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« Das Werbebudget muß raus! | Der Fernsehabend kann kommen »

Wie ich gerade bei Politik mit Links lesen durfte, plant Christian Wulff einen Videopodcast, oder besser gesagt, er läßt planen.
Mal sehen ob das auch so ein Renner wird wie Angies Videopodcast, der immerhin 6500 Euro pro Ausgabe kostet. Ist aber auch kein Wunder, wenn man dort mal ins Impressum schaut, genug Leute sind ja dran beteiligt. Nebenbei bemerkt, es gibt genug Leute, die mit einem Zehntel des Budgets mehr daraus gemacht hätten.

Irgendwie macht das alles doch irgendwie den Anschein, daß dort etwas unbeholfen die junge Wählerschaft angesprochen werden soll. Aber wer außer Journalisten schaut sich jede Woche denn diese stocksteife Veranstaltung an?


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User Comments
(no subject) [Reply]
Gabi | 21 Februar, 2007 16:47

Wahnsinn! Für so einen Quark 6500 Euro hinblättern! Was damit alles Vernünftiges auf die Beine zu stellen wäre! Kannst bloß davon träumen.
Aber wie ist das dann, brauchen wir dann keinen Fernseher mehr, wenn die Politiker alle Podcast machen? Und den Bundestag öffnen wir auch nur noch zu Besichtigungstouren?
Nebenbei, das wärs ja überhaupt, die neue Plattform füre Politiker: keiner fällt Dir mehr ins Wort oder ist dagegen. Und die Podcasts der politischen Gegner interessieren nicht.
Oder ist das, um GEZ-wirksam die Internetnutzer zu überprüfen (über IP, die es doch gar nicht gibt, weil Datenschutz und so?)
Ja, oder einfach wirklich Wahlkampf Propaganda via Internet!

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