12. Februar
Da Katharinas Vertrag Ende Januar ausgelaufen ist, hat sie sich etwas neues suchen müssen. Katharina hatte sich entschieden, dass sie gerne ähnliches machen möchte wie bisher. Was gleichzeitig auch bedeutet hat, dass sie sich von ihrem Arbeitgeber trennen muss, um neue Wege zu gehen. Sie hat sich nicht großartig beworben. Dafür aber geziehlt. Das Vorstellungsgespräch war schon etwas komisch. Sie war nicht darauf vorbereitet, dass sie gleich 5 Leuten auf einmal gegenüber sitzt. Nach dem sie meinte, dass sie gar niemandenen für sich zur Verstärkung mitgebracht hätte war das Eis gebrochen. Zwischendurch hatte sie erschreckt festgestellt, dass sie ihr Handy noch an hat. Die Ratschläge von Jens, Domink und Micha beherzigte sie also, in dem sie versuchte so viel wie möglich zu erzählen. Als einer der "Fragenden" versuchte mit Fachbegriffen umsich zu schlagen konnte sie aber reagieren. Im Nachhinein dachte sie sich, dass sie hätte anworten müssen, dass man bei mancher SLA voher eine EVO machen müsse um ersters einzuhalten. Die Reaktion wäre sicher lustig gewesen... Nach zwei Wochen wurde sie angerufen, dass sie die Stelle hätte. Katharina bekam also jede Menge Papierkrieg und bereitete sich darauf vor ihre Jungs zu verlassen. Ihre Weisheiten hat sie mitgenommen.
An besagtem Dienstag morgen ist sie also vorbei an ihrer alten Arbeitsstätte zur neuen gefahren. Sie war etwas früh, also is sie noch dreimal drum rum gelaufen, ehe sie rein ist. Der Hoe hat sie begrüßt und durch alle Werkstätten geführt. Sie hat vielen Guten Tag gesagt, wem weiß sie rückblickend nicht mehr... Morgens gab es Kuchen, weil jemand GB hatte. Zum Frühstück gabs Brezeln ("Machen wir normal nicht!"), und abends wurde sie eingeladen, etwas zuessen ("Von den Getränken übrig!"). Zu ihrer eigenen Verwunderung ging Katharina offen auf die Leute zu. Es gab dann in der laufenden Woche Fahrrad, Karte, Schlüssel, und Sicherheitsschuhe. Werkzeug und Jacke fehlen noch. Markus und Rainer zeigten ihr das Gelände. Auch Andy, Daniel und Ronny sind nett. Der Rest ist entweder nicht da oder krank. Generell wird viel viel geredet. Und so mancher scheint ohne Bier nicht auszukommen. Katharina ist sich sicher, dass sie sich an sie gewöhnen kann.
11. Juni
Mehr als 5 Monte ist Katharina bei ihrer "neuen" Arbeit. An die Natur/Wetter hat sie sich schnell gewöhnt. Obwohl ihr anfangs die Finger abgefroren sind... Auch daran, dass man Rad fährt oder E-Wagen fährt statt läuft. Dass alles ganz viel Zeit braucht ist für Katharina nicht einfach. Morgens gibts ne halbe Stunde Kaffee. Wenn der Hoe da is, braucht er jemanden dem er erzählen kann, was sich bei ihm so privat tut. Er erzählt alles, von seiner defekten Amaturenbeleuchten über den Urlaub zum Armeisen befallenen Kirschbaum. Und es stört ihn nicht die Bohne, dass es keinen interessiert. Irgendwer muss zuhören und Antworten geben. Danach wird die Tasche gepackt und irgendein Arbeitsauftrag abgearbeitet. Oder es wird die Tasche gepackt und sich nochmal über Gott und die Welt bei den Mülltonnen unterhalten. Das betrifft aber nur das Fußvolk. Dann gehts also in Richtung Arbeitsauftrag. Aufs Rad und los. Normalerweise geht irgendwo das Licht nicht. "Deckenleuchte defekt" steht dann drauf. Man fährt also zu dem Gebäude, Katharina muss dann immer gucken, wo dort Leitern und Material sind. Dann kann man anfangen zu gucken, wo der Raum is. Wenn man Glück hat, ist dort offen und man kann arbeiten. Das heißt zumindest mal die Leiter aufstellen und gucken, was für Leuchtmittel drinn sind. Meistens ist alles vor Ort, nur nicht das was man grad braucht. Oder es ist das Vorschaltgerät defekt. Wenn man was braucht was nicht vor Ort ist, gehts wieder zurückt in die Werkstatt. Dann schreibt man alles auf einen Materialzettel und muss nen Vorhandwerker wegen der Unterschrift suchen. Hat man die Unterschrift, gehts zur Materialausgabe.Wenn dort jemand is, bekommt mans, wenn nicht, dann nicht. Dass die Materialausgabe das gar nicht hat, sondern erst 5 Monate bestellen muss kann auch vorkommen... Mit Material gehts dann wieder zurück und man kann das einbauen. So kommt es dass man es eigendlich gar nicht schaffen kann, dass man weniger wie 2 std für eine Lampe braucht. Höchstens man hat einen eigenen Vorrat an kleinen Leuchtmitteln und Vorschaltgeräten. Seit letzter Woche dürfen aber keine Vorschaltgeräte getauscht werden, weil eigendlich das die Sache vom Bauamt ist. Katharina verstehts zwar nicht aber egal. Jetzt wird also aus jedem einzelnen Vorschaltgerät eine Bauamtsmeldung gemacht. Na die werden sich freuen. Aber so ists gewollt. Ab 11 Uhr ist Mittag. Also eigendlich ab 11 Uhr 30 aber dafür interessiert sich niemand. Geht Katharina mal mit Bernhard in die Mensa, wird sie zickmal gefragt, was es gegeben hat und obs gut war. Dass der Fritze das mitbekommen hat, dass Katharina mit "einem jungen Mann" mittag isst fand Katharina ja schon bemerkenswert. Dass Dieter darauf angesprochen wird, fand sie noch interessanter. Dass Dieter dann aber auch noch fragt, mit wem sie denn da isst, wäre net nötig gewesen! Er hats ja sowieso gewusst. Wenn der Kleine und Dieter net mit einander reden, wer denn dann? Katharina kann also noch nicht mal in der Mittagspause tun und lassen was sie will. Um 12 sollten dann alle wieder in der Werkstatt sein. Ob sie dann essen oder vor dem Ventilator stehen oder einfach nur dasitzen ist egal. Ab halb 1 oder 1 gehts dann weiter. Nachmittags bekommt man dann ein oder zwei Aufträge bearbeiten, bevor es um 3 Uhr wieder in die Werkstatt geht. Man muss sich ja auf den Feierabend vorbereiten.Wer also am Tag 3 Aufträge abschließend bearbeitet hat ist. Wenn nicht ist auch nicht tragisch, solang keine Erinnerungen kommen. Sonst dreht der Hoe nämlich hohl. Dass Katharina nicht mit ihm auskommt liegt daran, dass er sie nicht ernst nimmt und dass er fachlich kein Plan hat. So kommt das zumindest bei ihr an. Katharinas erste Auseinandersetzung war, dass ihre Arbeitsjacke zu groß ist und sie ihm mit Nachdruck unter Anwesenheit von anderen klargemacht hat, dass sie nicht zu "irgendeinem Türken" geht und die Jacke passend schneiden laesst zumal sie nicht Samstags damit spazieren geht (bei dir steht ja kein Logo drauf... WAS?) Mag sein, dass das etwas heftig war. Nur ist Katharina eben nicht so ein Scheiß gewohnt gewesen. Dass man mit einer Schaltjacke spazieren geht, bitte wenn er meint. Dass man sie dann auf eigene Kosten anpassen lassen kann geht nicht. Zumal eine Schaltjacke dann ihre Zulassung verliert. Bertchen hatte ihre Jacke an. Und der gut reingepasst, nur dass ihm die Ärmel zukurz waren, weil sie bei Katharina schon gekürzt waren. Bertchen hat gute 120 kg. Katharina haetten eben nichts sagen dürfen. Aber sie hatte ja nicht wissen können, dass er nicht mit Kritik umgehen kann und diese auch nicht gewohnt ist. Katharina ist eben nicht das brave kleine Maedchen ihnen so in den Kram gepasst haette. Und wenn Katharina etwas hasst, dann wenn jemand was sagt, das hinten und vorne nicht stimmen kann. Die Aktion mit dem Fön war dann ein weiterer Punkt von dem Katharina dachte, Junge wer kein Plan hat is lieber ruhig. In einem Geb in dem Katharina nicht wusste wo es ist, war also der Schlauch von Fön defekt. Er erklaerte ihr also wo es ist. "Guck, wenn du aus dem Fenster guckst, da des linke Geb, da geht so ne Treppe hoch." Es ist stockdunkel draußen, ich seh nichts. "Ja" "Da dann die Trepe hoch und dann links." "Aha." "Den Schlauch vom Fön also ab da abschneiden und dann wieder reinstecken." "Dann faellts aber raus." "Des macht nix, die benutzen den eh nicht!" Aha, deswegen haben die das auch gemeldet. Und sowas gibt der Vorgesetzte von sich. HALLO? Der Kleine zu Katharina. "Wir gucken uns das an. Hoe wir machen das." Der Kleine hat sich reglich bemüht dass das Gespraech nicht zu Hoes Ungunsten ausgeht. Katharina is also das Geb suchen gegangen. Nach dem sie Andy gefragt hatte, hatte sie auch gewusst wo das ist. Dort angekommen hat sie festgestellt dass der Schlauch bröselt. Also nix mit abschneiden. Zu so etwas nichts sagen zu dürfen faellt Katharina enorm schwer. Katharina fotografiert also den Fön, tauscht noch ein Klolicht und geht wieder zurück. Der Kleine stellt anhand der Fotos genauso fest, dass da nen neuer Schlauch dran muss. Mit Hilfe von zwei anderen Auftraegen kann der Große also neue Schlaeuche bestellen. Welch ein Aufwand! Das naechste war, als Katharina Freitag vormittag ihre Stundenzettel schreiben wollte. Danni war scheinbar langweilig und so dachte er, er könnte Katharina mal etwas ausfragen. Ersten hatte Katharina kein Bock auf Frage-Antwort-Spiele, zweitens hatte sie was zu tun, drittens geht ihn das nen Scheiß an. Mit Danni waere Katharina noch allein fertig geworden bzw er haette eine pampige Antwort nicht als schlimm empfunden. Nur kam dann noch der Hoe dazu. Er hat sich doch tatsaechlich nen Kaffee eingeschenkt und dann gemeint, so dann erzaehlt mal. "Hast du nen großen Bruder oder nen kleinen?" Dann kam auch noch der Kleine rein und hat versucht das ganze diplomatisch zu lösen. Nach dem er aber verstanden hatte, dass das nix wird, is er wieder gegangen. "Also großer Bruder oder kleiner Bruder?" Für Katharina hat sich das so angehört als wolle er hören, dass Katharina der große Bruder fehlt, der ihr Manieren beigebracht haette. "Einen ganz ganz netten Bruder!" Darauf hin waren sie dann beide eingeschnappt.
12. Juni
Dann war da noch die Sache mit der Milch. Dass sich alle gerne auf Katharinas Platz setzen stört Katharina nicht, solang sie sich benehmen. Können aber nicht alle. Sie kann weder Kaffeeflecken, Milchflecken noch Tomaten auf ihrem Platz brauchen. Wenn sie ne Putzfrau hätten haben wollen, hätten sie noch eine einstellen müssen und nicht Katharina! Katharina räumt auch nicht einem Hoe hinterher. Sondern verklickert ihm dass bei der Kaffeemaschine nen Putzlappen ist. "Oh, ja des is ja Milch. Das war ich." "Ja, da vorne liegt nen Putzlappen." "Die Tischkante kann ja der Kleine nächste Woche absägen. Dann sind die Milchflecken auch weg." Zum Putzen hat sie ihn nicht animieren können. Aber wenigstens hat ers zugegeben. Die Flecken sind immer noch. Zwei Wochen später kam Katharina in der Werkstatt und hat gleich gerochen, dass irgendwer Tomate gegessen hat. Als sie sich hingesetzt hat, ist der Tomatengeruch noch heftiger geworden, weil unter dem Tisch Tomate lag. "Mich störts ja nicht wenn sich hier wer hinsetzt, aber dann soll er nichts liegen lassen! Wem gehört die Tomate?" "Oh, des is von mir." Hoe steht auf, nimmt nen Lappen und trägt die Tomate doch tatsächlich zum Mülleimer. "Noch, was?" "Ja, es richt noch schrecklich nach Tomate!" Katharina war von den Socken, damit hätte sie nicht gerechnet. Es bringt also doch was. Zuerst stößt man zwar auf Widerstand, dann funktioniert es aber.
Dann war da noch die Sache mit dem Guten Morgen sagen. Eigendlich war Katharina ja schon happy, dass sie ihre Jungs morgens gegrüßt hat. Auch das ist ihr Anfangs nicht leicht gefallen. Sie hat sich das jeden Morgen aufs Neue sagen müssen. Einfach weil sie es nicht so gemeint hat. Dem Rest, den sie ja gar nicht kannte hat sie nichts gesagt. Dass der "Rest" aber sie kannte, war Katharina anfangs weder klar, noch hat es sie interessiert. Sie hatte ja aber auch nicht wissen können, dass sie das Gesprächsthema Nr eins war (ist?). Man bedenke allerdings dass der Rest aber auch nicht Katharina gegrüßt hatte. Und dann beschweren sich alle Katharina sagt nichts. Aber nicht bei Katharina, das wäre ja zu einfach gewesen. Nein, sie bereden untereinander warum sie nichts sagt. Katharina bekommt es nach Wochen über 4 Ecken mit. Klar, dass sich Katharina dann erstmal stur stellt? Wenn sie noch nicht mal selbst in der Lage sind, zu Katharina zu gehn und etwas in der Art zu sagen "ey, man sagt morgens aber guten Morgen!" Einem Hoe oder dem Kleinen, kann man dann aber die Vorwürfe machen, "euer jung kann net Gute Morge sage!" So kam es dass der Kleine und Katharina immer mal wieder zu "Besprechungen" ins Lager sind. Dann gabs für gewöhnlich Haue. Der Kleine ist zum Glück aber sehr aufgeschlossen für Katharinas Einwaende. Aus für Katharina noch nicht ersichtlichen Gründen nimmer er sie in Schutz vor allem und jedem. Er warnt sie sogar ausdrücklich vor dem Hoe. Katharina passt es nicht wirklich in den Kram, weil sie sich manchmal abhaenging, fremdbestimmt und nicht selbststaendig vorkommt. Dass sie nicht Ersatztochter spielen will, sagt sie zwar, aber helfen tuts natürlich nicht. Dass er rotiert wenn sie mim Hoe aneinander raet kann sie nicht nachvollziehen. Der Hoe fordert es aus Katharinas Sicht heraus, dass Katharina Antworten gibt, die ihm nicht in den Kram passen. Wenn er mitdenken würde, müsste er oft nicht nachfragen. Als Marcus und der Kleine letztens nicht morgens da waren hat er gefragt wo sie denn sind. Könnte er den Plan lesen, haette er gewusst dass sie Bereitschaft haben und dass wohl irgendwas passiert ist. Katharina hört auch nur auf ihren richtigen Namen und nicht sowas wie Marie oder Maria. Oder wenn er in der Mittagspause kommt und ihre Brezeln begutachtet. Das mit den Brezeln war vllt am Anfang witzig, aber nicht mehr nach 5 Monaten. "Oh, seit wann gibt es die denn in Vollkorn?" "Schon immer!" "Nee, nee, die gibts net schon immer." "Doch doch schon immer." "Vllt für dich schon immer." "Nee nee schon immer." Tatsache ist, Vollkorn gibt es definitiv vor Auszugsmehl. Und laut Wikipedia hats Brezeln schon im Mittelalter gegeben, da gabs noch kein Auszugsmehl. Katharina hat durchaus gemerkt, dass die wachsamen Augen vom Kleinen auf ihr liegen, aber sie will nicht drauf reagieren. Sie schlaeft erst mal ne Runde. Nach dem Mittag winkt er sie raus. Katharina heatte das nicht als schlimm beurteilt, aber er kann noch nicht mal still vor ihr stehn waehrend er ihr verklickert was er sich nachher wieder anhören darf. Sie verspricht sich Mühe zugeben. Katharina kommt erst viel spaeter auf die Idee, der Hoe könnte es dem Kleine übel nehmen, dass er Katharina nicht im Griff hat. Wenn dem so ist, waere das noch schlechter.
Dann hat es da noch die "Besprechungen" gegeben. Die erste war vor der Maerzbesprechung. Nur der Hoe und Katharina. Er wollte wissen, wie es Katharina so gefaellt. Sie hat ihm recht ehrlich geantwortet. War zu der Zeit auch noch keine Kunst. Zum Schluss hat er aber gemeint, Katharina solle doch freundlicher sein "wegen den Professoren." Daran hat sie wieder gemerkt, dass das was der Mensch von sich gibt purer Quatsch ist. Sie hat zu dem Zeitpunkt noch gar nie was mit irgendeinem Professor zu tun gehabt, zu dem sie haette unfreundlich sein können. Wenn er gesagt haette sie soll jedem Helden im und ums Haus nen netten Tag wünschen haette sie das noch aufnehmen können. Aber mit Professoren hat das gar nichts zu tun. Die naechste Besprechung war die Maerzbesprechung. Laut dem Kleinen die erste Besprechung seit Jahren. Bei der Besprechung waren dabei der Hoe, der Kleine, Ron, Danni, Andy, und Katharina. Marcus war net da. Nach dem Katharina vom Kleinen fast taeglich geimpft worden ist nichts zu sagen, hat sie das ganz brav gemacht. Der Hoe wollte haben, dass sich die Gruppe austauscht, welche Probleme es so gibt um diese möglicher Weise aus der Welt zu schaffen. Da aber keiner was sagen wollte, weil er ja nen Monolog geführt hat, kamen aber keine Probleme auf den Tisch. Nur Rons Handy stand provozierend auf dem Tisch (zur Aufnahme). Wie es dann letztlich dazu kam, dass der Kleine es geschafft hat, dass es um 9 Uhr eine Besprechung gibt (bei der man auch was essen kann), weiß Katharina nicht mehr. Nur noch, dass der Ausgang der Besprechung dem Hoe nicht gefallen hat. Bei der Aktion hat er auch gesagt, dass seine Entscheidungen nicht zu hinterfragen sind. WAS? Das war was, wo bei Katharina alle Alarmglocken geleutet haben. Nach der Besprechung war Katharina mit dem Kleinen in der AC. Dieter hat angerufen und wollte wissen wie es gelaufen ist. Sie hat dann mit dem Kleinen noch über besagten Satz gesprochen. Und über die Organisation mit den Arbeitsauftraegen bzw welche Vor- und Nachteile ein elektronisches System haette.
Die naechste Besprechung war an einem Dienstag. Der Tag hatte so angefangen, dass der Geber-Thomas runter kam und einen Zettel vorlas. Er besagte, dass alle die da sind sich um 9 Uhr im Hauptbau einfinden sollen. Es waren aber nicht viele da. Danni, Andy, Armin, Katharina, Bertchen, Hans und Dieter. Es ware ein Termin vom Fritze beim Personalrat. Sie hatten also noch 2 std um sich zu überlegen, um was es bei dem Gespraech gehen könnte. Bei Andy hat man die Aufregung gemerkt. Sie sind dann geschlossen von der Werkstatt Richtung Hauptbau gegangen. Auf dem Weg sind sie von irgendeinem Vorhandwerker angehalten worden. "Na, Dieter musst du dir das beim Personalrat auf deine alten Tage noch anhören?" Da musste der Fritze ganz schön schlucken. So schnell hat sich das rungesprochen. Als sie ankamen war der Geber-Thomas und die eine vom PR schon da. Ron kam zur großen Verwunderung auch. Bertchen hat sich wieder verkrümelt. Weil er nicht so genau wusste, ob er auch geladen war, weil Hans nicht da war. Die Parteien konnte man recht gut an der Sitzordnung sehen. Vorne die zwei vom PR rechts neben ihr der Fritze. Dann viel leer. Dann Dieter und Geber-Thomas leer Hans. Gegebüber (anfangs) Bertchen, Danni, Armin, Katharina, Andy, Ron. Die vom PR hat sich dann vorgestellt, dann der vom PR und dann hat der Fritze versucht zu erklaeren warum das Gespraech stattfindet. Sie hat das dann auch noch mal versucht. Er hat fast nur mitgeschrieben. Für Katharina waren vorallem die Reaktionen von allen anderen wichtig. Sie hat dann versucht das Gespaech ins Rollen zu bringen in dem sie Richtung Ron gedeutet hat und gemeint hat "Erzaehlen Sie mal!" Ron kam sich aus Katharinas Sicht etwas in die Ecke gedraenkt vor. Auf jeden Fall hat er was gesagt von "die Leute hier haben alle sehr viel Zeit" Dann wurde also um den heißen Brei herumgeredet. Klar dass dann der Fritze wissen wollte wie das funktioniert, wenn bei wem das Licht net geht. Katharina fand dass er nicht so verdutzt geguckt hat (bei es gibt viel Zeit). Dann ist also über Arbeitsablaeufe geredet worden. Wo Dieter dann meinte, dass sich manche ja die Auftraege rauspicken würden. Da hat dann Danni die Stimme erhoben und gesagt dass das nur ein einziger macht. Katharina hat sich durchaus denken können, dass es sich um den unbekannten Günther oder um den laengst gegangen Jaeger handelt. Dann hat bei Hans das Handy geklingelt. Er is raus. Kaum war Hans draußen hat sich hat neben Ron gesetzt. Ab dann gings dann eher zur Sache. Es ging darum, warum der Kleine Vorhandwerker geworden ist. Da ist Dieter fast über den Tisch gehopst. War eigendlich auch seine Aufgabe, als Ziehpapa und Vorbild. Der Fitze hat scheinbar daraus mitgenommen, dass nicht ersichtlich war, warum er Vorhandwerker geworden ist, wo so viel gegen ihn spricht. Dann gings um Hoe und sein Verhalten. BErtchen hat dann zwischen drinnen immer wieder damit angefangen, dass sie sich ja nur so wehre wenn sie sich nicht mehr zu helfen wissen und so. Wo die vom PR meinte, dass man ja bei vielen Problemen viel früher anfangen sollte miteinander zu reden. Da konnte Katharina nicht mehr ruhig sein "Wie soll das denn funktionieren, wenn man in ner Besprechung gesagt bekommt, dass seine entscheidung nicht zu hinterfragen ist?" 8 leicht entsetzte Augen lagen auf Katharina. "Wann?" War dann von allen die Frage. "In der Besprechung." Katharina sah sich hilfesuchend nach Andy um, nichts, Ron "ja, in der Besprechung letztens". Von Danni kam dann "ha im Maerz". Irgendwer hat dann die Frage gestellt, was er damit erreichen wollte. "Für mich hat sich das nach einer allgemeinen Aussage angehört." Dann hat die vom PR wieder das Wort aufgenommen. Zu Fritze gewannt "Da is ja einiges an Material da." Dann ging es noch darum wie man das Gespraech gegenüber anderen behandelt. Bertche haette gerne noch weiter gemacht. Was aufgefallen ist, dass der Geber-Thomas zwar nichts gesagt hat, aber mitgeschrieben hat, dass Bertchen dann zu reden angefangen hat, als Hans raus ist, dass es ausschließlich um Leute ging, die nicht anwesend waren, dass Andy nichts gesagt hat und dass die Lager so aufgeteilt waren, wie der Sitzordnung war. Das alles war natürlich Gespraechstthema Nr. eins die naechsten Wochen.
14. Juni
Katharina weiß aber immer noch nicht, wie Marcus reagiert, bei solchen Gespraechen. Was auch aufgefallen ist, dass der Fritze in seiner eigenen Abteilung die Arbeitsablaeufe nicht kennt. Und die unterscheiden sich ja nach Gewerk nicht so wahnsinnig.
Was Katharina zu dem Zeitpunkt noch nicht klar ist, welches Zusammenspiel vom Geber-Thomas und dem Hoe es gibt. Dass sich die zwei öfters wiedersprechen hat sie schon mitbekommen. Das aber nicht für interpretationswürdig gehalten. Das Austragen von Konflikten auf dem Rücken der Mitarbeiter geht logischer weise auf deren Kosten.
Als der Kleine ein oder zwei Tage spaeter wiederkommt, ist Katharina natürlich eine gefundene Informationsquelle. Klar dass er alles wissen will. Aber eigendlich wusste er schon alles. Katharina bestaetigt ihm das meiste. Katharina wusste wie alle andern, dass am Mittag eine Besprechung mit den Vorhandwerkern ist, wegen der Aussage, dass viel Zeit waere. Sie wollte, dass der Kleine ihre Ansichten, vorallem zu seiner angegriffenen Person. Da sie schon auf dem Weg in die Werkstatt waren und gleich Mittag war, hatte Katharina nicht viel Zeit ihm zu verklickern, dass sie fachlich nicht viel von ihm haelt. Und dass ein Vorarbeiter mit Sicherheit noch bürokratische Dinge zu tun hat und er damit nichts am Hut hat. Dass das nicht diplomatisch ausgedrückt war, war Katharina egal, dass man da erheblich mehr haette zu sagen können auch. War aber angesichts der Zeit nicht drinnen. Dass der Kleine nicht begeistert war, von ihrer Erkenntnis, war ihr nicht unklar. Dass er aber drei Tage nicht mehr mit ihr spricht, fand sie übertrieben. Vorallem das Gesicht dazu war unertraeglich. Dass er aehnliches am Mittag warscheinlich nochmal von anderen Leute zu hören bekam tat mit Sicherheit sein übriges dazu. Katharina hatte das anfangs ja gar nicht registriert, dass er ein Problem mit ihrer Offenheit hatte. Bis Danni Donnerstag morgen fragte, was sie denn mit dem Kleinen gemacht haette. Nachmittags hat sie den Kleinen dann was rein fachliches gefragt (wo das eine Geb is) und Auskunft bekommen. Fand sie ja schon mal ne reife Leistung. Freitag war sie dann mit ihm im 50er-Bereich. dort sind sie dem Hausmeister begegnet, der sie auf die immer noch nicht funktionierende Lampe in der Fachschaft aufmerksam machte. Der Kleine kapierte gar nichts. Katharina meinte nur, dass er auch wissen könnte um was es geht. Sie bemerkte zum ersten Mal dass sie lieber nichts haette sagen sollen. Das Arbeiten mim total geladenen Kleinen war viel schwieriger. Sie versuchte ihn wie ein rohes Ei zu behanden und bekam es doch nicht hin. Auf der Rückfahrt machte er ihr Vorwürfe, die mal rein sachlich falsch sind. Soziale Kompetenz hat nichts mit Bildung zu tun. Sie war weise genug nichts zu sagen. Nach dem Mittag wollte er eine "Stellungsnahme". Katharina hat lange nichts mehr so gut getan wie das Mittagessen an diesem Tag mit Bernhard. Der ihr die Bestaetigung gab sich "normal" zu verhalten. Auch die nötigen Ratschlaege kamen von ihm. Der Gespraech mim Kleinen ging dann sehr einfach. Jeder hat dem anderen gesagt, was er hören wollte und gut war. Die Freude war ihm anzusehen. Sie fand es wirklich gut, dass er sich mit ihren Vorwürfen beschaeftigte. Er fing dann an Marcus zu nerven, dass er ihm was im Büro zeigt, er nahm sich Zeit für Dieter seine Ausführungen. Auch, wenn man danach einen sehr gestressten Kleinen hatte. Generell hat noch sich noch nie jemand so mit Katharinas Kritik beschaeftigt. Warum macht er das? Ist oft doch was dran, an dem was sie sagt, will er ihr damit einen Gefallen tun, will er von ihr akzeptiert werden oder braucht er einfach nur jemand der auf seiner Seite steht? Oder doch Vatergefühle, die er nie zugeben würde? Oder dankbar, dass sich jemand mit ihm beschaeftigt (wenn auch teilweise gezwungen)? Was wollte Marcus erreichen, als er sie gemeinsam losschickte? Warum ist der Kleine nie selbststaendig geworden und steht bei Störungen neben Marcus statt selbst zu gucken? Welche Rolle hat Dieter beim Kleinen? Gegener im "gehobenen Kreis", Mitstreiter beim "Volk"? Wer übernimmt bei den zweien was vom anderen. Dieter auf alle Faelle das Stehenbleiben beim was ganz wichtiges Sagen beim Laufen. Woher kommen die Stacheleien gegen Günther? Warum ist allgemein die Vergangenheit so wichtig ("...also ganz früher...!")? Was steckt hinter der Sache, dass man für alles x Sicherheiten braucht? Und warum sind trotzdem so enorme Lücken im "System"? Woher kommt diese Egalitaet? Warum ist es so egal geworden, ob ein Auftrag erledigt wird oder nicht? Wie sollen sie es auf die Reihe bekommen, wenn sie wirklich mal managen sollen? Wo sollen all die fehlenden Strukturen herkommen? Warum fühlt sich niemand für Sicherheitsbeleuchtung verantwortlich? Warum weiß keiner wer Verantwortlich ist? Warum kann nicht mal jemand die Vorschriften nachschlagen? (ach so, kein Nachschlagewerk da!) Warum vorallem kommen sie nicht selbst auf grüne Zweige? Und warum streuben sich alle mit einander zu reden? Zeugen Kompetenzprobleme von Inkompetenz? Ist alles einfach Kindergarten???
15. Juni
Was kommt an beim Kleinen? Er versucht auf beide Fronten einzuwirken. Welche Fronten? Die "Kühlschrankfronten". Dass Marcus wahnsinnig sauer ist, kann sie verstehen. Aber ist nicht der zentrale Punkt, warum versucht wurde das System zu untergraben, wichtig? Der Kleine hat Katharina heute auf eine ganz neue Sichtweise gebracht. Angenommen, Ron und Bertchen haben sich zusammengetan um das Dreigestirn zu zerbrechen. Und dass die Getraenkekasse schon lange nicht mehr stimmt, ist ein offenes Geheimnis. Und wer führt sie/hat sie geführt? Der Kleine und davor Dieter. Wer ist also dafür verantwortlich, wenn sie nicht stimmt? Alle beide. Was liegt also naeher als die Leute dazuzubringen, den Kühlschrank aufzulösen, um die Kasse(waerter) zu beschuldigen, sie würden Geld mitnehmen? Vllt etwas weit hergeholt. Undenkbar nicht. Nur, keiner könnte ihnen was nachweisen. Was haetten sie also machen müssen? Sie haetten die Kasse öffentlich führen müssen. Katharina behauptet mal, sie haben sie gar nicht geführt.Warum will Bertchen dass der Kleine leidet? Weil der gerade Vorhandwerker geworden ist und er es nicht für gerecht sieht. Da der Kleine schon einiges gemacht hat, was nicht so ganz rechtens war. Würde er ihr gegenüber warscheinlich nicht zugeben. Wissen tut sies trotzdem. Was soll man denn machen wenn man zwei Stunden am Tag mit irgendwem neben den Notstromaggregat steht? Richtig es wird geredet.
Heute war wieder gut. Katharina und Ron sind dieseln, gucken Andy und Armin um die Ecke. Waren sie also zu viert. Als Ron abgeschaltet hat, sind sie zu ihm und haben dort weiter geredet. Es ging vom Kühlschrank bis zu Rons Versicherung. Dann war Besprechung. Der Kleine hat wissen wollen wer zu den unteridischen Staedten will oder wer zum Unimogmuseum will. Er hatte sich etwas unpraktisch ausgedrückt, was ihm Ron gleich übel genommen hat. Aber es wurde diskutiert. Und Thomas war dabei (sonst kommt er immer danach "da war ich schon weg"). Dann wollte sie zum Zündhütle. Konnten sie aber nicht, weil der Geber-Thomas noch nicht mim Auto zurück war. Der Kleine war wahnsinnig hippelig. Was natürlich nicht nur Katharina aufgefallen ist. Man könnte auch sagen, die anderen haben sich drüber lustig gemacht. Dass dann der Geber-Thomas noch mit is, hat ihm überhaupt nicht in den Kram gepasst. Dort haben sie dann den Aufzug getestet. Hat wahnsinnig gut geklappt. Thomas und Hans sind hochgefahren und der Kleine und Katharina sind gelaufen, weil der Aufzug nicht mehr runterkam. Oben haben sie die Aussicht genossen und den Schalter für die Außenbetaetigung umgelegt. Der Aufzug war also wieder funktionsfaehig. Dass Ron sich etwas aufgeregt hat, dass er noch nie beim Zündhütle war, hat Katharina verstanden. Die Batterien gingen vor. Zum Mittag waren sie wieder da. Als Katharina kurz nach 12 wieder aufgetaucht ist, kam der Geber-Thomas und hat sich mit ihr unterhalten. Eine Unterhaltung über "Ach den kennst du auch?" Der Kleine kam dann irgendwann und hat sich mit irgendwem unterhalten/ Bier getrunken, was der Geber-Thomas kritisch beaeugt hat. Als die zwei fertig waren hat er alle aus der Werkstatt geschickt und sie sind Stromanschlüsse machen gefahren. Eigendlich mehr reden wie was tun.
16. Juni
Ron und Katharina gehen dieseln. Ron spricht sich eindeutig für Harmonie in der Werkstatt aus. Und regt sich über das Verhalten vom Kleinen auf. Warum können die zwei zur Zeit nicht miteinander? Der eine sagt was und der andere geht sofort auf Abwehrhaltung. Dass Ron sich darüber lustig macht, wie es der Kleine wohl alleine hinbekommt, bzw nicht hinbekommt ist auch nicht ganz richtig. Zur taeglichen Besprechung sind alle da, außer der Kleine. Dauert nicht lange, bis er gesucht wird. Katharina wusste mal wieder mehr wie der Rest. Ron hat gegen 9Uhr 40 mit den Hufen gescharrt. Von Andy kam dann "noch 5 Min". Armin und Andreas hatte ja auch nix zu tun. Katharina musste auf den Kleinen warten. Als sich 9Uhr50 immer noch nix getan hatte, war es dann Katharina die meinte, man sollte doch mal den Standort wechseln. "Sollen wir dir helfen Ron?" "jap." Also sind sie zu viert Richtung 10,50 gelaufen, weil Armin sein Rad nen Plattfuß hat. Chris sind sie in die Arme gelaufen, der komisch geguckt (weil sie zu viert waren). Katharina wusste ganz genau, dass sie mim Kleinen die Stromanschlüsse in 20,13 machen muss. Aber sie wollte ihm etwas Zeit und Raum geben, damit er nicht gleich nach dem Gespraech an alles denken muss. Und so waren alle anderen auch aus der Werkstatt.
...
18. Juni
... Ron sollte in 10,50 in jedem Stpck in den Fluren die LM tauschen. Was ganz schön viel is. Katharina musste ihre Zeit überbrücken. Es hat auch nicht lang gedauert, da klingelt Andys Handy, der Kleine. Andy entschuldigt sich, dass Katharina zurück muss. Sie laesst den anderen noch LM rausschreiben und den Kleinen was essen. Sie beladen den eWagen und verlegen die Leitungen. Dass der 63A-Anschluss ohne Sicherung betrieben wird, muss Katharina ignorieren. Da wird auch niemals eine dazwischen kommen, weil das erstens schon immer so geht und zweitens niemand den Stockerwerksverteiler umbauen wird. Wie sollte man also das Bauamt davon überzeugen, dass da jetzt plötzlich was gemacht werden muss. Katharina diskutiert noch nicht mal drüber. Der Kleine kümmert sich nach dem Mittag um den Betriebsausflug. Und Katharina geht Leitungen zaehlen. Missglückt ihr zwar etwas, aber egal. Der Kleine macht den Leihschein fertig und Katharina wartet. Katharina fraegt mit Absicht nicht nach dem Gespraech. Er faengt von alleine an. Und erfaehrt somit nur das wichtigste. Dass der Fritze nicht in der Lage ist, eine Entscheidung zu treffen, haut Katharina so ziehmlich um. Er sollte sich Gedanken machen, dass seine Entscheidungslosigkeit sich auch auf die Gruppe auswirkt und mit Sicherheit nicht zum Positiven. Katharina versteht nicht, wie man das jahrelang vor sich herschieben kann. Besser eine falsche Entscheidung wie gar keine. Stattdessen beruft er sich auf schriftlichen Vorgaben. In einem Laden, in dem nichts so funktioniert. Das passt nicht zusammen. Katharina sagt nichts, hört nur zu, nimmt Informationen auf, die sie ausschließlich mit dem Kleinen verarbeiten darf. Sie erklaert dem Kleinen lieber, dass Ron überhaupt nicht begeistert war von der Unterschriftenaktion. Es faellt auf, dass der Kleine nicht gut mit der Situation alleine klar kommt. Er versucht drei Sachen gleichzeitig zu machen. Erstens die Anschlüsse, zweitens den Rest beschaeftigen und sich um dessen Probleme kümmern und drittens Probleme zu lösen die sich nicht von heute auf morgen lösen lassen. Zum Glück ist Bertchen nicht da. Dass sie Mittwoch nach Feierabend noch ne Stunden über den Kühlschrank diskutiert haben, traegt mit Sicherheit dazu bei.
Da Katharina allein zu Hause ist, fraegt sie Bernhard, ob sie nicht was Abends gemeinsam machen wollen. Der Abend im Europabad tut gut.
Dass Katharina am naechsten Tag total übermüdet ist, kommt nicht von ungefaehr. Dieters Anwesenheit traegt nicht zu einem ruhigeren Ablauf bei. Ron ist nicht da. So können sich die zwei wengistens nicht in die Haare kriegen. Der Geber-Thomas verkündet irgendwas vom Bauamt, Katharina ist aber nicht in der Lage aufzunehmen was er sagt. Irgendein Fremdfirmenmensch will ne Unterschrift. Dieter weißt alles an den Kleinen ab. Der eigendlich genauso wenig was unterschreiben darf und über den Vorgang nichts weiß. Der Kleine und Katharina gehen die Leitungen wieder abbauen. Ron und der Kleine wollen miteinander reden. Katharinas Aufgabe ist, Ron zu verklickern, dass er Fehler einraeumen muss. Sonst bewegt sich nichts. Das so zu tun, dass Katharina die neutrale Position behaelt wird die Schwierigkeit werden. Sie wird sich Gedanken darüber machen müssen, ob sie Thomas nicht mit ins Boot holen will. Alleine was zu bewegen wird schwierig sein. Und die Ruhe innerhalb der Gruppe waere wichtig. Thomas ist aehnlich neutral und versteht manche Dinge genauso wenig wie Katharina. Katharina gibt Andy und Armin die Arbeitsauftraege von Danni. Dann muss der Kleine nicht auch noch Auftraege raussuchen. Dieter geht dem Kleinen etwas auf die Nerven. Katharina und der Kleine sind Vormittags beschaeftigt abzubauen und den eWagen leer zuraeumen. Der Geber-Thomas will die Leitungen im Keller gezaehlt haben. Machen sie, Dieter kommt mit. Mittags liegt Katharina halb tot auf der Werkbank. Die Diskussionen von Dieter und dem Kleinen bekommt sie trotzdem mit. Danach versucht Katharina die Leitungen fürs a.kk zurichten, da sich aber ihr Bruder mit ihr unterhalten will, kommt sie nicht weit. Der Kleine telefoniert mit Marcus. Er will wegen der Kühlschrankaktion nicht mit auf den Betriebsausflug. Dass Marcus stocksauer ist, weiß eigendlich wieder keiner. Marcus sagt naemlich nichts. Rückwirkend kann Katharina feststellen, dass der sich zurückzieht und dass Danni versucht hat, auf ihn zuzugehen, was nicht geklappt hat. Weil Marcus gar nichts davon wissen will. Er hat wohl schlicht keine Lust mehr. Wenn das der Hoe wieder mitbekommt, muss irgendwer dableiben, weil ja irgendwer die Störungen beheben muss. Da graußt es Katharina jetzt schon davor. So könnten dann naemlich gar nicht alle mit. Der Kleine und Katharina gehen zum Physikflachbau, um dort den Anschluss zu legen. Er macht Theater drumrum, wegen 20m Leitung und nen RCD. Zwischendrinn gibts noch für Katharina ne nicht nachvollziehbare Diskussion wegen den Schranken. Zum Feierabend kappelt sie sich mit ihrem großen Bruder. Somit ist Wochenende.
21. Juni
Montag.
Die Stimmung war sehr angespannt. Und Dieter war da. Warum der schon wieder da war, keine Ahnung. Er hat mit Scheriff 10 nach 7 schon irgendne Diskussion angefangen. Katharina ist dann mit Armin los. Nach 50,34 in der Bibliothek geht irgendne Stromschiene nicht. Wird wohl nen Kurzer in ner Haengelampe sein. Sie hatten den Geb-Schlüssel vom Kleinen aber an den Lichtschalter sind sie trotzdem nicht gekommen, weil das Büro abgeschlossen war. War ja nicht so dass Katharina da das erste Mal vornedran stand. Also sind sie wieder weg. Nach 40,19. Auf dem Weg dort hin fragte Armin was denn sie Diskussion am frühen Morgen grad sollte. Katharina war ihm mal wieder dankbar über die Bemerkung. in dem Zimmer sind wahnsinig schöne, alte, bröckelnde Rundleuchten bei denen bei fast jeder irgendwas nicht geht. Die Kondensatoren laufen auch mal irgendwann aus. Beim 1984erJahrgang auch kein Wunder. Sie arbeiten sich langsam vor. Zur Besprechung sind sie pünktlich da. Danach geht sie im Kleinen einen Festanschluss begutachten. Dieter macht Bemerkungen, dass der Kleine das selbst machen muss, weil sies (alle anderen) vom Süden über den Norden und wieder in den Süden legen würden. Da hat es bei Katharina mal wieder alles zusammen gezogen. Man kann doch nicht von seinen eigenen Leuten sagen sie sind zu blöd bestimmte Taetigkeiten auszuführen! Katharina sagt nur He. Und erntet einen wahnsinnig blöden Blick von Dieter. Nicht nur Katharina macht drei Kreuze wenn sie ihn verabschliedet haben. Dauert nicht mehr lang. Danach brauchen Katharina zum wiederholten Mal LM. Bei der Beschaffung gucken sie schon blöd. Von Hans bekommen sie den eWagen zum Auflanden. Im PhysikFlachbau bauen sie noch die Leitung ab, fahren das Material abladen, raeumen in 40,19 auf und fahren wieder nach 50,34. Die Bürofrau ist da. Sie müssen nach einer Leiter suchen. Katharina kennt den Hausmeister dort. Aber es waren zwei andere Leute drinnen, beide kannte sie. Aber sie wusste weder von dem einen noch von dem anderen wo sie ihn hinstecken sollte. Also hat ie sich an den einen gewand, ob sie die Leiter haben könnten. Armin stand daneben. Erst als sie in nem falschen Raum waren, hat Katharina gemerkt dass den von den Schlossern kommt und gar kein Hausmeister ist.Und Armin sagt nix! Hupps... Zu der Leiter kommen sie dann doch noch. Die Pendelleuchte ist bald abgenommen. Auf dem Rückweg zur Werkstatt geht das Handy, "wo seid ihr denn? wir wollten die Lampen in 40,19 angucken, die man ans Bauamt schreiben müsste, wir sind schon da." Wir? Der Kleine und Dieter. Sie gucken zu viert die Lampen an und diskutieren über Arbeitssicherheit. Katharina stellt ungern zwei Sachen aufeinander. Damit müssen sie leben. Zurück in der Werkstatt faellt auf, dass Ron und der Kleine weg sind. Katharina hofft, dass sie sich nicht noch mehr zoffen.
Dienstag
Katharina kommt in die Werkstatt und der Kleine sitzt bei Andy. Dieter kommt von oben und hat noch keinen Kamm gesehen. Katharina ist kurz weg. Als sie wieder kommt, sitzen Dieter und Ron noch bei den zweien. Katharina unterhaelt sich grad mit Thomas. "Komm mal zu uns" kommt vom Kleinen. Es wird sich über den Tagesablauf unterhalten. Der Plan ist, dass Armin und Andy nach 10,50 gehen, Ron und Katharina dieseln und Dieter und der Kleine ins Büro. Das Telefon bimmelt, im Westen steht die Schranke offen und die Ampel geht nicht so wie sie soll. Da Ron und Katharina sowieso in die Richtung müssen, machen sie das auf dem Weg. Sie tauschen das Leuchtmittel, restetten und stellen fest, dass die Ampel ausbleibt, die Schranke aber hoch und runter faehrt. Ron faehrt los Richtung dieseln. Katharina bekommt die Kriese. Die Schranke ist ein Sicherheitsrisiko und Ron faehrt davon, ohne was unternommen zu haben. "Jetzt ruf mal mal den Kleinen an, damit der bei der Firma anrufen kann", greift zum Telefon "die Schranke funktioniert nicht, so wie sie soll" der Kleine am anderen Ende "ja, ich ruf die Firma an" HALLO? Schranke sollte man hochstellen?!! Katharina mim Kleinen telefonierend "Und was machen wir bis dahin? Auflassen?" "Ja, stellt sie hoch." Ron stresst wegem Aggregat, Katharina interessiert das gar nicht. Gesagt, getan. Waere der Kleine auf die Idee gekommen, was alleine wegen der Schranke zu unternehmen? Warum hat es Ron überhaupt nicht interessiert? Dann gehen sie in Ruhe dieseln. Das erste Mal, dass Ron sie machen laesst. Waehrendessen erfaehrt Katharina einiges über das Gespraech vom Kleinen und Ron. Sie ist erleichtert. Zur Besprechung sind sie zurück, aber soweit kommen sie gar nicht. Der Mensch von der Firma ist da (ging aber schnell!) also gehen sie und gucken mit ihm. Sie machen die Sicherung rein und alles geht wieder wunderbar. "ja, ich weiß auch net" Ja, das is toll. Katharina ist wieder dafür die Schranke hochzustellen, weil nichts behoben ist. Ron laesst sie laufen. Dann halt nicht. Zurück in der Werkstatt steht ihr Lieblingsmensch von den Schlossern da. "Wie gehts deinem Bauch?" WAS? "gut, warum?" "Is da nen Loch drinn?, Gib mir mal nen Teller!" "Was gibts denn?" "Überraschung" Kommt er wieder mit nem Teller Maultaschen. Katharina freut sich. Katharina futtert genüsslich. Das Telefon bimmelt. "Die Westschranke geht schon wieder nicht. Und die bei der Klinik auch net." Katharina hat kaum aufleget, ruft der Geber-Thomas von oben. "Kannst du mal Ron hochschicken mit den Ordnern von den Dieseln?" "Nö mit dem geh ich jetzt zur Schranke." "Schuck.Öh, aeh, ja dann wenn ihr wieder da seid." "Mach ich". Ron "Was wollte der denn?" "Dass du hoch kommst." Sie stellen also die Schranke auf und die andere steht immer noch offen, reden mit der Wache. "Hat mir gefallen, deine Antwort." "Das mit den Schranken is wichtiger, oder nicht?" Katharina geht zum Kleinen und Dieter hoch, da sich die Leitungen im Lager nicht von alleine zaehlen. Sie zaehlen also. Im Lager reden sie auch noch, bis Dieter kommt. Der Kleine stellt fest, dass Katharina grad alles abbekommt. ACH NEIN. Und findet es gut, dass Katharina so viel gemacht hat. Mehr wie reden und zuhören im taeglichen Tun hat sie nicht gemacht. Sie hat niemals das Gespaech gesucht, nur mim Kleinen hat sie bewusst geredet. Aber gut, dass das schon hilft. Gegen 1Uhr geht der Kleine den Betriebsausflug planen und Katharina schreibt Maerchenbuch. Das Telefon bimmelt, Katharina geht eine Sicherung reindrücken, als sie auf dem Rückweg ist, soll sie die naechste reindrücken. Der Kleine ruft an "Wir ham nen Termin! Wo biste denn schon wieder?" "Gleich fertig und auf dem Rückzug" Hans und Chris laufen ihr über den Weg. Der Kleine erklaert ihr, dass er ganz gerne ein Gespraech mit allen, ohne Hoe, Geber-Thomas und Fritze haette. Findet Katharina nicht verkehrt. Thomas kommt mim Rad und sucht Unterhaltung... Hat zwar grad gar nicht gepasst aber gut. Also unterhalten sie sich über das Essen am Freitag. Sie gucken sich zu dritt an, wo die Festanschlüsse hin sollen. Auf dem Rückweg wird Katharina über den Braten aufgeklaert, den es am Freitag geben soll. Ron verkündet zum Feierabend, dass schon alles eingekauft ist.
22. Juni
Mittwoch
Es war morgens eine entspannte Situation. Alle haben miteinander gesprochen, sogar Ron und Dieter. Es wird gesprochen, wer was macht. Ron und Katharina fahren zum Sport den Diesel laufen lassen. Natürlich ohne Last. Dass er nicht ausgeht, beim Drücken des Automatikschalters ist Katharina fast klar. Sie würgen ihn ab. Ron und Katharina sprechen über Geber-Thomas und was sein Beitrag zu dem ganzen Trubel ist. Nach der Besprechung bauen der Kleine und Katharina die Anschlüsse fürs Fest in 10,81 auf. Nach dem Mittag soll Dieter den Leihschein machen, stattdessen nörgelt er dran rum und ruft drei Mal an. Der Kleine und Katharina sind neue Kaffeemaschine kaufen. Als sie zurückkommen lassen sie den Leihschein unterschreiben, gucken nach Andy seinen Klemmen und fahren die Verlaengerungen die beim Eingang liegen vors Lager. Katharina ist noch nicht klar, wie Marcus zu etwas positivem bewegt werden kann, wenn er wieder kommt. Mit dem Kleinen ist es erstmal funktionsfaehig. Auch, wenn man ihm sagen muss was er tun soll. Den Schlüssel für 50,34 für das Büro den gibts zum Beispiel. Warum? Weil Katharina gesagt hat, er soll sich drum kümmern. Ein Glück dass er sich von ihr was sagen laesst. Oder nennt man das betriebsblind? Egal wie, wenn Marcus wieder da ist, muss er mit ins Boot. Mit Danny wird es auch nicht einfach werden. Bei Marcus wird wohl am Anfang mal eine Schlüsselsammelaktion helfen und dann viele gute Worte. Waere noch rauszufinden was Marcus erwartet. Das Gespraech am Freitag wird klappen.
24. Juni
Freitag
Der Plan war, dass gemeinsam gekocht und gegessen wird. Und sich danach über alles was in letzter Zeit vorgefallen ist unterhalten. Hat auch fast wunderbar funktioniert.
Morgens waren der Kleine und Katharina damit beschaeftigt das Fest in 10,81 abzubauen und für ein neues großes Fest alles zu richten. In dem ganzen Trubel ist sogar die morgendliche Besprechung untergegangen. Ron war mit dem Braten beschaeftigt. Sie haben 5kg Braten mit 6 Leuten gefuttert. Danach gabs Verdauungsschnaps. Dann lag es am Kleinen alle an die Arbeit zu schicken, damit der Geber-Thomas nix mitbekommt. Hat auch alles gut geklappt, sie haben sogar nen Raum organisiert. Katharina hat nen Stuhlkreis gestellt. Und dann wurde geredet. Na ja, es war eher Ron hat dem Kleinen Sachen gesagt, die er nicht hören wollte. Thomas hat gar nichts gesagt, Andy hat selten versucht was einzuwerfen und Katharina hat versucht auf der einen Seite zu moderieren und auf der anderen Seite alle beide zubeschwichtigen und ihnen zu vermitteln, dass sie einander zuhören müssen. Der Kleine war zwei Mal nahe daran zu gehen. Und hat drei Mal aus Trotz zu Sachen ja gesagt, die er nicht so meint. ...
25. Juni
... Die Themen waren, Rons Krankenschein und warum er nicht weiter gegeben wurde, Günther, der Kühlschrank, Dieter und seine Schreierei, das Verhaeltnis zwischen dem Kleinen und Dieter, die Angst um neue Vertraege und das Wissen das "oberhalb der Blechtreppe" darüber vorhanden ist und die Wandlung von Marcus und dem Kleinen seit Katharinas Anwesenheit. Die Situation vom Kleinen war nicht einfach, er versuchte nicht nur sein Verhalten sondern auch das von Marcus, Dieter, Hoe, Geber-Thomas und Fritze zu erklaeren und zu verteidigen. Katharinas Ziel dieser Gespraeche ist, die Gruppe mit Vorhandwerkern so zu staerken dass sie gegen alles von oben zusammen haelt. Auch ist sie dabei Punkte zusammeln die die Gruppe dem Fritze vorwerfen kann, denn er ist nicht ganz unschuldig an der Situation. Wenn er nicht von alleine macht, was gewollt ist, dann muss man ihm eben beibringen, was gewollt ist. Denn wenn er es nicht weiß, kann er nichts tun. (Beim Kleinen funktionierts ja auch.) Das Gespraech wurde immer mal wieder von Telefonanrufen unterbrochen. Um die Störungen mussten sie sich ja auch kümmern. So haben sie das Gespraech abgebrochen. Der Kleine und Katharina haben ne Störung beseitigt und Andy und Ron eine. Katharina war dafür dass sie die anderen zwei abholen, denn sie wollte nicht, dass sich mit dem Gespraech die Gruppe wieder teilt. Hat auch geklappt. So sind sie dann alle vier noch ne Störung beheben gegangen. Eigendlich war dann Wochenende.
Eigendlich. Katharina wollte noch in die Stadt wegen ihrem Armband. Damit war sie nicht alleine. Okay, ganz unabsichtlich war es nicht. Also war sie mit dem Kleinen in zwei Uhrmacherwerkstaetten. Dass es mehr um das Reden danach ging war auch klar. Jeder wird noch das wichtigste los, aber es dauert trozdem recht lange, bis sie einsehen dass keiner mehr aufnahmefaehig ist. Katharina macht sich etwas Gedanken um ihn. Sie kann nur hoffen, dass ihm das nicht auf die Gesundheit schlaegt. Wenn er kaputt geht hat keiner was davon. Das Fazit ist also, das naechste Gespraech darf nicht zum Feierabend stattfinden.
Naechste Woche Samstag ist Tag der offenen Tür im Osten. Dafür müssen sie Stromanschlüsse zur Verfügung stellen. Katharinas alter Arbeitgeber wird das Aggregat liefern. Das heißt Harry und Harrie (von Ettlingen) werden es bringen. Ist Katharina doch mal gespannt, wie die zwei das Aggregat erklaeren. Auf besagten Samstag ist Katharina auch neugierig. Werden sie nur darauf warten, dass irgendwelche Sicherungen fallen?
27. Juni
Montag
Die Situation morgens war echt komisch. Als Katharina rein kam war keiner da. Dann kamen sie alle. Kaum hatte sie ihre Schuhe an, kam der Kleine und wollte mit ihr um den Block laufen. Es ging um das Gespraech am Freitag. Ihm gings am WE unglaublich schlecht und deswegen is er am Dienstag bei keinem Gespraech dabei. Er hat mit Marcus telefoniert, der keinen Klaerungsbedarf sieht. Dieter wirft ihm vor, dass er überhaupt Gespraeche geführt hat. Und wegem Kühlschrank würde er mit den anderen sprechen, wenn Katharina es für gut heißt. Ron ist schon weg scheinbar Richtung Aggregat. Katharina findet ihn aber nicht. Der Kleine ist nicht begeistert davon, dass Ron nicht auffindbar ist. Katharina versucht ihren Dimmer in 50,34 zu montieren. Auf dem Weg trifft sie Thomas, den sie zum Freitag befragt. Er meint auch, dass es mit Sicherheit eine Spur zu hefig war. Zur Besprechung is auser Armin keiner da. Aber viele fragen nach Ron. Katharina schnappt sich Armin und faehrt zu Ron. Klingeln hilft nichts, beim 5. Anruf geht er doch tatsaechlich dran. Das mit der Rufbereitschaft kotzt ihn an. Ja klar, is aber doch noch lange kein Grund von der Bildflaeche zu verschwinden. Man kann doch nicht wegrennen und hoffen dass alles gut wird! Katharina verklickert ihm, dass nach ihm gefragt wird und faehrt mit Armin nach 40,19. Dort kommen sie wenigstens ein Stück weiter. Bis Thomas anruft und fragt ob er vorbeikommen kann. Ab jetzt sieht es Katharina als Hilferuf. Also sprechen sie über Freitag und Katharinas weitere Vorhaben. Katharina will jemanden von einer Beratungsstelle. Erstens hat so jemand Ahnung von Gespraechsführung, zweitens kann vllt so jemand helfen bei der Problemlösung und drittens waers ne absolut neutrale Person. Thomas findet die Idee nicht schlecht. Zum Mittag spricht sie mim Kleinen. Er hat mit Ron nochmal in Ruhe gesprochen. Katharinas Idee kommt so gut, dass er mit will. Dass sie den Kleinen zum Mittag essen animieren muss, passt ihr gar nicht. Dieter macht alles nicht einfacher. Nach dem Mittag bauen sie die Anschlüsse ab, die für Samstag gebraucht werden. Danach schaffen sie fast alles aus dem Lager hoch, auch für Samstag. Ron bietet auf seine Arte Hilfe an, aber der Kleine will es nicht sehen. Zum Feierabend versucht Katharina Joe zum Geburtstag zu gratulieren, aber geht nicht dran. Sie weiß aber nicht, obs die richtige Telefonnr is. Muss Katharina morgen mal nachfragen.
28. Juni
Dienstag
Alles war normal. Katharina is mit Armin und Andy nach 40,19, wo sie erst mal wieder das Schlüsselproblem hatten. Katharina versucht ein Gespraech mit Andreas anzufangen. Von ihm bekommt sie aber nur zu hören, was ihm der Kleine erzaehlt hat. Dass bei Andy so gar keine eigene Meinung und Eindrücke kommen, erschreckt Katharina. Als Andy mit seinem fertig war, kam Thomas, dem langweilig war. Pünktlich zur Besprechung waren sie wieder in der Werkstatt. Ron faengt eine Diskussion wegen der Schranke an.Wobei Katharina die Diskussion eher in Richtung Warum-sind-keine-Struckturen-da? lenkt. Danach gehen Geber-Thomas, der Kleine und Katharina in den Norden, um dort Leitungen für Samstag abzuholen. Dann weiter in den Osten, dort die Leitungen abzuladen und teilweise für Samstag zu besprechen. Es scheint gut organisiert zu sein, vom Geber-Thomas. Der Geber-Thomas hat natürlich die Diskussion von dem Kleinen und Katharina mitbekommen und will wissen obs Probleme gibt. Der Kleine erklaert einwenig. Vom Geber-Thomas kam, bei ihm würd des alles funktionieren. Ja, er würde Struckturen reinbringen und nicht ganz so heute-so-morgen-so funktionieren. Aber ob es gut sein würde, bezweifelt Katharina. Der Geber-Thomas kritisiert ganz arg den Fritze, weil er keine Entscheidung trifft. Oder keine Entscheidung zu seinen Gunsten trifft. Fand Katharina interessant, dass er aehnliches sagt wie sie. Was Katharina nicht passt, dass er versucht den Kleinen zu beeinflußen. Beim Geber-Thomas faellt auf, dass er nichts aber auch wirklich gar nichts auf seinem Schreibtisch liegen hat. Was also macht der Junge? Und bei ihm kann nicht alles über den Rechner laufen. Zurück im Süden gibts erstmal Mittag. Ron redet von der Schranke und macht nicht schlechte Vorschlaege. Dann fahren der Kleine und Katharina tanken, waehrend der Rest bei Ron Wassermelone isst. Katharina hat Joe angerufen, der sich doch tatsaechlich gefreut hat (also doch die richtige Telenr).
30. Juni
Mittwoch
Der Kleine und Dieter fahren einkaufen. Katharina ist eigendlich am Schreiben, aber dann kommt der Geber-Thomas. Er erinnert sich an die Zeit als er bei der Kolonne war. Die Stimme und die Ausdrücke von Harry und Harrie kann er wahnsinnig gut nachmachen. Sie unterhalten sich. Der Fritze kommt und will von ihm irgendwas wissen. Waehrendessen ruft Harry an, dass er unterwegs is. Katharina schreibt weiter, da taucht der Kleine auf. Also gehts los in den Osten. Harry hat sich natürlich so hingestellt, dass sie erstmal ne Ewigkeit brauchen bis sie ihn dort haben, wo das Aggregat hin soll. Dabei faehrt er über nen Zeltboden, der dann natürlich hinüber ist. Der Geber-Thomas is in seinem Element. Katharina kommt aus dem Grinzen nicht mehr raus und der Kleine beobachtet alles. Harrys seine Art hat eben was. Irgendwann ist alles angeschlossen. Zum Mittag sind sie wieder zurück. Nach dem Mittag baut Katharina die letzten Anschlussleitungen zurück, unterhaelt sich mit ihrem großen Bruder über seinen Urlaub. Kaum ist der weg, kommt Thomas regt sich über sienen Fehler am Aufzug auf und redet über Hansi. Dass sich der Rest (also Andy, Armin, Danni und Ron) sich verkrümeln ist ihr wohlbekannt. Katharina ruft also an, um zu erfahren wo sie sind und geht hin. Kaum ist sie dort, ruft der Kleine an, Störung: sie soll mal gucken wo die Spannung ist. Macht sie. Kurze Zeit spaeter ist sie wieder da. Es wird geredet, über Günther, Matthias, den Kleinen, die Vertraege, den Lagerschlüssel und Dieter. Danni erzaehlt von seinem Gespraech mit dem Kleinen. Findet Katharina gut, dass sie beide Seiten mitbekommt. Na ja, vom Kleinen bekommt sies erzaehlt, bei Danni harkt sie nach. Es dauert nicht lange, ruft der Kleine wieder an, ob Katharina die Störung behoben hat und wo sie jetzt is und was sie machen. Katharina passt es gar nicht, dass er so viel wissen will. Als sie zurückkommen, macht Dieter wahnsinnig sinnvolle Kommentare.
Donnerstag.
Dieters letzter Tag mit Verabschiedung. Katharina soll mit Danni das Fest in 40,31 aufbauen. Funktioniert auch. Sie darf sogar den Lieferschein schreiben... Marcus is gekommen und kocht, der Rest hilft beim Kochen. Dieter ist beleidigt, weil sie ihn nicht weiterbeschaeftigen. Katharina laesst den Lieferschein unterschreiben, guckt beim Kochen zu und nörgelt an der Soße rum. Um 12 gibts dann Bohnensalat, Rotebetesalat, Schweinebraten und Spaetzle. Nach dem Essen haelt der Fritze ne Rede über Dieters Leben. Danach is mehr oder weniger fröhliches Besammen sitzen.
6. Juli
Freitag
Der Kleine und Katharina verbringen den Freitag im Osten. Vorbereitungen für den Samstag werden erledigt.
Samstag.
Kathrina wollte mit der Bahn in den Osten fahren. Beim Umsteigen ruft der Kleine an, er würde in die Werkstatt fahrn um die Jacken zu holen. Katharina laeuft hin. Sie nehmen die Jacken mit und fahren in den Osten. Nach einer Diskussion mit der Parkplatzwaechter drüfen sie parken. Der Geber-Thomas und Hans haben die erste Schicht gemacht, die sie dann ablösen. Der Fritze ist auch da. Es wird eine gemeinsame Ablöserunde gemacht. Der Fritze erwischt immer wieder jemand am Bierstand. Der Kleine und Katharina laufen durch die Staende und kümmern sich zwischen drinnen um das Aggregat. Gegen 19 Uhr fangen sie mit Abbauen an. Um 0 Uhr 10 stellen sie das Aggregat ab. Gegen halb 1 sind sie weg.
Montag
Marcus is wieder da. Katharina und Thomas sind damit beschaeftigt im Osten wieder zurückzubauen.
Dienstag.
Thomas und Katharina raeumen das Lager wieder ein und inventarisieren. Katharina kümmert sich um den Festanschluss in 10,23. Sie spricht mit Marcus. Über Hansi und sein Bier, über Ron und seine Probleme, über des Süd/Nord-Problem. Nicht aber über die eigendliche Problematik. "Machs diplomatisch, sonst mauert er." Waren die Worte vom Kleinen.
Mittwoch
Katharina und Marcus erweitern noch den Festanschluss in 10,23, bereiten den Festanschluss für 40,40 vor. Ab Mittag verabschiedenen sie Michael. Katharina gefaellt die Verabschiedung besser, weil sie persönlicher und nicht so aufgesetzt ist, wie die von Dieter. Der im übrigen Freitag und Montag da war. Und scheinbar wortlos durch die Werkstatt gegangen is.
22. Juli 2011
Seid der Kleine im Urlaub ist, räumt Marcus seinen Platz auf. Er wird nach oben ins Büro ziehen und weg sein. Er wird sich abkapseln und er wird früher oder später Danni vor den Kopf stoßen, weil er nicht mehr der ist, der Danni alles machen lässt. Erste Schwierigkeiten gab es schon: Montag morgens kam Marcus von oben mit der Info, die Fensterputzer kommen. Was bedeutet, dass die Fensterbänke leer sein müssen. Marcus will Danni eine Kiste mit ein paar alten LM in die Hand drücken mit den Worten wenn du nachher runter gehst, kannst du die mitnehmen. Danni hätte sie sehr gerne an Katharina abgedrückt. Was sie natürlich nicht mit sich machen lässt. Danni versucht es noch ein zwei Mal bei Katharina und findet es super lustig. Marcus nicht. Anmerken lässt er sich es aber nicht. Das nächste waren die Ü-Eier von Marcus. Und die Lampenaktion. Hatte Katharina doch gesagt, wenn sich die Position von Marcus verändert, wird er nicht mehr der "Kuschelbär" sein (können). Wollte keiner hören. Als Danni Katharina ins Wort fällt, hört sie das aller erste Mal Widerworte von Marcus.
Katharina war bei der Betrieblichen Beratungsstelle, weil so ist das kein Zustand. Die Nachricht dort war, es muss alles über den Chef laufen.
Beim Fritze war sie auch. Allerdings weil Katharina ganz gerne gehabt hätte dass er sie jetzt für zwei Jahre beurlaubt. Dass das so nicht geht, war Katharina ja klar, aber wenn man nicht sagt, was man will, kann mans auch nicht bekommen. Sie muss warten, bis sie einen unbefristeten Vertrag hat, dann kann das gehen. Dann würde sie Techniker auf Vollzeit machen. Katharina hätte nicht mit solchen posiven Gesprächen gerechnet. Natürlich ging es auch um die Dinge die in der Gruppe ablaufen. Katharina hat ihm dann vorgeworfen, der Laden hätte keine Struktur. Hat der Geber-Thomas mitbekommen (hat wohl an der Wand gelauscht) und wollte sich dann bei ihr bedanken. Schon richtig, dass Katharina der Meinung ist, der Fritze müsse eine Entscheidung treffen. Aber sie will sich nicht vor Thomas seinen Karren spannen lassen. Katharina dreht kurzer Hand den Spieß um, in dem sie Thomas vorwirft nicht genügend auf den Hoe einzugehen. Klar, dass sie mit ner Wand spricht. Katharina stört es, dass der Fritze einen falschen Eindruck haben könnte. Was sie ihm dann auch erklärt.
Armin is noch vier Tage da, dann ist sein halbes Jahr rum.
Das Essen muss schon lange geplant gewesen sein. Auf jeden Fall war klar, dass es aus irgendeinem Grund Wildschwein geben muss. Die Vorbereitungen wurden getroffen: "Ne geile Rahmsoße brauchen wir!" (Dominik). Am Morgen davor standen alle im Büro rum, wie jeden Morgen. Bis Jens sein Telefon klingelte. Alle haben noch gelästert, der Gastgeber wäre krank. Und so war es auch. Also wurde nach einer neuen "Lokation" gesucht und gefunden. Katharina freute sich. Erstens wurde so was aus Erfahrung sehr lustig und zweitens fand Katharina die Vorstellung interessant, die dazugehörigen Frauen mal zu sehen. Katharina is also mit Bahn und Rad hingefahren. Und wurde von Joe gleich überschwänglich begrüßt. Der große Chefe stand gleich daneben.Wie immer tat Katharina das, was sie tut, wenn sie nicht weiß was sie tun soll, nämlich nichts. Micha und Norbert haben gleich mal wieder angefangen zu lästern, von wegen Karotten und so...Schon war Katharina am Dauergrinzen. Dass Micha Katharina seiner Moni vorführte war klar. Sie hätte es sich aber schlimmer vorstellen können. Jens seine Frau kannte sie ja schon. Dominiks hatte sie sich anders vorgestellt. Michas passt. Und Rolands auch. Über die anderen hatte sie sich keine Gedanken gemacht. Dadurch, dass Katharina bei Dominik und Jens saß, hat sie ein bisschen mehr mitbekommen. Der große Chefe war am Anfang auch noch da. Dominik hat mit ihm dann eine Diskussion über Outsoursing angefangen. Später haben Jens und Dominik das Gespräch reflektiert. Lustig war, wie die beiden auf ihre Frauen reagiert haben. Dominik hat sich rührend um Paulina gekümmert. Der Bierkonsum von den zweien war auch enorm, 3 Flaschen haben sie getrunken. Wobei sich Katharina nicht sicher ist, ob die 1Liter oder 1,5L hatten. Und Jens hat Dominik eingeschenkt. Markus hat nen 3 Liter Glas dabei gehabt, das sie immer wieder aufgefüllt haben.
Das Essen war lecker.Wildschwein. Hatte sie noch nie vorher gegessen. Aber war gut. Die Frauen waren irgendwann der Meinung, dass jetzt mal ne Führung fällig wäre. Bei der Katharina allerdings nicht dabei war. Sie kennt das Gebäude ja... Stattdessen haben Jens und Katharina Michas alte Arbeitsgeschichten angehört. Nicht dass sie die schon x-mal gehört hätte.
5. Oktober
Am Dienstag kommt Lena wieder. Katharina hat vor sie abzuholen, obs klappt weiß sie noch nicht. Katharina freut riesig wenn sie wieder da ist. Aber sie hat Angst, dass sie nicht mehr so ist wie vorher. Weiß sie schon was sie machen wird? Wie wird sie aussehen? Und vor allem: Geht es ihr gut? Was wird Momo sagen?
---
Dass Katharina einen Finnischkurs belegt hat, is bereits bekannt. Eines Tages kam Anna mit der Zeitung an und meinte Katharina solle mal den Artikel über Finnland lesen. Warscheinlich hatte Anna mal wieder nur die Überschrift gelesen, sonst hätte sie gewusst, dass dort eine Finnlandreise angeboten wird. Für Jugendliche und nen Appel und nen Ei. Katharina war begeistert! Katharina rief also dort an. Ihr war nämlich noch nicht ganz klar, ob sie mit kann, wegen der Altersgrenze. Ans Telefon ging jemand den Katharina mit einer 60jährigen Frau assoziierte. Nach dem klar war, dass Katharina wirklich mit kann, war alles gut. Ein Vortreffen stand noch an, an dem man sich ein wenig kennen lernen sollte. Als Katharina dort hin ist, hat sie schon etliche Eltern und größtenteils Mädels gesehen. Und machte sich Sorgen, ob sie nicht doch zu alt war. Katharina war eine der wenigen die nicht mit ihren Eltern da war. Nach dem Katharina verstanden hatte, dass niemand mehr ins Zimmer kommen würde, war sie positiv überrascht. Die Frau (Daniela) am Telefon war höchstens 30, der Busfahrer Wille hatte von allem am meisten Ahnung und der Praktikant (Eugen) überhaupt keine. Während der "Runde" aus ca 30 Mitfahrern hat Katharina schon mal erste Punkte gesammelt (ob jetzt gut oder schlecht is Auslegungssache). Auch danach kannte Katharina niemanden. Aber sie wussten schon mal dass es in Kukkis keine Duschen gibt...
In der Woche in der es los ging nach Finnland war der Rest der Family Wandern... Was bedeutete, dass Katharina ihren Koffer ohne Hilfe packen musste. Das gelang ihr nur, weil sie zufällig am Abend vor dem Kofferpacken Wäsche gewaschen hatte, sonst hätte sie gar nichts mitnehmen können... Muss ja nicht immer alles schief gehen. Mit Thomas hat sie dann gegen 2 Uhr noch die letzten Sachen eingepackt. Am nächsten Morgen haben Thomas und Anna Katharina zum Bus gebracht.
Sie hat sich erstmal alleine hingesetzt. Bis Rostock hatte sie zwei Sätze mit dem Pärchen hinter ihr gesprochen. Das fing ja schon mal gut an... Irgendwann ist Fabian durchgelaufen und hat gefragt, wer zu wem in eine Kabine auf dem Schiff will. Katharina, naiv wie sie war, gemeint, dass ihr das egal wäre. Dass er sie gleich mit Daniela in ein Zimmer steckt hatte sie ja nicht ahnen können. In Rostock hat sich Wille dann mal noch verfahren und trotzdem haben sie lange auf die Fähre warten müssen. Währendessen hat Katharina Feuerwerk geguckt. Als sie gerade ums Haus gelaufen ist, um das Feuerwerk besser zu sehen, laufen ihr zwei kleine Mädels hinterher. "Du gehörst doch auch zu uns. Bist du ganz alleine hier?" Katharina sind die zwei bisher nicht aufgefallen. Katharina war dankbar für die Ansprache.Irgendwann gings dann wieder in den Bus und auf die Fähre. Dort hat sie sich auf ihrem Bett eingerichtet und sich dann das Schiff angeschaut. Mit Daniela in der Kabine, nee danke. Katharina hat nach den Abfahrtszeiten gesucht, weil sie sehen wollte, wie das Schiff ablegt. Nachdem das gefunden war, war klar, dass sie noch 3 std auf bleiben muss. Das Schiff sollte um 2 Uhr (finnische Zeit) ablegen.
So lange hat sie sich aufs Deck gesetzt, das komplett beleuchtet war. Als sie irgendwann mal ihr Schreibzeug holen wollte, saßen Mareen, Marc und Daniela auf ihrem Bett. Mareen total aufgelöst. Maree überlege ob sie wieder nach Hause fährt und ob es Katharina was ausmachen würde, mit ihr die Kabine zu tauschen oder wenn sie über ihr schläft. Nein, natürlich machte Katharina das nichts aus, im Gegenteil. Während sie auf dem Deck saß, kamen immer mal wieder Grüppchen vorbei. Viertel vor 2 hat das Schiff dann abgelegt. Wenn Luca nichts gesagt hätte, hätte sie das gar nicht gemerkt. Irgendwann is sie dann ins Bett.
Am nächsten Tag wurde Katharina von einer Lautsprecheransage auf Finnisch geweckt, die allen verklickerte dass es Frühstück gibt. Danach haben sie sich alle getroffen, wo Daniela erklärte, dass für heute kein Programm vorgesehen war.Was bedeutete, dass alle dasaßen und spielten. Dazwischen gabs Mittagessen und Abendessen. Abends hat Fabian lustiges von sich und seiner Arbeit erzählt. Damit hat das "Fabian ist für das Abendprogramm zuständig" angefangen.Am nächsten morgen gabs um 5:30 Frühstück. Danach gings wieder in den Bus und mit dem Bus von Helsinki nach Vantaa. Der Bus hielt vor dem Kulturzentrum (oder so) und keiner war zu sehen. Zumindest niemand der danach aussah zu uns zu passen. Daniela und Wille telefonierten also. Katharina hatte sich eine finnische Zeitung aus dem Briefkasten gezogen und wurde über die örtlichen Supermarktangebote und den neuen Hubschrauber informiert. Mehr verstand sie leider nicht. Aber die Zeitung war auch nicht mehr die neuste. Nach und nach saßen dann alle auf der Treppe. Irgendwann hatte Wille jemanden erreicht. Die Finnen sind davon ausgegangen dass die Fähre um 9 Uhr anlegt und nicht, dass sie schon um 9 Uhr in Vantaa sind. Eine halbe std späte tauchte ein Frau namens Päivi auf, die sich zig mal entschuldigte und meinte wir sollen doch erstmal einen Kaffee trinken.bis die finnischen Jugendlichen kommen. Eine Straßenecke weiter tranken sie dann Kaffee, Leitungswasser und Sirup mit Wasser in einem Schulungsraum. Allerdings fand das keiner so richtig interessant, die Stadt wäre mit Sicherheit viel interessanter... Als das Daniela und Fabian mitbekommen haben, ließen sie die Truppe laufen. Katharina steuerte einen Supermarkt an. Einpaar liefen ihr hinterher. Sie entdeckte, dass keine Tafeln Schokolade verkauft wurden. Sondern fast nur so Stäbchen. Oder Lindt. Dann sind sie wieder zum Bus und haben sich dort auf die Treppe gesetzt um auf die Finnen zu warte. Irgendwann kam jemand. Sie stellte sich unter einen Baum und die deutschen guckten. Dann kam noch jemand. Und die deutschen guckten. Es kamen immer mehr und die deutschen guckten und irgendwann begannen sie zu diskutieren ob sie nicht hingehen sollten. Katharina und Samira fassten sich ein Herz und gingen zu Vilma, die Katharina sofort unglaublich schön fand. Sie unterhielten sich auf Englisch. Der zweite der kam, war ein Betreuer, was sie aber erst später feststellten. Hannes hat die von vor drei Jahren wiedergetroffen und sah total happy aus.
Auf der einen Seite erschreckt es mich, dass sie dir dein Netbook geklaut haben. Auf der anderen Seite wundert es mich, dass das nicht schon früher passiert ist. Es tut mir leid, dass all deine Fotos und so weg sind! Kannst man hoffen, dass die Sachen wieder auftauchen?
Eigendlich hatte ich dir einen Brief geschrieben, weiß aber nicht, ob er angekommen ist. Warscheinlich nicht. Okay ich werden wieder einen neuen schreiben :-)
Was ich so treibe:
Ich bin immer noch bei meiner Lieblingsabteilung (Gebäudebetrieb). Sie hatten mich ja anfangs nur für ein halbes Jahr beschäftigt. Das haben sie auf ein weiteres halbes Jahr verlängert. Beim Feedback haben sie gemeint, dass ich in den letzten paar Wochen große Fortschritte gemacht hätte. So was hat mich natürlich sehr gefreut. Die Arbeit macht mir nach wie vor große Freude. Mein Kollege ist seit gestern in den Zivildienst gegangen, was bedeutet, dass ich jetzt "alleine" bin. Das wird mit Sicherheit eine Umstellung.
Zuhause sind die Hauspläne wieder auf Eis gelegt. Warum sollte man auch in ein Haus einziehen, das man gekauft hat?? Ein Haus von dem eigendlich sowieso niemand was weiß.
Mein Führerschein ist nach wie vor in Arbeit. Demnächst hab ich praktische Prüfung. Aber bis jetzt bin ich der Meinung, dass ich das nicht auf Anhieb auf die Reihe bekomme. Man wird sehen.(Dafür hab ich mir letzte Woche ein Fahrrad gekauft ;-)) Kannst mir am 9. Juni die Daumen drücken und hoffen, dass ich alle Radfahrer, Fußgänger und sämtliche Verkehrsinseln sehe.
Mein Finnischkurs ist bald wieder zu Ende (noch zwei mal). Daher hab ich beschlossen im Sommer nach Vantaa (20km nördlich von Helsinki) zu reisen.
Mehr hat sich nicht getan. Auch daran nicht, dass du hier fehlst.
6. Mai
Hans und Renate haben Katharina zu Hause abgeholt. Dann gings mit einigen Navi-Umwegen nach Eglofs. Katharina hält nix von Navis. Auf einmal steht man in der Pampa... Im Ferienhaus waren schon die Urarcher und die Ascholdinger und Martinas Vater mit Frau. Abendessen. Katharina schläft mit Frauke und Andrea im Zimmer. Nach 7 Uhr ist an schlafen nicht mehr zu denken, es is zu hell, praller Sonnenschein im Zimmer. Frühstück. Gratulieren. Spazieren gehen. Im Eglofstal is irgendwas mit Heißluftballons. Da wollte Hans dann unbedingt hin. Da war aber noch nix los. Also gings nach Hause zum Mittagessen. Danach hat Andrea Mathe gelernt. Katharina und Frauke haben versucht 10 Tischtennisschläger zu organisieren. Irgendwann hatten sie dann 4, dann 5. Mehr gabs nicht. Es war also recht schwierig zu 7. Rundlauf zu spielen, da der Schläger weitergereicht werden musste. Was immer irgendwer vergessen hatte. War witzig. Abends waren dann gaanz viele Heißlauftballons am Himmel. Sogar eine Kirche is geschwebt, später auch noch nen Möchtegern-Luftschiff. Sah echt gut aus. Abends spielt Katharina mit Jakob und Martin Risiko. Zum Frühstück gabs frische Brötchen, Bärbel hat den Dorfbecker leergekauft. Danach fahren die Ascholdinger. Zur Wanderung zu Eistobel will erst keiner mit, aber Katharina will nicht dort bleiben. Schließlich kommt Frauke doch mit. Danach gehts noch in ne Käserei und zum Dorfladen ne Postkarte kaufen. Frauke entdeckt die Biozigarette. Postkarte schreiben und einwerfen. Kuchen essen - mit oder ohne Sahne. Irgendwann hats noch Kinderbilder von Matthias zum gucken gegeben. Dann kommen Hansjörg und Family. Cora is mit im Zimmer. Katharina und Frauke entdecken das Moorbad und testen es. Das Schwimmbecken is so groß wie Katharinas Wohnzimmer... Zu 5. im Becken... Frücktück - mit und ohne Sahne. Danach gibts ne Wanderung zu irgendnem Schloss, unterwegs Viecher. Zurück gehts querfeld ein teilweise durch den Fluss. Danach Eisessen - Jokurtbecher mit Vanilleneis: iiiigiittt. Katharina bekommt Bonanza beigebracht. Um die Zitronenteetabs wird geschritten. Arne und Olaf haben Modellfilger dabei, die bei der super Aussicht getestet werden müssen. Mit Ilka kann Katharina mal wieder gar nichts anfangen. Sie hat das Gefühl jedes Wort des sie zu ihr sagt, is falsch. Die Heißluftballons starten immer noch. Cora will ne Mitternachtsparty veranstalten. Katharina geht erst gar nicht ins Bett, sondern bleibt mit Jakob und Olaf auf dem Sofa. Es wird viel Quatsch gemacht. Arne kommt auch mal gucken. Um halb 2 gehts ins Bett. Cora wacht auf und frägt wanns Mitternacht is. Zum Glück schläft sie bald wieder ein.
7. Mai
Katharina wundertsich, dass sie nicht wirklich müde ist. Muss wohl an dem Dorf liegen... Nach dem Frühstück gehts ans große Aufräumen. Dann Spaziergang, bei dem Katharina ständig im Löwenzahn, ihre Schuhe sind immer noch ganz gelb. Danach gibts Mittagessen in der Rose und großes Verabschieden. Auf der Autobah war viel Stau, das Navi hat einen in die Wildnis geschickt, aber ansonsten war die Heimfahrt nur etwas lang. Alles in allem super verlängertes Wochenende!
Montag. Schule. Raffa is nicht da. Alle lästern, ob sie nicht wieder in der Fabrik auf dem Klo eingeschlafen is... Der Becker verkündet, dass Dienstag keine Schule is. Sie sollen doch bidde zur Außenstelle gehen. Na toll, Katharinas Außenstelle is in Berlin. Die Arbeit vom Berger war nicht so der Hit. Der Werbebrief war besser.
Diestag. Katharina geht also zum Adam. Der sie erst mal ganz verdutzt anguckt, sie hätte doch Schule. Er erinnert sich schnell. Zwei Praktikanten sind auch da. Und des 3. Lehrjahr. Katharina erklärt den zwei Praktikanten ne Menge und beschäftigt sie. Des 3. Lehrjahr regt sich über Hennig auf. Katharina geht noch zu den Zählern, Feedback-Gespräch. War gut, sie sollte nur bei Leerlauf mehr auf die Leute zu gehen. Danach nimmt sie Freizeit und fährt ins Europabad. Thomas hat nämlich Gebrurtstag. Den Wildwasserkanal findet Katharina gar nicht witzig, sie is drei mal unter Wasser gewesen und hat net gewusst, wo oben und unten is. Die große Rutsche und des Außenbecken sind super. Der rutschige Boden is net so des wahre. Thomas geht dann. Er will mit Annemarie noch ins Vierortbad. Katharina bleibt. Als sie nach Hause kommt steht Falko schon im Schlafanzug da.
Mittwoch. Schule. Katharina hat Muskelkater... Raffa is immer noch krank. Der Huber kam doch glatt, er will die Arbeit erst morgen schreiben! Waren alle dagegen. Und dann kam er noch mit der H-Brücke! Die Aufgabe wurde dann auch gestrichen. Wäre Katharina egal gewesen. Sie hätte sie im Tabellenbuch gehabt. Da Murxi ja schon die Arbeit von den Mechatronikern hatte... war es leicht sich drauf vor zubereiten. Nach der Schule hat Katharina noch Julia aus der d getroffen. Sie haben sicher ne halbe Stunde lang gelabert. Zu Hause sind alle schon beim Kuchen essen. Hans, Anna und Gretel sind auch da. Tom gesellt sich dazu... Hans und Annemarie streiten über irgendwas. Katharina wirds zu blöde.
9.Mai
Wieso sollte sich Katharina sich die Streitereien anhören? Katharina kann es nicht haben, wenn gestritten wird. Egal wo. Katharina kann es noch nicht mal haben, wenn sich Kunz und Niels streiten. Obwohl Katharina weiß, dass Kunz schnell rumzickt.
Donnerstag. Schule. Raffa is die ganze Woche krank. Zuerst Wirtschaftkunde beim Krieg. Er will 3er Gruppen. Katharina bildet alleine eine Gruppe. Lieber von vorne rein allein. Man erspart sich so Enttäuschungen, die man sowieso nicht vertragen würde. So stürzt sie sich auf die Aufgabe: Osmosekraftwerk. Nach kurzen gucken (eigendlich sollte es recharchieren heißen, aber schreibt man des wirklich so?) im Internet ist Katharina von dem Kraftwerk beeindruckt. Am nächsten Tag solls kurz präsentiert werden. Danach Obelix. Bei ihm steht sie Arbeit an... Die letzte Frage hat Katharina komplett falsch. Sie hat sie Überschrift nicht gelesen, sonst hätte sie gewusst, dass es um Induktion geht. So hat sie was zu Schutzmaßnahmen geschrieben... Is rum. Danach soll wieder ne Gruppenarbeit stattfinden. Na toll. Katharina weiß doch genau dass sie alleine dasteht. Warum muss es ihr jedes mal auf die Nase gebunden werden? Katharina geht in die Gruppe die grad neben ihr sitzt. Murxi hat das Wort übernommen und lässt sie beim Gruppenmitgliederzählen einfach aus. Katharina hat schon gewusst, warum sie beim Krieg ihre eigene Gruppe bildet. (Dass es ihr nix ausmacht hat zwar nicht gestimmt, aber wenn man sich selbst ausschließt, kann man schon nicht ausgeschlossen werden!) Danach sind alle im Internet. Keiner macht was für des Thema. Auch Katharina nicht. Sie sieht es gar nicht ein. Sie in im Schülervz und guckt, wie zwei zusammen hängen, die sie unabhänging von einander kennt. Beim Huber wird nur scheiß gemacht. In Reli wird der Film geguckt, der vorher vom Krieg verboten worden is. Alles lächelt. Katharina fährt mit Angelo in eine Richtung. Das erste Mal an dem Tag, dass jemand ernsthaft mit ihr redet.
Freitag. Schule. Die Bahn hat Verspätung. Fängt super an. Kommt sie eben zuspät. Beim Krieg is es sowieso egal. Der fängt mit Prüfungsaufgaben an. Danach die Präsentationen. Katharina hat noch ne pdf-Prästentation (ja, nix Powerpoint! ich arbeite normal mit OpenOffice) draus gemacht. Da das Osmosekraftwerk nicht so einfach zu verstehen ist, muss es Katharina 3 mal erklären bis es auch Maxim verstanden hat. Dann 7 std Kostic. Als erstes die Arbeit. Die Zeit ist verdammt kurz bemessen, er hat 13 min gebraucht. Katharina ist klar, dass ihr Funktionsbaustein nicht stimmt. Aber es ist alle mal besser wie beim letzten mal und besser kann sie es nun mal nicht. In sonfern kann sie bei der kurzen Zeit noch sagen, es hätte an der Zeit gelegen. Ob wohl sie es auch mit mehr Zeit nicht zu einem besseren Ergebnis gebracht hätte. Nach der Arbeit gehts mit Mathe weiter. Und dann Labor. Er stellt eine Aufgabe, wo eigendlich keiner weiß, wie er anfangen soll. Katharina ist wirklich froh, dass sie ihre Note schon hat. Jeder versucht irgendwas. Aber keiner kommt zu einem Ergebnis. Kunz hats beim Streichholzzeihen erwischt. Er pienzt rum, aber er hat wirklich nix. Kunz gehts so wies Katharina auch oft geht, er hat keine Ahnung von gar nichts. Der Kostic tick aus, warum er denn nicht wenigstens die Schnittstelle vortragen kann. Klar, dass Kunz das an der Tafel auch nicht hinbekommt. Katharina beschäftigt sich mit den Kippschaltern an der SPS.
Sie fährt durch die Stadt. Und kauft noch nen Fahrradhelm. Sie hat zwar keine Ahnung wie groß der Kopf von Annemarie is, aber sie weiß, dass er größer is wie Katharinas. Katharina is der Meinung, dass Annemarie einen braucht. Und da sie gb hat, bekommt sie einen geschenkt.
Zu Hause is nur Kati. Bald kommt Thomas. Er hat Annemarie und Falko ins neue Europabad gefahren und Anna in den Garten. Thomas geht, Falko kommt. Katharina guckt KDD.
Morgen wird Annemaries gb gefeiert. Katharina hat nicht wirklich Lust. Was soll sie machen außer Essen? Das Gelaber is kaum anzuhören. "Hans noch nen Stück Kuchen?" "Gretel noch Kaffee?" "Soll ma dir Zucker rein tun?" Katharina hörts jetzt schon. Sie hofft, dass der Helm passt. Thomas passt er fast.
11.Mai
In Eglofs hat Katharina noch was festgestellt: alle von Hans Enkel haben an den Händen ne Maserung in Punktform. Bei manchen is es weniger ausgeprägt bei anderen mehr. Manche habens sogar an den Füßen. War ganz interessant...
Gestern wurde Annemaries gb gefeiert. Beim Abendessen ist es das erste mal, dass Katharina mitbekommt, dass Annemarie über jemanden der nicht in der Familie is gut spricht. Johannes W. is es. Sie kann sich erinnern, dass sie ihn mal besucht haben. Annemarie war grad schwanger mit Falko, Johannes hat den 5. Sohn bekommen. Seit da hat sie nix mehr von ihm gehört. Einer der wenigen mit dem Annemarie scheinbar gerne Kontakt hatte. Nur warum jetzt nicht mehr? In Kaiserslautern sind auch noch zwei. Katharina weiß nicht mal mehr wie sie heißen. Mit Thomas war sie ne zeitlang oft dort. Der Sohn hat ne Wissoll-Spiel-Diskette.
13. Mai
Sonntag Abends waren alle im Garten und danach Grillen. Dabei bekommt Katharina zufällig mit, dass Annemarie den Helm vll gar nicht will. Katharina spricht sie drauf an. Genau so is es: vll. Mit vll will Katharina nix zu tun haben. Entweder sie entscheidet sich, oder er geht zurück. Was Katharina nicht für sinnvoll hält, da die Dinger echt Leben retten können (siehe Thomas, der mal eben kurz was holen wollte, dabei an ne aufgehende Autotür gefahren is. Der Helm war kaputt, der Kopf noch ganz!). Es wäre eben ne Veränderung, die nicht zwingend nötwendig wäre, so wie vieles. Deswegen is sie dagegen. Egal was es für Konsequenzen haben könnte.
Die Urlaubsplanung is auch im Gange. Naja, eher weniger. Es stehen ein paar Vorschläge im Raum. Nicht wirklich was richtiges. Zumindest Katharina is es nicht ausgereift genug. Und außer dem deutschen Museum interessiert Katharina nix. Sie könnte auch mal ohne das Gelaber von Anna und Annemarie auskommen. Kurz Katharina will eigendlich nicht mit. Nur, davon will keiner was wissen.
Außenstelle. Fängt schon mal super an: Katharina bleibt in der Drehtür stecken. Natürlich kommt gleich ein netter Pförtner, der kleinen dummen Azubis versucht zu verklickern wie die Drehtür funktioniert... Im Büro angekommen sieht sie Brend nicht. Dafür zwei die sie nicht kennt. Der eine, stellt sich ihr vor. Chris. Katharina sagt erst mal gar nix, weil sies nicht so wirklich kapiert. Zu ihrer Erleichterung kommt Brend noch. Nach Ettlingen gehts. Wieder durch die Drehtür. Und wieder bleibt sie stehen, als jemand drinnen is. Lag also wirklich nicht an Katharina. Dann noch zum Mac rein, die Liste abgeben. Die zwei stehen im Fuhrpark. Nur dass des Auto in der Tiefgarage steht... Brend schaltet etwas abrubt. In Ettlingen is schon alles schön vorbereitet. Es erklären also gleich zwei, wenn sie mal nicht weiter weiß. Nach zwei Stunden is Katharina wieder auf dem neuesten Stand. Chris labert viel über seine Ausbildung, warscheinlich weil er nicht weiß was er reden soll. Brend hatte schon von ihm erzählt... war net so begeistert. "Drehstrom" is auch zu prüfen. Geht genauso. Als sie fertig sind gehts nach Hause, sie wird abgesetzt.
14. Mai
Außenstelle. Katharina steht wie bestellt und nicht abgeholt am Treffpunkt. Das Auto hat nen hohen Erkennungsfaktor, so sieht jeder jeden. In Ettlingen gibts erst mal was zu essen. Und dann gehts weiter: prüfen, prüfen, prüfen. Beim Mittagmachen sieht Katharina Zachi. Sie merkt, wie sie nur noch weg will. Nur verklicker des mal zwei Typen, die von sowas scheinbar keine Ahnung haben. Es bleibt ihr also nur so zu tun als wär alles okay. So was kann Katharina nicht. Zurück bei den Geräten findet sie die Ruhe wieder. Zum Glück sagt keiner was. Nach dem Mittag fehlen noch um die 40 Geräte.. Da aber die Leute net da sind gehts nach Hause.
Der Rest is in Heidelberg beim Herrmann.
Katharina fährt in die Stadt. Bücher abgeben und Helm zurückgeben. Sie wollen mal zu zweit in die Stadt. Katharina glaubt nicht dran. Woher sollen andere Leute wissen, ob der Helm passt oder nicht? Des is wie im Schuhgeschäft.
In Ettlingen wie auch in Eglofs sieht Katharina dass sie nichts sieht. Ja: nichts ist übertrieben. Die Karos auf dem Boden fehlen. Dann würde sie warscheinlich die Türen besser treffen. So läuft sie regelmäßig gegen nen Türpfosten. Der Vorteil von Ettlingen is, es is alles in Bodennähe, das heißt, dass Katharina keine Probleme mit den Armen hat.
Sie hat demnächst wieder nen Termin beim Frank. Vorher würde sie noch gerne zur Grötzinger. Nur geht des schlecht, wenn sie net im Zentrallager is. Also muss sie so den Sinn hinter dieser Aktion herausfinden. Katharina versteht das Prinzip dahinter nicht.
15. Mai
Tja, wikipedia sagt nicth wirklich was dazu, zumindest net so, dass Katharina es verstehen könnte...
Das Abholen hat super geklappt. Danach hätte es eigendlich nach Ettlingen gehen sollen. Hätte, nur Chris hats nicht kapiert und hat stattdessen Brend den Weg nach Bad Schönborn erklärt. Brend hat nun mal keinen Orientierungssinn. Und Katharina hat gedacht, dass des schon okay is. In Bruchsal beim Becker hats Brend dann gemerkt. Dann halt doch nach Bad Schönborn. Dort war fast alles super. Nen Frauenklo haben die dort net. Macht Katharina zwar nix aus, aber ideal is es net. Irgendwann hat Brend festgestellt, dass die Drehstromadapter noch in Ettlingen sind. Tja. Chris is dann hingefahren, weil Brend den Weg net kennt. Dann die restlichen Sachen geprüft. Katharina hat Lambert getroffen. Wird wohl seine Außenstelle sein. Am Schluss waren 3 Sachen nicht auffindbar. Gute Quote.
Als Katharina letzten Dienstag beim Adam war, is sie auch noch beim Mac vorbei gekommen und hat nach den Prüfungsergebnissen gefragt. Sie hat 99 Punkte in der Praxis von Hundert!! Katharina is mal richtig stolz auf sich. Dafür war die Theorie schlechter. Nur 65 Punkte. Insgesamt ca 81 Punkte. Muss jetzt nur noch von Stuttgart bestätigt werden. Des nennt sich doch mal Erfolg!!
Zu Hause sitzt Falko vor dem PC. Er sucht Wohnungen. Katharina findet es nicht grad sinnvoll, was er da macht. Er glaubt dann an etwas was, was so wieso nicht eintreten wird. An etwas, an das Katharina schon lange die Hoffnung aufgegeben hat. Es bingt nur Enttäuschungen für ihn und die will Katharina ihm eigendlich ersparen. Sie will nicht, dass er die gleichen Erfahrungen macht, wie Katharina. Annemarie kommt manchmal mit ein paar Unterlagen zu Häusern. Sobald sie weiß wo die Häuser sind, sind sie für Katharina abgeharkt. Zu Annemarie gibt sie trotzdem Zustimmung. Sie kümmert sich ja doch nicht drum. Außerdem will Katharina ihren "Einsatz" belohnen. (Häuser betrachten, von denen Katharina vor nem Jahr schon mal die Unterlagen gesehen hat...) Bei Thomas sie sie ehrlicher. Aber er kommt auch nur mit Sachen, die schon mehr Hand und Fuß haben. Und davon gibts wenig. Nee, es gibt Sachen die Katharina abgeharkt hat.
Bei Annemarie gibts nur dazu nie weg. Egal was. Und wenn was kaputt is, das sie nicht verwendet is es halt kaputt. Wenns andere Leute verwenden wirds zum Problem. Sie muss nämlich festgestellt haben, dass es kaputt is und es darf nicht mehr zu reparieren sein und sie muss es häufig brauchen. Dann kann es vll ersetzt werden. Ersetzten heißt nicht, dass dann das andere weg darf. Ersetzten heißt nur, dass das andere dann zum Einsatz kommt. Es is ne Menge kaputt. Angefangen von der Badtür bis zum Warmwasserboiler. Sie duscht ja nicht, Baden kann man auch mit wasser das nicht konstant warm is. Der Warmwasserboiler is nicht direkt defekt, sondern müsste nur entkalkt werden. Um das machen zu können, muss man aber jedes mal die halbe Küche ausräumen. Und wer macht das schon? Der Fernseher sagt auch nicht mehr viel. Warum wird wohl Katharina auf InternetTV umgestiegen sein? Die Steroanlage gibt auch kaum noch einen Laut von sich. Der CD-Player war schon immer kaputt. Is von Hans seiner Mutter gewesen. Katharina kann noch lange so weiter machen. Die Garage is fast voll. Hinter der Küchentür bricht regelmäßig was zusammen. Katharina stört sich nicht daran. Die Schubladen sind schon lange leer. Nur das Besteck is noch dort. Im Arbeitszimmer sind die Stapel so groß wie Katharina. Zum Glück is wenig von Katharina dort untergebracht. Die BK-Sachen liegen dort, die sie zu letzt in der 9. Klasse gebraucht hat. Das Telefon, mit dem telefoniert wird wurde von Annemarie lange nicht akzeptiert. Als es dann mal kaputtgegangen is, fing der Ärger wieder von vorne an. Annemarie is trotzdem auf das "neue" Telefon umgestiegen. Es hat halt doch enorme Vorteile im Gegensatz zum grünen Wählscheibentelefon, das nur noch als Klingel verwendet wird. Im Wohnzimmer, Thomas Arbeitszimmer und im Schlafzimmer dagegen ist es wieder übersichtlich. Das einzigste was von Thomas im Wohnzimmer steht sind die PCs, der eine von Peketisch und der alte mit farbverändertem Monitor. Katharina fällt der Computer bei Annemarie ein. Katharina hat noch nie gesehen, dass es dort möglich ist zu arbeiten. Thomas is ja schon auf den Lampenschirm stolz der seit 3 Jahren bei ihr im Zimmer hängt. Früher hat Katharina manchmal gesagt, dass Annemarie das unwichtige einkauft und Thomas das wichtige. Katharina hat erst viel später gemerkt, wie viel an diesen Satz richtig ist.
Gestern hat Katharina Sina in der Bahn getroffen. Gemeinsam nach Österreich, das wär was. Mal sehen, ob es machbar is.
16. Mai
Gestern Abend wurde noch einiges wegen dem Urlaub entschieden. Annemarie hat sich zwar doof gestellt, aber gut.
Außenstelle. Thomas fährt Katharina zur Ausbildungswerkstatt, da steht nämlich der Werkzeugkasten, den sie für Ettlingen braucht. Und die Urlaubszettel wollte sie abgeben. Des Grinzemännle mosert wegen der Unterschrift. Thomas fährt mim Wohnmob noch mal nach Hause, die Garagenschlüssel holen, es is mehr drinnen als er gedacht hat. Danach zum Wasserauffüllen. Katharina sieht Brend und Chris kurz darauf und dann gehts nach Eppingen. Zu erst zur Bank, dann zum Becker. Es is in Eppingen nicht mehr alles so wies Katharina in Erinnerung hat. Trotzdem finden sie zum Edeka. Danach da wo sie wirklich hin sollen. Sie klingeln. Der Typ der aufmacht ist leicht verdutzt, als gleich drei Leute vor der Tür stehen. In der Werkstatt stehen die Geräte schon bereit. Super Sache. Sie entschuldigen sich schon fast, dass mal nen Gerät kaputt gegagen is. Brend und Chris unterhalten sich über Mädels und Aussehen. Irgendwann kommen sie auf Katharinas Haare... Dann gehts zurück. Auto abgeben, Feed-back und Urlaubszettel faxen. War schön Jungs!
22.April
Was Katharina vom Frank und seiner Denkweise halten soll weiß sie nicht so richtig. Es gefällt ihr auf alle Fälle nicht, dass er in alten Sachen rumstochert.
Außenstelle. Katharina beschäftigt sich zunächst mit ihren Wochenberichten. Aus Langerweile geht sie sogar gucken, ob was in ihrem Fach is. Sie hätte auch noch gerne Ergebnisse von den Prüfungen gehabt. Die sind aber alle am Titisee. Dann schreibt sie Zählernummern ins Programm. Und entfernt ne Stunde lang die gelben Ettiketten, richtiger Azubijob... Dann wird wieder irgendwie versucht die Prüfung mit einem guten Ergebniss abzuschließen. Katharina kapierts nicht, was gemacht wird. Muss sie warscheinlich auch nicht.
23.April
Außenstelle. Der Schmidi bekommt die Wochenberichte zur Unterschrift. Zum Glück liest er sie nicht. Im andern Raum is noch keiner. Katharina geht in zum Goldi, der nicht da ist. Nur Brückel und der Fürnis. Net mal des Grinzemännle. Als immer noch keiner da is, dreht sie Däumchen. Irgendwann kommt einer. Namen kennt Katharina keine. Sie schließt Zähler an. Und dann baut sie andere ab. Und schließt neue an. Leicht eintönig... Egal. Sie is zum Glück nicht lang dort. Dann tauscht sie mit Raffa, BGV A3-Prüfung. Da is es noch eintöniger. Aber vll mit etwas mehr Unterhaltung wie nur Radio. Über was Katharina ne Doku und nen Präsenation halten soll, ist ihr noch nicht klar. Sie hat ja keine Ahnung von gar nichts.
Katharina hält gar nichts vom rumstochern. Je länger sie sich drüber Gedanken macht, je weniger gefällt es ihr. Nur ihr is auch klar, dass des so net weiter gehen kann. Es ist alles wie hinter nem Schleier. Sprache verbindet. Die Augen fühlen sich an, als wären sie nur halb offen. Jedes mal wenn sie in die Spiegel guckt, sind sie normal offen. Die Arme tun bei jedem Zähler weh, der oben hängt. Zwei direkt nebeneinander stehende helle Bildschirme verwirren sie total. Und die Müdigkeit. Katharina will nicht mehr, aber ne Wahl hat sie nicht. Bei Spannung merkt Katharina vieles nicht mehr. Eines der wenigen Sachen, die es in den Hintergrund stellt. Über verschiedene Möglichkeiten will Katharina aber erst mal nix wissen.
24. April
Bei
den Möglichkeiten ist zu viel Angst dabei. Katharina hat schon beim
Frank angefangen zu grinzen, wie sie es immer tut, damit sie nicht
anfängt zu heulen. Ein Grinzen, dass alles andere überspielen soll. Ein
Grinzen, das aber auch heißt, der gegenüber ihre Situation nicht
nachvollziehen kann. Bei bestimmten Sachen guckt jeder komisch, die
einen mehr, die anderen weniger. Für die meisten ist es unvorstellbar
und verstehen das drum rum nicht.
Außenstelle. Katharina geht zuerst zum Spind, was holen. Dort sind Raffa und Sabrina. An die zwei hatte Katharina nicht gedacht. So erfährt Katharina aber, dass der Typ von der Außenstelle schon nen paar Sachen über sie weiß... Was bei Raffa kein großes Wunder is. Danach sitzt sie ne halbe Stunde in der Werkstatt. Waldi kommt, mim Student, der feststellt, dass 4Tarifzähler und 2Tarifzähler an einer Wand hängen. Also die Arbeit von gestern um sonst war... Also noch mal fom frisch. Beim Frühstück erzählt Raffa, dass der Durchschnitt der Praktischen bei sehr gut is und der Durchschnitt bei der Theorie bei 4... Das sind aber Kammerwerte.Die Ergebnisse solls erst Ende Mai geben. Danach zeigt Oli ihr wie die Modems zu prüfen und upzudaten sind.
25. April
Schon morgens tun Katharina die Arme weh. Kein guter Anfang.
Außenstelle. Der letzte Tag bei den Zählern. Ne halbe Stunde rumsitzen, dann ne halbe Stunde warten... Fast das gleiche, beim einen hat man nix zu tun, beim anderen hat man was zu tun, kann aber nix machen. Dann widmet sich Katharina den Kom-Modulen. Die wollen aber nix so, wie Oli sie gerne hätte. Dann halt nicht. Beim Frühstück erzählt Katharina vom Girlsday. Zum Feierabend hin, geht Katharina zum Schmidi, ihn fragen wie des mim Feed-back aussieht. Sie soll wieder kommen irgendwann...
Thomas ist zu Hause. Katharina guckt einen ihrer Filme. Mit Spannung, alles andere hat keinen Wert.
28.April
Freitag war Katharina noch bei Schnecke. Auf dem Weg zu ihr läuft ihr der Frank über den Weg, wovon sie nicht gerade begeistert war. Ihr die Dreads rot färben... Katharina hat zwar keine Erfahrungen mim Färben, aber laut ihrer Beschreibung muss es nach dem es getroknet is, ganz passabel aussehen. Katharina hat die Bemerkung mit dem Licht und der Straßenmitte etwas komisch gefunden, oder Katharina hats nicht kapiert.
Samstag schläft Katharina 15 std. Falko hat sie scheinbar mal irgendwann geweckt...
29.April
Danach gehts zu Katzmeiers nach Rinkheim. Es waren viele da, die letztes Jahr auch schon da waren. Und noch mehr. Katharina hält Smolltalk mit der von letztem Jahr. Ansonsten futtert sie.
Sonntag wird Katharina "mitten in der Nacht" geweckt. Es geht nach Germersheim Bootchen fahren. Thomas verfährt sich irgendwie, sie kommen in die Gegend in der MÄXs Vater wohnt... Katharina hat keine Lust auf Bootfahren. An der Anlegestelle kommt ihr eine aus Karlsruhe entgegen. Gesicht bekannt, Abneigung auch, Name nicht. Der Typ labert irgendwas über Flora und Fauna. Katharina is hundemüde. Als nächstes gehts auf die Spezi. Katharina findet Matthias sofort. Sie will auf seinen Geburtstag, auch wenn Annemarie nicht hin will. Thomas darf folge dessen auch nicht. Anna is besorgt, ob er auch nach 7 std Fahrt gut nach Hause kommt. Von den Ausstellern is Katharina enttäuscht. Nur ein Niederländer mit dem Foodboard is da. Sonst nichts in der Richtung. Als Brüderchen ein Rad ausprobieren will wirds interessanter. Annemarie organisiert eine Fahrt auf dem Park. Danach is Ende.
Montag: Neue Außenstelle: GBV A3-Prüfung.
Katharina is an der Pforte und wartet. Die Begegnungen mit den
Pförtnern sind doch immer wieder schön... Dann kommt jemand. Brend.
Katharina versucht sich ins Gedächtnis zu rufen, was sie über die
Außenstelle weiß. In irgendnem Raum bleiben sie. Katharina is müde. Als
erstes wird Kaffee getrunken... und Pc hochgefahren und... Dann gehts
zu irgendnem Typ bei dem Geräte zu prüfen sind. Beim Laufen stößt sich
Katharina den Kopf "Da war was womit ich nicht gerechnet hab" antwortet
Katharina auf Brends Blick. Katharina hat schon mit was gerechnet, nur
auf der anderen Seite... Hatt super angefangen. Kurz darauf tropft
es... Zum Glück merkt es keiner. Brend erklärt ihr das Gerät. Danach
prüft Katharina die Geräte und liest die Werte vor. Er gibt sie ein.
Zurück im Büro werden irgendwelche Daten syncronisiert. Nach dem Mittag
gibts Kuchen, von wem auch immer... Danach sind die Kassen bei der
Kantine fällig. Als sie fertig sind, geht Katharina heim.
Und spielt Akkordeon, die Polka mag sie immer noch nicht. Telefoniert mit Steffi und geht zum Nill.
Dienstag: Außenstelle. Katharina findet allein ins Büro. Sie is müde, aber scheinbar sieht sie nicht so müde aus wie gestern, denn Brend frägt nicht. Der Kartenleser ist fällig, die Tussi von der Kantine is leicht genervt. Vorallem als er zum Schluss nicht geht. Und dann doch irgendwann. Danach dirverse Geräte um die Kantine. Brend sitzt irgendwann am Laptop und murmelt, dass da was net geht. Die Datenbank is abgestürzt. Also alles noch mal from frisch. Die Kantinentussi is noch mehr genervt. Brend denkt sich irgendwelche Werte aus. Danach gehts weiter. Und dann heim.
Kati verjagt grad den weißen. Katharina lässt sie und sich rein. Danach kommt Thomas. Am Telefon is irgendwer wegen Gretel, er soll hin. Er macht noch schnell nen Teig und geht. Falko kommt. Waffeln backen. Katharina widmet sich ihrem Krimi, er macht Hausaufgaben. Thomas ruft an, sie gehen noch einkaufen. Annemarie kommt. Falko geht.
Gestern hat sie noch bei Hans angerufen. Am Mittwoch holt er sie ab, zu Matthias. Katharina freut sich drauf. Das letzte mal hats ihr gut getan, warum solls dies mal anders sein? Sie hätte gerne gehabt, dass Thomas und Falko mitkommen. Aber Annemarie hat entschieden.
Katharina hatte keine Ahnung, wie sie sich des beim Frank vorzustellen hat. Wirklich was rausgekommen is nix. Die Fakten (wenn auch im Nachhinein) bei der Hülsewede waren Katharina lieber. Auf ein "Bauchgefühl" verlässt sie sich nicht gerne. Des is sowieso immer falsch. Entweder Fakten oder gar keine Entscheidung. Die nimmt dann schon irgendwer einem ab, und wenns die Zeit ist. Wenn Katharina gewusste hätte, dass des ein analytischer is, hätte sie sich vll vorher Gedanken machen können. Das Schild hat sie nicht gelesen, beim Brief einwerfen. Nie hat sie jemand gefragt, was vor ihrer zweiten 5. Klasse war. Entsprechend waren ihre Antworten. Steffi nicht, Ramona nicht, Lena nicht, Birte nicht, selbst Sina weiß nichts wirkliches. Sie hat auch nie was gesagt. Was auch? War ja nix. Oder doch?. Benitz is sie mal noch über den Weg gelaufen. Benitz is hamlos. Und Fabienne. Die weniger. Und Lisa, die nach der 6.(?) gegangen is. Der Rest hat gereicht, wenn sie sie in der Schule gesehen hat. Steffi hats irgendwann verstanden, dass Katharina mit der Klasse obendrüber nen Problem hat. War auch nicht schwer zu erkennen. Katharina verstehts bis heute nicht. Vorallem Lisa. Wie eine Wand war es. Als sie ihr vier (?) Jahre später wieder begegnet, macht sie einen auf "wir sind doch alle nett". Annemarie hat irgendwann mal mit der Würfel versucht zu reden. Aber da war nix. Oder doch?. Katharina kam sich da leicht verarscht vor. Aber die Würfel, kann noch nicht mal Hallo sagen. Katharina würde heute gerne sagen, dass es ihr nichts ausgemacht hat. Hat es aber dummer weise. Es is ihr etwas ins Hirn eingebrannt worden, das nu mal drin is, dummer weise. Normal is es ja gut, wenn man schnell lernt. Nur doof, wenns falsch is. Sabrinas Nummer kann sie immer noch, seit 10 Jahren nicht mehr gewählt.
10.April
Nach dem Katharina ihre Prüfungen alle hinter sich hat noch mal nen kleiner Rückblick: Sie war verdammt gut vorbereitet, sowohl in der Theorie als als in der Praxis. Und vorallem straktegisch. Hört sich vll etwas komisch an, aber es hat Katharina etwas gebracht, dass sie mit den Schreibaufgaben angefangen hat. Und ein Bolzen (mitlerweile entsprechend abgegriffen) in der Hosentasche nützt auch nicht jedem, geschweige denn die Lieblingsklamotten. Über sie Sicherheitsnadel wundert sich auch keiner mehr... Es trifft mal wirklich zu, was Katharina heute zu Julia gemeint hatte, dass sie glücklich is mit dem was sie gemacht hat. Und das ist Katharina fast noch wichtiger wie ein Ergebnis.
Katharina hatte heute ihren ersten Tag bei der neuen Außenstelle. Zähler. Maxi war vor ihr dort, sie wusste also aus seinen Erzählungen in etwa, was sie erwartet. Als erstes hat sie eine Hausführung bekommen und ne Sicherheitsunterweisung. Zu den Pausen is sie rüber in den Azubiraum. Danach hat ihr der Schmidi ne Menge erzählt, über Zähler, Modem, China und ne Menge mehr. Er urteilt oder bewertet die Leute schnell, zu schnell? Nach dem er dann gegangen is, saß Katharina rum und hat darauf gewartet, dass Ende is. Der Schmidi is (bis jetzt) ganz okay, die anderen zwei kennt Katharina noch nicht. Nach dem Frühstück hat Katharina Raffa gesehen, sie Geräteprüfungen gemacht hat.
11. April
Katharina kommt zu dem anderen aus der Abteilung. Er erzählt ihr was über die Grundtypen von Zählern. Danach ein anderer über Modems. Katharina kann auch noch nen Modem parametrieren. Das erste mal, dass sie was machen kann. Es kommt selten vor, dass MÄX im Pausenraum hockt. Heut war er da. Julia macht gewisse Andeutungen... Raffa geht danach. Katharina bekommt von irgendwem nen Stecker in die Hand gedrückt mit den Worten "Des geht net, guck mal" Sie guckt. Und findet nix. Sie lötet noch ein bischen dran rum und legts auf den Schreibtisch. Katharinas Uhr is stehen geblieben...
Der Biref fürn Frank is eingeworfen und Elena hat sie auch angerufen. Sie hats schon mal die Woche probiert, aber da war der Anrufbeantworter dran. Und die mag Katharina nicht. Zum Termine durch geben sind sie okay, aber weiter nicht.
Falko fährt nach München ins Technikmuseum übers Wochenende.
12.Apil
Gestern war Katharina noch mit Lena in der Stadt. Danach noch in der Kletterhalle. Dabei haben sie viel geredet. Katharina hat mal wieder angefangen zu zittern. Kommt dann vor, wenns irgendwie persönlich wird. Um das zu unterdrücken braucht Katharina was in den Händen. Dumm nur, dass sie das am Tag danach merkt. Die Hände tun mehr weh wie sonst. Den Zusammenhang hat Katharina schon früher herausgefunden. Nur wirklich was dagegen machen kann sie nicht. Sie könnte den Gesprächen aus dem Weg gehen. Aber das kann nicht die Lösung sein. Die Schmerzen gehen nach ein zwei Stunden Bewegung weg. Aber sie kommen wieder. Je mehr um Katharina drum rum ist, je mehr ignoriert sie die Schmerzen. Zum Teil merkt sie es auch gar nicht wenn sie zittert und nichts in den Händen hat sie stellt es dann nur dadurch fest, dass jemand was sagt, oder an den Blicken der Leute. Die wenigsten sagen was, gucken tun sie trotzdem. Gerade Freunde.
Lena ist komplett ausgewechselt, wenn ihre Mutter da ist.
Annemarie hat Katharina gestern nicht gesehen. Sie hats gestört, Katharina nicht.
Heute is Katharina verhältnismäßig früh aufgestanden. Thomas war schon bei Gretel. Annemarie is dann einkaufen und zu nem Flohmarkt gegangen.
13.April
Gestern hat Gretel noch angerufen. Sie is hingefallen. Thomas und Katharina sind hingefahren. Danach haben sie noch Falko abgeholt.
Heute sind alle in die Kirche, war Familiengottesdienst. Katharina war nicht so begeistert, weil sie weiter schlafen wollte. So hat sie aber mal Cloudes Baby gesehe, von dem sich keiner den Namen merken kann. Er sieht sehr glücklich aus, sie irgendwie erleichtert.
14. April
Schule. Als erstes kommt der Bus nicht. Dann auch noch Kostic mit seiner Projektkompetenznote. Fängt der wieder mit elektopneumatik an. Katharina hält nix davon. Irgendwann stellt er fest, dass keiner von Schrittketten ne Ahnung hat. Und erklärt dann auch noch das. Katharina wäre nie auf die Idee gekommen, das mit Schrittkette zu programmieren. Danach Deutsch, die erklärt, dass der Krieg noch mit auf die Klassenfahrt geht und dass sie das Schwimmbad noch mal diskutieren will. Na toll. In den Pausen wird über die Prüfung und die Noten dazu diskutiert. Becker hat wieder den Lockenkopf dabei. Becker will der Klasse noch weiß machen, dass die Therorie nicht schwerer gewesen wäre, wie die Jahre zu vor. Danach fängt er über Verstärker an. Raffa hat ihre Brille net dabei. Katharina kanns nur lesen, wenn sie vorher weiß was es heißen könnte. Eigendlich raten sie nur.
Katharinas Arme machen wieder weniger mit. Was beim Akkordeon spielen echt scheiße is. Nächste Woche is der Termin beim Frank. Sie darf nur nicht zu viel von dem Termin erwarten, sonst is sie hinterher entteuscht. Aber dafür wirds schon zu spät sein... Der wird auch nur labern und am Schluss meinen dass er so auf die Schnelle nix sagen kann (was ja eigendlich logisch wäre). Katharina is aber auch auf sich gespannt. Wie sie sich verhalten wird? Wird warscheinlich darauf ankommen, wie der Montag vorher war.
15.April
Schule. Die Bahn kommt pünktlich, auf den Bus wartet diesmal keiner.. Der Dürr labert und labert. Raffa und Katharina zählen "leschtendlich" (3x0,75):180, Angelo und Frog zählen "ähm": 250. Durchschnittlich in jedem Satz 1,5 mal "leschtendlich". Is schon übel. Der Kostic macht Resonanzschwingkreis. Nach der Mittagspause gehts mim Berger weiter, der DASM machen will. Hätte eigendlich auf des vom Huber aufbauen sollen. Aber es wusste schon bei Schlupf keiner Bescheid. Raffa hat sich vorgestzt, weil keiner weiterer Motor da war, Maxim war net so gaanz davon begeistert mit zwei Mädels zu arbeiten... Als es dann bei Niels und Dennis net ging, war klar, dass das mit der Zeiteinschätzung net so ganz richtig war. Es geht nächsten Monat weiter... Des is verdammt lange. Im nächsten Block wollen alle noch ihre Arbeiten schreiben, die Woche is jetzt schon voll, und es will mit Sicherheit noch jemand was schreiben... Zum Glück hat sich Katharina gestern beim Kostic gemeldet, dass sie des nächste mal die Schrittkettenprogrammierung mit der Biegemaschine vorstellt. Sonst wär des auch noch im nächsten Block drinnen. Und das war das einzigste, was sie dieses Jahr ansatzweise bei ihm verstanden hat... Hoffentlich läuft des was sie zu Hause macht auch dann in der Schule und er stellt net so doofe Fragen, Katharina hat keine Lust sich von ihm die Projektkompetenznote zu versauen.
16.April
Der Becker erklärt noch mal die Aufgabe von gestern. Danach gehts um den AD-Wandler. Der Krieg spricht noch mal die Klassenfahrt an. In Reli sind sie wieder zu zweit: einer, der schon mal da war. Passen echt gut zusammen, die zwei. Mit welchem Lehrer kannt man schon ne halbe Stunde über Schnaps brennen labern? Dann wär normal der Becker dran, der war aber nicht da, so gabs ne Stillbeschäftigung, die natürlich keiner gemacht hat. Dann Kostic. Oder auch nicht. Der kam einfach nicht. Nach 20 min sind die ersten in die Mittagspause. Pünktlich zur Pause kommt der Kostic rein. Da aber nur vier Leute da waren, is er gleich wieder gegangen. Vorher hat er noch erklärt, dass der Stundenplan geändert wurde. Mittagspause und seine Stunde sind getauscht worden. Gut zu wissen. Jenz hat sich voll aufgeregt. Die Hickel macht auch nix gescheites in ihrem Deutschunterricht. Oder Katharina hat zu viel wissen von der Döring mitgenommen. Abpropos vor zwei Jahren hat Katharina die Prüfung geschrieben. Heute morgen war schon Licht im Lehrerzimmer... Und der Huber hat wieder bei Adam und Eva angefangen. Nach drei Miniaufgaben hat es aber allen gelangt. Nächsten Block 6 Arbeiten... Dann is Berlin und dann is eigendlich auch rum.
17.April
Drei Stunden Krieg, drei Stunden Dürr wovon zwei Stunden die Locke gehalten hat. Er hat noch nen bischen Probleme das an die Tafel zu schreiben, was die Schüler gesagt haben und net des, was er auf seinem Blatt stehen hat. Ansonsten super Sache, auch die Kommentare vom Russ haben ihn nicht rausgebracht. Vor allem gut, dass das "letschendlich" nicht auf ihn abgefärbt hat. Dann Mittagspause, der Kamps da hat auch Wuppis^^. Huber nun ja, der lässt sich echt net stören, der labert egal obs jemanden interessiert oder net. Dann Reli, wieder alleine. Die Klasse hat so nen Test gemacht, wer nen männliches Hirn hat und wer nen weibliches Hirn hat. Katharina hat des auch ganz sachgemäß beantwortet. Am Schluss hatte sie 15 Punkte... was hieß, dass sie ein männliches Hirn hat. Hat den Schreiber doch umgehauen und die anderen auch. Sascha hatte so 250, Raffa 215. Katharina kann das ganz einfach erklären. Thomas hat sie "aufgezogen" und er macht eben nen Zettel, was er am Tag vor hat und er zeigt Katharina wie sie ne Landkarte zu lesen hat. Und wenn Steffi anruft und nen Problem hat, versucht Katharina des mit ihr zulösen. Katharina geht auch net einfach so einkaufen, sondern überlegt sich vorher, was sie will. Lauter so Sachen sind da gefragt worden. Das meiste davon ist erlernbar! Dass Raffa und Katharina Antwort d (Laura! Kommscht du?!) nicht wählen können war natürlich nicht so dolle.. Dann wärs sicher noch anders ausgefallen, wobei Antwort d sicher ne Erfindung vom Schreiber war... Klar, dass sich Jan&Co drüber lustig gemacht haben.
18.April
Schule. Zwei Stunden Krieg. Er will auch nen T-Shirt... Wird warscheinlich "Wiederstand ist zwecklos" und nen kurzgeschlossener Widerstand. Versteht zwar net jeder, aber egal. Duppkes organisieren des. Dann Kostic. Die Mathearbeit. War net so der Renner. Aber er bringt eben auch Sachen dran, bei denen man echt kombinieren muss. Und wenn man was anderes gewohnt is... Mit Kostic gehts dann auch weiter. Katharina versucht die Dateien die sie gestern Nacht noch gemacht hat zu öffnen. Da die Formate nicht kompatibel sind muss sie eben alles eintippen. In der Zeit machen die anderen nen neues Projekt. Dennis wird als Kandidat ausgelost. Katharina nimmt sich ein Beispiel an ihm. Er hat ein Programm, das nicht läuft, verkauft sich aber echt gut. Bzw, er hat das mit dem Programm so geschickt angestellt, dass man nicht gemerkt hat, dass es nicht läuft. Er hat es schlicht und einfach nicht vorgestellt. Obwohl sich Katharina sicher war, dass ihres geht, klappt es nicht. Sie macht es also so wie Dennis. Klar, dass Katharina oft die Worte fehlen. Sie hat aber gelernt die Dinge schnell zu umschreiben, auch wenn dann hin und wieder falsche Wortverwendungen aufkommen. Das passiert auch im normalen Sprachgebrauch. Bei den Fragen hebt Raffa die Hand. Katharina wundert sich. Sonst frägt nie jemand was. Zum Glück kann Katharina die Frage mit links beantworten. Die Frage von ihr war auch gar nicht schlecht. Wird auf alle Fälle Katharinas Note anheben. Der Kostic hat dann noch nen Fehler von Katharina aufgedeckt. Im Verdrahtungsplan. Wobei er, fand Katharina, viele Fragen gestellt hat. Nächsten Block wirds des Ergebnis geben.
Danach is Katharina in die Stadt. Thomas wollte unbedingt, dass Katharina vors Naturkundemuseum kommt, die Stände da angucken. Ne Stunde hat sie mitgespielt, danach is es ihr zu doof geworden. Sie is heim.
Annemarie war Donnerstag auf Freitag weg. Eine ihrer Schulen hat 50jähriges Bestehen gefeiert. Danach war sie auch in der Stadt.
20.April
Gestern hat Katharina 14,5 std geschlafen. Und war danach immer noch müde. Die Finger haben sich kaum noch bewegen lassen. Danach is sie in die Stadt. Mit Xenia ins Kino: die Welle. Dabei is Katharina ne Strecke gelaufen, die sie schon länger nicht mehr gegangen ist. Der Film war gut.
Heute hat Thomas Katharina früh geweckt. Sie is dann mit Falko auch noch ins Kino. War lange geplant. Asterix bei den olympischen Spielen.
Morgen geht sie zum Frank. Sie hat keine Ahnung wie sie sich das vorstellen soll dort. Was aber wohl das beste sein wird.
Katharina is am Europaplatz in die S-Bahn eingestiegen, Maxi, Maxim, Sasch und Angelo saßen schon drinnen. Auf Raffael wurde dann noch gewartet. Vor der Halle stand der Rest der Klasse. Innen waren die Sitzplätze ausgewiesen. Katharina hat ne schöne Nummer: 107. Zwei weiter Kunz und hinter ihr Frog. Katharina hat mit den Schreibaufgaben angefangen. Wie immer. Die eine Aufgabe hatte sie zwar nicht ganz gelöst, aber später is sie dann doch noch zu nem Ergebnis gekommen. Gegen 8.45 hat sie mit den Ankreuzfragen begonnen. Die ersten 7 Aufgaben die waren net so der Knüller. Zum Glück hat sie mit den anderen angefangen. Es ging besser weiter. Irgendann kommt der Oe und guckt sich die Schreibaufgaben an. Hätte der net warten können? Zum Glück sagt er nix. Katharina hat zum Schluss 6 Fragen nich beantwortet. Eine hat sie sich dann rausgesucht, die sie noch nach bestem Wissen beantwortet hat. Der Oe frägt beim Abgeben, obs schwer war. Was soll man denn auf so was antwortet?
Aber eigendlich war es okay. Was nicht hätte sein müssen war die komische Mindmap in U10.
Danach gings mit Frog ins Brauhaus. Das hatte zu. Also zuerst zum Subway und Megges, dann wieder ins Brauhaus. Bis um 5 saßen alle drinn. Als Niels und Kunz sich um nen Maß streiten is es dann etwas ausgeartet. Niels hat des halbe Glas auf der Hose gehabt... Nicht wenig später hats trinken und laufen bei Niels net mehr so ganz geklappt. Sascha hat schon nach 2 Maß Scheiß gelabert. Kunz lag nach drei richtig müde in der Ecke. Alex hat dann irgendwann wieder versucht Katharina zu bequatschen, sie soll doch mal probieren. Maxim hat dann auch versucht. Katharina mag schon den Geruch net. Dennis wollte eigendlich schon gegen 2 Uhr nach Hause, Alex hat ihn dann bequatscht. Um 5 waren dann alle weg. Katharina is dann noch nen Notenbuch für Falko kaufen gegangen und is dann auch heim. Alles in allem: *Daumen hoch*
Falko is irgendwann mal auf die Idee gekommen, Keybord lernen zu wollen. Thomas hat dann mim Nill geredet. Katharina hat der ganzen Sache noch sehr skeptisch entgegengeschaut. Gestern war Falko dann zu einer Übungsstunde dort. Der Nill war doch sehr begesistert, dass Falko schon fast Notenlesen kann. Dafür braucht er aber noch nen Instrument... Also sind Thomas und Katharina im Schleile gucken gegangen. Wer steht dort? Der Nill. Thomas hat sich dann sehr ausführlich über die Teile informiert. Dann gings noch um Noten. Katharina hat sich für Akkordeonnoten interessiert. Stand dann natürlich gleich der Nill dabei und kam mit ein paar Büchern. Katharina is mit ihm dann auch noch nach nem neuen Instrument gucken gegangen. Die hatten eins da mit 96 Bass von Hohner. Wäre ne Überlegung wert.
Nachmittags gings dann noch zum Pietsch. Katharina war dort dann noch was neuem gucken. Is jetzt wirklich kalr, dass es 96 Bässe sein sollen. Nur 3 oder 4-chörig?
Für Falko hats dann noch nen Keybord gegeben.
Katharina is extra früher aufgestanden, damit sie ganz sicher pünktlich da is. Vor dem Eingang war auch schon fast die komplette Klasse versammelt. Kimberly hat ziehmlich verdutz geguckt, dass Raffa und Katharina schon da waren. Oben sind schon ein paar Prüfer rumgelaufen. Um 7 Uhr gings los. Im Schulungsraum mit der Unterweisung und dem Ablauf. Es waren sicher 10 bis 15 Prüfer da. Der Oe hat das ganze schön geleitet. Um 7.20 gings dann los, Name drauf und mit der Planung anfangen. Nach der Frühstückspause war Katharina mit der Planung fertig. Okay, die Klemmenpläne waren nicht ganz vollständig. Aber es hat zum Glück keiner gemerkt. Die Prüfer haben über ihre Familien oder sonst was gelabert. Dann hat Katharina mit der Verdrahtung angefangen. Alles schön nach den vorgegebenen Plänen. Dann kamen sie ersten Fragen. Wie denn nen Hauptschütz von nem Hilfsschütz zu unterscheiden sei. Eigendlich is die Frage so oft vorbereitet worden, aber Katharina hat trotzdem der Punkt mit der Größe gefehlt. Egal weiter. Als nächstes kam der eine mit der Frage, was denn der Vorteil von ner SPS wäre. Katharina hat sich was aus den Fingern gesaugt, was mit einbischen überlegen auch geht. Katharina hat zwar scheinbar nicht die Lösung gesagt, die sich die Prüfer ausgedacht haben, aber richtig wars trotzdem. Nach dem Katharina mit der Verdrahtung fertig war, hat sie schon mal die Sollwerte ins Prüfprotokoll eingetragen. Dann war Mittagspause. Im Pausenraum gingen die Diskussionen los, ob die Störung mit ner gelben oder ner roten Lampe angezeigt wird. Und was denn bei der Abfolge richtig wäre. Bei Tomtom gings auch nicht auf. Nach der Mittagspause hat Katharina den einen Prüfer danach gefragt, der wusste dann auch nicht so ganz. Und hat nachgeguckt. Und gesehen, dass nix zu sehen is. Das wäre egal. Dann hat Katharina mit der Sichtprüfung anfangen können. Als erste... Das kommt sonst nie vor. Mit drei Prüfern. Zum Glück kann Katharina die Sichtprüfung wirklich im Schlaf. "Ich mach jetzt die Prüfung nach VDE 0100 Teil 610 und fang mit der Sichtprüfung an. ..." Von den Prüfern kam immer mal ein mhm. Bis zur RCD-Prüfung ging alles gut. Beim RDC hat Katharina erst falsch gemessen, dann hat sie aber doch noch die Kurfe bekommen. Spannungsmessung war auch wunderbar. Er hatte gar nicht nach den 3 % gefragt, auf die sich Katharina so schön vorbereitet hat. Besser zu viel wie zu wenig. Das spannendste für Katharina is bei der Spannungsmessung, ob die 24V am Trafo anliegen und ob die SPS auch schon was sagt. Das ist immer ein gutes Zeichen. Und es war alles gut. Katharina testet die Funktion, der Aufbau geht wunderbar. Beim Einschalten vom Umbau geht gar nichts. Mhm. Die Bimetallstörung wird auch nicht angezeigt. Dann halt nicht. Katharina kam es irgendwie komisch vor beim Programm überspielen, dass nach der Baugruppe gefragt wurde. Da hat sie sich noch nix dabei gedacht. Katharina überprüft die Verdrahtung. Alles richtig. Im Bedienteil ist auch alles richtig. Kann nur am Programm liegen. Katharina stellt fest, dass sie das Programm nicht auf die SPS geladen hat sondern das Programm der SPS auf den PC geladen hat. Also nochmal das neue Programm auf die SPS geladen. Und siehe da es geht! Es war Zwei Uhr Eigendlich viel zu früh. Maxi, Niels und Sascha sind schon fertig. Raffa prüft: "Hast du mit dem gleichen Programm gemacht, wie ich?" "mhm ja". "Schlecht. Ich kanns nicht einschalten." Nach ner Weile hat sie den Fehler auch gefunden. Leuchttaster sind innen hohl und genau da hin hat sie den Taster gesetzt. Den Fehler hatten wir letzte Woche beim Goldi, da sucht man sich echt dumm und dämlich. Katharina is glücklich. Sie hätte nicht gedacht, dass sie es mal schafft, ne Schaltung ohne Verdrahtungsfehler aufzubauen. Und das wo ihr schon morgens die Arme weh getan haben. In der Prüfung kam es auch zwei, drei mal vor. Zum Glück in Situationen wo grad keiner hinter ihr stand. Katharina is wirklich zu frieden mit sich.
Danke an alle die die Daumen gedrückt haben!
29. Februar
Katharinas Arme machen immer weniger, das was Katharina will. Heute war schon nach 3 min Haarebürsten Ende.
Messen2. Fürniss. Zum Glück ist Freitag. Die Woche hat sich wie Kaugummi gezogen. Er erklärt sehr ausschweifend. Von Berechnungen von Blind und Scheingrößen auf die Berechnung von tau und der e-funktion zukommen schafft auch nicht jeder. Und dann zuhören, wenn man zur vor dem Einschlafen ist... Es geht nicht nur Katharina so. Es wird über die Ankunft vom Lohn bzw der Reisekostenabrechnung diskutiert. Als ein Klacken auf dem Flur zuhören ist, ist Schuckers Azubine mit großen Erwartungen belastet worden. Nur dumm, dass sie nur die Lohnzettel vom 3. Lehrjahr hatte... Wenig später kam sie aber mit den erwarteten Briefen. Der Gong entließ alle ins Wochenende. Katharina ist mit Julia und Kimberly in die Stadt gefahren.
Zuerst ins Ettlinger Tor. Ne CD kaufen, in den H&M, Katharinas Avokado mit Zitrone und Schokopudding essen. Danach ins Ständehaus, nen bischen was schreiben und Geo lesen. Die nächste Station war das Prinzmax, ein Buch abgeben. Und dann Elena. Mit ihr ist sie die Prüfung durchgegangen. Wie man so was anfängt und so. Katharina ist der Meinung dass ihr das hilft.
Katharina hat Angst vor dem praktsichen Teil. Wie soll sie etwas machen, wenn die Arme nicht mitmachen? Spätestens nach 15 min Schmerzen fällt Katharina alles aus der Hand. Der Zeitdruck in der Prüfung ist sicher nicht grad noch hilfreich. Katharina wird sehen, wie sich das ganze entwickelt, wenn sie beim Mac Prüfungsvorbereitung machen. Sie hat keine Ahnung wie sie dann reagieren soll. Mittlerweile ist Katharina sich sicher, dass sich Müdigkeit nicht gut auf die Arme auswirken und dass der Arm entweder ausgestreckt werden muss oder ne bestimmte Drehung machen muss um den Schmerz zu verursachen und zwar im Oberarm. Aber wieso, weshalb warum weiß Katharina nicht und vorallem weiß sie nicht, wie sie es wieder wegbekommt und wie sie damit die Prüfung bestehen soll. Die einzigeste Möglichkeit, die sie hat ist hoffen, dass es nicht so oft vorkommt und eben soweit zu machen, bis die Prüfer sagen, dass Ende ist. Und bei all dem die Fassung zu bewahren, was wohl das schwierigste bei der ganzen Aktion sein wird. Fünf Wochen sind es noch.
Nach Elena hat Katharina noch Sina in der Stadt getroffen. Annemarie schein quer durch die Innenstadt mit Rad gefahren zu sein. Sina hat sie gesehen.
Falko ist bei der Lesenacht in der Schule. Thomas und Annemarie waren bei irgendeinem Schulmuseum...
4. März
Messen 2 Fürniss.
Die Messungen in Reihe sind endlich abgeschlossen. Heute gings mit zwei Parallelmessungen los. Dann hat er mit Leuchtstofflampen angefangen... Und morgen Streik? Das wäre noch die Frage... Mal gucken, wie Katharina das macht...
Katharinas Arme machen immer weniger mit. Schon das morgendliche Haarebürsten wird zur Qual. Was absulut motivierend ist. Sie hat aber zumindest mal nen Termin beim Wagner. Nur wie sie das dem beibringt weiß sie auch noch nicht.
5. März
Messen 2.
Morgens gings mit den zwei Messungen zur Leuchtstofflampe los. Dann waren zwei Stunden Warnstreik. Dass da so viele hin sind, hätte Katharina nicht gedacht. Sogar der Schienenverkehr wurde durch die Menschenmasse larmgelegt. Katharina findet es gut, dass sie sich schon jetzt mit so Gerwerkschaftdingen auseinander setzen muss. Je früher je besser. Vorher hat man solche Sachen immer nur im TV gesehen. Danach gings mim Netzteil weiter. Der Fürniss hat rumgezickt, dass zu Katharinas Trafo die Messprotokolle fehlen. Hat Katharina also noch mal 2,5kV durch den Trafo gejagt. War ja eigendlich klar, dass da die Sekundärseiten durchgeschlagen sind... Die Anschlüsse waren zu nah aneinander. Jetzt ist er also doppelt geprüft. Jetzt fehlt noch die Geräteprüfung. Aber da muss sie erst die richtigen Quetschverbinder finden, Katharina hat ungünstiger weise nen Stecker mit so Spezialanschlüssen. Die Geräte prüfung hat sie zwar auch schon gemacht, aber da sind halt die Prüfprotokolle nicht vom Oe abgezeichnet (im Gegensatz zum Trafo). Und die Prüfprotokolle braucht der Adam. Katharina hat nach dem Streik Michael getroffen. Er hat sich über MÄX ausgekotzt. Sie hätten sie ja richtig warnen sollen. Als hätten sie das nicht. Aber man wird ja nicht wahrgenommen als Azubi... Immer schön auf Azubis hören! Sie haben ja wirklich was gesagt, aber so extrem haben sie es sich scheinbar nicht vorstellen können. Katharina schreibt grad mit MÄX. Ihm gefällts net auf der Außenstelle, weil er die Verlängerungskabel machen muss, die Katharina und Raffa net richtig zugemacht haben. Wobei das nicht mehr viele sein können, weil es nie viele waren. Das heißt, mit den Dosen hatte Raffa zutun und Katharina hat erst bei der letzten gemerkt, dass die anderen falsch waren. Hat aber nie jemand was gesagt, außer bei der letzten halt - Michael. Stimmt klein kariert ist er, bzw er legt wert auf Richtigkeit (vll etwas zu viel manchmal) bzw er weiß wie er andere damit auf die Palme bringen kann. Stichwort Gegenheimer und kuscheln. So sind sie halt. Alle beide. Katharina macht sich zu viel Gedanken um MÄX. Wobei Steffi sagen würde, dass das kein Wunder ist. Eigendlich hat sie ja recht. Kommunikation mit bestimmten Leuten verlernt man aber halt nicht (Landauer Weihnachtsmarkt und die Lügerei danach).
Bärbel hat Bilder von Mannheim/Ludwigshafen geschickt. Sind gut. Olaf und Arne müssten auch noch welche haben.
Falko ist im Schwimmen, Thomas auf dem Infotag wegen Gymnasien.
8.März
Wochenende.
Katharina spürt die Steifheit noch jetzt. Und müde ist sie auch noch. Egal. Aufgestanden ist sie trotzdem. Je steifer ihre Hände, je weniger will sie sich bewegen. Es fühlt sich ungefähr so an, als würde sich nen Gummi über Nacht zusammen ziehen und sich dann schwer wieder dehen lässt. Wie Wasser, das sich immer zu einer Kugel zusammenziehen will. Montag geht Katharina zum Wagner. Katharina hat im Internet über ihre Diagnose (von der Hülewede) gelesen. Es kommt auf die Beschreibungen an. Bei manchen kann sie sich wiederfinden. Bei anderen (die nur das extreme Beschreiben) nicht. Sie unterscheidet zwischen Realität und gesehenem. Obwohl das teilweise gar nicht einfach unterscheiden ist. Aber sie hat keine Wahl, sie muss sich in ihrem Umfeld zurechtfinden können, auch um nicht aufzufallen. Und um sich selbst zu beweisen, dass sie es kann. Vor allem letzteres. Es soll immer die Vernunft und die Bodenhaftigkeit gewinnen. Bei manchen Sachen ist einfach klar, dass das was Katharina sieht nicht so sein kann. Teilweise frägt sie andere, ob ihre Bodenhaftigkeit der Realität entspricht. Und ist jedesmal heilfroh, wenn ihr Verstand recht hat. An solchen Tagen ist es schwierig sich in unbekannten Räumen zurechtzufinden. Manchmal sind auch nur die Leute im Weg. Vorallem wenn welche auf sie zu kommen. Da ist es oft nicht leicht einen Weg zufinden, wo man weiß, dass man dort ohne Angst gehen kann. Am Bahnhof zum Beispiel, oder auf der Fußgängerzone. Aber noch geht sie ihre Wege trotzdem.
Beim Fürniss haben sie die Trafos geprüft. Katharina hat ihren ja noch mal prüfen müssen. Auch die Belastatungs und Leerlaufmessung. Bei ihr hat alles noch wunderbar geklappt. Raffa wollte ihren dann auch prüfen. 2,5kV gingen noch einwandfrei. Nur danach gings nicht mehr so gut. Bei der Leerlaufmessung warens schon 1 A. Was etwas viel war. Bei der Belastungsmessung ist er dann in Rauch aufgegangen. Das war vll ein Gestank! Und der Goldi wollte schon bei der 2,5kV nen rauchenden Trafo sehen. Raffa hat ihm dann ihren Trafo gezeigt. Er meinte, so was hätte er noch nie gesehen, der war ringsrum verschmort. Hat ausgesehen, als wäre irgendwas zwischen den Windungen gewesen. Oder nen paar Windungen mit Klebeband befestigt, das sich aufgelöst hat. Jetzt muss sie eben nochmal 736 und 2x 42 Windungen neu wickeln. Katharina bezweifelt, dass Raffa das Netzteil irgendwann mal fertig bekommt. Irgendwer hat gelästert, dass Raffa jetzt Kunz seine Aufgabe übernommen hat (Kurzschluss). Alex seine Spind haben die Jungs mit "etwas" Zeitungspapier ausgelegt. Er hat sich ganz arg gefreut... Am Freitag hat er dann Urlaub genommen, er musste noch alten Urlaub abbauen. Aber er kam kurz vor Feierabend noch, er hat seine Augentropfen im Spind gelassen.
Katharina ist Freitag zum Mittagessen nach Hause. Gab Waffeln. Danach ist sie mit Annemarie zu Falkos Schule. Er hat seine Projektwoche vorgestellt. Aber er hat sich gleichzeitig noch ein Gymnasium angeguckt. Das heißt er hat letzteres gemacht. Seine Lehrerin war davon zwar nicht so begeistert, aber so war es eben. Katharina hat sich dann in die Stadt abgesetzt. Zu Elena. Es ging um die Prüfung. Aber sie sehen sich erst wieder, nach dem Katharina beim Frank war. Sie hat ihr auf sehr liebevolle Art gesagt, dass sie sich über nen Anruf freuen würde, weil sie ja so neugierig ist, wie ihre Prüfungen verlaufen sind. Fand Katharina doch amüsant. Danach war Katharina noch lange in der Stadt.
Steffi hat noch angerufen. Sie geht am Montag ins Bärental mit ihrer Klasse.
13. März
Am Wochenende war nichts besonders, besser gesagt Katharina langweilt sich.
Montag ist Schule. Der Becker sagt noch einiges zur Klassenfahrt nach Berlin. Es soll jetzt doch der Berger mitfahren. Is Katharina egal.
Nach der Schule geht sie zum Wagner. Viel Zeit hat er nicht. Ahnung auch nicht. Deswegen will er mal Blut abnehmen. Vll hätte sie ja Eisenmangel.
Dienstag geht Katharina also zum Blutabnehmen. Und kauft irgendein Eisenpräparat. Dann gehts in die Schule, Katharina kommt gerade richtig zur Pause. Raffa hat gewusst wo sie war und macht entsprechnende Bemerkungen. Katharina wundert es dass MÄX nix dazugesagt hat, der nicht weit entfert stand. Dann Dürr. Frog und Raffa hatten ne Gruppe gebildet und Schutzmaßnahmen im TT-System bearbeitet. Frog hat keine Ahnung und Raffa malt irgendwas auf die Folie vom Tabellenbuch ab. Katharina hat keine Lust sich damit zu beschäftigen. Raffa bleibt vorne sitzen, Angelo is nicht da. Katharina setzt sich ans Fenster. Dann Kostic. Mit seinen R-C-L-Schaltungen. Das Zeug nervt nur noch. In der Arbeit dürfen sie kein Tabellenbuch verwenden. Dann halt nicht, und sie müssen mit drei Stellen rechnen. Wenn er meint. Danach gehts hoch, SPS, LF7. Mag Katharina nicht. Sie kann das einfach nicht. Egal was sie da macht. War bei der LOGO auch schon so. Irgendwas geht immer nicht. Zum Glück lässt Maxi sich bewerten. Katharina hat schon letztes Jahr gewusst, dass sie sich nur ihre Projektkompetenznote verschlechter.Dann gehts nach Hause. Zu Hause is nix los.
Am Mittwoch ist eigendlich nur Vertretung. Kunz is nicht da.Der Lauer macht Unterricht. Wenn sie wenigstens Aufgaben hätten rechnen können. Aber nein, er macht R-C-Schaltung und holt dabei verdammt weit aus. Katharina hat nach 5 min die Aufgaben gerechnet und der labert noch in der 2. Stunde davon, njü? Der hat echt nen Sprachproblem, njü? Nach jedem Satz, njü? Katharina ist froh, dass er sie wenigstens früher gehen lässt. Sie geht ins Ständehaus. Man wird als Jugendlicher zwar doof angeguckt, wenn man nen Buch über Krankheiten in der Hand hat, aber was solls. Annemarie ist in der Schule, Falko und Thomas Schuhe kaufen. Abends ruft Steffi an. Sie is wieder zurück. Annemarie ruft drei mal an, sie will irgendwelche Telefonnummern haben.
Donnerstag trifft Katharina Raffa im Zug. Kunz is nicht zu sehen. Im Bus sind die anderen. Unteranderm auch Robert (ITler). Alex und er labern über zu enge Hosen. Als Raffa und Katharina ins Schulhaus rein kommen kommt der Krieg zur anderen Tür rein. Raffa sagt noch halb laut zu Katharina, mist der Krieg is da. Im Klassenzimmer sind schon viele. Als der Krieg kommt begrüßt er die Klasse mit "der erst Blick von Raffaela war heute morgen, mist, der Krieg ist da. der zweite war guten Morgen, herr Krieg". Alles lacht. Des hat Raffa den ganzen Vormittag von ihm aufs Brot geschmiert bekommen. Sie schreiben die Arbeit. Danach bliden Katharina und Raffa mit dem Freak und Christoph (Siemensler) ne Gruppe. Keiner hat Lust. Morgen muss das ganze vorgetragen werden. Katharina hat nicht ansatzweise Ahnung von Anarchie. Der Freak hat zu präsentieren. Sein iphone hat was. Dürr. In der Pause ist es ausergewöhnlich ruhig. Der Dürr kommt nicht. Nur sein Lockenkopf. Der Erstmal abwartet. Und sich nach ner viertelstunde vorne hinstellt und fragt, was wir gerne machen wollen. R-C-L-Schaltungen. Er nimmt ne Aufgabe, die sie mitleweile schon zum 3. mal rechnen und ändert die Zahlen. Er zieht das ganze mathematisch auf. Macht also genau das, was der Kostic nicht will. Muss bei Q= S* sin phi überlegen ob das stimmt. Katharina und Raffa denken sich ihren Teil. Der Dürr kommt und lässt ihn weiter machen. Dann werden die Gruppenarbeiten vorgetragen. Frog und Raffa machen das. Katharina fühlt sich nicht im Stande frei zu stehen und dann auch noch was vorzutragen. Man merkt dass die zwei keine Ahnung haben. Raffa hat auch noch keine Prüfungsvorbereitung gemacht. Sonst hätte sie gewusst, was Selektivität ist. Mehr hat der Dürr zum Glück nicht gefragt. Dann berufsübergreifender Reliunterricht mit den Mechatronikern. Sie gucken Passion Christi. Um 14.10 gehts nach Hause. Falko liegt im Bett. Fieber. Katharina geht mit Annemarie das Womob einparken.
Noch hat das Eisenpräparat keine Wirkung gezeigt, zumindest nicht so, dass es Katharina gemerkt hat. Dauert aber laut Thomas eine ganze Weile.Wann Katharina die Ergebnisse vom Blut bekommt weiß sie nicht. Mal gucken. Spätestens am Montag wird sie mal anrufen.
14.März
Freitag.Schule. Als erstes is Krieg, die Gruppenarbeit geht weiter. der Freak trägt vor. Katharina tun schon da die Arme höllisch weh. Es dreht sich alles. Beim Aufstehn is auch alles bunt. Es gibt super Apfelkuchen und Schokokuchen. Katharina will nur noch schlafen. Dann die Arbeit beim Kostic. Pause. Katharina schläft auf den Tisch. Sascha und Alex meinen sie müssen auf den Tisch hauen. Maxim filmt die Aktion. Katharina wird aggressiv. Als Frog dann auch noch meint, ihre Fesperdose aud ihren Kopf zu tun, tickt sie aus. Am liebst würde Katharina ihre Arme dauerhaft unter Wasser halten. Nur dass das nix bringt. Aber sie hat das Gefühl als würde es gut tun. Irgendwer meint, Katharina ne Tempopackung ans Hirn zu schmeißen. Katharina zittert am ganzen Körper. So weit entfernt ist sie nicht mehr von der Vorstellung von Auserirdischen. Beim Kostic gehts mit Mathe weiter. Katharina will nicht mehr. Dann gehts mit Berger weiter. Trafos...
Die Donnerstages sind verdammt lang, ohne Orchester. Steffi weiß noch gar nichts davon.
Xenia hat sie im SVZ gefragt, ob sie was am Samstag machen. So ist wenigstens der Samstag ausgefüllt.
15.März
Katharina steht gegen halb 12 auf. Obwohl sie gestern fürh ins Bett ist, waren es mehr als 12 std Schlaf. Eigendlich wollte sie noch weiterschlafen, dummerweise ist sie aufgewacht... Kurz Katharina war so müde, dass sie eigendlich noch mal hätte ins Bett gehen sollen. Von Mittagessen wollte sie nix wissen, sie frühstückt und setzt sich an den PC. Wenigstens tut Katharina mal nix weh. Außnahmen bestätigen die Regel... Johannes seine Bilder sind super.Gestern hat sie fast den ganzen Nachmittag mit ihm geschrieben. Xenia hat ihr gestern noch geschrieben, dass es wohl doch nicht klappt. Eigendlich auch nicht schlimm, wenn sie stattdessen wüsste, was sie machen soll. Sie hat keine Lust auf Prüfungsvorbereitung. Sie wäre ja ins Ständehaus gegangen, aber das hatte schon zu. Stattdessen hört sie ihr Hörbuch zuende. Thomas ist zu den Dampflokfreunden, Falko liegt im Bett und Annemarie ist auf Flohmärkten unterwegs. Erst als Katharina nicht mehr weiß, was sie am PC noch machen könnte, beschließt sie in der Sonne ein Buch zu lesen. So ist Falko auch happy, wenn sie bei ihm ist. Müde ist Katharina allerdings immer noch.
16.März
Katharina schläft ihre 12 std und ist immer noch müde. Thomas und Annemarie sind im Gottesdienst. Falko guckt Maus. Katharina frühstückt, liest Zeitung und ist PC. Zum Mittagessen gibt es super leckeren Flammkuchen. Annemarie ruft Katharina um von ner Grapefrucht die inner Haut ab zu machen. Katharina frägt sich zwar, warum man die abmacht, aber sie macht es trotzdem. Als Thomas kommt und meint, warum sie denn die innere Haut abmacht reagiert Katharina fast panisch. Annemarie macht ein riesen Theater draus. Katharina verzieht sich ins Arbeitszimmer und liest in ihrem Handlesebuch. Eigendich will sie ja nur wissen, was es bedeutet, wenn man blaugrüne Flecken (die nicht nur Katharina sieht!) an den Händen hat. In einem Buch stand das ja auch mal drinnen. Aber das Buch war dummerweise schon etwas älter und mitlerweile nicht mehr in der Bibliothek zu finden. In dem Buch das sie jetzt hat steht viel drinnen nur nicht das was sie sucht.
Das Eisenpräparat wird von Katharinas Körper nicht verwendet. Zumindest nicht in der Dosis.
17.März
Montag. Prüfungsvorbereitung beim Mac.
In der Umkleide ist wieder mehr Platz, die BAler sind weg. Sie unterhalten sich über ne Sicherheitsunterweisung. Im Raum ist noch keiner. Katharina muss sich an die neue Tischordnung gewöhnen. Der Mac macht allen noch mal klar, dass man für die Prüfung lernen muss und dafür selbst verantwortlich ist. Als der Fürniss reinkommt lacht alles (Situation mim Adam: "Duu Maaarkus..."). Dann gings mit der Übungsprüfung los. In der Pause gehts um MÄX. Er macht zum zweiten Mal die theoretische Fahrprüfung und ist durchgefallen. Julia hat mit ihm getelet. Katharina findets nur witzig. Er scheint ziehmlich angepisst zu sein (in seiner Away steht "drepri drauf"). Mit der "Planung" von dem Aufbau kommt Katharina noch wunderbar zurecht. Katharina achtet beim Aufbau darauf, dass sie körpernah arbeitet. Aufstehen hilft schon. Denn noch versagt ihr Arm öfters als ihr recht ist. Nach dem Mittag is noch ne Info von der Gewerkschaft. Sie hat also nicht an einem Stück geschraubt. Und sie hat erst den Hauptstromkreis, wobei sie recht viel Zeit und Arbeit an den Klemmen verbraucht hat. Mal gucken, ob sie Dienstag Abend fertig ist. Was Katharina doch erleichtert hat, dass sie beim Mac im Raum sind, ohne die "Fremdfirmen".
Kathrina wollte beim Wagner anrufen, aber der hat zwei Wochen Urlaub...Bleibt ihr nichts anders übrig als zu warten. Aber wenn was wär, hätte er sicher angerufen.
Steffi is wieder aus Berlin zurück. Katharina ist mal gespannt, wies war.
Katharina liest Falko was vor. Bildet sich Katharina ihre schwindene Redegewandheit ein, oder liest sie einfach nur zu schnell, oder is da wirklich was? (Wen könnte man da fragen ohne dass es komisch kommt?)
22. März Samstag
Katharina hat Dienstag ihren Aufbau fertig bekommen. Und hat Mittwoch und Donnerstag an ihrem Umbau dran rum gemacht. Die Planung war sogar richtig. Nur die Verdrahtung nicht. Also darf Katharina ne Woche länger Prüfungsvorbereitung machen. Es ist schwierig sich zu konzentrieren, wenn man mit Schmerzen arbeitet. Es geht, wenn der Schmerz ein bischen nachgelassen hat und Katharina die Kraft wieder spürt. Sie kann schlecht ne halbe Stunde lang nix tun...
Donnerstag war Katharina mit Lena im Kino. In Juno (englisch mit deutschem Untertitel). War super der Film. Freitag war Katharina zu Hause und hat eigendlich nix gemacht. Abends ist Katharina zu Lena. Bei ihr hat sie übernachtet. Hatte richtiges Urlaubsfeeling.Katharina war sogar schon um halb 11 wach. Gegen 12 gabs Frühstück bei ihren Eltern. Danach sind Lena, Rovin und Katharina für Momo ein Halsband kaufen gegangen. Rovin hat im Laden dann Messbecher gefunden, die er unbedingt mitnehmen wollte. Im zweiten Laden gabs dann nen Halsband. Dann haben sie zu dritt Blechkuchen gebacken. Den Lena eigendlich mitnehmen wollte. Zum Schluss is dann doch nen Teil gegessen worden. Katharina war erst gegen 7 Uhr wieder zu Hause. War super.
Matthias hat angerufen, ob sie einem armen Radfahrer Asyl geben.
Mit Steffi hat Katharina auch mal wieder telefoniert...
25. März Dienstag
Sonntag war Katharina mit Gretel, Anna, Annemarie, Thomas und Falko essen. Zum Glück hatten sie diesmal einen Tisch im Hellen. Des letztemal hat man echt gedacht, dass dort Stromausfall wäre... Wenn Katharina wach ist, soll es auch bitte hell sein. Katharina ist mit der Bahn nach Hause gefahren. Prüfungsvorbereitung machen. Außerdem wollte Katharina nicht mit zu irgendwelchen Ausstellungen. Katharina kommt meistens auf drei Fehler in den Ankreuzfragen, bei dem schriftlichen Teil kommts auf die Prüfung an, meistens liegt eine Aufgaben total daneben und eine oder zwei sind so halb falsch. Montag hat Thomas sie geweckt. Er wollte unbedingt, dass Katharina mit in den Familiengottesdienst kommt. Katharina war gar nicht begeistert. Obwohl der Pfarrer schön den Petrus gespielt hat. Danach gabs Osterbrunch. Die Koch hat sie angesprochen, wies ihr geht und so weiter. Man hats Katharina wohl angesehen, dass ihr erstens langweilig war und zweitens gar nicht gut ging. Außerdem sieht Katharina keinen Sinn in solchen Smalltalkaktionen. Sie haben sicher 10 Jahre kein Wort mehr miteinander gewechselt. Als Katharina gegessen hatte ist sie nach Hause. Was hätte Katharina auch dort machen sollen außer Essen und anderen Leuten beim Essen zu gucken? In Katharinas Alter ist dort niemand und mit denen die sie kennt kann sie auch keinen sinnvollen Kontakt herstellen. Wer ist in Katharinas Alter schon so blöd und geht auf einen Familiengottesdienst, mit dem man sowieso nix wissen will? Aber Thomas war glücklich. Zu Hause hat Katharina sich gelangweilt bis ihr Krimi gekommen ist. Und Steffi angerufen hat.
Prüfungsvorbereitung beim Goldi. Katharina muss ihren Aufbau neu verdrahten. Gegen 10 Uhr ist sie fertig. Funktioniert. Goldi steht beim Prüfen nebendran. Wenn er meint ... so viele Sachen, wie Katharina jetzt schon geprüft hat, so viel sollte nicht mehr schief gehen. Der Umbau geht auch fast problemlos, nur kann sie die Handhilfsschaltung mal wieder nicht anschalten. Aber sonst stimmt alles. Den Fehler hat sie auch schnell. Vom Hilfsschütz gehts nicht auf den Schalter, Leitung ( K4 auf x3.18) vergessen. Hätte ihr eigendlich bei der Sichtprüfung auffallen sollen. Der Fehler war ja fast langweilig. Als sie den Fehler aufgedeckt hatte ging alles. Also ist sie zum Mac und hat ihm die Platine gegeben. Der war begeistert, dass es so schnell geklappt hatte. Gegen 2 Uhr war Katharina fertig. Wobei Katharina war rech entscheidendes festgestellt hat: die Gossen Messgeräte zeigen keine Gleichspannung an.Gut zu wissen. Danach ging eigendlich nicht mehr viel. Katharina hat alles rausgerissen und wie die anderen auch, mit dem Aufbau der eigendlichen Prüfung angefangen. Niels und Maxi schreiben schon die Programme. Katharina hat sich die Prüfung noch nicht mal richtig angeguckt... Aber sie hat ja ne Woche länger Zeit. Die Meister sind alle irgendwann Kaffee trinken gegangen und sind nicht mehr gekommen...
Zu Hause sind Falko und Annemarie. Thomas fährt Oma heim.
Katharinas Arme, na ja, besser wirds nicht. Katharinas Unsicherheit nimmt wieder zu. Je größer die Angst, je mehr Bücher liest sie über die Krankheit. So kommt wengistens etwas Ruhe zurück. Ahnung hat sie mitlerweile ziehmlich viel. Und sie weiß, dass in jedem Buch anders interpretiert wird. Aber ist es sinnvoll solche Bücher zu lesen? Weiß Katharina nicht, sie weiß dann nur mehr. Es beruhigt irgendwie. Was genau weiß Katharina nicht. Vll die Möglichkeit, das als "anerkannte Krankheit" anzusehen und nicht etwas was "nicht sein kann". Vorallem aber versteht Katharina mitlerweile das Verhalten der Ärzte und der Medikamente. Die Hülsewede konnte keine Fragen beantworten, weil dort keine Fragen gestellt werden, weil die Medikamente ne Art Distanz bringen. Im Nachhinein klingt das sehr logisch. Und so abwägig ist ihre Diagnose auch nicht. Wobei sie auch ein Computer hätte erstellen können. Hat er vll auch? Der Wagner...
26.März Mittwoch
Der Wagner distanziert sich ja komplett von der Hülsewede. Er sagt auch nix zu dem Bericht. Okay er weiß nicht, dass Katharina sie gelesen hat und mitlerweile auch weiß was sie bedeuteten. Er sagt einfach nix dazu. Nach Beuler ist die Diagnose von der Hülewede mit der Amnese schon fachlich korrekt. Wäre die Frage, ob die Amnese von ihr richtig ist. Kann man schlecht als Betroffener beurteilen. Tatsache auf alle Fälle ist, dass Katharina sich zur Zeit mehr kontrolliert.
Prüfungsvorbereitung beim Goldi
Katharina hat ihren Aufbau fertig verdrahtet. Jetzt muss sie noch das Programm eintippen, die Pläne vervollständigen und prüfen und hoffen, dass alles geht. Die Funktion hat sie verstanden, was ja schon mal von Vorteil ist. Die anderen sind dabei ein neues Prüfgestell aufzubauen, bei dem Änderungen vorgenommen werden können. Und Katharina hat ja noch ne Woche länger. Es wird gehen, auch mit den Armen.
Was Katharina doch etwas erschreckt hat, is dass Anne zur Grötzinger geht. Zufall, dass sie das gesehen hat, aber sie kennt halt erstens Schuckers Handschrift und zweitens die Telefonnummer.
Katharina wartet eigendlich auf Montag nachmittag... Wobei, Katharina glaubt nicht, dass es am Blut liegt. Abwarten.
28. März Freitag
Katharina liest viel in den Ärzte-Bücher. Sie liest liebst selbst, wie sich das von der Hülsewede anzuhören. Auch im Internet ist einiges zu finden. Zum Beispiel wäre auch B12-Mangel die Lösung. Würde man im Blut sehen. Was von enormen Vorteil wäre und es wäre recht einfach zu beseitigen. Oder was Zeckenmäßiges... Der Wagner hat nie alle Zeckenstiche gesehen, wobei alle normal abgeheilt sind bzw nicht weiter aufgefallen sind. Katharina kann es nicht lassen nach etwas zu suchen. Da ist sie dann sicher, dass sie es gelesen hat. Und wenn sies nicht verstanden hat, kann sies noch mal nachlesen. Worte sind missverständlicher. Apropos Worte richtige Aussprache ist nicht mehr Katharinas Ding. "Schrumpfen" und "Ich" merkst mans recht gut...
Prüfungsvorbereitung beim Goldi
Die Jungs prüfen munter ihre Prüfgestelle mit dem Goldi noch mal richtig durch. Es geht mal höchstens zwei Stunden darum, was im Umbau dran kommen könnte. Klar, nen zweiter Motor mit Motorschutzschalter und nen RCD mit Steckdose. Nur was macht der zweite Motor? Da gingen dann die Speckulationen weit auseinander. Katharina und Raffa werden des nächste Woche machen, da keine Zeit mehr war. Die Jungs sind nächste Woche auf Außenstelle.
Raffa hat wohl mitlerweile auch verstanden, dass Katharina "Anschlussprobleme" hat. Bzw. sie hat lange gebraucht Katharina erkenntlich zumachen, dass sie es kapiert hat. Nur verstehen tut sie es nicht. Aber wie auch?
Thomas, Annemarie und Falko sind nach Heidelberg. Zum Herrmann und danach noch zu "Tante Maria" und zu Ikea. Katharina konnte zum Glück nicht mit. Sie hat weder Lust bei Maria auf Vorzeigemädchen zu machen, noch auf Maria selbst. Is Katharina zu freundliche Zuneigung. Als Katharina nach Hause kam, waren sie nicht mehr da. Klar, wenn man um 11 in Heidelberg sein sollte, wobei es Katharina ja eigendlich nicht geglaubt hatte, dass sie halbwegs pünklich sind. Waren sie aber anscheinend. Kati war zu Hause und hat geschlafen. Katharina war am PC. Irgendwann ist Kati mal raus. Nach ner Weile hat es draußen ein Gefauche gegeben. Katharina is gucken gegangen. Zu erst sieht sie mal Tine, die nach Tom ruft. Dann den weißen und Tom. Kati taucht kurz danach auf. Kati hat genauso gefaucht, wie Tom. Zwei gegen einen. Katharina hat dann ein noch einbischen nachgeholfen bei dem weißen... Katharina ist zum TV umgesiedelt. Eigendlich wollte sie ja was mit Steffi machen, aber Katharina konnte sich nicht aufraffen, sie anzurufen. So ist sie dort geblieben wie sie war.
29.März Samstag
Katharina schläft ihre 12 std. Danach ist sie immer noch müde. Steffi is nicht zu Hause... Katharina liest ein Buch fertig.
Katharina sollte noch die Berichte vom Wagner zum Frank tragen... Sonst bringt das ja nix.
1. April Dienstag "April April!"
Prüfungsvorbereitung beim Goldi
Katharina und Raffa sind alleine ohne die Jungs beim Goldi, die Jungs sind auf Außenstelle. Katharina prüft als erstes ihr Gestell mit Goldi durch. Hoffentlich löchern die Prüfer nicht auch so wie er. Den Spannungsabfall sollte man allerdings vll auswendig lernen... Was auszurechnen, wenn der Prüfer neben dran steht, stellt sich Katharina schwierig vor. Danach hat Katharina Raffa versucht zuüberreden, dass sie ihr Gestellt auch im Goldi durchgeht. War aber nix zu machen. Er kam dann mit einem Änderungsauftrag an. Dazu hat man aber erst die Verdrahtung der Jungs rausmachen müssen, weil das teilweise komisch aussah. Raffa hat letzten Freitag mit Julia neue Karte gekauft, die dann in der Pause eingeweiht wurden. Danach sollten Katharina und Raffa ne Schulklasse durchs Haus führen. Mal eben so aus dem Stehgreif. Katharina fand allerdings den Kommentar von der Lehrerin etwas unangebracht:"Nur keine Angst vor der großen Gruppe!" Als erstes gings in den Pausraum (sehr wichtig!). Die von den kaufmännischen hat etwas viel gelabert, für Katharina nicht grad interessant, für die Schüler aber schon. Und da war das Gefühl wieder, von wegen, gleich rutschen die Fersen unter den Füßen weg.Was macht man dagegen? Bewegung oder anlehnen und hoffen dass es weggeht. Nächste Station war die Mechanik, des 1. Lehrjahr auf dem falschen Fuß erwischt. Nie will jemand was sagen... Julia war mitten in ner Arbeitsprobe und leicht gestresst. Oben hat der Adam viel gesagt, wobei auch viel gefragt wurde. Mehr als Katharina erwartet hat. Beim Mac haben sie sich teilweise auch interessiert gezeigt. Dann kam Klausi, wie lange sie denn noch brauchen... Es hieß bis um 11. Beim Goldi hat Raffa, die schon oben war viel zu den Prüfgestellen gesagt. Dann kam Goldi mit seiner Vorzeige-Treppenausschaltung, die immer noch nicht fingersicher (blanker Draht an der Steckdose) ist. Ohne Aufforderung hätte Katharina die Schaltung nicht in Betrieg genommen. Im Schulungsraum war die andere Klasse schon munter am Futtern. Raffa war von ihrer Klasse mal gar nicht begeistert. Danach gings mit der Verdrahtung vom Aufbau los. Irgendwann kam die Schucker, Katharina soll doch mal beim AMD anrufen. Macht sie doch brav. Um die Kommentare von Raffa kommt Katharina nicht drumrum. Aber sie weiß damit umzugehen. Und wenn mal wirklich einer genauer nach frägt reicht meistens der Kommentar "Ach wegen meinen Augen", was ja net falsch wäre. Wenn Katharina zurückkommt "Sie haben festgestellt, bin schwanger". Zum Glück sind sie jedes mal zufrieden, wenn man nur irgendnen Kommentar abgibt.Wenn überhaupt dann frägt Dennis oder Alex. Wobei diesmal Katharina dem harmlosen Telefonat nicht getraut hat. Katharina hat sich draußen dann gewundert, dass es so warm ist. Die Jacke hat da ja mal gar nicht gepasst. Egal. Hatte sie wenigstens was in der Hand, um dran rum zugrubben. An den Händen geht des ja net mehr, sind schon blutig... Sah anfangs gar nicht so schlimm aus. Die Grötzinger hat zum Glück nicht lang um den heißen Brei geredet. Sie hat ihren Blog entdeckt. Kann schließlich jeder lesen, wenn er im Internet steht, eigendlich klar... Katharina fand es aber wirklich gut, dass sie gesagt hat, dass sie ihn gelesen hat. Es war von Anfang an klar, dass er öffentlich sein soll. Wenn Katharina das auf dem PC schreiben würde oder irgendwie zu Hause, würde Annemarie aus allen Wolken fallen. Auf das Internet würde sie alleine nie kommen und auch nicht richtig suchen. So ist es am besten im Internet aufgehoben und man bekommt, wenn man Glück hat Feedback. Es stehen ja nur Tatsachen drinnen. Und falls jemand nen Problem mit den Namen hat muss ers sagen. Und es heißt im realen auch nicht jeder so wies hier beschieben ist *beton*. Und vorallem er hilft Katharina. Und wenns nur eine Vorbereitung zur Vormulierung ist. Dass Katharina sich mit medizinischer Fachliteratur auseinander setzt liegt einfach daran, dass sie die Erklärungen von der Hülewede nicht verstanden hat. Wobei Katharina es falsch fände jemandem Infos vor die Nase zusetzten. Erhöht teilweise auch den Druck nach dem Stil "du hast dich damit auseinander zusetzten". Ein kleiner Anstoß ja, wer mehr will, wirds sagen. Dass man halt nen bischen komisch angeguckt wird, wenn man in ner Bibliothek nach Fachliteratur frägt ist halt so. Deswegen macht man so was nicht grad in der Stammbibliothek, in der man sich sowieso auskennt. Und man wird nicht so irgendwem überrascht "Ach was liest denn du da?" Nur wenn jemand das gleiche sucht á la Ichbindereinzigstederwasweiß und dann noch meint, er kann sich Bücher nehmen die sich wer anders genommen hat dann muss man sich wehren *kopfschüttel* Wobei sich Katharina eigendlich gewundert hat, dass sie Bücher so aktuell sind. Okay, in letzter Zeit ist viel rausgeflogen oder Bücherflohmarkt. Hauptsache Katharina kann was damit anfangen. Und sie kann. Alles versteht sie nicht, muss sie aber auch nicht. Und es beruhigt irgendwie. Katharina wundert sich nur, dass die Grötzinger es gefunden hat. Sie weiß nicht, nach was sie gesucht hat. Natürlich hat Raffa gefragt. Raffa hat aber nix an der Schaltung gemacht, womit Katharina eigendlich gerechnet hatte. Sie beschriftet ihre Abdeckungen...die kann man doch sowieso nicht lesen in der Prüfung. Egal, sie is beschäftigt. Morgen soll ne Praktikantin kommen, nen halben Tag.
Falko is in der Schule. Thomas is am Saugen und Annemarie is mit Wäsche beschäftigt. Der Weise war in der Wohnung, Kati is total anhänglich und meidet das Wohnzimmer. "Ein bischen unruhig das Tierchen" Beim Essen fängt Annemarie die Diskussion an, Falkos aufs Gymi oder nicht. Katharina ist und war von Anfang an dafür. Er muss halt nur was machen dafür. Nur dass Annemarie ihn in die Enge trängt.Katharina versucht zu vemitteln.Mit Erfolg: Latein und Englisch.
4. April
Die Praktikantin war da. Katharina und Raffa haben sie zuerst durch die Werkstatt geführt (sie hatten noch alle übung!). Dann hat sie abisolieren üben drüfen. Raffa hat ihr alles mögliche erzählt. Katharina saß daneben und hat zugehört. Als Goldi wieder kam haben Katharina und Raffa prüfen können. Sie war dann auch beschäftigt. Und Raffa war ruhig. Von Julia und Anne is sie recht gut aufgenommen worden. Sie wird warscheinlich im September anfangen. Für Katharina ist sie zu freundlich. Raffa und Katharina machen sich ja gerne über das Grinzemännle lustig. Aber es gab doch wirklich mal nen Moment, wo es wirklich nicht gegrinzt hat. Mittwoch nachmittag gab dann noch nen Umbau vom Umbau, der allerdings etwas komplizierter war. Als Katharina heim gefahren ist, hat sie Julius in der Bahn getroffen. Katharina hat etwas gebraucht, bis sie kapiert hat wer des is. Zum Glück is es ihr aber eingefallen, wär komisch gekommen.
Steffi erzählt vom Kindergarten. Tut Katharina gut, ihr zuzuhören zu können.
Donnerstag gehts an die Verdrahtung. Bei der Prüfung fällt schnell auf, dass was nicht stimmen kann (Spannungsprüfung). Also gehts an die Fehlersuche. Gefunden wird nix. Fehler in der Planung. Niels guckt mal von seiner Außenstelle vorbei. MÄX labert so seinen Schwachsinn daher, dass Katharina kaum zuhören kann.
Donnerstag Abend is doch wieder lang. MÄX labert sie über Julia und Jenny zu...
Freitag Prüfungsvorbereitung beim Goldi: Raffa und Katharina versuchen den Fehler zu finden. Nach der Pause stehen auf einmal die Brothers in Arbeitsklamotten da und bringen ihre Gestelle. Der Rest der Klasse kommt nach und nach. Des erste Lehrjahr baut beim Mac auf. Katharina spielt die Programme auf die Rechner. Zum ersten Mal steigt bei Katharina die Aufregung. Tomtom hat noch von Raffa die Pläne bekommen. Er war der einzigste, der sie noch nicht hatte.
Zu Hause is keiner. Als Thomas und Falko nach Hause kommen gibts Waffeln. Katharina schreibt mit Lena.
Katharina fährt in die Stadt. Erst zum Ständehaus, dann noch einkaufen. Außderdem hat Katharina die Diagnosen zum Frank gebracht. In der Stadt is ihr aufgefallen, dass drei Geschäfte ihren Besitzer gewechselt haben, ohne dass es Katharina mitbekommen hat. Zwei sind wieder voll eingerichtet. Ob die Läden allerdings gut laufen kann sich Katharina nicht vorstellen.
Die Leserzahl verdutz Katharina
6. April Sonntag:
Gestern waren alle bei Anna zum Mittagessen. Katharina ist froh, dass es ihr wieder so gut geht. Sie läuft zwar nicht mehr ganz so gut, aber sowohl ihre alte Stimme als auch ihr Humor sind zurückgegekehrt. Dann gings noch bei Real einkaufen und in die Kirche. Katharina ist allerdings heim.Sie hatte zwar nicht wirklich vor zu lernen, aber ein Grund war es.
Zum Mittagessen is Katharina aufgestanden. Danach sind die anderen zum Fasanenbäcker. Tag der Gläsernen Backstube... Katharina hat noch ne Prüfung gemacht. Eigendlich hatte sie nicht vor, an diesem Wochenende noch was zu machen, aber die letzte Prüfung hat noch gefehlt.
13. Februar:
Adam. Elektronik. Es geht weiter mit dem Durchgangsprüfer. Das heißt mit der Platinenerstellung. Der PC muss was gegen Katharina haben: Er will nicht speichern. Sie fängt also 3 mal von vorne an... Is echt motivierend. Julia kam kurz vor der Mittagspause hochgekommen. Katharina hat grad Raffa versucht was zu erklären. Julia hat Raffa gefragt, ob sie mitkommt, Currywurst essen. Katharina stand daneben und hat nix gesagt. Dass Raffa mit is war klar. Julia hat nix zu Katharina gesagt. Raffa hat Katharina dann noch bestätigend gefragt, ob sie da bleibt. Katharina und Kimberly haben Maumau gespielt. Morgen is Raffa (mit Julia) in ner Schule in Langen-Steinbach. Katharina is dann um halb 4 gegangen. Und hat Mike getroffen. Katharina is in die Stadt gefahren. Zu erst was zu essen kaufen und dann zu Elena. Katharina hat Steffi ne SMS geschrieben, damit sie weiß, wo sie is. Es wäre Katharina lieber gewesen, wenn sie nach Elena mehr Zeit für sich gehabt hätte. Einfach um einbischen runter zu kommen. Hatte sie aber nicht. Sie sollte zum Abendessen zu Hause sein. War sie auch. Thomas und Falko sind dann ins Schwimmen. Annemarie is aufm Elternsprechtag. Thomas is dann bald noch zum Elternabend. Thomas meinte, Katharina soll mal ins Schlafzimmer gehen, damit sie keinen Schreck bekommt. Sie is also mal hoch. Leer! Die zwei Stühle stehen aufeinander. Der Stuhl vor Annemaries Schrank ist auch leer. Die Wickelablage ist bis auf drei Sachen auch lees. Der Teppich ist ausgerollt, so viel Platz is. Muss verdammt viel Arbeit gewesen sein. Und Annemarie hat ihm ganz bestimmt nicht geholfen. Die war nämlich gar nicht da. Ist das Thomas seine Reaktion auf die Hosenaktion? Katharina weiß es nicht. Wie die Garage jetzt aussieht? Sicher sehr voll. Katharina ist beeindruckt.
Michael hat ne Mail geschrieben. Das Jugendorchester is mangels Mitspieler aufgelöst. Das war ja abzusehen. Früher oder später. Morgen sehen sie sich ein letztes mal.
Falko is vom Schwimmen zurück. Katharina geht vorlesen.
14. Februar
Adam. Elektronik. Raffa läuft Katharina entgegen. Raffa erklärt Katharina wo sie ihre Durchgangsprüferdatei abgespeichert hat, damit man die Platine bei Bedarf entwickeln kann. Katharina stellt ihre Platine auch fertig, der Adam hilft ihr. Vor dem Frühstück ist sie fertig. Zum Glück hat ihr(!) Rechner auch gespeichert... Nach dem Frühstück fängt die Aktion mit Prüfungsvorbereitung an. Ne Europlatione is zu bestücken... Kurz vor dem Mittag kommen Raffa, Julia, Shorty und noch nen paar anderen rein. Sie sind vom Chef freigestellt worden und mussten noch bescheid sagen. Dass das schief geht beim Adam, war sowohl Raffa wie auch Katharina klar. Raffa hat stattdessen Freizeit bekommen. Sie war aber sichtbar genervt. Katharina is nach dem Mittag rüber. Die vom AMD hat sie mal wieder sehen wollen. Der Adam war nicht so begeistert, vorallem weil Katharina ne Stunde weg war. Die Frau wird anstrengend, vor allem, weil sie Katharina eigendlich nix neues erzählt hat. Drüben gings dann weiter mit Durchgangsprüfer ätzen und Platine löten.
Sabine hat was zu futtern mitgebracht. Michael hat ne DVD gemacht, wo alle drauf sind. Teilweise noch Katharina, Daniel, Phillip und Manuel. Bei Manuel und Steffan sieht man die äußerlichen Veränderungen am meisten. Es gibt auch Fotos noch mit Makus, also ohne Nico und Michael. Die Mutter von Daniel(?) will es irgendwie nicht akzeptieren, dass es nicht mehr weiter geht. Michael verabschiedet sich von Katharina mit den Worten, sie sehen sich ja sicher mal im Geschäft *lach*
17. Februar
Kati hat sich angewöhnt, immer, wenn Katharina am Esstisch sitzt oder vor dem PC sich auf ihren Schoß zu setzten. Sie meckert mittlerweile schon richtig, wenn Katharina nicht am Tisch sitzt, aber alle anderen. Teilweise will sie auch was vom Essen. Auf die Hefebrötchen war sie letzten ganz verrückt. Sie bekommt aber nicht immer was. Katharina hat sich an ihr Trampeln und Treten gewöhnt, ihre Hosen leiden zwar daraunter, aber das ist Katharina egal. An den Oberschenkeln sieht man die Spuren, die durch die Hose durchgegangen sind. Katharina tut die Ruhe gut, mit der Kati daliegen kann. Und die Tatsache, dass sie es macht, egal was vorher war.
Katharina hat sich nicht mit Steffi getroffen, wie sie erwartet hat. Steffi musste Englisch-Hausaufgaben machen, außerdem war es ihr zu kalt. Sie reden also am Telefon. Katharina erzählt Steffi von der Grötzinger. Steffi meint, Katharina muss ausprobieren. Recht hat sie ja. Katharina spricht mit ihr über Therapien. Steffi lacht. Katharina zeigt das, dass sie sich das nicht vorstellen kann, wie Katharina so was macht. Es stimmt, das passt nicht. Als Annemarie heim kommt, hören sie auf zu telefonieren.
Katharina hat in letzter Zeit viel über die Krankheit im Internet gelesen. Und hat auch drei verschiedene Interpretationen von dem Bericht der Hülsewede. Was sie sich davon erwartet hat weiß sie nicht (außer Informationen). Erst nach dem Gespräch bei der Grötzinger ist Katharina klar geworden, wie viel Spielraum so eine schriftliche Formalität doch lässt. Katharina hat gemerkt, wie sie sich innerlich noch mit dem Gespräch befasst hat. Es hat Katharina nicht verwundert, dass bei der Platine eine von 8 LED geleutet haben. Und wie sie immer mehr enttäuscht und zunehmend wütend geworden ist. Hätte Katharina nicht irgendwann mal Drogen hätte nehmen können? Dann wäre wenigstens die Ursache klar. Die Punkte bilden einen Vorhang, den es immer wieder zu durchbrechen gilt. Schlafen hat einen großen Vorteil, man muss nicht das machen, was erwartet wird. Und auch nicht das, was man gewöhnlich machen würde.
Sina wird morgen 16. Katharina schreibt ne SMS.
18. Februar
Sinas Geburtstag. Schule
Katharina trifft die anderen spätestens im Bus. Kostic steht an, also gehts in 501. Oben ist zu. Kostic is noch nicht da. Es wird gewartet. Als irgendwann der Berger kommt, schließt er auf. 7.40 Uhr is er immer noch nicht da. Alex berichtet, dass auf dem Vertretungsplan steht, dass der Kostic nicht kommt, es würde Vertreteung in 411 bei Berger geben. Also runter. Aber da is zu. Irgendwann kommt jemand, der frägt, worauf sie waren. Klar, dass man sich selbst beschäftigen kann. So lange der da is.. Danach wird dumm rum gesessen und gelabert. Frog beschließt irgendwann Pause zumachen. Danach wird Bild-Zeitung gelesen (is ja laut Außenstelle Allgemeinbildung). Irgendwann sind vier Stunden um. Pause. Hickel. Dennis und Niels tragen Dennis seine Außenstellenpräsentation vor. Ne andere haben sie nicht. Man hat gemerkt, dass Dennis viel mehr gesagt hat. Egal besser, als nix. Angelo hält auch seine Präsenation über dt Hiphop. Dann Becker. Zeugnisse gibts dann, wenn sie unterschrieben sind, es is ne Anzahung für die Klassenfahrt fällig und der Test war mal gar nix, deswegen is er net bewertet worden. Der wird am Mittwoch wiederholt... Zwei Refarendare saßen hinten drinnen. Der Becker hat gekrächst wie so nen Rabe. Noch von Fasching...
Zu Hause is Thomas am PC und Falko im Theater. Kati schläft. Annemarie is in ner Konferenz. Katharina übt Akkordeon und geht zum Nill. Er erwähnt die Auflösung vom Jungendorchester nicht. Katharina auch nicht. Als sie heim kommt, bügelt Thomas und guckt TV. Katharina guckt mit. Das Telefon klingelt. Chrintine. Katharina wünscht schönen Geburtstag. Annemarie is nicht da. Zum Abendessen kommt sie aber. Damit hatte Katharina nicht gerechnet. Thomas geht ins Gemeindehaus. Annemarie ruft Chritine zurück. "Sie können ja mal so nen Tee drinken." Katharina verschluckt sich an ihrem Brötchen.
Am PC schreib Katharina mit Sina. Sie hat die SMS bekommen. Sie gehen am Freitag ins Antons. Ob Katharina mitkommt. Warum nicht?!!
Katharina geht vorlesen. Jim Knopf muss morgen abgebeben werden und er hat schon viel selbst gelesen...
20. Februar
Schule. Es ist etwas viel Vertretung in letzter Zeit. Oder Ausfälle, was weniger schlimm ist *g* Vertretung is nicht toll, entweder man liest Bild oder es steht wirklich jemand vorne und erzählt einem was, was man sowieso schon weiß. Der Becker hat Zeugnisse ausgeteilt. Katharina war erstaunt, dass sie in BFK keinen 4er hat. Auch gut. Die zwei dreier in Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde stören sie nicht. Nach dem klar war, dass es möglich ist, früher zu gehen, sind die Jungs durchgedreht. Kunz hatte Tafeldienst und hat angefangen im x zu wischen, Angelo hat dann Kreide an die Tafel geklebt. Kunz hat noch nen zweiten Schwamm gefunden und hat mit beiden gewischt. Und das als die Hickel da war... Raffa lag irgendwann quiekend neben Katharina.
Katharina bemerkt, dass morgens ihre Hände ganz steif sind. Nicht so dass sie wehtun oder sich nicht bewegen lassen, sondern ein gewisser Wiederstand. Das hält ca ne std lang an. Katharina ignoriert das.
Katharina war sehr früh heute zu Hause. Thomas und Falko sind dann in die Bibliothek (Jim Knopf ist tatsächlich fertig) und zu Christine und Ameli. Annemarie kam und erkundigte sich sofort, wo denn die zwei Männer sind, das Auto steht vor der Tür und kann da nicht stehen bleiben. Wer nicht da ist, kann auch kein Auto einparken... Katharina setzt sich also ins Auto und fährt mit ihr nen Parkplatz suchen. Zum Glück haben sie einen gefunden, ohne groß zu rangieren.
21. Februar
Schule. Fast die komplette Klasse hat die erste Stunde "verschlafen". In der ersten Pause kam der Becker, wegen Moodl(e?). Katharinas 3er war verdammt knapp. So weiß Katharina wenigstens, wie die Kostic-Arbeit war... Der Lockenkopf is beim Dürr hinten drinnen. Katharina die Team-Arbeit (Toll ein andrer machts) über die Aronschaltung vorgestellt... Eigendlich wollten sie ja noch Huber in die Mittagpause vorziehen, aber da hat der Dürr nicht mitgemacht.
22. Februar
Schule. Erst zwei Stunden Krieg und dann der Rest Kostic, weil der Berger nicht da is. Die Arbeit wird besprochen. Zum Glück is Tobias gut, mit dem Katharina zusammen verbessert. Als Sascha die Präsentation gehalten hat, hat ständig ein Arm versagt. Selbst als sie den Arm runter hat is es nicht besser geworden. Das beste, was dagegen hilft ist schlafen.Was Katharina dann auch gemacht hat. Kommt nur doof. Tobias hat irgendwann gefragt, was sie denn heute Mittag eingeworfen hätte... Genau so hat sie sich auch gefühlt. Außer Apfel, Brezel, Schokolade und Wasser eigendlich nix. Nach dem Niels dann noch seine Präsentation gehalten hat, war Wochenende.
24. Februar
Gestern abend war Katharina mit Sina unterwegs.
Nach dem Katharina aufgestanden ist, waren ihren Hände noch steifer als sonst. Katharina tut das Genick immer noch weh. Annemarie interessiert sich nicht dafür. Thomas hat vorgeschlagen doch mal zum Wagner zu gehen. Katharina will aber nicht. Sie hat erstmal genug von Ärzten.
26. Februar
Fürniss. Messen 2
Der Fürniss is bis jetzt ganz okay. Raffa hatte bedenken. Wobei es der Oe deutlicher gesagt hat, wenn man irgendeinen Mist daher geredet hat. Der Fürniss wiederholt etwas viel. Mal sehen, wie sich des noch entwickelt. Raffa lag kurz vor Feierabend noch im Eck, weil Sascha gemeint hat, dass nen Smart auch kaputt geht, wenn sies gegen ne Wand fährt.
3. Februar
Katharina hat Urlaub. Am Freitag hat sie Falko zu einem Klassenkamaraden gebracht, der seinen Geburtstag gefeiert hat. Danach ist Katharina in die Stadt gefahren. Eigendlich wollte sie noch ein bischen bummeln, sie hat aber zum Glück bemerkt, dass sie um 4 bei Elena sein wollte. Es hat noch gereicht. Katharina erzählt von den Berichten. Sie hat sie gelesen. Und stellt die Diagnose von der Hülsewede in Frage. Diese Aussage hat Katharina extrem erleichtert. Elena erlebt Katharina anders. (Hat sie gesagt.) Auf alle Fälle nicht affektarm... Sie hat Katharina noch einige Fachwörter erklärt. Elena hat bedenken, dass der eine Arzt zu dem sie gehen soll weiß, dass sie schon älter ist wie 18. Der Arzt ist ein Mann; Katharina hat noch mal nachgeforscht. Elena hat Katharina angeboten, doch mal mim Wagner zu sprechen. Mal gucken. Der Wagner weiß nämlich nix von ihr. Nur Elena weiß von den anderen.
Als Katharina nach Hause kam, war Thomas an den Mülltonnen. Er hat sie zusammengereimt, wo Katharina war. Anna hat jetzt nen super modernen Fernseher und zwei neue Matratzen. Das war auch gut. Als nächstes sollte man dem Holzwurm auf den Leib rücken.
Thomas will zu Opa, aber da ist noch das ungeklärte Problem namens Kati. Annemarie will sie zur Bunk bringen. Katharina hat von Anfang an gesagt, dass sie da dagegen ist. Es artet in einem großen Streit aus. Zum Schluss kam Kati doch zur Bunk. Katharinas Meinung nach, wird das nur Ärger im Nachhinein geben.
Gegen 12 kommen sie doch noch als letzte bei Opa an. So konnten sie gleich gratulieren. Cora und Ilka fehlen, da Cora sich Windpocken eingefangen hat. Johannes is in Kanada.
Um 8 Uhr (mitten in der Nacht) gibts Frühstück. Renate ist auch schon da. Beim Frühstück wird sich untereinander ausgetauscht. Danach wird gespielt und erzählt. Irgendwann kamen Langs und Dieter mit seine Frau (Ersicks), dann gings zum Grichen ins Zentrum. Der Salat, wurde unter den Kids untereinander ausgetauscht. Martin hat die Bohnen gegessen, Katharina den Blattsalat, Andrea die Karotten. Übrig war zum Schluss noch das Weißkraut, den keiner wollte. Als es langweilig wurde haben fast alle Komando Bimberle gespielt. Matina hat sich dann irgendwann die Nase an einer Lampe angeschlagen, was nicht so gut tat...
4. Februar
Danach gabs noch nen kleinen Spaziergang um den See. Bei Opa hats dann Kaffe und Kuchen gegeben. Es hatten zwar nicht alle am Tisch platz, aber zu Essen hatte trotzdem jeder. War ja auch kein Problem am Sofatisch zu essen. Andrea hat angefangen ein paar von uns zu portretieren. Ging ganz schnell. Sahen gut aus die Bilder. Fiedle hat Andrea auf ihre "Berufsaufbahn" angesprochen und sie versucht in die Technik zu locken. Zum Glück erfolglos. Es würde alle beruhigen, wenn Andrea wüsste, was sie will. Nach dem Essen gabs Gebutstagsständchen. Es hatte sich eine Flötengruppe gebildet und Solospiele. Olaf hat Andrea dann versucht Saxophon beizubringen: Sie kann jetzt eine Strophe von Pink Panther. Katharina spielt mit Martin und Jakob Karriere. Ist nicht so ganz Katharinas Lieblingsspiel. Da hat ihr Risiko besser gefallen. Nach eindander sind Langs, Ersicks und Renate gegangen. Dann gabs Abendessen. Olaf hat sich für die Käseplatte zuständig gefühlt. Jakob musste mal wieder feststellen, dass er mit seinen langen Haaren gerne als Mädchen verwechselt wird. War schon witzig. Die nächtlichen Jokurt und Puddingaktionen haben gefehlt. Johannes war ja nicht da. Am nächsten Morgen gabs Brunch gegen 10. Danach gings auf den Fiedhof, Inge besuchen. Olaf, Arne und Hansjörg sind nach Mainz weiter gezogen. Der Rest ist auf den Umzug nach Ludwigshafen. Der Umzug war super. Es war nicht voll, wir konnten in der Sonne stehen und alle haben eine guten Fang gemacht. Für die Uracher war das neu. Die kannten nur den Schäferlauf. Matthias ist nach dem Brunch los um in ca 8 std nach Hause zu radeln... Als es zu kalt wurde, sind alle zum Auto und zu Langs. Da gabs dann was zu essen. Fastnachtgrapfen und Kuchen. Als es Felix langweilig wurde haben alle Karten gespielt. Friedel hat Katharina noch zwie Fachkundebücher angedreht. Sie sehen aber interessanter aus, wie ihres. Beim Essen frägt Felix, was dann da so schwarzen Rauch auspustet. Das war echter Zufall, die Diskussionen sind schnell im Gange, was da denn jetzt brennen könnte. Bärbel&Co haben sich dann verabschiedet. Und auch die Uracher, die Opa mitgenommen haben, sind gegangen. Also waren die Karlsruher alleine. Die Nachbarin klingelt und bringt Neuigkeiten, was da brennt. Alle sind geschockt. Sogar in die Regionalnachrichten ist es als erstes gebracht worden. Danach fahren auch die Karlsruher nach Hause. Annemarie hat sofort Kati geholt.
Katharina kann wieder ihre 12 std schlafen, was sie bei Opa nicht gemacht hatte. Als sie runterkommt, ist Falko schon bei Ansgar. Thomas und Annemarie sind beim Altpapier machen. Kati schläft. Katharina frühstückt. Mittagessen gibt es keins. Stört Katharina nicht. Katharina meldet sich bei Steffi zurück und erfährt alles was sie verpasst hat. Bei Lena ist noch keiner. Katharina bügelt. Thomas und Annemarie streiten sich über das Altpapier. Annemarie erwartet von Thomas, dass er das auch alles durchliest. Er will das aber nicht. Thomas holt Falko vom Ansgar ab. Katharina guckt ihren Krimi.
5. Februar
Katharina schläft ihre 12 Std. Das hat Vorteile: Der Tag ist nicht so lang. Und man kann entscheiden, ob man lieber frühstückt oder zu mittag isst. Thomas will auf den Karlsruher Umzug. Katharina nicht. Der in Ludwigshafen hat ihr gereicht.
Bei Opa war es super. Katharina braucht zwar immer ein paar Stunden, bis sie sich an die Nähe und den Körperkontakt gewöhnt hat, aber das geht schnell. Das ist sie sonst nicht gewohnt. Alle nehmen sich die Zeit für das Zusammensein. Nix mit Handy. Es sagt auch keiner was, wenn jemand einfach nur auf dem Sofa liegt und nichts tut. Hansjörg hat irgendwann mal festgestellt, dass der Einpersonenhaushalt so vielen Leuten einen Schlafplatz bieten kann. Zu 16. waren wir und für noch viel mehr hat es was zu essen gegeben. Opa hat gemeint, wenns eng werden würde könnte man ja noch den Keller ausbauen, oder das Haus nebendran kaufen^^ War schon genial.
6. Januar
Katharina ist zu Hause. Sie telefoniert immer mal wieder mit Steffi. Katharina wundert sich, dass Annemarie keine Anspieleung mehr macht. Seit Mannheim hat sie nix mehr gesagt. Außer der Bemerkung mit spick-mich, wo sie meinte Katharina würde sie bewerten. Geht gar nicht, aber egal. Katharina erinntert sich daran, dass Annemarie mal mit irgendwem über sie oder mit ihr sprechen wollte. Katharina hatte ihr damals gesagt, das könne sie ja machen, aber sie müsse sich selbst drum kümmern. Ob sie da was gemacht hat bezweifelt Katharina.
Morgen is Falkos Geburtstagsfest. Es geht auf die Kartbahn. Katharina wird mitgehen, weil Thomas sie gerne dabei hätte. Warum er nicht Annemarie mitnehmen will versteht Katharina nicht so ganz.
Annemarie wollte am Freitag dann was mit Grizzly (nen Renault Espace) unternehmen. Sie wollte mit dem Womob und Grizzly nach Schlettstadt (wie auch immer man das schreibt, so aber mit Sicherheit nicht). Das Womob hätte Grizzly abschleppen sollen. Und danach wärs noch nach Lahr zu Wanderbekannten gegangen. Das Womob hat allerdings keine Möglichkeit ein Auto abzuschleppen. Das Auto is zu neu. Bei Grizzly und Honda ging das immer wunderbar, in der einen Richtung wie auch in der anderen. Wobei es ungewöhnlich aussieht, wenn ein kleines Auto ein größeres abschleppt. Das Womob kann man nur abschleppen. Annemarie hat zwar noch versucht bei der Autowerkstatt ein Auto zu bekommen, aber die geben keins her. Katharina glaubt nicht, dass die in Schlettstadt was von dem Auto wissen wollen. Erstens wars schon öfters dort und zweitens sind die auch realistisch (preislich und zukunftsorienetiert). Würde also nur Frust geben. Und für Annemarie unangenehme Fragen von Falko, wenn das Auto wieder mit nach Karlsruhe gehen würde. Annemarie bewundert die Geduld von der Autowerkstatt, bei der Grizzly steht. Katharina hat schon gelästert, dass zuerst ein neues Auto gekauft werden muss, bevor man was mit dem anderen anfangen kann. Martin hatte in Mannheim gefragt, warum sie mit einem Womob durch die Gegend fahren. Er hat ja Recht, das Teil verbraucht verdammt viel Kraftstoff. Nächstes Jahr können sie nicht mehr in die Stadt rein, wegen dieser Plaketten. Und somit auch nicht zu Gretel.
Hansjörg hat beim Frühstück wieder das Thema auf Andreas Zukunft gelenkt. Andrea wollte schon gar nichts mehr von dem Thema wissen. Was aber keinen interessiert hat, auch weil sie es nicht so dirket gesagt hat. Irgendwann waren sie bei dem Thema Auto fahren angekommen. Andrea hat gemeint, dass Katharina dringend ihren Führerschein machen sollte. Hansjörg war der gleichen Meinung. Katharina hat nach Argumenten gesucht (ein paar hat sie gefunden). Den wirklichen Grund hat sie nicht gesagt. Da hat sie das einzigste Mal gelogen. Wie hätte sie es auch erklären sollen? Hey Hansjörg, es gibt Tag da lauf ich gegen alles mögliche, weil ich die Entferung nicht einschätzen kann? Nein das hätte sie nicht sagen können. Warum hätte sie es nicht sagen können? Weil es eine Tatsache ist, die Katharina nicht wahrhaben will und weil es keine richtige Lösung dafür gibt. Und die anderen hätten nicht gewusst wie sie reagieren sollen. Egeal wie man regaiert hätte, es kommt einem immer falsch vor (so würde es zumindest Katharina gehen). Matthias, den Katharina wegen der Glaskörperdrübung fragen wollte, war schon am nach Hause radeln. Aber eigendlich wollte Katharina nichts mit all dem zutun haben, es hätte ihre Stimme nicht gerade angehoben. Katharina hatte allerdings ihre Berichte mitgenommen um in Opas MedizinFachbüchern zu lesen. Hat sie aber nicht gemacht. Auch, weil mit Sicherheit jemand gefragt hätte, warum sie das liest.
7. Februar
Zurück zum Frühstück: Es ist dann auch mal das Thema ausziehen auf den Tisch gekommen. Dass das finanziell nicht möglich ist, hat allen eingeleuchtet.
Als sie bei Langs waren, haben sie ein Kartenspiel (Quems) gespielt. Es ging so, dass zwei miteinander kommunizieren musste, ohne dass die anderen was davon mitbekommen wenn der eine 4 gleiche Karten auf den Hand hat. Katharina und Frauke waren in einem Team. Das hat super geklappt.Und es war kein Zeichen ausgemacht, das hat nur auf Blickkontakt basiert. Mit öfterem Nachfragen. Hat Katharina gefallen. Katharina wird noch lange an den zwei Tagen zeren.
Auf der Hinfahrt nach Mannheim ist Annemarie gefahren. Thomas und Katharina saßen hinten im Dunkeln. Es war nicht schlecht, dass man den Gesichtsausdruck vom anderen nicht sehen konnte. Er weiß jetzt ein bischen mehr von Elena, der Hülsewede und den Berichten. Ob Annemarie vorne was mitbekommen hat, ist Katharina egal.
Katharina hat nach langer Zeit wieder mit Sina telefoniert. Sie wollen am Sonntag ins Schwimmbad gehen. Mal sehen, ob was draus wird... Die hat dämnächst auch GB. Muss Katharina dran denken.
Gegen halb 4 kommen Falkos Gäste. Es ist geplant gewesen, dass manche schon zur Halle gefahren werden und der Rest von Falko gefahren wird. Das Womob war schon gerichtet. War alles okay, nur war die Rennstrecke nen bischen voll zu 5. Fand Katharina. Bei Rennen selbst ist sie nicht mitgefahren. Wäre ja auch unfair gewesen.
Als sie wieder Heim kamen, saß Annemarie beim Telefon mit nem Telefonbuch auf dem Schoß. Das ist nie ein gutes Zeichen. Dies mal auch nicht. Gretel is im Krankenhaus. Katharina telefoniert mit Xenia. Sie treffen sich morgen. Annemarie hat mit nem Kollegen geredet. Sie bekommt sein Auto für den Samstag um Grizzly abzuschleppen. Annemarie telefoniert mit den Leuten in Lahr. Katharina ist gespannt wie es bei denen wirklich aussieht. Sie kennt sie von klein auf. Er hat sie, nach dem Kurt eigendlich nur ins Gebüsch wollte und ihm alle hinterher, über nen größeren Bach getragen. Sie hatten immer große Hunde. Letztes Jahr sind sie nicht mitgelaufen. Sie kamen aber mal an einen Punkt. Katharina hat da aber auf Kati aufgepasst und war deswegen nicht dabei. Er hat wohl Thomas dort den Zettel mit Adresse gegeben, sie sollen doch mal vorbei kommen. Katharina hat sich lange die Visitenkarte zu Hause angeguckt. Es ist auch sofort nach Anna gefragt worden. Jeder kennt sie. Katharina hat einbischen gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie ja Samstag wieder zurück sein müssen. Das Womob muss ja zu Hause bleiben.
10. Februar
Gestern hat Thomas alle gegen 8 Uhr geweckt. Dann gings zur Werkstatt wo Grizzly stand. Den an Uwes Auto zu binden war noch der leichte Teil der ganzen Aktion. Annemarie saß im Grizzly und Thomas im Toyota. Bis zur Ausfahrt ging auch noch alles gut. Thomas hat dann bei der Ausfahrt gepremst (und vorher ganz langsam gefahren). Annemarie konnte aber nicht bremsen. Wie auch? Ohne Strom aus der Lichtmaschine? Da war dann das Nummernschild leicht eingedellt. Bei der nächsten Bremsung war dann schon der Kühler kaputt. So konnte das nicht weiter gehen; Thomas hat dann Grizzly gefahren und hat mit der Handbremse gebremst. Dann ging alles wunderbar. Auf der Autobahn gings im Doppelpack mit teilweise 120 km/h nach Schlettstadt (schreibt man im Deutschen wirklich so). Auf der Landstraße haben sie Thomas verloren, der Knoten vom Abschleppseil ist aufgegangen. Thomas hat super reagiert und ist auf den Seitenstreifen gerollt. Annemarie wollte abbremsen und hat ne Vollbremsung hingelegt. Dass das Auto hinter Thomas nicht noch draufgefahren ist war grad alles. Der Toyota hat ne Automatikschaltung. Annemarie ist das nicht gewohnt und hat statt der nicht vorhandenen Kupplung die Bremse getreten. Diese Vollbremsung hat noch jeder gut weggesteckt. An der letzten Kreuzung, will Annemarie langsam anfahren, will schalten und erwischt, statt der nicht vorhandenen Kupplung, die Bremse. Die zweite Vollbremsung. Mit dem Unterschied, dass Thomas voll auf den Toyota fährt. Der Kühlergrill und die Scheinwerfer mussten dran glauben. Und das nen Kilometer vor der Werkstatt. Grizzly ist entgültig Schrott. In Windeseile wurde alles aufgesammelt und (weil es gleich 12 war und die Werkstatt zu macht) mit einem Schrottauto weiter gefahren. In der Werkstatt wird gefragt, was man mit dem Auto denn bidde noch machen soll. Annemarie erzählt die Geschichte. Die frau erkundigt sich sofort nach den Kindern. Katharina hat keine Lust sich das anzuhören und liest ihr Buch weiter. Falko kam angelaufen und heult, weil er verstanden hat, dass Grizzly nun entgültig kaputt is. Vorher hätte mans ja noch reparieren können. Ne neue Lichtmaschie (wäre die dritte gewesen) is kein Problem, dass nen Auspuff nen Verschleißteil is weiß jeder und Bremsschläuche sind auch kein Problem. In Deutschland hätte man den net repariert bekommen. Grizzly war schon viel zu alt. Der Toyota hat es gut überlebt, die Stoßstangen hat nen paar Kratzer von den Scheinwerfern (des waren die zweiten und das is Glas!). Nach ner Weile kommen Annemarie und Thomas. Annemarie heult wie nen Schlosshund. Dass Katharinas Hals wehtut interessiert Annemarie fast nicht. Thomas beschließt, dass sie jetzt einfkaufen gehen, was essen und dann nach Lahr. Falko will noch nen Foto machen. Katharina dreht es auf der Fahrt nen Magen um. Normale Begleiterscheinung von ner Gehirnerschütterung. Danach hat sie nur noch Hunger und futtert alles was sie finden kann. In Lahr freuen sich alle. Zu erst gibts Schwazwälderkirsch mit viel Schuß. Dann ne Besichtigung und gehts nur noch um Tiere. Bobby is wahnsinnig groß, größer als nen Schaf. Und super lieb. Tieger is verdammt frech und will was von der Schwarzwälder (wegen der Sahne). Hexe is zu ängstlich um sich blicken zu lassen. Die Schildkröten sind noch im Winterschlaf, der Igel wohnt im Keller und die Papageien reden wirres Zeug. Er hat ne Weckersammlung, sie sammelt Geschirr. Abends gibts dann noch Fleischkäse (gut!) und Kartoffelsalat (net gut). Annemarie bekommt noch nen paar eingelegte Feigen und dann gehts wieder nach Hause. Thomas fährt zum Glück ohne ne Vollbremsung zu machen. Es war mal noch kurzfristig geplant, dass in Lahr übernachtet wird, hat sich dann aber irgendwie in Luft aufgelöst...
11. Februar
Adam. Elektronik. Katharina hatte sich noch Sonntags auf einen Test vorbereitet. Den er aber nicht geschrieben hat. Er kam dann mit ein paar Bögen Aufgaben. Die nur mit viel Blättern in Fach- und Tabellenbuch vll zu lösen sind. Raffa labert wie ein Wasserfall, als hätte es ihr im Urlaub jemand verboten. Zum Glück kam irgendwann der Goldi rein und hat gefragt, ob nicht alle beim Aufbauen im Schulungsraum helfen können. Alle waren um ne Abwechslung und um Bewegung froh. Vorher kam aber noch die Schucker. Katharina soll doch mal bei der Grötzinger anrufen. Bei Gelegenheit. Was sie davon halten soll, weiß Katharina nicht so ganz. Alle versuchten sie Aktion im Schulungsraum in die Länge zu ziehn. Hat net ganz geklappt. Wieder beim Adam musste Katharina wohl oder übel die Grötzinger anrufen. Beim Adam telefonieren... mit ihm neben dran und was noch viel schlimmer is, mit den anderen davor. Katharina beschränkt sich also auf kurze Antworten. Die Grötzinger weiß aber von dem Durcheinander und will Katharina ordnen helfen. Am Donnerstag soll sie mal rüber kommen. Ob sich Katharina helfen lassen will, weiß sie nicht so richtig. Dann wär es halt noch ne weitere Meinung. Und Katharina weiß, dass sie früher oder später ne Entscheidung braucht. Eher früher wie später. Nach dem Freizeitausgleich hat Katharina noch nicht gefragt...
Zu Hause ist Falko am Deutschhausaufgaben machen, Annemarie hat scheinbar schon die Geduld verloren. Thomas und Katharina gucken sich die Berechungen vom Adam an. Katharina findet Falko schmollend im Schlafzimmer, das komplett verändert ist: Die Kataloge sind weg, die Umzugskisten sind weg -> es ist so viel Platz wie schon lange nicht mehr. Mehr wie nen Meter zwischen Wickelablage und Stühlen!! Katharina weiß gar nicht, was sie dazu sagen soll und wie er das hinbekommen hat schon drei mal nicht. Da muss es einige male mim Womob gefahren sein... Katharina übt ein bischen Akkordeon und geht zum Nill. Als sie wiederkommt, schreibt sie ihren Bericht und frägt MÄX einiges. Der will aber scheinbar von keinem was wissen, steht zumindest in seiner Away... Scheint Stress zu haben, der gute. Julia hat schon gemeint, da würds Stess geben, vor allem mit den Eltern... Katharina hält den Rand. Und telefoniert mit Steffi. Sie verabreden sich für Sonntag. Mal gucken was draus wird... Das kann sich Katharina jetzt schon denken.
12. Januar
Gestern hat Katharina wie immer Raffa in der Umkleide getroffen. Und standen dann untätig im Büro rum. Da kam Joe und hat beschlossen, dass sie jetzt einen Kaffee trinken gehen. Im Postfach waren 4 Ü-Eier von ihm. Raffa war happy, vor allem als Katharina ein Simsons ausgepackt hat. Es ging um die Kühlmaschine in Daxlanden. Joe und Dominik sind dann gegangen. Mike kam. Raffa hat ihn mit Erzlählungen von ihrem Kleiderschrank geschockt. Irgendwann sind sie dann Batterien gebringen gegangen. Und dann das Werkzeug wieder ins Ausbildungszentrum. Eigendlich wollten sie noch zur Schucker, aber die waren alle auf ner Besprechung. Dann halt nicht. Drüben haben sie dann noch nen paar Lampen gewechselt und dann gabs Frühstück. In der Tiefgarage haben sie dann auch noch nen paar Lampen gewechselt. Mike hat nette Kommentare von sich gegeben. Als sie grad auf dem Rück weg sind, läuft ihnen Michael über den Weg. Katharina geht mit ihm nen paar Leute aus nem Aufzug befreien. Und dann nen Lüfterfilter wechseln und nen Kaffe in der Leitzentrale trinken. Dabei zeigt er ihr ein paar Bilder vom Aufbau der Aktionärsversammlung. Katharina spricht ihn auf ihren Blog an. Er zeigt ihr, wo ers gefunden hat. Wäre sie nicht auf die Idee gekommen, übers v3. Hat er aber sicher ne Weile gesucht. Neugieriger Mensch. Er behauptet aber, dass ers nicht lesen würde. Ob sie ihm das glauben soll? Is ihr egal. Aber sie wird es warscheinlich an der Leserzahl sehen, wenn ers rechtzeitig macht. Dann war Feierabend. Es war der letzte Tag. Dominik wird wohl recht damit haben, dass es ihnen dort am besten ging. War sehr abwechslungsreich. Sie geht mit Raffa zur Bahn. Am Montag muss sie sowieso noch mal rüber, weil ihre Sachen noch im Spint sind und sie die Schlüssel abgegeben muss. Und die Wochenberichte...
Zu Hause ist niemand. Nur Kati sitzt auf dem Podest und dackelt ihr hinterher. Katharina sitzt am PC, als Thomas kommt. Er packt. Falko und er fahren nach Sinzheim zum Hallentreffen. Aber vorher gehts noch nach Rastatt. Da is ne Fressveranstaltung vom Bürgermeister. Katharina hält nix davon.
Katharina geht zur Kroker. Das heißt sie versucht es, das mit der Türklingel geht wohl nicht so ganz... Sie gibt ihr ne Liste von Leuten mit. In der Bahn liest sie die Liste. Drei von den Ärzten kennt sie. Thomas hat diesmal gewusst wo sie ist. Aber er tut Annemarie gegenüber so, als würde er es nicht wissen. Er hat sie nämlich gefragt, ob die sich was gekauft hat. Dann gehts zu Oma, das heißt erst mal zu real,- Annemarie will sich beeilen Katharina und Thomas glauben nicht daran. Aber Falko geht mit. Nach 15 min kommen sie sogar wieder. Eigendlich wollten sie 5 min dort sein. Katharina fährt gegen 10 Uhr wieder mit der Bahn nach Hause. Ist ihr zu doof dort. Gegen 12 Uhr kommt Annemarie. Falko und Thomas fahren gleich weiter.
Katharina ist heute um 1 Uhr aufgestanden. Annemarie ist einkaufen. Irgendwann telefoniert sie mal mit Steffi. Anneamrie meint, dass Katharina mal die Wäsche aufhängen soll. Macht sie schön brav. Katharina sitz den ganzen Tag vorm PC. Sie hat auch mal nach den Ärzten im Internet geguckt. Von den wenigen die ne Seite haben sind noch viel weniger brauchbar. Katharina sollte noch den Bericht für den Wagner schreiben...
13. Januar
Katharina ist schon gegen 12 Uhr aufgestanden. Annemarie hat im Bad gewerkelt. Eigendlich wollte sie ja in die Kirche, aber der mit dem Aufstehen hat wohl nicht so ganz geklappt. Sie ist dann nur zum Neujahrsempfang. Katharina Frühstückt. Und geht dann an den PC. Als Annemarie wieder kommt, versucht sie sich im Kastanien kochen. Zucker fehlt. Katharina geht wieder zum PC. Sie schreibt Steffi an. Sie will von ihr wissen, was Birtes Mutter macht. Katharina glaubt, dass sie sie gesehen hat. Egal. Mehr passiert nicht. Irgendwann klingelt das Telefon. Christine. Katharina macht sich noch nicht mal die Mühle abzunehmen, um dann zu sagen, dass Annemarie nicht da ist. Christine ist die einzigeste, mit der Annemarie auserhalb der Schule Kontakt hat. Annemarie fährt zu Gretel. Das Eingekaufte hinbringen. Thomas und Falko kommen. Annemarie wird noch zu Akzente gegangen sein. Sie ist noch nicht wieder da. Der Bericht für den Wagner ist geschrieben. Katharina ist gespannt auf das "Ergebnis".
15. Januar.
Adam. Elektronik1 Platine. Kathatina ist von ihrer wunderschönen Ausenstelle wieder ganz alleine beim Adam. Okay die Mechatroniker sind da. Und Raffa kommt "auf Abruf" rüber. Die Mechatroniker habe es genauso faustdick hinter den Puschelohren... Ummi und Gärtner legen sich nicht nur ein mal in den Armen und dann des Gesicht vom Adam dazu. Katharina macht ihre Platine, wenn sie nicht mal mit Raffa labert oder nicht mehr weiter weiß. Aber sie hat den Adam wegen der Brummspannung gefragt. Dabei is dann rausgekommen, dass sie ne richtige Diode hat, aber die nur 1,7V statt 5,6V rausspuckt. Und es sind erst zwei Sicherungen durch... Und das will was heißen. ...
17. Januar
Adam. Elektronik1. Raffa hat ihren Führerschein. Seit gestern. Heute kam sie so gegen 8 Uhr mal vorbei. Sie muss oben nen Dampfbefeuchter entkalken. Und sie wollten noch nen paar Fotos für die Doku machen. Haben sie auch gemacht. Katharina hat ihren Notstromdiesel genommen. Das ist für sie das interessanteste. Raffa will was über Dampfbefeuchter machen. Katharina hat Raffas gelabert schon fast gefehlt. Katharina ist mit ihrer Platine viel weiter gekommen, wie sie erwartet hat. Sie ist jetzt schon bei der Monopolen Kippschaltung. Das heißt sie muss nur noch 4 oder 5 Schaltungen machen, dann hat sie innerhalt von ner Woche das gemacht, was die anderen in 2,5 Wochen gemacht haben. Sie wird zwar morgen nicht fertig, aber es war viel mehr wie sie erwartet hat. Okay, Katharina hat die Unterlagen von Raffa. Das gibt eine unheimliche Sicherheit. Und Katharina hat sogar den Adam nach ein paar Sachen gefragt. Zum Glück waren die Mechatroniker noch da. Ohne die wäre es zu ruhig gewesen. Morgen geht Katharina mit Raffa rüber, wegen dem Feedback fragen. Ist Katharina irgendwie wichtig, das Feedback. Sie hat es zwar gaanz kurz mit Michael gemacht, aber das konnte man ja nicht Feedback nennen. Sonst war Katharina von Feedbackgesprächen nie so angetan, vorallem nach dem ihr der Wagner etwas zu arg auf die Füße getreten ist. Raffa gibt Katharina ne unheimliche Sicherheit. Vll deshalb, weil da noch die Möglichkeit ist, wenn der eine etwas nicht hinbekommt, versucht es mal der andere. Und mit ihr macht Katharina nicht so grundlegende Fehler, auf die sonst keiner gekommen wäre. Raffa hat diese Woche aber nicht so ganz das große Los gezogen. Sie entkalkt schon die ganze Woche. Und das alleine zu machen, ist nicht gerade unterhaltsam. Die anderen scheinen Raffa nach etwas im Stress zu sein. Was auch immer sie machen.
Orchester war heute Abend nicht. Michael ist nicht da. Manuel hat heute Geburtstag.
Sie hat Steffi gestern angerufen. Die hatte ja auch Geburtstag.
Thomas ist ausgeflogen. In der Stadt, warscheinlich beim Triebskorn.
19. Januar
Eigendlich stand noch was von gestern drinnen. Is aber aus irgendeinem Grund nicht gespeichert worden. Warum auch immer.
Der Wagner hat Donnerstag Abend angerufen. Katharina hätte nicht so schnell damit gerechnet. Er wollte mit nem anderen Arzt reden. Hat er auch. Und er ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Katharina mal selbst mit ihm reden soll. Im April hat sie nen Termin. Bei der Neurologin war sie auch. Ihrer Meinung nach soll man das noch mal Augenärztlich abklären...
Das Feedback von der Außenstelle war super. Ansonsten ist sie bis zur Astabilen Kippstufe gekommen. Ihr fehlen also noch das Schmitt-TiggerZeug. Das wären 3 Schaltungen. Katharina war ja fast 2 Stunden drüben.
Thomas, Falko und Katharina war heute Kartfahren. Testen für Falkos Geburtstag. Nicht so ganz Katharinas Ding. Nach dem zweiten Mals wirds langweilig.
Steffi hat ihren Zungenpircing. Sie hat noch etwas Probleme mim reden aber das wird sich wieder legen.
Katharina hat heute Sarah R. im SchülerVZ gefunden. Ihre Schwester aber nicht. Die Telefonnummer von denen stimmt sogar noch.
20. Januar
Katharina steht gegen 12 Uhr auf. Annemarie macht sie fertig von wegen, hätte sie denn letztens nichts verstanden. Sie hatte nur zu Falko gemeint, er solle mal selbst suchen, statt immer zu fragen. Danach spricht Annemarie mit Kati, und erwartet von Katharina dass sie darauf reagiert. Tut sie aber nicht. Katharina ist davon überzeugt, dass Annemarie sie wenigstens noch persönlich ansprechen könnte. Aber das macht Annemarie immer, wenn sie mit irgendwem streit hat. Über ne Ecke einen fertig machen. Drei Stunden später tut sie wieder so, als wäre nie etwas gewesen...
22. Januar
Schule. Katharina hockt in der Schule beim Kostic. Steuerungstechnik. Sie hat keine Lust und es ist ja erst Dienstag!
Gestern hat Thomas beim Wagner die Überweisung für die Pföhler geholt und hat noch die Berichte von der Radiologie, der Neurologin und der Hülsewede mitgebracht. Katharina wusste nicht, dass es die Berichte sind, sonst hätte sies nicht gelesen. Es hat sie total von den Socken gehauen. Einmal, weil ihr die Diagnose nie jemand gesagt hat und zwitens weils da jetzt schwarz auf weiß steht. Wenn Katharina nicht im Internet die Diagnosen entschlüsselt hätte, würde sie immer noch nichts wissen. Wäre vll besser so. Eigendlich sind die Berichte auch an den Arzt gerichtet mit dem der Wagner telefoniert hat. Katharina hat im April nen Termin. Und am Freitag ist sie bei der Hülsewede. Was sie der sagen soll, weiß Katharina auch noch nicht. Einmal nimmt sie ja ihr neues Medikament nicht und soll Katharina was wegen den Berichten sagen?
Katharina schreibt diese Woche viele Arbeiten. Am Mittwoch Becker-Test und Huber-Arbeit. Am Freitag Kostic-Arbeit und die Präsentation. Die Deutschpräsentation hat sie zum Glück in der letzten Blockwoche gehalten. Und nächste Woche muss die Doku und die Präsentation von der Außenstelle fertig sein. Außerdem sollte sie das Elektronikzeug können. Da kann sie sich nächste Woche auch auf nen Test einstellen. Es geht aber ja bekanntlich alles irgendwie.
Katharina findet recht viel über die Sachen, die in den Berichten drinnen stehen. DD steht für Differanzaldiganose. Eigendlich hatte Katharina nicht vor sich da so genau auszukennen. Aber wenns einen selbst betrifft ist das wohl was anderes.
23. Januar
Schule. Katharina hat zuerst den Test beim Becker geschrieben. Elektronik. Und dann die Arbeit beim Huber. Die war net so dolle. Jetzt muss sie nur noch die Arbeit beim Kostic überleben. Und die Präaentation ist fertig, da kann eigendlich nix mehr schief gehn. Aber der Krieg will doch tatsächlich die Arbeit noch mal schreiben. Diesen Geschichtenkram und diese Demokratiezeug interessieren Katharina nicht, jedes Jahr der gleiche Mist. Und jedes mal regt sich Katharina auf, dass sies immer noch nicht kann. Egal. Zum Glück lässt er es den Schülern offen, ob sie mitschreiben.
Die Berichte. Nu ja, Katharina hat das erstmal irgendwie verdauen müssen. In dem Bericht von der Neutrologin steht komischer Weise nix von dem asymmetrischen EKG drinnen. Oder Katharina hats nicht richtig verstanden. Aber ne Menge anderer Sache. Von der Hülsewede kommt auch der Vorschlag mit dem Klinikaufenthalt. Katharina ist immer noch nicht begeistert davon. Es sagt ihr aber ja auch keiner was. In den Berichten von ihr stehen aber auch nen paar Sachen drinnen, die nicht stimmen. Katharina hört jetzt schon das Gerede von ihr.
Katharina hat ihren MP3-Player bestellt :-)
25. Januar
Gestern war Katharina mim Akkordeon essen beim Griechen. War richtig super. Es war dann nur etwas spät...
Schule. Katharina hatte zuerst 2 Stunden Krieg und dann die Arbeit beim Kostic. Sie hat schon einen entscheidenen Formfehler bei sich gefunden. Sie hat Bool und S7 gemischt. Aber wenigstens einheitlich. Dann gabs die Mathearbeit zurück. War richtig gut, im Vergleich zu den vohergehenden Arbeiten... Dann Berger. Der war auf ner Konferenz, also hat die Klasse mehr oder minder Aufgaben gemacht. Katharina is dann gegangen. Zur Hülsewede. Katharina hatte sich im Vorfeld Gedanken darüber gemacht (macht sie sonst nicht) ob sie sie auf die Berichte anspricht. Katharina hat sich für nein entschieden. Was soll denn die Hülsewede drauf antworten. Dass Katharina die Medikamente nicht genommen hat, hat sie nicht weiter erstaunt. Bei dem Hausarzt... Katharina hat ihr halt dann zum zweiten Mal erklärt, dass das für sie ein schwierige Sache ist. Der eine Arzt sagt hüst und der andere hop. Danach war erstmal stillschweigen. Bis die Hülsewede auf die Klinikidee gekommen ist. Katharina wirds überlegen. Danach is sie wieeder für ne halbe Stunde in die Schule. Berger. Net grad effektiv, aber wenigstens hat sie ihre Drehstom Dreieckschaltung Präsentation halten könne. Vll bringt es noch ein bischen was, wobei der Unterschied zwischen 4 und 5 nicht groß is.
Zu Hause entdeckt Katharina ein Päckchen auf ihrem Platz: Ihr MP3-Player! :-) Katharina hat ihn natürlich sofort ausprobieren müssen.
Abends war Katharina noch mit Thomas einkaufen. Nen Pulli, den alle beide wollten. Es gab ihn aber nur für Katharina. Bei der Gelegenheit hat sie ihm von dem Vorschlag der Hülsewede berichtet. Wirklich überzeugt klang er nicht.
28. Januar
Elektronik2. Adam. Katharina wundert sich schon in der Umkleide, Raffa fehlt. Nach nen paar Minuten kommen die Jungs, das heißt Denis und der Russ fehlen. Denis kommt 10 nach 7. Raffa hat bei der Schucker angerufen "krank". Die Jungs sind anderer Meinung: sie hat die Präsentation nicht. Sascha hat Maxim noch morgens gesehen, er wollte zum Arzt. Bei der Schucker hat er aber net angerufen. Der Adam is damit beschäftigt hin ausfindig zu machen. Was er aber nicht hinbekommt. Zum Schluss meint er noch, er solle morgen auf alle Fälle kommen, egal was heute war. Dass der Adam sowas sagt, damit hat Katharina nicht gerechnet. Die Präsentationen wurden nicht gehalten. Sie sollen die Kippstufen mit C-mos realisieren. Aber das mit dem Steckbrett hat nicht so ganz geklappt. Außerdem hatte irgendwie keiner Lust.
Letzten Donnerstag meinte Michael, dass es wohl schwierig werden würde das Jungendorchester weiterzuführen. Fände Katharina super schade. Fürs große spielt sie nicht gut genug, das weiß sie selbst. Wobei ja grd der ganze Verein auseinander fällt. Gibt ja nicht mal mehr nen Dirigenten fürs große... Und die sind ohne echt verloren.
Gestern Abend, als Thomas ihr bei der Doku geholfen hat, kam Annemarie. Sie hätte ja 4 Wochen Zeit gehabt und dann jetzt auf den letzten drücker. (Stimmt ja), für die Hosen hätte sie ja auch Zeit gehabt. Sie hofft, dass Katharina das sein lässt. Katharina macht ihr klar, dass sie das nicht macht. Sie hätte dann den Überblick nicht, wenn sie nicht weiß was weg ist. Im Bett kam ihr eine Idee: sie könnte die Sachen die sie weg tut fotografieren.
Katharina hat in der Mittagspause mal bei der einen Nummer angerufen, die ihr die Hülsewede gegeben hat. Da is gar kein Anrufbeantworter drangegangen... Eigendlich wollte Katharina nur wissen, was man auf den Anrufbeantworter draufsprechen soll. Dass da jemand drangeht, damit hat sie nicht gerechnet.
29. Januar
Das mit dem Hörbuch hat gestern auf anhieb geklappt.
Adam. Raffa war wieder da. Maxim nicht. Ansonsten gings weiter Astabile Kippstufe mit NE555.
Zu Hause war auch nix interessantes...
30. Januar
Falko hat morgen GB.
Adam. Maxim is immer noch "krank". Raffa und Katharina haben sich im Pausenraumn die Karten geschnappt (am Montag). Sie haben die ganze Außenstelle lang nicht gespielt. Das erste Lehrjahr hat vorher mit den Karten gespielt. Bis Katharina auf die Idee kam, sie könnten ja Schnautz mitspielen. Seit dem spielen nen paar mit. Der eine hat das mit den Regeln noch net so ganz kapiert. Das Zeug beim Adam is nervig. Egal was man macht, auf den ersten Versuch klappt es nie. Nils versucht das ganze etwas aufzuheitern in dem er irgendwo auf dem Steckbrett nen Kondensator falsch rum einbaut. Noch is keiner explodiert...
Anna ist da. Bis Annemarie nach Hause kommt is alles okay. Thomas will den Brief zum Kasten selbst schneller zurücklegen und nimmt Annemarie den Brief aus der Hand. Vll hat er den Arm nen bischen nach hinten gezogen, vll wohl bemerkt. Als Falko sie beim Abendessen zutextet, meint sie was von wegen lasse mich mir gehts schlecht. Katharina frägt warum Sie antwortet nicht. Als Anna ihr dann auch noch sagt, dass sie zwei Kontos zusammen auf ein neues tut, ist Annemarie fast am Ende. Als dann auch noch kommt, dass Anna ein Spiel, das durch Schaumgummi total verklebt war weggeschmissen hat, rennt Annemarie raus. Keiner weiß wie das Spiel geht. Thomas hat ihr schon bei Essen versucht alles recht zu machen. Katharina hält sich raus und guckt ihren Krimi.
Aus der Liste hat sie noch keinen angerufen, weil sie nicht weiß was sie sagen soll.
31. Januar
Falkos Geburtstag.
Adam Elektronik. Katharina findet den Fehler in der gestigen Schaltung (SR-Flipflop mit Nor-Gattern), es ist nur der Schalter defekt. Dafür hat Katharina aber ne ganze Weile gebraucht, bis sie das festgestellt hat. Raffa dokumentiert alles. Danach soll Maxim (der wieder da is) das taktgesteuerte machen. Das mit dem Aufbauen klappt bei ihm nicht. Katharina hat zwar die Schaltung nicht ganz verstanden, aber sie sieht, dass nicht zwei LEDs gleichzeitig leuchten können, wenn ein Ausgang negiert is. Sascha steckts noch mal. Dann gehts. Danach sitzen sie bis zur Mittagspause rum und erzählen, der Adam is auf ner Besprechung. Dann wird präsentiert. Ab 1 gehen die ersten. Katharina bleibt bis um 4. Verwandschaft is zwar nett, aber Katharina hat keine Lust drauf. Zum Schluss labert sie mit Maxim und Alex über Engerieverbrauch. Morgen hat Katharina frei.
Sie Straßenbahn fährt nicht bis nach Hause. Sie muss vorher aussteigen, warum auch immer. Im Internet steht nichts.
Zu Hause begrüßt sie erstmal Falko. Dann die Gäste, die schon beim Kuchen sitzen. Falko packt seine Geschenke aus. Irgendwann kommt Annemarie auf die Idee, Katharina soll doch mal ihre AußenstellenPräsenation vortragen. Macht sie. Sogar Gretel ist interessiert und hat verstanden wofür ein Notstromdiesel gebraucht wird. Zum Schluss hält Falko seinen Vortrag über Roboter.
Orchester ist ausgefallen.
Wie das mit Opas Geburtstag und Kati geht, is immer noch nicht geregelt. Katharina freut sich darauf. Sie wären mit Ausnahme von Johannes komplett.
13. Dezember
Gestern war Katharina bei der Kroker bzw. Steffi abholen. Sie hat über Annemarie geredet, mit ihrem nix-wegschmeißen-können. Messie... Das Wort hatte Katharina vorher noch nie gehört. Aber ihr war klar, dass das was Annemarie macht krankhaft ist. Katharina hat Annemarie gefragt, was Messie ist. Sie wusste es sogar.
Heute morgen hat Katharina von der Umkleide aus bei der Kroker angerufen. Raffa hat sie erzählt, dass es ne Ärztin ist. Und Raffa glaubt, was man ihr erzählt. Nur Michael hat etwas komisch geguckt, als Katharina in der Mittagspause abgenommen hat. Entweder er ist nicht gewohnt, dass jemand Katharina anruft, oder er hats gehört. Egal.
Als erstes hat sie noch nen paar Platinen geschrottet, bzw die Transitoren aus und eingelötet. Sie schnüffelt halt soo gerne Lötzinn... Da Michael nicht da war und auch Raffa nicht wusste was sie tun soll sind sie zusammen in der E-Werkstatt gesessen und haben gelabert. Als es 9 war, gabs Frühstück. Da war Michael dann auch. Nach dem Frühstück ist KAtharina mit Michael runter an die Pforte, ne Fremdfirma abholen. Der sollte nen Messgerät austauschen, aber das das er gebracht hat, ging auch nicht. Michael hat sich gefreut, richtig schadenfroh. Dann wollten sie was in der E-Werkstatt holen. Dort war Raffa. Und irgendwie haben alle drei dann zweit Stunden erzählt. Bald kennt Katharina die komplette Lebensgeschichte von ihm. Dann sind sie hoch, den NotstromDiesel warten. Sie war sogar gaanz oben auf dem Dach. Super Aussicht. Nach dem Mittagessen haben sie ihn wieder runtergefahren. Eine Mutter muss man festziehen. Dann haben sie in der Tiefgarage die Lampen gemacht. Das hießt, den Starter gewechselt. Dann war kurz vor 3. Da musste Katharina gehen. Zur Radiologie. Michael wollte noch irgendwas beim Vorstand machen.
Beim Radiologe hat sie nen Zettel zum Ausfüllen bekommen. Von wegen Rönthgen und so. Und dann ist sie drangekommen. In der Röhre wollte ne Geschichte anfangen. Sie hat aber nicht gedurft. Sie hat sich den heutigen Tag erzählt. Hat geklappt. Es ist herausgekommen, dass nichts ist. Zum Glück!
Zu Hause hat Thomas Kuchen gebacken. Hat gut gerochen. Abends haben alle Memory gespielt.
14. Dezember
Thomas weckt Katharina. Er hat Muffins gebacken.Und gratuliert ihr zum Geburtstag. Katharina tifft Raffa beim Empfang. In der Umkleide frägt Katharina wie sie das mit den Muffins machen soll. Da stellt Raffa mitten im Satz fest, dasss sie ihr noch nicht gratuliert hat. Im Büro ist nur Dirk. Er lästert, dass die Muffins nur dazu dawären ihn dick zu machen. In der Klimawerkstatt stellt Katharina auch Muffins hin. Markus hats aber dank Raffa durchschaut. Später sind sie alle angekommen und haben gratuliert. Hat Katharina gefreut. Sie hat dann mit Raffa Schubladen beschriftet. Dann kam Roland. Es müsste in der Autowerkstatt die Weihnachtsbeleuchtung gemacht werden. Katharina ist mit. Raffa musste ja dann zum Zahnarzt. Die Leuchtketten haben teiweise nicht so geleuchtet wie sie hätten sollen. Tja. Irgendwann kam dann Michael und hat Roland geärgert in dem er den Stecker ein bischen gelockert hat... Roland hat dann sein Bereitschaftshandy abgegeben. Katharina ist die E-Werkstatt und wollte die Schubladen weiter beschriften, das ging aber nicht, da das Band leer war. Also ist sie zu Dirk ins Büro und hat Wochenbericht geschrieben. Irgendwann mal hat Dirk angefangen von seiner Lehre zu erzählen. Das machen alle gerne. Sie hat ihm dann schöne Feste gewünscht und ist gegangen.
In der Bahn hat sie an der letzten Haltestelle Oma gehört. Sie hat sie dann mit nach Hause genommen. Thomas war schon da. Sie hat sich einen Kimi angesehen. Dann gabs Mittagessen. Für Katharina Flammkuchen. Mit Falko hat sie dann was gespielt und Oma das Geschirr abgetrocknet. Dann kam Gretel. Um Punkt 4 kam Opa. Dann gabs Kaffe und Kuchen und Geschenke auspacken. Dann haben sie alle was gespielt und später sind Thomas, Opa und Katharina noch auf den Weihnachtsmarkt. JEtzt wirds bald Abendessen geben...
15. Dezember
Katharina hat gestern noch mit Kinza telefoniert. Hat sie gefreut, dass sie angerufen hat. Fatma wär ihr die ganze Woche auf den Ohren gelegen.
Katharina is dann heute um 12 Uhr aufgestanden. Kati war sehr anhänglich. Katharina hat sich im Keller an einem Nagel angeschlagen, schön in den Sehne rein... Sie ist mit ihrer Deutsch-Präsentation beschäftigt. Zwischendurch guckt sie mal wieder einen Krimi. Des mit den Armen wird immer öfters. Sie kann noch nicht mal ihr Gewicht darauf verlagern. Vorhin hat sie mit Steffi telefoniert. Im SchülerVZ hat Katharina Juliane entdeckt, sie war mit ihr in der Grundschule.
Morgen wollen alle nach Trippstrill gehen.
19. November
Tripptrill war super kalt.Und nicht so ganz nach Katharinas Interesse.
Am Montag war Schule. Eigendlich wollten Raffa und Katharina den anderen vorspielen sie hätten sich verkracht. Aber Maxi hat sie am Freitag zusammen gesehen. Nix wars. Wäre sicher lustig geworden... Am Morgen haben sich aber erstmal alle über ihre Außenstelle ausgetauscht. Am Dienstag hat Katharina erfahren, dass ihrem Sitznachbarn gekündigt worden ist. Mit dem hat sie sich mittlerweile eigendlich ganz gut verstanden... Dann sind Raffa und Katharina alleine hinten. Auch nicht schlimm. Heute hat Katharina ihre Gemeinschaftkundearbeit in den Sand gesetzt. War notenmäßig sowieso nicht sonderlich zu Zeit. Danach gings um die Klassenfahrt. Katharina hält nicht sonderlich viel davon. Berlin ist ja okay, aber was soll sie dort. Das einzigste was vll okay sein wird ist des Schwimmbad. Aber sonst wird saufen saufen saufen sein. Sie kennt doch ihre Kollegen. Und die einzigste Bezugsperson wird wie immer Raffa sein. Oder Kunz. Nils hat ja letztens gefragt als Katharina alleine zur Mittagspause runtergekommen ist, wo denn ihre weibliche Begleitung ist. Nach der Frage ist jeder informiert. Oder Joe: "Darf man euch überhaupt trennen?" Am Dienstag war ja noch die Präentation. Kunz und Raffa haben eine über Bob Marley gehalten. Irgendwer hat halt wegen irgendwas gelacht. Und da ist es halt bei Kunz vorbei. Kunz hatte die Präsentation alleine gemacht, weil es Raffa verplant hatte. Raffa war aber sicherer beim halten. Da hat die Hickel doch glatt gemeint, dass Kunz doch mal nur so zum Spaß und zur Übung ne Präsentation halten soll. So ein Quatsch. Kunz ist so, das kann man nicht mit einer Präsentation wegbekommen. Katharina hat das für sich mim Wagner verglichen. Des war ne ganz schön heiße Diskussion mit der Hickel dass beide zum Schluss ne 2, 5 hatten. Katharina hat sich mal so ihre Gedanken zu Bezugspersonen gemacht. Die braucht sie schon immer.In der Realschule war es Steffi. Jetzt Raffa. Wenn die Bezugsperson fehlt, bricht für Katharina eine Welt zusammen. Dann geht gar nichts mehr. Wenn Katharina ne Bezugsperson gefunden hat, wird der Rest ausgeblendet. Wie man das ändert weiß Katharina nicht.
Katharina ist in dieser Woche erstaunlich schnell eingeschlafen.
20. Dezember
Schule. Im Bahnhof trifft sie Raffa. Wirtschaftskunde beim Junglehrer. Junglehrer sind anstrengend.Gruppenarbeit. Da lernt man viel zu viel in einer Stunde. Katharina ist dann gegangen. Zur Hülsewede. Die meinte, dass das mit den Armen ihre Verdachtsdiagnose nur noch bestätigen. Na toll.
21. Dezember
Letzter Schultag. Katharina läuft morgens Peter über den Weg. Zum Glück sagt er nichts. Raffa und Katharina sind mit dem Bus gefahren, wo sie Alex und Jan getroffen haben. Raffa hat sich gewundert, dass sich Alex freiwillig neben Raffa setzt. Wie war das? Raffa lehn sich etwas unpraktisch auf einen Tisch in der E-Werkstatt, Maxim guck auf ihren Arsch und meinte, Alex machts ja auch.^^ In Gemeinschaftskunde werden erst die Blätter besprochen, dann kommt die Arbeit. Der Junglehrer regt sich recht heftig über die schlechte Arbeit auf. Er hätte ja so genau gesagt, was dran kommt. Hat er, stimmt. Aber Katharina lernt doch nicht irgendwelche Sachen auswendig, die sie sowieso nicht interessieren. Der Krieg will zu allem Übel noch mal ne Arbeit drüber schreiben. Zwei mal der gleiche Mist! Dann is Kostic, Technische Mathematik.... Der zieht das auch fast komplett durch. Sinusfunktionen. Aber danach ein bischen Weihnachtsfeier. Alle sitzen in Grüppchen. Nur Tobias und Katharina sitzen außerhalb. Aber an der Bahnhaltestelle steht Katharina auch im Kreis. Sie trifft Kimberly. Maxi, Sascha und Raffa diskutieren über Tobi, weil der scheinbar wollte, dass alle zum Gottesdienst bleiben. Katharina ist sehr früh daheim. Sie ruft beim Wagner an. Sie will wissen, was sie jetzt mit ihren Tabletten machen soll, die sie von der Hülsewede bekommen hat. Sie soll sie nicht nehmen. Sie sagt nicht, dass sie schon eine halbe Tablette genommen hat. Katharina meint aus dem Telefongespräch herauszuhören, dass der Bericht der Hülsewede schlimmer war, als der Wagner gedacht hatte. Katharina soll vorbeikommen, ein Rezept für Tabletten holen, die keine Nebenwirkungen haben. Klar, dass die für was ganz anderes gut sind. Katharina hätte ja Urlaub, da wäre das nicht so schlimm (die gleiche Aussage hat die Hülsewede auch schon gemacht). Dass das mit den Armen mittlerweile echt weh tut, hat scheinbar noch keiner von beiden richtig mitbekommen. Die Hülsewede hat ihr noch zwei Prospekte von Kliniken mitgegeben. Katharina ist immer noch gegen Klinik. Und wenn man das liest, was in den Heftchen drinnen steht, ist das noch schlimmer. Maltherapie... In Ottenhöfen und in Baden-Baden. Ottenhöfen ist ja ganz nett. Aber Katharina will nicht. Sie will mit der Krankheit überhaupt nichts zu tun haben. Jetzt nimmt sie die Tabletten vom Wagner. So weit Katharina das beurteilen kann, ist das ein Mineralpräparat, mit Magnesium und so Sachen. Zu Hause ist Katharina langweilig. Sie geht ins Prinz-Max und leiht ein paar Bücher aus. Damit sie während den Feiertagen und dem Urlaub was zu tun hat.
Katharina hat die Hosen zur Altkleidersammlung getan. Thomas hat zum Beispiel geguckt, wo ein Kontainer ist. Er hätte die Sachen nicht weg. Aber er hat Katharina geholfen es selbst zu tun. Annemarie hat es noch nicht bemerkt. Wird sie warscheinlich auch nie. Katharina hat es allerdings auch so gemacht, dass sie es nicht so offentsichlich mitbekommt.
22. Dezember
Annemarie hat den Blog gelesen. Katharina hat bemerkt, dass sie auf den Bildschirm guckt, sich aber nichts dabei gedacht. Und Katharina hat ihren Benutzer offen gelassen. Das mit dem Blog ist so lange gut gegangen. Warum ausgerechnet jetzt? Thomas kam, dass sie es gelesen hat. Findet sie gut, dass er es Katharina gesagt hat. Annemarie hat "es geht" gelesesen. Thomas noch mehr. Was genau alles weiß Katharina nicht. Aber er hat ihr gesagt, was die Dieterle so alles gemacht hat, bzw noch machen kann. Thomas ist dann gegangen. Kurz darauf hat Katharina Annemarie von oben runterkommen gehört. Hat Annemarie wirklich gedacht, dass sie nicht hört, wie sie die Treppe im Mantel runter geht und die Tür anlehnt? Damit es nachher so aussieht als hätte jamnd oben eine Tür geöffnet. Katharina hat dann noch aus dem Fenster geguckt. Annemarie ist auf dem Boden rumgerobbt, damit Katharina nicht sieht, dass jemand aus dem Haus geht. Sie hätte wenigstens die Tür zumachen können, dann wäre es nicht so kalt geworden. Wenn Annemarie schon weiß, dass Katharina weiß, dass sie den Blog gelesen hat, dann könnten sie ja eingendlich mit offenen Karten spielen. Annemarie hat laut Thomas sogar versucht, die Hosen wieder aus dem Kontainer zu holen. Annemarie hat aber bis jetzt Katharina gegenüber so getan, als wüste sie von nichts. Nur verhalten hat sie sich nicht soo ganz normal. Thomas gegenüber ist sie voll mies. Nur weil er ihr geholfen hat, nen Kontainer zu finden. Nach dem Mittagessen hat Annemarie Katharina ne Lüge von Vera (Kollegin von Annemarie) aufgetischt. Zumindest meint Katharina, dass es ne Lüge ist. Vera würde alles aufheben und die Schuhe nach Nummern sortiert im Treppenhaus lagern und bei der Nachbarin das Altpapier ohne ihr Mittwissen. Katharina glaubt Annemarie kein Wort. Aber sie tut trotzdem so, als würde sie es interssieren.
Katharina hat sie mit Sina auf dem Weihnachtmarkt verabredet. Annemarie meint, dass sie vorher noch zu Gretel soll, Eingekauftes hinbringen und Weihnachtsbaum aufstellen. Vorher muss Katharina allerdings noch ne Lichterkette kaufen, wei die alte kaputt ist. Macht Katharina alles schön brav. Katharina kauft mit Sina noch die letzten Weihnachtsgeschenke. Zu Hause frag Annemarie sie aus, wie es denn gewesen wäre und so. Katharina erzählt. Dabei kommen sie auf das Thema wegschmeisen. Annemarie meint, dass an jedem Ding ein ideeller Wert wäre. Ist ja schön und gut. Und dass man als Familie nicht alleine entscheiden kann, ob der Pulli jetzt weg kann oder nicht. Katharina macht Annemarie klar, dass sie das anders sieht. Annemarie wechselt das Thema.
Thomas und Falko backen Plätzchen als Katharina heim kommt. Schmecken super.
23. Dezember
Katharina steht fürh auf. Thomas und Falko stellen den Weihnachtsbaum auf. Annemarie tut meistens so als wäre nichts gewesen. Aber irgendwann muss da was explodieren. Katharina weiß nur nicht was.
24. Dezember
Heilig Abend. Katharina steht erst um 1 Uhr auf. Gestern hat sie weiße Punkte gesehen. Das kommt ganz selten vor. Sah aus, wie so kleine Fische. Apropos explodieren: Der Altkleiderkontainer hat gebrannt. Tja. Falko hat in der ev. Kirche sein Theaterstück vorgeführt. Sah gut aus mit seinen Engelsflügeln. Danach wollte Annemarie Katharina noch was zeigen. Katharina war von anfang an klar, dass es der Kontainer ist. Sie stellt sich allerdings dumm. Katharina würde ihr glatt zutrauen, dass sies selbst war. War sie natürlich nicht. Annemarie meint, man könne nicht etwas wegtun, woran aderener Leute Erinnerungen sind. Katharina will aber nicht in einem Museum leben. Annemarie meint, es wäre Diebstahl. Aus der anderen Sicht kann man es als Verstoß gegen die freie Entfaltung
der Persönlichkeit (und das steht im Grundgesetz, doch mal was in Gemeinschaftkunde gelernt^^) sehen. Katharina findet es nur unfair, dass sie mit Thomas nichts mehr zutun haben will. Weil er ihr geholfen hat. Klar hätten Katharina die Sachen Thomas geben können und der sie in die Garage. Aber für Katharina ist das keine Lösung. Katharina hat es für sich mit den Kasetten von Sina verglichen. Katharina kann nichts dagegen machen, wenn Sina die Kasetten wegschmeißt, auch wenn sie da gemeinsam drauf sind. Das geht auch nicht. Annemarie kommt noch nicht mal auf die Idee, dass Katharina damit ein Problem haben könnte. Das übersieht sie Katharinas Meinung nach einfach. Sie sieht es als selbstverständlich. Falko wird irgendwann warscheinlich an dem gleichen Punkt angekommen. Katharina wäre ja sonst auch nicht so selbstständig, meinte Annemarie. Annemarie ist sonst auch nicht so selbstständig in Sachen PC. Katharina hat Annemarie nicht gesagt in welchem Kontainer sie die Hosen rein hat. Dass jetzt der Kontainer abgefackelt ist, dafür kann Katharina nun wirklich nichts. Sie wird es in Zukunft eben direkt zum DiakonissenWerk bringen. Thomas und Annemarie gehen in die Stadt zum Gottesdienst.
Katharina fühlt sich ein bischen übergangen von der Hülsewede. Kommt das mit den Armen von dem letzten Medikament? Oder wäre es früher oder später von alleine gekommen? Warum hat sie nichts vorher gesagt? Und vorallem, geht das wieder alleine weg? Für sie ist es nur eine Bestätigung. Katharina bekommt so langsam Angst. Das Medikament vom Wagner hat für Katharina bis jetzt keine bemerkbaren Veränderungen gegeben. Und das neue von der Hülsewede, das sie einmal genommen hat, hat Übelkeit und Müdigkeit verursacht. Nix von Unruhe!
Katharina hat im Internet, auch gegen Krokers Rat lieber gemeinsam lesen, über Messie gelesen. Vieles was dort steht über die Wohnung und das Verhalten findet sie bei Annemarie. Nur die Ursache ist Katharina nicht klar. Katharina versteht das Problem nicht, das bei Annemarie dahinter stecken könnte.
Wie zu sehen hat sich Katharina entschlossen, trotz der Schwierigkeiten den Blog weiter zuschreiben, weil sie der Meinung ist, dass er hilft. Bei was auch immer.
25. Dezember
Katharina hat gestern Abend/Nacht ihren Blog geschrieben. Beim Kati rein- und rauslassen hat sie wohl mal die Tür nicht zu gemacht. Als Thomas und Annemarie von Akzente kamen, stand sie scheinbar offen. Hat Annemarie ihr heute Mittag gesagt. Braucht sie grad was sagen, von wegen Tür offen lassen... Zum Mittagessen gabs Forelle. Falko ist mit seinem Fischertechnik beschäftigt. Zu Weihnachten gabs das nämlich. Katharina hat nen Handtuch, nen Spiel (das sie schon hat) und nen Kekshaus bekommen. Bei dem Spiel hätte nicht viel gefehlt, dass Annemarie in Tränen ausgebrochen wäre. Nur weil es schon immer oben im Regal steht. Thomas und Annemarie haben sich über den Kalender und die Wäscheklammern gefreut. Katharina hat dank des Kalenders festgestellt, dass sich die Termine von der Hülsewede und der Kroker beißen. Wird sie die Hülsewede anrufen und fragen ob der Vormittagstermin noch frei ist... Thomas hat Katharina ne SMS geschrieben. Hat er noch nie gemacht. Es war in der Nacht von 23. auf den 24. Sie soll sich mal bei ihm melden. Sie hat ihm jetzt ne Mail geschrieben, dass sies gelesen hat. Was das werden soll, kann sich Katharina nicht so ganz ausmalen. Aber sie wird übermorgen mit ihm nen neues Armband kaufen gehn, da wird es Gelegenheit geben.
Katharina hat gestern Abend noch was vergessen: Ungefair zeitgleich mit den Armen, kann sie die Haut von den Fingerinnenflächen ziehen. Komplette Hautfetzten und teilweise auch Blasen. Und nicht, dass Katharina noch nix von Wasser und waschen gehört hätte.
Sie hat mit Steffi telefoniert. Es ging um David... Steffi und Katharina wolle in den Ferien mal zu Kinza, ihr Verlobungsvideo angucken.
26. Dezember
Gestern Abend gings noch hoch her. Aber erst als Falko im Bett war. Angefangen hat alles mit der Planung der nächsten Tage. Annemarie will nämlich nicht mit zwei verlogenen Miststücken Weihnachten feiern und jemanden besuchen. Aber "wir" gehen zur Waldweihnacht. Für Annemarie steht die Ehrlichkeit im Vordergrund. Für Katharina nicht. Annemarie hat sich wohl nie überlegt, dass auch für Katharina Erinnerungen an den Kleidungsstücken hängen. Aber will man denn an alles erinnert werden? Katharina nicht. Und diese Entscheidung nimmt Annemarie ihr dardurch ab. Das hat Annemarie wirklich zum Stutzen gebracht. Aber eine Lösung ist nicht gefunden. Annemarie hat das ganze dann abgebrochen. Das Lob von Thomas hat ihr gutgetan. Gleichzeitig hat sie festgestellt, dass Thomas sich nur nicht mehr wehrt. Annemarie hat öfters von ihren Vater geredet. Katharina versteht nicht, was das mit dem Problem zu tun hat.
Klar, dass Katharina nicht einschlafen konnte. Und auch nicht heute morgen aufstehen. Thomas war davon zwar nicht begeistert. Katharina ist dann mit der Bahn zu Frankonia gefahren. Mit Gretel essen gehen. Katharina ist danach wieder nach Hause. Die anderen haben sie heim gebracht und sind dann ohne Falko zur Waldweihnacht.
28. Dezember
Gestern ist Katharina erst nach 2 Uhr aufgestanden und hat dann zum Entsetzten von Oma gefrühstückt. Mit Thomas ist sie zum Uhrengeschäft, weil sie die Uhr von Opa nicht anziehen kann, weil ihr Arm zu dünn ist. Eine Gelegenheit hat sich aber irgendwie nicht ergeben. Sie hat dann mit Steffi telefoniert. Sie wollen zu Kinza. Als sie gerade aufgelegt hat, ruft Lena an. Sie verabreden sich in ner halben Stunde. Keine Minute später ruft Kinza an. Kinza freut sich, dass Steffi und Katharina kommen. Sie geht zu Lena. Sie wollen ins Kino. Der goldene Kompass. Zu Hause wird sie von Annemarie ausgefragt. Katharina liest ihr Buch im Bett zu Ende. Hört wie Thomas ins Bett geht. Nur Annemarie ist selbst um 3 noch nicht im Bett.
Katharina steht zum Mittagessen auf. Zu Opa wirds heute gehen. Weihnachten feiern.
Von dem Mineralstoffpräperat merkt Katharina immer noch nichts. Vll sie sie einfach nur zu ungeduldig...
30. Dezember
Opa war okay. Er war glücklich, dass Katharina Akkordeon gespielt hat. Renate und ihre Schwester sind dann noch gekommen.
Katharina war mit Falko im Kino. In Rattatouillie (oder so). Hat sie Falko gewünscht. War gut. Danach sind sie zu Gretel. Von dort aus ist Katharina noch in die Stadt.
Heute waren sie bei Oma. Zum Mittagessen. Ihre Lichterkette haben sie repariert.
Katharina schläft erst gegen 3 Uhr ein. Und verfängt sich davor in einer ihrer Geschichten. Sie kann sich wohl ihre KatharinaGeschichte erzählen, aber sie schweift immer wieder ab. Das mit dem Hörbuch hat sie noch nicht ausprobiert.
31. Dezember
Katharina hat gestern mitbekommen, dass Annemarie ein Spiel bei Oma sucht. Sie hat ihr vorgeworfen es weggeworfen zu haben.Glaubt Katharina nicht. Höchstens dass es in Durlach ist. Annemarie hat Hoffnungen dass nächstes Jahr alles besser wird.
Annemarie hat Katharina beim letzten Streit gesagt, sie könne ja ausziehen, wenn es ihr bei ihr so schlecht geht. Würde sie auch. Wenn sie wüsste wohin. Aber da ist noch die Hoffnung, dass mal alles ausziehen. Nur, wenn Katharina nach der Ausbildung nen TDL-Vertrag bekommt, wirds schwierig... Daher bleibt Katharina wo sie ist. Wobei ausziehen warscheinlich das effektivste wäre.
Katharina wollte noch etwas schreiben, weiß es aber nicht mehr.
13. Dezember
Gestern war Katharina bei der Kroker bzw. Steffi abholen. Sie hat über Annemarie geredet, mit ihrem nix-wegschmeißen-können. Messie... Das Wort hatte Katharina vorher noch nie gehört. Aber ihr war klar, dass das was Annemarie macht krankhaft ist. Katharina hat Annemarie gefragt, was Messie ist. Sie wusste es sogar.
Heute morgen hat Katharina von der Umkleide aus bei der Kroker angerufen. Raffa hat sie erzählt, dass es ne Ärztin ist. Und Raffa glaubt, was man ihr erzählt. Nur Michael hat etwas komisch geguckt, als Katharina in der Mittagspause abgenommen hat. Entweder er ist nicht gewohnt, dass jemand Katharina anruft, oder er hats gehört. Egal.
Als erstes hat sie noch nen paar Platinen geschrottet, bzw die Transitoren aus und eingelötet. Sie schnüffelt halt soo gerne Lötzinn... Da Michael nicht da war und auch Raffa nicht wusste was sie tun soll sind sie zusammen in der E-Werkstatt gesessen und haben gelabert. Als es 9 war, gabs Frühstück. Da war Michael dann auch. Nach dem Frühstück ist KAtharina mit Michael runter an die Pforte, ne Fremdfirma abholen. Der sollte nen Messgerät austauschen, aber das das er gebracht hat, ging auch nicht. Michael hat sich gefreut, richtig schadenfroh. Dann wollten sie was in der E-Werkstatt holen. Dort war Raffa. Und irgendwie haben alle drei dann zweit Stunden erzählt. Bald kennt Katharina die komplette Lebensgeschichte von ihm. Dann sind sie hoch, den NotstromDiesel warten. Sie war sogar gaanz oben auf dem Dach. Super Aussicht. Nach dem Mittagessen haben sie ihn wieder runtergefahren. Eine Mutter muss man festziehen. Dann haben sie in der Tiefgarage die Lampen gemacht. Das hießt, den Starter gewechselt. Dann war kurz vor 3. Da musste Katharina gehen. Zur Radiologie. Michael wollte noch irgendwas beim Vorstand machen.
Beim Radiologe hat sie nen Zettel zum Ausfüllen bekommen. Von wegen Rönthgen und so. Und dann ist sie drangekommen. In der Röhre wollte ne Geschichte anfangen. Sie hat aber nicht gedurft. Sie hat sich den heutigen Tag erzählt. Hat geklappt. Es ist herausgekommen, dass nichts ist. Zum Glück!
Zu Hause hat Thomas Kuchen gebacken. Hat gut gerochen. Abends haben alle Memory gespielt.
14. Dezember
Thomas weckt Katharina. Er hat Muffins gebacken.Und gratuliert ihr zum Geburtstag. Katharina tifft Raffa beim Empfang. In der Umkleide frägt Katharina wie sie das mit den Muffins machen soll. Da stellt Raffa mitten im Satz fest, dasss sie ihr noch nicht gratuliert hat. Im Büro ist nur Dirk. Er lästert, dass die Muffins nur dazu dawären ihn dick zu machen. In der Klimawerkstatt stellt Katharina auch Muffins hin. Markus hats aber dank Raffa durchschaut. Später sind sie alle angekommen und haben gratuliert. Hat Katharina gefreut. Sie hat dann mit Raffa Schubladen beschriftet. Dann kam Roland. Es müsste in der Autowerkstatt die Weihnachtsbeleuchtung gemacht werden. Katharina ist mit. Raffa musste ja dann zum Zahnarzt. Die Leuchtketten haben teiweise nicht so geleuchtet wie sie hätten sollen. Tja. Irgendwann kam dann Michael und hat Roland geärgert in dem er den Stecker ein bischen gelockert hat... Roland hat dann sein Bereitschaftshandy abgegeben. Katharina ist die E-Werkstatt und wollte die Schubladen weiter beschriften, das ging aber nicht, da das Band leer war. Also ist sie zu Dirk ins Büro und hat Wochenbericht geschrieben. Irgendwann mal hat Dirk angefangen von seiner Lehre zu erzählen. Das machen alle gerne. Sie hat ihm dann schöne Feste gewünscht und ist gegangen.
In der Bahn hat sie an der letzten Haltestelle Oma gehört. Sie hat sie dann mit nach Hause genommen. Thomas war schon da. Sie hat sich einen Kimi angesehen. Dann gabs Mittagessen. Für Katharina Flammkuchen. Mit Falko hat sie dann was gespielt und Oma das Geschirr abgetrocknet. Dann kam Gretel. Um Punkt 4 kam Opa. Dann gabs Kaffe und Kuchen und Geschenke auspacken. Dann haben sie alle was gespielt und später sind Thomas, Opa und Katharina noch auf den Weihnachtsmarkt. JEtzt wirds bald Abendessen geben...
15. Dezember
Katharina hat gestern noch mit Kinza telefoniert. Hat sie gefreut, dass sie angerufen hat. Fatma wär ihr die ganze Woche auf den Ohren gelegen.
Katharina is dann heute um 12 Uhr aufgestanden. Kati war sehr anhänglich. Katharina hat sich im Keller an einem Nagel angeschlagen, schön in den Sehne rein... Sie ist mit ihrer Deutsch-Präsentation beschäftigt. Zwischendurch guckt sie mal wieder einen Krimi. Des mit den Armen wird immer öfters. Sie kann noch nicht mal ihr Gewicht darauf verlagern. Vorhin hat sie mit Steffi telefoniert. Im SchülerVZ hat Katharina Juliane entdeckt, sie war mit ihr in der Grundschule.
Morgen wollen alle nach Trippstrill gehen.
19. November
Tripptrill war super kalt.Und nicht so ganz nach Katharinas Interesse.
Am Montag war Schule. Eigendlich wollten Raffa und Katharina den anderen vorspielen sie hätten sich verkracht. Aber Maxi hat sie am Freitag zusammen gesehen. Nix wars. Wäre sicher lustig geworden... Am Morgen haben sich aber erstmal alle über ihre Außenstelle ausgetauscht. Am Dienstag hat Katharina erfahren, dass ihrem Sitznachbarn gekündigt worden ist. Mit dem hat sie sich mittlerweile eigendlich ganz gut verstanden... Dann sind Raffa und Katharina alleine hinten. Auch nicht schlimm. Heute hat Katharina ihre Gemeinschaftkundearbeit in den Sand gesetzt. War notenmäßig sowieso nicht sonderlich zu Zeit. Danach gings um die Klassenfahrt. Katharina hält nicht sonderlich viel davon. Berlin ist ja okay, aber was soll sie dort. Das einzigste was vll okay sein wird ist des Schwimmbad. Aber sonst wird saufen saufen saufen sein. Sie kennt doch ihre Kollegen. Und die einzigste Bezugsperson wird wie immer Raffa sein. Oder Kunz. Nils hat ja letztens gefragt als Katharina alleine zur Mittagspause runtergekommen ist, wo denn ihre weibliche Begleitung ist. Nach der Frage ist jeder informiert. Oder Joe: "Darf man euch überhaupt trennen?" Am Dienstag war ja noch die Präentation. Kunz und Raffa haben eine über Bob Marley gehalten. Irgendwer hat halt wegen irgendwas gelacht. Und da ist es halt bei Kunz vorbei. Kunz hatte die Präsentation alleine gemacht, weil es Raffa verplant hatte. Raffa war aber sicherer beim halten. Da hat die Hickel doch glatt gemeint, dass Kunz doch mal nur so zum Spaß und zur Übung ne Präsentation halten soll. So ein Quatsch. Kunz ist so, das kann man nicht mit einer Präsentation wegbekommen. Katharina hat das für sich mim Wagner verglichen. Des war ne ganz schön heiße Diskussion mit der Hickel dass beide zum Schluss ne 2, 5 hatten. Katharina hat sich mal so ihre Gedanken zu Bezugspersonen gemacht. Die braucht sie schon immer.In der Realschule war es Steffi. Jetzt Raffa. Wenn die Bezugsperson fehlt, bricht für Katharina eine Welt zusammen. Dann geht gar nichts mehr. Wenn Katharina ne Bezugsperson gefunden hat, wird der Rest ausgeblendet. Wie man das ändert weiß Katharina nicht.
Katharina ist in dieser Woche erstaunlich schnell eingeschlafen.
20. Dezember
Schule. Im Bahnhof trifft sie Raffa. Wirtschaftskunde beim Junglehrer. Junglehrer sind anstrengend.Gruppenarbeit. Da lernt man viel zu viel in einer Stunde. Katharina ist dann gegangen. Zur Hülsewede. Die meinte, dass das mit den Armen ihre Verdachtsdiagnose nur noch bestätigen. Na toll.
21. Dezember
Letzter Schultag. Katharina läuft morgens Peter über den Weg. Zum Glück sagt er nichts. Raffa und Katharina sind mit dem Bus gefahren, wo sie Alex und Jan getroffen haben. Raffa hat sich gewundert, dass sich Alex freiwillig neben Raffa setzt. Wie war das? Raffa lehn sich etwas unpraktisch auf einen Tisch in der E-Werkstatt, Maxim guck auf ihren Arsch und meinte, Alex machts ja auch.^^ In Gemeinschaftskunde werden erst die Blätter besprochen, dann kommt die Arbeit. Der Junglehrer regt sich recht heftig über die schlechte Arbeit auf. Er hätte ja so genau gesagt, was dran kommt. Hat er, stimmt. Aber Katharina lernt doch nicht irgendwelche Sachen auswendig, die sie sowieso nicht interessieren. Der Krieg will zu allem Übel noch mal ne Arbeit drüber schreiben. Zwei mal der gleiche Mist! Dann is Kostic, Technische Mathematik.... Der zieht das auch fast komplett durch. Sinusfunktionen. Aber danach ein bischen Weihnachtsfeier. Alle sitzen in Grüppchen. Nur Tobias und Katharina sitzen außerhalb. Aber an der Bahnhaltestelle steht Katharina auch im Kreis. Sie trifft Kimberly. Maxi, Sascha und Raffa diskutieren über Tobi, weil der scheinbar wollte, dass alle zum Gottesdienst bleiben. Katharina ist sehr früh daheim. Sie ruft beim Wagner an. Sie will wissen, was sie jetzt mit ihren Tabletten machen soll, die sie von der Hülsewede bekommen hat. Sie soll sie nicht nehmen. Sie sagt nicht, dass sie schon eine halbe Tablette genommen hat. Katharina meint aus dem Telefongespräch herauszuhören, dass der Bericht der Hülsewede schlimmer war, als der Wagner gedacht hatte. Katharina soll vorbeikommen, ein Rezept für Tabletten holen, die keine Nebenwirkungen haben. Klar, dass die für was ganz anderes gut sind. Katharina hätte ja Urlaub, da wäre das nicht so schlimm (die gleiche Aussage hat die Hülsewede auch schon gemacht). Dass das mit den Armen mittlerweile echt weh tut, hat scheinbar noch keiner von beiden richtig mitbekommen. Die Hülsewede hat ihr noch zwei Prospekte von Kliniken mitgegeben. Katharina ist immer noch gegen Klinik. Und wenn man das liest, was in den Heftchen drinnen steht, ist das noch schlimmer. Maltherapie... In Ottenhöfen und in Baden-Baden. Ottenhöfen ist ja ganz nett. Aber Katharina will nicht. Sie will mit der Krankheit überhaupt nichts zu tun haben. Jetzt nimmt sie die Tabletten vom Wagner. So weit Katharina das beurteilen kann, ist das ein Mineralpräparat, mit Magnesium und so Sachen. Zu Hause ist Katharina langweilig. Sie geht ins Prinz-Max und leiht ein paar Bücher aus. Damit sie während den Feiertagen und dem Urlaub was zu tun hat.
Katharina hat die Hosen zur Altkleidersammlung getan. Thomas hat zum Beispiel geguckt, wo ein Kontainer ist. Er hätte die Sachen nicht weg. Aber er hat Katharina geholfen es selbst zu tun. Annemarie hat es noch nicht bemerkt. Wird sie warscheinlich auch nie. Katharina hat es allerdings auch so gemacht, dass sie es nicht so offentsichlich mitbekommt.
22. Dezember
Annemarie hat den Blog gelesen. Katharina hat bemerkt, dass sie auf den Bildschirm guckt, sich aber nichts dabei gedacht. Und Katharina hat ihren Benutzer offen gelassen. Das mit dem Blog ist so lange gut gegangen. Warum ausgerechnet jetzt? Thomas kam, dass sie es gelesen hat. Findet sie gut, dass er es Katharina gesagt hat. Annemarie hat "es geht" gelesesen. Thomas noch mehr. Was genau alles weiß Katharina nicht. Aber er hat ihr gesagt, was die Dieterle so alles gemacht hat, bzw noch machen kann. Thomas ist dann gegangen. Kurz darauf hat Katharina Annemarie von oben runterkommen gehört. Hat Annemarie wirklich gedacht, dass sie nicht hört, wie sie die Treppe im Mantel runter geht und die Tür anlehnt? Damit es nachher so aussieht als hätte jamnd oben eine Tür geöffnet. Katharina hat dann noch aus dem Fenster geguckt. Annemarie ist auf dem Boden rumgerobbt, damit Katharina nicht sieht, dass jemand aus dem Haus geht. Sie hätte wenigstens die Tür zumachen können, dann wäre es nicht so kalt geworden. Wenn Annemarie schon weiß, dass Katharina weiß, dass sie den Blog gelesen hat, dann könnten sie ja eingendlich mit offenen Karten spielen. Annemarie hat laut Thomas sogar versucht, die Hosen wieder aus dem Kontainer zu holen. Annemarie hat aber bis jetzt Katharina gegenüber so getan, als wüste sie von nichts. Nur verhalten hat sie sich nicht soo ganz normal. Thomas gegenüber ist sie voll mies. Nur weil er ihr geholfen hat, nen Kontainer zu finden. Nach dem Mittagessen hat Annemarie Katharina ne Lüge von Vera (Kollegin von Annemarie) aufgetischt. Zumindest meint Katharina, dass es ne Lüge ist. Vera würde alles aufheben und die Schuhe nach Nummern sortiert im Treppenhaus lagern und bei der Nachbarin das Altpapier ohne ihr Mittwissen. Katharina glaubt Annemarie kein Wort. Aber sie tut trotzdem so, als würde sie es interssieren.
Katharina hat sie mit Sina auf dem Weihnachtmarkt verabredet. Annemarie meint, dass sie vorher noch zu Gretel soll, Eingekauftes hinbringen und Weihnachtsbaum aufstellen. Vorher muss Katharina allerdings noch ne Lichterkette kaufen, wei die alte kaputt ist. Macht Katharina alles schön brav. Katharina kauft mit Sina noch die letzten Weihnachtsgeschenke. Zu Hause frag Annemarie sie aus, wie es denn gewesen wäre und so. Katharina erzählt. Dabei kommen sie auf das Thema wegschmeisen. Annemarie meint, dass an jedem Ding ein ideeller Wert wäre. Ist ja schön und gut. Und dass man als Familie nicht alleine entscheiden kann, ob der Pulli jetzt weg kann oder nicht. Katharina macht Annemarie klar, dass sie das anders sieht. Annemarie wechselt das Thema.
Thomas und Falko backen Plätzchen als Katharina heim kommt. Schmecken super.
23. Dezember
Katharina steht fürh auf. Thomas und Falko stellen den Weihnachtsbaum auf. Annemarie tut meistens so als wäre nichts gewesen. Aber irgendwann muss da was explodieren. Katharina weiß nur nicht was.
24. Dezember
Heilig
Abend. Katharina steht erst um 1 Uhr auf. Gestern hat sie weiße Punkte
gesehen. Das kommt ganz selten vor. Sah aus, wie so kleine Fische.
Apropos explodieren: Der Altkleiderkontainer hat gebrannt. Tja. Falko
hat in der ev. Kirche sein Theaterstück vorgeführt. Sah gut aus mit
seinen Engelsflügeln. Danach wollte Annemarie Katharina noch was
zeigen. Katharina war von anfang an klar, dass es der Kontainer ist.
Sie stellt sich allerdings dumm. Katharina würde ihr glatt zutrauen,
dass sies selbst war. War sie natürlich nicht. Annemarie meint, man
könne nicht etwas wegtun, woran aderener Leute Erinnerungen sind.
Katharina will aber nicht in einem Museum leben. Annemarie meint, es
wäre Diebstahl. Aus der anderen Sicht kann man es als Verstoß gegen die
freie Entfaltung
der Persönlichkeit (und das steht im Grundgesetz,
doch mal was in Gemeinschaftkunde gelernt^^) sehen. Katharina findet es
nur unfair, dass sie mit Thomas nichts mehr zutun haben will. Weil er
ihr geholfen hat. Klar hätten Katharina die Sachen Thomas geben können
und der sie in die Garage. Aber für Katharina ist das keine Lösung.
Katharina hat es für sich mit den Kasetten von Sina verglichen.
Katharina kann nichts dagegen machen, wenn Sina die Kasetten
wegschmeißt, auch wenn sie da gemeinsam drauf sind. Das geht auch
nicht. Annemarie kommt noch nicht mal auf die Idee, dass Katharina
damit ein Problem haben könnte. Das übersieht sie Katharinas Meinung
nach einfach. Sie sieht es als selbstverständlich. Falko wird
irgendwann warscheinlich an dem gleichen Punkt angekommen. Katharina
wäre ja sonst auch nicht so selbstständig, meinte Annemarie. Annemarie
ist sonst auch nicht so selbstständig in Sachen PC. Katharina hat
Annemarie nicht gesagt in welchem Kontainer sie die Hosen rein hat.
Dass jetzt der Kontainer abgefackelt ist, dafür kann Katharina nun
wirklich nichts. Sie wird es in Zukunft eben direkt zum DiakonissenWerk
bringen. Thomas und Annemarie gehen in die Stadt zum Gottesdienst.
Katharina fühlt sich ein bischen übergangen von der Hülsewede. Kommt das mit den Armen von dem letzten Medikament? Oder wäre es früher oder später von alleine gekommen? Warum hat sie nichts vorher gesagt? Und vorallem, geht das wieder alleine weg? Für sie ist es nur eine Bestätigung. Katharina bekommt so langsam Angst. Das Medikament vom Wagner hat für Katharina bis jetzt keine bemerkbaren Veränderungen gegeben. Und das neue von der Hülsewede, das sie einmal genommen hat, hat Übelkeit und Müdigkeit verursacht. Nix von Unruhe!
Katharina hat im Internet, auch gegen Krokers Rat lieber gemeinsam lesen, über Messie gelesen. Vieles was dort steht über die Wohnung und das Verhalten findet sie bei Annemarie. Nur die Ursache ist Katharina nicht klar. Katharina versteht das Problem nicht, das bei Annemarie dahinter stecken könnte.
Wie zu sehen hat sich Katharina entschlossen, trotz der Schwierigkeiten den Blog weiter zuschreiben, weil sie der Meinung ist, dass er hilft. Bei was auch immer.
25. Dezember
Katharina hat gestern Abend/Nacht ihren Blog geschrieben. Beim Kati rein- und rauslassen hat sie wohl mal die Tür nicht zu gemacht. Als Thomas und Annemarie von Akzente kamen, stand sie scheinbar offen. Hat Annemarie ihr heute Mittag gesagt. Braucht sie grad was sagen, von wegen Tür offen lassen... Zum Mittagessen gabs Forelle. Falko ist mit seinem Fischertechnik beschäftigt. Zu Weihnachten gabs das nämlich. Katharina hat nen Handtuch, nen Spiel (das sie schon hat) und nen Kekshaus bekommen. Bei dem Spiel hätte nicht viel gefehlt, dass Annemarie in Tränen ausgebrochen wäre. Nur weil es schon immer oben im Regal steht. Thomas und Annemarie haben sich über den Kalender und die Wäscheklammern gefreut. Katharina hat dank des Kalenders festgestellt, dass sich die Termine von der Hülsewede und der Kroker beißen. Wird sie die Hülsewede anrufen und fragen ob der Vormittagstermin noch frei ist... Thomas hat Katharina ne SMS geschrieben. Hat er noch nie gemacht. Es war in der Nacht von 23. auf den 24. Sie soll sich mal bei ihm melden. Sie hat ihm jetzt ne Mail geschrieben, dass sies gelesen hat. Was das werden soll, kann sich Katharina nicht so ganz ausmalen. Aber sie wird übermorgen mit ihm nen neues Armband kaufen gehn, da wird es Gelegenheit geben.
Katharina hat gestern Abend noch was vergessen: Ungefair zeitgleich mit den Armen, kann sie die Haut von den Fingerinnenflächen ziehen. Komplette Hautfetzten und teilweise auch Blasen. Und nicht, dass Katharina noch nix von Wasser und waschen gehört hätte.
Sie hat mit Steffi telefoniert. Es ging um David... Steffi und Katharina wolle in den Ferien mal zu Kinza, ihr Verlobungsvideo angucken.
26. Dezember
Gestern Abend gings noch hoch her. Aber erst als Falko im Bett war. Angefangen hat alles mit der Planung der nächsten Tage. Annemarie will nämlich nicht mit zwei verlogenen Miststücken Weihnachten feiern und jemanden besuchen. Aber "wir" gehen zur Waldweihnacht. Für Annemarie steht die Ehrlichkeit im Vordergrund. Für Katharina nicht. Annemarie hat sich wohl nie überlegt, dass auch für Katharina Erinnerungen an den Kleidungsstücken hängen. Aber will man denn an alles erinnert werden? Katharina nicht. Und diese Entscheidung nimmt Annemarie ihr dardurch ab. Das hat Annemarie wirklich zum Stutzen gebracht. Aber eine Lösung ist nicht gefunden. Annemarie hat das ganze dann abgebrochen. Das Lob von Thomas hat ihr gutgetan. Gleichzeitig hat sie festgestellt, dass Thomas sich nur nicht mehr wehrt. Annemarie hat öfters von ihren Vater geredet. Katharina versteht nicht, was das mit dem Problem zu tun hat.
Klar, dass Katharina nicht einschlafen konnte. Und auch nicht heute morgen aufstehen. Thomas war davon zwar nicht begeistert. Katharina ist dann mit der Bahn zu Frankonia gefahren. Mit Gretel essen gehen. Katharina ist danach wieder nach Hause. Die anderen haben sie heim gebracht und sind dann ohne Falko zur Waldweihnacht.
28. Dezember
Gestern ist Katharina erst nach 2 Uhr aufgestanden und hat dann zum Entsetzten von Oma gefrühstückt. Mit Thomas ist sie zum Uhrengeschäft, weil sie die Uhr von Opa nicht anziehen kann, weil ihr Arm zu dünn ist. Eine Gelegenheit hat sich aber irgendwie nicht ergeben. Sie hat dann mit Steffi telefoniert. Sie wollen zu Kinza. Als sie gerade aufgelegt hat, ruft Lena an. Sie verabreden sich in ner halben Stunde. Keine Minute später ruft Kinza an. Kinza freut sich, dass Steffi und Katharina kommen. Sie geht zu Lena. Sie wollen ins Kino. Der goldene Kompass. Zu Hause wird sie von Annemarie ausgefragt. Katharina liest ihr Buch im Bett zu Ende. Hört wie Thomas ins Bett geht. Nur Annemarie ist selbst um 3 noch nicht im Bett.
Katharina steht zum Mittagessen auf. Zu Opa wirds heute gehen. Weihnachten feiern.
Von dem Mineralstoffpräperat merkt Katharina immer noch nichts. Vll sie sie einfach nur zu ungeduldig...
30. Dezember
Opa war okay. Er war glücklich, dass Katharina Akkordeon gespielt hat. Renate und ihre Schwester sind dann noch gekommen.
Katharina war mit Falko im Kino. In Rattatouillie (oder so). Hat sie Falko gewünscht. War gut. Danach sind sie zu Gretel. Von dort aus ist Katharina noch in die Stadt.
Heute waren sie bei Oma. Zum Mittagessen. Ihre Lichterkette haben sie repariert.
Katharina schläft erst gegen 3 Uhr ein. Und verfängt sich davor in einer ihrer Geschichten. Sie kann sich wohl ihre KatharinaGeschichte erzählen, aber sie schweift immer wieder ab. Das mit dem Hörbuch hat sie noch nicht ausprobiert.
31. Dezember
Katharina hat gestern mitbekommen, dass Annemarie ein Spiel bei Oma sucht. Sie hat ihr vorgeworfen es weggeworfen zu haben.Glaubt Katharina nicht. Höchstens dass es in Durlach ist. Annemarie hat Hoffnungen dass nächstes Jahr alles besser wird.
Annemarie hat Katharina beim letzten Streit gesagt, sie könne ja ausziehen, wenn es ihr bei ihr so schlecht geht. Würde sie auch. Wenn sie wüsste wohin. Aber da ist noch die Hoffnung, dass mal alles ausziehen. Nur, wenn Katharina nach der Ausbildung nen TDL-Vertrag bekommt, wirds schwierig... Daher bleibt Katharina wo sie ist. Wobei ausziehen warscheinlich das effektivste wäre.
Katharina wollte noch etwas schreiben, weiß es aber nicht mehr.
1.Januar
Neujahr. Gestern hat Katharina noch was geschrieben. Aber irgendwie hat ers nicht gespeichert... Also nochmal:
Annemarie hat im Arbeitszimmer eine Schublade frei geräumt. Findet Katharina ja super, aber sie weiß wirklich nicht was sie rein tun soll. Und Annemarie ist soo stolz drauf. Noch ist die Schublade leer.
Gestern waren sie wie geplant auf dem Turmberg. Es war sehr schnell rauchig, dass man das Mannmobiliaschild nicht mehr lesen konnte.
Thomas hat telefoniert. Mit allen möglichen. Auf ein mal hat das Handy von Katharina geklingelt. Xenia! Neujahrswünsche. Katharina hat sich gefreut. Sie treffen sich morgen.
2. Januar
Katharina ist aufgestanden, nach dem sie dann doch noch gegen 4 Uhr eingeschlafen ist. Gerade richtig zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen hat Katharina nen Krimi geguckt, zumindest hat sies versucht. Thomas hat nämlich Staub gesaugt. Sie ist dann in die Stadt gefahren. Zur Hülsewede, aber die Praxis hatte schon zu. Nix wars. Xenia war schon da. Und zwei von ihren Freundinnen mit Hund (Balu). Sie sind dann ins Emaille. Die drei wollten was warmes zu essen. Katharina eingendlich nicht, aber sie hat sich ihnen dann doch angeschlossen. Irgendwas mit Fisch. Die drei haben über Schule (in den Ferien!) und über morgen und übermorgen geredet. Danach ist sie mit Xenia noch in der Stadt bummeln gewesen. Katharina ist dann zum Abendessen wieder zu Hause gewesen. Und wurde ausgefragt.
Morgen trifft sie sich mit Steffi bei Kinza.
4. Januar
Katharina und Steffi waren bei Kinza. War super, dass Fatma auch da war. Dummerweise war Katharina verdamt müde weil sie erst um 7 Uhr eingeschlafen ist.
Heute war Thomas mit Katharina in Pforzheim nach nem neuen Akkordeon gucken. Dort gab es aber nur Hohner und davon ist Katharina nicht so beigeistert. Xenia hat angerufen. Sie gehen morgen ins Kino. Der Rest der Family ist in Rastatt.
6.Januar
Der Kinofilm war lustig. KeinOhrHasen...
Thomas hat Katharina gegen 11 geweckt...Dann ist Katharina wohl oder übel aufgestanden. Die anderen sind dann ins Weiherhofbad. Katharina wollte nicht. Katharina hat mit Steffi telefoniert. Sie erzählt ihr von Rebecca. Dann gibts (gegen 4) Mittagessen. Fisch :-) Als es geklingelt hat, war klar, dass das die Sternensinger sind. Katharina ist im Internet und guckt sich Fotos und Seiten im SchülerVZ an. Zu den meisten hat sie keinen Kontakt mehr. Zum Glück! Aber es interessiert sie irgendwie doch, was sie so treiben. Von Sabrina findet sie nichts. Das würde sie am meisten interessieren. Einmal ist sie ihr im Scheck über den Weg gelaufen. Katharina war wirklich entsetzt. Weil sie nicht mit ihr gerechnet hat. Regale aufgefüllt hat sie. Katharina hat im Telefonbuch nachgeguckt. Die Telefonnummer stimmt noch... Katharina ist es lieber, wenn sie die Leute zu erst sieht. Dann kann sie entscheiden, ob sie gesehen werden will oder nicht. Und meistens will sie nicht gesehen werden, weil sie nicht weiß, wie sie reagireren soll. Bei Sabrina hat sie schnellstens das Weite gesucht. Wie auch sonst immer. Aus dem Grund meidet Katharina auch bestimme Orte. Nicht, weil sie Angst hat. Sondern weil sie keine Lust hat von bestimmten Leute angemacht zu werden. Xenia hat ja bald die Kriese bekommen, als sie nach dem Film 4 Stadtionen gelaufen sind. Katharina hat das nix ausgemacht, weil sie weiß dass da niemand sein wird, den sie kennt. Und Dunkelheit und Regen machen ihr nix aus.
Aber morgen ist sie ja wieder in ihrem gewohntem Umfeld. (Okay, das andere war sie auch mal gewohnt...)
7. Januar
Außenstelle. Katharina trifft Raffa an der Pforte. Keine weiß noch die Schlüsselnummer. Aber dank PC bekommen sie doch noch den richtigen Schlüssel. Oben wird erstmal groß nen gutes Neues gewünscht. Dann tauschen sie in nem Büro ne Lampe und seilen sich dann in die E-Werkstatt abin der sie die Beschriftung neu machen. Dabei unterhalten sie sich, was sie so gemacht haben. Raffa hat nen Pircing an der Lippe. Dann gehen sie zu Jens, der meint, dass sie mal nen paar Lampe auswechseln könnten und irgendwo im Haus ein paar Mehrfachsteckdosen hinbringen könnten. Machen sie alles schön brav. In der Tiefgarage gehen aber die Lampen immer noch nicht. Egal. Früstück. Danach gehen sie rüber zur Schucker. Ins Fach gucken, dem Spint nen gutes Neues wünschen, Lambert gratulieren. Bei der Schucker wird irgenwas gefeiert. Sie sollen nach dem Mittag wieder kommen. Sie wollten nämlich wissen, wie viel Urlaub noch übrig geblieben ist. Raffa und Katharina fällt mal wieder extrem auf, dass sie angeguckt werden wie nen Auto. Michael hockt bei Jens. Sie labern über "Öko-Kekse". Michael meint, dass es klar is dass die Lampen in der Tiefgarage nicht gehn, NotstromMist... Hat Katharina ja vorausgesagt. Mittag. Danach gehen sie zur Schucker und zum Adam. Der Urlaub reicht für Fastnacht. Der Adam schlägt vor, dass Katharina nächste Woche bei ihm ist, Elektronikplatine1 machen. Raffa steht daneben und kann sich kaum noch halten. Katharina findet das gar nicht witzig. Allein beim Adam Elektronik. Sie solls halt noch mit Jens abklären. Sie soll in ner Woche das machen, was die anderen in 2,5 Wochen gemacht haben... Adams Aussage, das wird halt nen bischen knapp, aber wenigstens nen Stückchen. Jens schickt runter in die Halle die Röhren zählen. Sieht teilweise leicht komsich aus. Mike kommt vorbei, was sie machen. Und war langweilig, wir zählen die Kacheln. Kacheln? An der Decke? Äh, die Röhren... Die Pförtner gucken genaus interssiert. Katharina Lieblingspförtner darf dann sie Zahlen zusammen rechnen^^ In den Büros hinten sieht es auch nicht anders aus. 505 mit 10*36W. Hat Drik gut geschätzt. Mike kommt ihnen entgegen: Kann ich mal deine Jacke haben? (zu Raffa) Warum? Draußen is kalt und ich weiß nicht, wo der Pulli ist. Nö, aber tipp, beim schaffen wirds warm. Ach, ich hab jetzt gedacht, wir kuscheln ne Runde. Raffa zu Katharina: Kann er ja mit seinen zwei Gegenbauern machen. In der Werkstatt zurück meint Jens dummerweise, dass das mim Adam okay wäre. Sie verziehen sich in die E-Werkstatt. Michael kommt. Sie labern über alles mögliche. Katharina trifft Mike auf dem Flur: Bist du erfroren, oder habt ihr drei noch gekuschelt? Äh halt, ich glaub des gehört da rein. (Sah nach verwurschelter Verlängerung aus) Von dir lass ich mir nix andrehen. Seid ihr wieder frech heute... Sie bringen noch die Verlängerungsleitung weg und gehen dann. Außer Kunz heute morgen haben sie niemand gesehen.
Zu Hause hat Thomas für Katharina beim Wagner nen Termin gemacht. Katharina ruft bei der Hülsewede an. In der Schulzeit hat sie mal wieder nen Termin... Egal.
Und jetzt geht sie zum Akkordeon.
8. Januar
Nach dem Akkordeon hat Katharina noch mit Steffi telefoniert. Recht lange sogar. Es ging ums SchülerVZ bzw, um die Leute die drinnen sind.
Außenstelle. Katharina und Raffa sitzen recht lustlos in der E-Werkstatt. Sie sollen die Lichterketten prüfen, nur wissen sie nicht wie. Dominik kommt, es soll jemand mitkommen für Lampen in der Tiefgarage. Raffa lässt Katharina mit den Lichterketten alleine. Katharina geht zu Jens, wie sie das machen soll. Er zeigts ihr. Sie geht noch Ersatzlampen suchen. Roland kommt, sie soll doch mitkommen, Beleuchung in Büros und im Gang. Sie sollten wirklich Kilometergeld einführern... Als sie mal wieder im Lager sind, meint Michael ob sie nicht zur BüroGroßbaustelle kommen will. Michael ist im Stress, aber oben ist er schon wieder munter am schwätzen. Sie denkt sich ihren Teil. Michael hat irgendwie rausbekommen, dass sie nen Blog schreibt. Er will mal suchen. Katharina hofft, dass er nichts findet. Er wird nichts finden. Dazu muss man wissen was man sucht. Katharina hats getestet. Und er weiß nicht, wo nach er sucht. Michael behauptet, Raffa wäre nicht so leicht zu durchschauen ("lesen"). Sieht Katharina anders. Michael labert auch verdammt viel. Sie ist sich bei ihm nicht so schlüssig, zu welchem Zweck, oder einfach nur als Zeitvertreib...
Zu Hause ist Falko in der Technik AG, Thomas schläft, Annemarie setzt ne EWG-Arbeit auf und Kati schläft an der Heizung. Katharina isst nen Jokurt.
9. Januar
Außenstelle. Der Pförtner labert Katharina mit irgendeinem Scheiß zu. In der Umkleide trifft sie auf Raffa. Die läsertert immer noch wegen ihrer Beule. Im Büro stehen sie dumm rum, Raffa soll mit Joe nach Daxlanden. Katharina weiß nicht was sie machen soll. Michael hat Bereitschaft und Roland lässt sich nicht blicken. Von Raffa erfährt sie, dass Markus Vater geworden ist. Das muss natürlich gefeiert werden. Danach geht Raffa, Katharina heftet sich ann Roland, den sie mitlerweile gefunden hat. Im Treppenhaus Lampen wechseln und in nen paar Büros. Danach geht sie zu Michael, zum Vorstand, nen paar Lampen wechelsen, Vorschaltgeräte tauschen und noch nen paar Aufträge erledigen, die schon gemacht sind. Michael beschließt, dass sie Material zusammen suchen, für nen Leuchtstoffröhrenaufbau. Katharina hat halt mal gefragt, wie des funktioniert. Auf dem Weg treffen sie auf Raffa und Joe. Mit denen halten sie noch nen Schwätzchen. In der E-Werkstatt zeichnet Katharina den Schaltungsaufbau, er zeigt ihr nen Starter von innen. Dann kommt Raffa und "stört". Als Raffa geht, versteht Michael den Wink mim Zaunpfahl. Feierabend.
Zu Hause sind Thomas, Falko und Kati. Annemarie kommt zur drauf später. Es gibt Organenschnitze. Und dann Abendessen. Falko und Thomas gehen schwimmen, Katharina telefoniert mit Steffi. Es geht mal wieder um Rebecca und ihre Berufswahl. Kunz schreibt sie an, wegen nem Refarat. Annemarie telefoniert mit irgendem wegen dem einen Geschäft das zu gemacht hat.
10. Januar
Außenstelle. Katharina geht wie immer mit Raffa ins Büro. Dann verkrümeln sie sich für ne Stunde in die E-Werkstatt. Irgendwann kommt es ihnen komsich vor, dass keiner kommt. Also gehen sie gucken. Im Büro ist keiner. Aber in der Klimawerkstatt, da sind sie alle. Und werden von Dirk ins neue Programm eingewiesen. Mike hat scheinbar nur Bahnhof verstanden, zumindest hat er so geguckt. Sie standen da wie bestellt und nicht abgeholt. So wars ja eigendlich auch. Dominik macht nette Kommentare zu ihr und Michael. Joe kommt dann auf die Idee, Katharina einfach mit nach Daxlanden zu nehmen. Gute Idee. Auf die Leuchtstofflampen hat sie nämlich keine Lust. Lieber in Daxlanden rumsitzen ;-) Sie laden noch nen paar Sachen ein. Und fahren dann irgendwo die Teile abladen. Und dann weiter nach Daxlanden. Es zeigt ihr noch ne S6-Anlange. Raffa und Dominik hocken im Raum und lesen Zeitung. Und da saßen dann alle. Irgendwann is Joe auf den Tricher gekommen, dass sie jetzt mal nach den Heizungsregelern gucken könnten. Machen sie. Nach dem da die Probleme gelöst war, hat er überlegt, was sie jetzt machen könnten. Er hat ihnen dann erklärt wie so nen Wartungsablauf geht. Irgendwann haben sie dann festgestellt, dass des eine Teil net richtig eingestellt ist. Dann haben sie Mittag gemacht. Irgendwann is Joe noch mal nach den Heizungen gucken gegangen. Hat immer noch nicht gestimmt. Raffa is dann mal hoch. Katharina hat ihr dann vorgelesen, was sich am PC geändert hat. Wenn Katharina nicht gewusst hätte, dass Raffa am Telefon is, hätte sie sie nicht erkannt. Manche Leute hören sich durchs Telefon total anders an. Dann sind sie noch ne Weile rumgesessen. Eigendlich wollten sie noch zur Eis-Oma, aber die hatte dummerweise zu. Zurück haben sie Michael getroffen, er kam ihr leicht angenervt vor... Domik hat in Daxlanden noch in Diesel gebadet, der Ärmel. Raffa hat sich richtig drüber lustig gemacht. Des Zeug rilcht ja auch leicht intensiv. Gestern hat Michael gemeint, er hätte Katharinas Blog gefunden. Sie weiß nicht, obs wirklich stimmt. Und wenn schon. Aber wenn sie ihre Namen eingiebt findet sie nix.... Auf der Fahrt klinget das Handy von Joe, Dirk. Katharina soll sich mal bei der Schucker melden. Hat sie gemacht. Sie will endlich ihr Atest. Und sie soll sich beim Adam melden. Von der E-Werkstatt ruft sie an. MÄX am Telefon. Hätte sie sich ja denken können. Sie sagt ihm dass ers ausrichten soll. Hat er hoffentlich. Raffa telet dann auch noch mit ihm. Feierabend.
Auf dem Weg nach Hause kommt ihr Thomas entgegen. Er fährt zum Triebskorn und Annemarie meint, dass das nicht gut für ihn ist. Es würde seine Persönlichkeit verändern. Katharinas Meinung nach Schwachsinn. Katharinas Meinung nach tut ihm das gut. Zu Hause angekommen, lässt Annemarie sich ihre schlechte Laune nicht anmerken. Katharina hat nen Termin beim Wagner. Katharina will wissen wies denn jetzt weiter gehen soll. Er hält immer noch nix von den Medikamenten von der Hülsewede. Aber er würde mitlerweile scheinbar doch einen Klinikaufenthalt befürworten. Warum auch immer. Katharina hält immer noch nichts davon. Ihrer Meinung nach kann es einem da nur langweilig werden. Katharina hat sich auch mal wieder gewogen: 49, 8 (mit allem). Der Wagner will nicht, dass sie an Katharina rumprobieren, so wie des die Hülsewede macht. Er will von ihr ne recht exatkte Beschreibung was mit ihren Augen abläuft. Schriftlich. Bekommt er. Er will an Hand dessen noch nen paar andere Leute frage, die davon Ahnung haben könnten. Thomas muss ihm von den Hosen erzählt haben. Er meint, es wäre am besten wenn man es mit Humor trägt. Was daran allerdings so witzig sein soll, kann Katharina nicht so ganz nachvollziehen.
Eigendlich wollte sie mit dem Orchester Pizza essen gehen. Aber Sabina hat keine Mail geschrieben, also gibts ganz gewöhnliche Probe. Nur ganz ohne Susanne und mit einbischen Tanja. Katharina ist mal echt gespannt, auf das Konzert dann, mit 4 Akkordeons....
Thomas kommt mit einem neuen Fahrrad heim. Seins ist vereist. Und jetzt mal in der Werkstatt. Annemarie hackt auf seinem Fahrrad rum, dass er sein altes doch nicht hätte verkaufen sollen, dann hätte er wenigstens ein Wartungsarmeres. Mit der Meinung steht sie alleine. Katharina meint mitlerweile dass sie einfach nen Problem mit Veränderungen hat. Alles neues versucht sie erstmal zuverhindern, wenn es nicht 150% perfekt ist. Und was ist das schon?
29. November
Katharina war gestern bei der Kroker. Sie soll mal versuchen auszusteigen, wenn die Geschichte anfangen. Hat sie heute morgen in der Bahn ausprobiert. Da hats geklappt. :-) Bezieungsweise sie hat die Geschichte von gestern erzählt. Sie hat der Kroker klar machen können, dass es ihr so vorkommt, als betreffe sie es gar nicht. Katharina meint, dass sie das sorgar verstanden hat. Hätte sie nicht gedacht. Thomas hat sie erzählt sie hätte Sina noch getroffen. Die Zeit vom Unterricht hat sie in der Stadt überbrückt. In der Bahn zur Kroker ist sie eingeschlafen. Dann musst sie sich halt etwas beeilen und zurück laufen. Aber sie war vor ihr dort. Dass sie das Ende von den Beratungen nicht merkt, liegt daran, dass sie die Digitaluhr nicht ablesen kann. Aber die Kroker sagt es ja immer. Als sie gestern nach Hause gekommen ist ist sie ins Bett. Eigendlich wollte sie noch lernen. Aber da is dann doch nix mehr draus geworden. Es hat Katharina nicht wirklich verwundert, dass sie so müde ist. Katharina hat danach wirklich geschlafen. Und das um halb 10!
Heute hat sie Schule gehabt. EIgendich hätte sie zwei Arbeiten schreiben soll.
30 November
Schule. Tja, heute hat sie die letzte Arbeit geschrieben in dieser Woche. Ist ja nicht schwierig, wenn Freitag ist. Mathe beim Kostic war okay. Zumindest hat Katharina überall schön gegeben, gesucht, Lösungsweg. Und das gibt ja schon mal Punkte...
Gestern Abend hat sie noch mit MÄX geschrieben. Was ein Fehler war. Nicht, weil er ne neue Freundin hat. Sondern weil Katharina sich von ihm überreden lassen hat, ihm die Adresse vom Blog zu geben. Einerseits ist das Risiko, dass ers weiter erzählt, andererseits dass er sich zu viele Gedanke über die Sachen macht und dass er so Sachen weiß, die er sonst so vll nicht wüsste.
Er ist eigendlich der einzigste, der ein paar Sachen davon gelesen hat. Sie kann ihn nicht einschätzen, ob er irgendwann weiter liest, oder ob ihm das gereicht hat. Steffi hat am Anfang auch mal was gelesen. Und Tine. Aber irgendwie zählt sie nicht. Sie schreiben sich alle halbe Jahr mal, per icq früher per Brief. Tine hat hauptsächlich die Geschichten gelesen. Das von Katharina ist ja mittlerweile im Allgemein drinnen. Der erste Artikel stand ja auch bei den Geschichten.
Die Mechatroniker hat sie heute in der Mittagspause gesehen. Klaus-Martin hat versucht zu schlafen. Aber bei den Arbeitskollegen war das ja nciht möglich^^ MÄX hat Raffa versucht zu ärgern in dem er mit Steinchen geworfen hat, genauso wie Höpfi. Irgendwann hat Klaus-Martin gemeint, das einzigste Weib ihr drinnen zählt nicht. Klar dass Raffa gemeint war. MÄX hat dann seinen Kommentar dazu abgegeben. Das war das einzigste was sie geredet haben.
Katharina war gestern nicht im Orchester. Es war öfters wenn sie aufgestanden ist, oder die Postition gewechselt hat, alles so schön bunt. Und nach bunt kommt schwarz. Sie merkt dass ihre Arme öfters lahm werden. Teilweise fühlt es sich auch so an, als könnte sie den Arm dann nicht mehr bewegen. Aber es geht alles wieder weg. Nach der Schule ist Katharina noch zur Beratungsstelle gefahren: Die Ausdrucke hinbringen. Das Papier war nächmlich leer. Thomas hat gemeint, dass er es gar nicht gelesen hätte. Er hat das so betont, dass sie das nicht so wirklich glauben will.
Lena hat sich mal wieder gemeldet. Sie haben sich schon ein paar mal am Bahnhof getroffen, seit ihrem chinesischen Kinobesuch. Lena hat gemerkt, dass ihre Dreads nicht mehr so auf dem neuesten Stand sind. Steffi und Katharina haben sie ihr ziehmlich genau vor 2 Jahren gemacht. Katharina hofft, dass es für Lena diesmal nicht so ne schmerzhafte Prozedur ist, wie beim letzten Mal. Ihr Bruder Rovin will sogar auch welche. Hatte Katharina sich gedacht, dass das früher oder später kommt.
1.Dezember
Katharina ist um 1 Uhr aufgestanden. Sie bringt Falko immer öfters ins Bett. Annemarie schafft es nämlich nicht, mit dem Wohnmobil irgendwo anders zu parken, als auf einem leeren Parkplatz...Was solls. Katharinas Arme werden immer kraftloser. Sie geht am Montag zum Wagner.
Sie war heute noch in der Bücherschau. Die finnischen Kinderbücher haben Katharina sehr gefallen. Sie hat zwar nicht viel verstanden, aber man kann auch finnische Bilder lesen.
2. November
Katharina schläft auch ohne den Medikamenten 12 Stunden. Sie ist wieder in einer Geschichte aufgewacht. Aber sie hat beschlossen, sie zu lassen. Sie hat gar nicht versucht, sie zu verdrängen. Es klappt manchmal "auszusteigen". Dann fängt sie an, sich von Katharina zu erzählen. Aber manchmal klappt es auch nicht. Wie heute, als sie von der Bücherschau heim gefahren ist. Da war sie auf einmal da. Die Geschichte hatte einen neuen Grundstamm. Als Katharina heim kam hat Thomas im Wohnzimmer aufgeräumt, weil sie eine Kassette von der Bibliothek suchen.
3. November
Katharina ist mit Raffa auf einer Außenstelle. Sie müssen erst um 8 Uhr dort sein. Vorher müssen sie allerdings noch die Sachen beim Adam/Mac regeln. Spint ausräumen, Wochenberichte, Werkzeug einräumen und so Sachen. Dann gehen sie in das Gebäude gegenüber und warten. Als die jenige kommt, werden sie weiter geschickt. Und warten vor der Pforte, wo sie dann doch letzendlich abgeholt wurden. Sie wurden erstmal ins Büro gebracht, das sie nie ohne Hilfe gefunden hätten, die haben dort ihr eigenes System... Und dort allen vorgestellt wurden. Die üblichen Fragen, welches Lehrjahr, welcher Beruf und so. Dann wurde eine Sicherheitunterweisung BGV A3 durchgeführt, die Raffa vor zwei Wochen schon mal gehört hat. Vom Reith... Entsprechend unterhaltsam war es. Und es gab was zu essen :-) Das ging bis um halb eins. Dann sind sie mit einem mit der dazuständig ist, dass ein neuer Trafo funktionsfähig ist. Der hat ihnen dann auch noch das Notstromaggregat gezeitgt. Dann war Mittagspause, irgendwie macht das dort keiner, glaubt Katharina. Danach gabs Schlüssel und ne wintzige Hausführung. Als sie dann endlich nen Spint hatten, haben sie erstmal das Teil geputzt. Dann war Feierabend. Und Katharina hat schön ihre Schlüssel wieder an der Pforte abgegeben. An der Haltestelle haben sie dann noch Maxi getroffen. Der hat mit Kunz Kontakt gehabt und irgendwoher wusste er auch noch, dass Maxim zur falschen Außenstelle ist... Katharina hatte den Termin beim Wagner. zuerst hat sie ne ganze Weile gewartet,aber das ist ja bei ihm normal...
4. Dezember
Zweiter Tag auf der Außenstelle... Als Raffa und Katharina in der Tür zum Büro standen, kam Kunz vorbei. Sie haben dann ne Führung durchs Haus gemacht. War intetessant. Dann haben sie mit einem einen Kühlschrank umgesteckt, nen Kombressor angeschlossen und einen Papierschredderer repariert. Nach dem Mittagessen hätten sie bei dem Schlosser ein Brett an die Wand schrauben sollen. Sie hatten es anders verstanden, wie er es gemeint hatte. Zum Schluss war es dann klar. Morgen kommt da noch das Brett auf die zwei Winkel.
Herr Wagner, bei dem sie gestern war... Er hat sich das alles angehört. Und er glaubt ihr. Nicht, dass sie bei anderen dachte, sie glauben ihr nicht. Er hält nichts von den Medikamenten, die sie genommen hat. Er ist sich sicher, dass sie auf Grund der Medikamente umgekippt ist. Zu den Punkten meinte er, sie soll sich nicht rausbringen lassen. Klar, das ging lange gut. Sonst hätte sie schon viel früher etwas gesagt... Sie soll mal mit den Punkten reden, vll hätten sie etwas zu sagen. Zu den Armen hat er nichts gesagt. Sie soll halt mal am Freitag zu der Neurologin gehen. Ein EEG machen. Und das mit den Botenstoffen, das ist seiner Meinung nach nur etwas vorgeschobenenes, das das vll unterstützen könnte... Und das mit der Klinik fände er nicht spruchreif. Sie weiß nicht so richtig, was sie von dem allem halten soll.Wenn man selbst keine Ahnung hat und drei Leute verschiedene Sachen sagen, woher soll man wissen, was richtig ist? Bei jedem anderen Problem würde sie selbst irgendwo nachgucken. Aber da kann sie das vergessen. Klar, in der Bücherschau sind einige Bücher in denen etwas steht, aber was soll sie mit der Info, wenn sie nicht weiß wie das zu bewerten ist? Nix.Außerdem verwirrt es nur.
8. Dezember
Katharina war gestern Abend bei Lena. Im neuen Haus. Momo ihr Hund hat Katharina begrüßt. Lena hat ihr Zimmer in der oberen Wohnung. Von den Eltern getrennt. Ist schön, wie sie das mit der Wand hinbekommen hat. Viele Sachen hat sie mitgenommen. Dann hat Katharina ihre Neckenhaare zu Dreads gemacht. Irgendwann haben sie über ihre alten Klassen geredet. Lena meinte, dass Katharina ja mal ihren Kleiderschrank ausmisten könnte und das was sie nicht braucht weg tun könnte. Katharinas Einwand war ihre Mutter. Aber eigendlich hat Lena recht. Erstens sind es ihre Sachen und zweitens wären sie weg, wenn sie weg wären. Um 11 ist Katharina nach Hause. War schön.
Vorher war Katharina bei der Neurologin. Ein EEG machen. Es wäre einbischen asymetrisch. Katharina weiß aber nicht was das bedeuetet. Sie soll zur Sicherheit aber noch zum Radiologen gehen.
Katharina hat Steffi angerufen. Sie war gestern mit ihrem Vater auf dem Verkehrsübungsplatz.
Die Außenstelle ist wirklich okay. Es macht nichts, dass Katharina und Raffa vieles nicht wissen oder falsch machen. Katharina ist froh, dass Raffa dabei ist. Ohne sie wäre Katharina warscheinlich nicht so sicher, offen und würde nur denken, ja alles richtig zu machen. Kunz treffen sie öfters. Er ist ein paar Türen weiter, bei den Telefonen. Er schreibt Raffa öfters ne SMS, was sie gerade machen. Raffa schreibt dann zuück und unterschreibt mit m. u. r. Hätten sie die Namen rumgedreht, hätte es Rum geheißen^^ Hätten sie Alex konkurenz gemacht, das wollen sie natürlich nicht.
10. Dezember
Außenstelle. Ein paar Lampen gewechselt, eine Verlängerung aus dem Verkehr gezogen, Tysistoren mit Schrumpfschlauch versehen, Transitoren aus und eingelötet, Dampfbefeuchter entkalkt und beim Wagner Feed-back gehabt. Der macht sich vll um Sachen Gedanken. Der hat doch echt zu viel Zeit. Er meinte, Katharina soll doch mehr aus sich rausgehen. Er weiß zwar, dass das stückchenweise kommt, aber sie soll immer mal wieder das Türchen etwas weiter öffnen. Mhm. Und ihm ist klar, dass die Motivation von Raffa kommt. Sie soll sich an Raffa halten, sie meint es ernst. Mhm. Der Junge hat leicht reden (was ihm aber wohlgemerkt bewusst war). Katharina hat halt mal ja und armen gesagt. Außerdem hat sich Katharina vom Wagner irgendwie angegriffen gefühlt. Als sie wieder zu Hause war, hat sie beim Radiologen angerufen. Am Donnerstag hat sie nen Termin.
Thomas hat in ihrem Schrank eine weiße Hose für Falko gesucht. Aber keine gefunden. Dafür einen ganzen Stapel Hosen, die Katharina noch nie an hatte. Er hat beschlossen auszumisten. Die Hosen, die Katharina nicht mehr anzieht will er in die Garage tun. Aber Kathrina hatte sich doch, Lena sei Dank, vorgenommen, die Sachen in die Altkleidersammlung zu tun. Er will keinen unnötigen Ärger. Kann Katharina ja verstehen. Hoffentlich ist Katharina schneller mit den Sachen bei der Altkleidersammlung, wie Thomas in der Garage.
Lena meinte am Freitag, dass sie mal versuchen soll, die Punkte zu übermalen. Katharina hat das sogar ausprobiert. Sie hat einen 3 Zentimeter dicken Pinzel genommen und gemalt. In Blau. 1,5 Pinzelstriche gehen sogar. Von links nach rechts. Weiter hat es nicht geklappt, da ist die Farbe verblasst. Katharina hätte nicht dacht, dass es geht. Aber was macht man nicht alles aus Verzweiflung? Katharina würde es ja auch interessieren, war sie auf ein Mal die Punkte stören, vorher hat sie ja auch mit ihnen gelebt.
Katharina hat Lena mal ganz am Anfang, kurz nach der ersten Titisee-Fahrt den Link zum Blog gegeben. Seit dem liest sie, was Katharina schreibt. Sie wäre nie auf die Idee gekommen, dass sie weiter liest. Es ist okay.
11. Dezember:
Außenstelle. Morgens standen Raffa und Katharina ne halbe Stunde lang beim Dirk im Büro. Bis Dominik und Joe meinten, eine da, eine dort. Katharina ist mit Dominik mit. Und zwar nach Daxlanden, HUH. Auf der Fahrt hat er Katharina ein paar Sachen über die Truppe erzählt und sie nen bischen ausgefragt. Auf ein mal hat sein Handy geklingelt. Joe: er sucht Raffa. Dominik meinte, er wäre etwas überfordert mit Mädels. Katharina hat dann versucht Raffa zuerreichen, die hatte aber keinen Empfang, warscheinlich war sie schon unten in der Tiefgarage. Dominik hat Katharina also das Gelände gezeigt. Eigendlich wäre der richtige Rundgang ja erst gewesen, wenn Raffa und Joe kommen, aber da im ganzen Haus Fremdfirmen rumlaufen, waren wir eigendlich schon überall. Und dann kam noch dieser "Objektbetreuer". Komischer Mensch... Er hat Raffa und Katharina über PCs ausgefragt und war dann zufrieden. Dann hat Joe uns noch ein paar Fragen gestellt... Dann waren alle noch im Keller und Joe hat irgendwas erklärt, aber da hat Katharina schon abgeschaltet. Sie hat nur noch spatalisch ja gesagt. Dominik fängt irgendwann wie ein Honigkuchenpferd an zu grinzen. Und Katharina denkt noch, was is jetzt kaputt und hat sich weiter überlegt, wieso die weisen LEDs nicht alle gleich blau sind. Und der fängt an zu lachen und meint, Komm Joe, die Mädels sehen nicht mehr sehr aufnahmebereit aus. Und grinzt weiter. Aber er hatte recht. Irgendwann ist wirklich nichts mehr zu machen. Außerdem waren da ein paar Sachen dabei die sie im ZS schon gesehen hatten und auch da irgendwie nix mit anfangen konnte. Muss man Dominik lassen, gut im Beobachten ist er. Dann haben alle noch ein bischen aufgeräumt und sind dann wieder zurückgefahren. Aber nicht ganz in die Tiefgarage, sondern noch zur Autowerkstatt. Ein Abblendlicht für Dominik und irgendwas für den Kleinlaster. Zurück im ZS gins erstmal in die Klimawerkstatt. Klar, dass Dominik alles brühwarm erzählen muss. Aber Raffa und Katharina waren wirklich fertig. Da sind dann alle geblieben... bis es 3 war und Dominik dann gemeint hat, es wäre schon okay, wenn Raffa und Katharina schon ein ganz klein bischen früher gehen würden. So früh war Katharina noch nie zu Hause.... Zu Hause war keiner. Irgendwann hat sie dann mal Opa und Gretel zu ihrem Geb. eingeladen. Sie kamen alle schön nach einander. Katharina ist dann noch in die Bibliothek Nach dem Abendessen haben alle zusammen noch Rämmi Dämmi gespielt.
25. Oktober 07
Katharina war noch in der Stadt. Ein bischen gucken. Sie hat ein Oberteil gekauft, das sie nicht braucht. Danach ist sie heim gefahren. Kati saß auf dem Podest.Katharina betrachtet ihre Schuhe. Und weiß nicht was sie machen soll. Essen fällt Katharina ein. Also holt sie einen Apfel und liest dabei die heutige Post. Kati will auf ihren Schoß. Katharina guckt TV. Eigendlich ist es egal was sie guckt, hauptsache sie merkt nicht dass sie es aus Langerweile tut. Der Film ist gut. Katharin beschließt gleich den nächst zu gucken. Danach sitzt sie auf dem Sofa. Und sieht ein Buch auf dem Sofa: Guinnesbuch der Rekorde. Das hat sie letztes Jahr zu Weihnachten bekommen. Katharina isst ein bischen Briekäse. Dabei schweifen ihre Gedanken ab: Sie fühlt sich wohl im Dunkeln. Oder im Hellen, aber kein Zwischending, das ihre Mutter so mag. Gerade stellt sie fest, dass sie darüber mit Alex gestern diskutiert hat. Die Diskussionen Annemarie es sind nur Worte. Aber sie können viel verletztender sein. Sascha hat letztens davon gesprochen, wo Katharina sich vorkam wie ein Zuschauer: Ihm ist eine Ohrfeige von seinem Vater lieber, wie eine halbe Stunde Gardinenpredigt seiner Mutter. Maxim hat vorgestern versucht in Katharinas Vergangenheit zu wühlen. Hat er auch super hinbekommen. Nur dass er das mit Sicherheit gar nicht beabsichtigt hatte. Katharina ist durchgedreht. Aber Maxim ist danach wenigstens ruhig. Die komplette Werkstatt war ruhig. MÄX sein Gesicht hätte sie gerne gesehen. Alex hat recht geschockt geguckt. Raffa war ruhig. Was echt das beste war. Als Alex und Maxim beim Adam sind, kam Raffa: "Da wunderst er sich, wenn Frauen rumzicken. Er hätte doch einfach aufhören können." Hätte er. Hat er aber nicht. Katharina ärgert sich, dass sie sich so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Sie flüchtet in sich und spricht mit Katharina. Bis sie merkt, dass sie wieder in einer anderen Welt lebt. Über das regt sie sich noch mehr auf. Dass ihre Grundplatte und sie Rückwand nichts werden, ist ja irgendwo klar. Akkodeon hatte sie gestern. Auf dem Nachhauseweg stellt sie fest, dass sie nur noch im Orchester ist, damit sie den Bezug zu ein paar Menschen nicht verliert. Gestern Abend hat sie dann noch gleich die Tablette genommen. Heute morgen hat sie sofort die Nebenwirkungen gespührt: Müdigkeit. Als sie aus dem Haus geht, stößt sie an einem Schild an. Anscheinend klappt das mit dem gerade laufen nicht mehr so ganz. Katharina muss unterschreiben. Macht sie, nur ob sie die Zeile getroffen hat weiß sie nicht. Kunz sagt nichts, was bedeuten würde, dass sie getroffen hat. Raffa und Julia sind schon in der Umkleide und lachen über MÄX. Katharina lacht mit. Merkt aber dass das mit der Sprache auch nicht so ganz klappt. Dadurch, dass Raffa sie so fragend und entsetzt anguckt erzählt sie, dass sie keine Drogen, sondern Medizin nimmt. Die zwei lästern. Katharina muss auf die Stufen aufpassen. Als sie oben waren ist wieder alles okay, bis darauf, dass sie total übermüdet ist. Katharina kann ihren PC zusammenbauen. Die Rückwand passt nicht so ganz, aber es geht, wenn man weiß wie. Auf der Frontseite sind die Löcher zu klein. Sie geht bohren. Hatte sie gedacht. Der Flur war noch nie so lang. Mit dem Werkzeugkasten stößt die an den Leitungswagen der mitten im Flur steht. Dass sie nicht auch noch über den Stuhl fällt ist grad alles. Sie muss einen Bohrer suchen. Da sie immer daneben greift und die Teile sowieso wie Kraut und Rüben darstehen, misst sie jeden ab. In das schon vorhandene Loch zu bohren geht. Sie muss wieder zurück. Zum Glück passt jetzt alles. Katharina baut den PC zusammen. Und testet. Zu ihrer Erleichterung tut er was er soll. Nur den Lüfter hat sie falsch rum angeschlossen. Aber den kann man ohne Probleme drehen. Sie machen Kunz fertig. Maxim ist mal wieder langweilig und versucht sein Glück bei ihr : "Wo sie am Wochenende Party macht" Katharina antwortet mit "Erbesen essen und Karotten saufen" Maxim guckt sie etwas komsich an. Geht aber zu Raffa über, die ähnlich blödes antwortet. Irgendwo hat er dann eine kleine Tüte her, die man oben verschließen kann. Maxim hält sie ihr vor die Nase labert: "Willst du Drogen kaufen? LSD, Haschisch,..." Katharina spielt mit. "Nee, ich hab selbst welche. Wenn man alles in einen Topf misch und dann presst kommen so pfirsischfarbene Tabletten bei raus." Raffa bekommt einen Lachanfall. "Wenn du welche willst, sagst dus ja?" Maxim guckt geschockt. Wenn Spielchen gespielt werden, dann will Katharina bitte mitspielen können.
30. Oktober
Katharina ist gestern umgekippt. Sie waren beim Adam, er war gerade dabei ihnen den Ätzraum zu erklären. Bei Katharina ist alles schwarz geworden. Maxi hat sie aufgefangen. Das erste was sie wieder gesehen hat waren Adams total weit aufgerissene Augen. Raffa und Maxi haben sie dann zur Schucker gebracht, die ihr erstmal Traubenzucker gab und sie hinlegte. Die zwei haben sie dann runter in den Saniraum gebracht, wo sie sich richtig hinlegen konnte. Dann ist eine Ärztin vom AMD gekommen die dann Blutsruck und Blutzucker gemessen hat. Blutzucker okay und Blutdruck viel zu niedrig. Katharina zittert am ganzen Körper und ist laut Raffa weißer wie die Wand. Katharina gefällt das alles überhaupt nicht. Sie wird zum AMD gebracht und dort wird ein EKG und noch mal alles gemessen. Nix neues. Katharina soll dort liegen bleiben, bis sie etwas Farbe bekommt. Mittlerweile ist es 11 Uhr. Irgendwann wird dann vorgeschlagen, in ein anderes Zimmer umzusiedeln, in dem Katharina mehr Ruhe hat. Sie warten darauf, dass ihre Mutter zu Hause ist. Aber ans Telefon geht niemand. Mittagspause. Katharina versucht so viel wie möglich zu trinken. Laut den zwei Ärztinnen hat sie abgenommen. Kann Katharina nicht beurteilen. Und auch ihrer Meinung nach sind es die Nebenwirkungen von dem Medikament. Frau Grötzinger ruft bei der Psychologin an. Katharina soll vorbeikommen und ne Krankmeldung abholen. Laut der Ärztin aber erst morgen. Mit Goldi und Raffa fährt sie in den Garten in dem ihre Mutter sein könnte. Dort ist sie aber nicht. Raffa berichtet, was sie alles verpasst hat. Katharina hört ihr gerne zu. Abwechslung zu den letzten Stunden, wo Katharina selbst das Licht an der Decke als störend empfand. Sie fahren zur Wohnung. Alles zu. Fahrrad steht vor den Tür. Sie fahren einmal um den Altstadtring. Danach sieht alles unverändert aus. Da Goldi nicht weiß was sie jetzt machen sollen, warten sie noch einbischen im Auto. Katharina entdeckt ihre Mutter. Die dann total erschrocken aussieht und Goldi und Raffa zulabert. Katharina erzählt ihr, was passiert ist. Danach ist sie noch mehr geschockt. Und ist noch weniger wie zuvor von den Tabletten begeistert. Deswegen hat Katharina ja auch so lange überlegt, ob sie die Tabletten überhaupt nimmt. Annemarie will irgendwas Homöopatisches. Katharina ist sich aber relativ sicher, dass es da nix gibt. Als Thomas und Falko nach Hause kommen, erzählt sie Thomas kurz was passiert ist. Er will, dass Katharina zu Herrn Wagner geht. Der hat aber Urlaub bis in zwei Wochen. Und der Aschoff ist auch erst wieder ab Freitag da. Also beleibt Katharina wo sie ist. Heute morgen war Thomas bei der Psychologin: Sie will Katharina vorher sehen. Na toll. Den Termin hat sie erst morgen nachmittag. Das heißt, die Schucker bekommt die Krankmeldung, wenn es überhaupt eine ist, erst am Freitag. Katharina hofft, dass sie nicht so kleinlich ist. Annemarie hat sie nicht aus dem Haus gelassen, heute. Nur Wäscheaufhängen durfte sie. Sie sortiert Münzen. Abends schreibt MÄX sie an. Er will wissen, was passiert ist. Katharina lenkt das Thema auf Julia. Sie hatte Recht. Sie soll zwar die Klappe halten, aber ob sie das kann, kann sie nicht versprechen. Hoffentlich kommt er auf ihre GB-Feier. Er wird ganz schön dumm gucken, wenn Julia mit ihrem Freund dort steht...Wenigestens das hat der Tag gebracht. Mittags hatte sie gemerkt, dass sie nichts macht, außer auf morgen zu warten.
Mittwoch 31. Oktober
Eigendlich wollte Katharina ja am Samstag ins Prinzsmax, aber da sie bis um 15 Uhr geschlafen hat, ging das ja dann nicht mehr. Aber sie hatte wenigstens was vor. Am Sonntag hat sie Gretel versorgt und war mit ihr im Cafe Ring. So hatte sie was zu tun.
Thomas, Annemarie und Falko wollten nach Ravensburg fahren. Aber Falko hat beschlossen, dass es besser ist zu Hause zu bleiben, weil ihm auf der Autofahrt ja nur schlecht werden würde. Aber Oma muss "hoch". Und Annemarie will nicht dass sie alleine geht, mit ihrem Gebäck. Jetzt fähren Annemarie und Oma alleine. Ist okay.
Annemarie war von Anfang an nicht von den Tabletten begeistert. Sie will von Katharina wissen, ob es da nicht andere Möglichkeiten gibt. Katharina weiß, dass sie sich auch stationär behandeln lassen könnte. Andere Möglichkeiten wurden ihr nicht angeboten. Also sagt Katharina nichts. Katharina ist gespannt, was Thomas zu der Psychologin sagen wird. Katharina ist total müde, aber warscheinlich könnte sie auch nicht schlafen. Sie versucht es aber auch nicht. Was hat Goldi gesagt: "Ein umwerfendes Ergebniss diese Tabletten".
Warum schreibt Katharina so lustig. Na ja, lustig ist vll falsch, lächerlich auch. Irgendwas muss man ja witzig finden und wenn man nichts mehr anderes hat, dann seine eigene Lebensweise.
Am Montagabend stand Katharina im Bad vor dem Spiegel. "Siehst du. Geht doch alles." Ja, es geht. Nur die Frage wie. Und das war zweifelsfrei nicht so ganz ideal. Tja. Aber wie soll es anders gehen. Darüber kann man sich immer nur im Nachhinein Gedanken machen. Nur ist es dann zu spät.
Katharina war mit Thomas bei der Psychologin. Er war ihr genauso misstrauisch gegenüber wie Katharina. Jetzt weiß Katharina wengistens ihren Namen. Hülsewede. Sie hat ihm alles erklärt, nur eigendlich nicht das, was er gerne gehört hätte. Aber das war ja zu erwarten. Dass Katharina weiter macht, war Katharina klar. Es gibt keine wirkliche Variante, die besser wäre. Die Hülsewede findet es nur komisch, dass Katharinas Kreislauf erst am vierten Tag zusammengebrochen ist. In der Regel würde es gleich in den ersten Stunden passieren. Tja, entweder Katharina entspricht nicht der Regel, oder es lag wirklich an etwas anderem. Sie ist jetzt bis einschließlich Donnerstag krankgeschrieben. Hat sie gut gemacht: Katharina schreibt am Donnerstag ne Arbeit LF8 beim Huber. Davon ist Katharina gar nicht begeistert, aber was soll sie machen? Katharina weiß gar nicht, was sie so lange alleine zu Hause machen soll. Sie wird irgendnen Plan machen müssen, um eine Aufgabe zu haben. Sonst wird das nichts.
Donnerstag 1. November
Es gibt Flammkuchen zum Mittagessen. Katharina freut sich. Danach geht sie mit Thomas in den großen Garten. Den Torpfosten setzten, Nüsse auflesen, Äpfel pflücken, Trauben ernten. Abends schreibt Katharina Sina an. Sie schreiben über die Tiere und was so passiert ist. Und Sina und Katharina wollen ins Fächerbad gehen. Katharina ist glücklich.
Samstag 3.November
Katharina war gestern in der Stadt. Im Prinzmaxparlais. Bücher ausleihen. War kein schlechter Tipp. Viele Bücher sind genauso wie in D. Dann ist sie wieder heim, ein Buch anfangen. Somit war klar, was sie den Nachmittag lang macht.
Heute hat KAtharina Das Buch fertig gelesen. Und sie hat mit Steffi telefoniert, bis Steffis Akku lerr war. Steffi steicht ihr Zimmer rot, bzw. die Möbel schwarz. Katharina braucht kein Bild dazu, das kann sie sich so vostellen: Das Telefon auf dem Regal, Steffi in Schlabberklamotten mit einem Pinzel in der Hand. Jenny will bei ihr vorbeikommen, weil sie ihren Taschenrechner noch hat. Steffi braucht ihn nämlich, für ne Arbeit in der Schule. Nur dass Jenny nie dann kommt, wenn man mit ihr verabredet war. Katharina räumt auf: Den Schreibtisch und ihren Essplatz. Nach dem Abendessen spielt sie mit allen Siedler von Catan.
Sonntag 3. November
Katharina wacht verhältnis mäßig früh auf. Is aber eigendlich total müde. Tja, sie steht aber tzrotzdem auf. Thomas lästert. Zum Mittagessen gibt es Gärmknödel, was Katharina gut findet. Nur, dass ihm dann was anbrennt, worauf Annemarie rummerckert "Hattest dus auf 12 stehen?". So ist die Athmosphäre wieder verflogen. Katharina geht hoch. Ein weiteres Buch lesen. Zwischen durch erkärt sie Falko wie das Messgerät funktioniert. Aber eigendlich bräuchte sie es ihm nicht zu erklären, weil er weiß wie es geht. Dann versucht sie ihre Wochenberichte auf die Reihe zu bekommen. Es fehlt viel. Sie wird Raffa fragen müssen, ob sie ihre haben kann. Morgen kommt Steffi zum Prozentrechnen lernen. Kann Katharina auch nicht. Aber vll klappt es ja zusammen. Egal sie hat was zu tun. Akkordeon ist morgen auch noch. Sie hat nicht geübt. Hätte sie machen sollen. Hat sie aber nicht. Es gefällt ihr nicht, dass ein Basston oft mit klingt. Wie war das mit dem neuen Akkordeon?
8. November
Katharina ist krankgeschrieben. Viel zu lange. Zwei Wochen... Katharina hat eigendlich keine Lust dazu, aber was soll sie machen? Sie wäre viel lieber bei den anderen, wie sich zu Hause zu langweilen. Und vorallem verpasst man viel. Ab heute Abend gibt es die doppelte Dosis. Mal gucken wie Katharina reagiert. Nur ist Katharina nicht so ganz klar, wie sie nebenbei eine Ausbildung abschließen soll, wenn sie 3 Wochen krankgeschrieben ist.
Katharina hat mit Steffi Telefoniert. Steffi, ihre Antenne die ihr berichtet. So kommt es Katharina zumindest manchmal vor. Über Rebecca hat sie sich aufgeregt. Katharina hat ihr von dem Arzttermin erzählt. Steffi ist genauso begeistert wie Katharina. Dann ist Katharina zum Orchester. Wenigestens etwas Abwechslung. Ein neuer Verstärker ist da. Katharina fühlt sich mal wieder echt wohl, mit Michaels Witzen.
Was solls, sitzt Katharina halt zu Hause.
4.November
Doppelte Dosis bedeutet, doppelt so müde, doppelt so anhänglich. Katharina kann sich kaum auf den Beinen halten, weil sie Angst hat, dass ihr die Füße wegrutschen. Und sie ist doppelt so hungrig. Insofern ist Katharina schon froh, dass sie nicht in die Schule muss.
Katharina lebt in ihrer Geschichte. Und das wird wohl weniger der Sinn der Sache gewesen sein.
11. November
Tja, Katharina wird vom Geruch geweckt. Es richt verbrannt. Katharina ist zu müde zum Aufstehen. Sie liest noch ein bischen im Buch. Es geht um ein Mädchen, das auf der Sucher nach ihrer Indentiät ist. Sie erfindet Geschichten, so wie Katharina. Sie steht auf. Das ganze Haus richt nach Essen, aber Katharina weiß nicht so ganz was es ist. Irgendnen Kraut. In der Küche sieht sie es: Thomas hat eine Gans im Backofen, auf dem Herd steht Kastanien, Kartoffelbrei und Rotkraut. Katharina isst einen Löffel Kastanien. Beim Essen fällt Annemarie ein, dass sie Rotwein trinken will. Sie muss allerdings im Schrank eine ganze Weile nach den Gläsern suchen. Katharina lästert, dass sie zuviele Sachen haben, die sie nicht brauchen und zu wenig Sachen, die sie brauchen. Annemarie wird sauer und meint, dass das nur dummes Geschwätz sei. Annemarie zankt mit Anna ob Annemarie noch Rotkraut will. Katharina sagt, dass sie das auch unter dummes Geschwätz verbuchen würde. Beim Wein einschenken, merkt Katharina dass sie die Gläser nicht sieht. Sie trifft trotzdem. Katharina geht an den PC. Da gibt es aber auch nichts neues. Ihr ist langweilig. Sie macht 10 Finger-Übungen.
15 November
Katharina hat keine Lust mehr. Sie kann sich nicht vorstellen, dass die Tabletten helfen werden. Irgendwann. Gestern Abend, wenn sie noch ein paar Minuten gestanden wär, wäre sie warscheinlich wieder umgekippt. Und danach hat sie totale Schmerzen mit linken Arm gehabt. Katharina hat Angst. Und sie kann sich nicht vorstellen, wie es weitergehen soll. Sie will nicht mehr. Steffi war am Montag da. Sie erzält ihr immer was bei ihr in der Schule los ist. Katharina könnte ihr stundenlang zu hören. Und wenn Steffi nichts mehr zu erzählen weiß, werden sie immer sakastisch.Katharina ist froh um diese Ablenkung. Heute geht Katharina an den Bahnhof. Raffaela bringt ihr die Schulsachen. Dann hat Katharina etwas sinnvolles zu tun. Sie kann nicht mehr lesen. Und sie geht ins Orchester. Katharina sollte der Grötzinger noch ne Mail schreiben, wie es bei der Neurologin war.Aber jertzt sollte sie mal frühstücken... um 11.28...
16 November
Katharina hat sich die Sachen angeguckt, die ihr Raffa gegeben hat. Ist gar nicht so einfach da wieder reinzukommen alleine. Die Z-Diode...
Gestern hat sie mit Thomas Geschirr gespühlt. Katharina hat ihn gefragt, was es mit dem Haus auf sich hat, das er letztens angeguckt hat. Eigendlich ist es nicht geeignet, aber abgeharkt hat er es noch nicht. Katharina spricht die Wohnung an. Die Dietele macht scheinbar nichts, zumindest nicht akkut. Aber sicher ist Katharina sich nicht. Thomas ist sich bewusst, dass sie nach einem Haus suchen, das es nicht gibt. Aber es änder nichts. Er will abwarten, dass irgendwas passiert. Was weiß Katharina nicht. Aber er warscheinlich auch nicht.
Raffa hat ihr gestern die Unterlagen gebracht. Sie hätte ihr stundenlang zuhören können. Auf ein mal stand Robert hinter ihnen. Ja, ja ITler unmöglich die Leute. Und dass die Jungs scheiß mit den Fliegen machen kann sich Katharina vorstellen. Und dass Kunz Sicherungen durchbrennen lässt, ist auch nicht unvorstellbar. Raffaels Zug kam und Katharina ist mit allem nach Hause. Steffi hat angerufen. Sie berichtet, dass sie jetzt doch mit dem Füherschein anfangen will und ob sie das nicht zusammen machen wollen. Wollen schon nur können? Das wäre die Frage. Kann jemand der Entfernungen nicht abschätzen kann Autofahren? Wohl eher nicht. MÄX schreibt sie an. Und will wissen, was sie eigendlich hat. Katharina erklärt es ihm. Sie kommen wie immer auf das Frau-Mann Thema. Und er erkundigt sich nach Steffi. Katharina kann sich vor Lachen kaum noch auf dem Stuhl halten. Er findet das gar nicht so witzig. Pech für ihn. Sie erfährt, dass er eine aus München kennen gelernt hat. Das mit der Parkbank hat er noch immer nicht ganz verkraftet. Dabei ist es nur eine von Katharinas Geschichten. Dass das eine Lüge ist, weiß aber nur Steffi. Was solls, es hatte auf alle Fälle die richtige Wirkung. Nämlich, dass keiner erwartet hätte, dass sie so Aktionen macht.
Thomas war beim Wagner. Katharina soll zu einem Kadiologen. Ein Belastungs EKG. Den Ausdrucken der Arbeitsmedizindern nach hat Katharina Herzrhytmusstörungen. Wieder etwas von dem Katharina nicht begeistert ist. Die Ausdrucke sind vom 16. 11. Das heißt da, wo sie ihn ist, als die Flecken gefährlich nahe kamen.
17. November
Katharina ist mit Annemarie alleine zu Hause. Thomas und Falko sind nach Stuttgart zu einer Spielemesse. Katharina will nicht mit. Sie traut sich es nicht. Sie hat Angst, dass sie umkippen könnte. Annemarie erkundigt sich an dem Anruf von gestern um 17. 44. Sie tischt ihr eine Lüge auf, mit einem Anton. Was hätte sie denn sonst sagen sollen?
18. November
Katharina schläft nur noch tagsüber. Meistens so ab halb 2. Und dann 12 std. täglich. Und ist danach immer noch müde. Die Geschichten versucht sie zu ersticken in Radio, Fernsehn, Büchern, Internet. Steffi berichtet ihr von der Außenwelt und fertig. Katharina ist klar, dass das nicht so ganz das wahre ist. Nur wirklich was dagegen unternehmen tut sie nicht.
19. November
Katharina ist mitten in der Nacht aufgestanden um zum Arzt zu gehen. Es war halb 9. Trotzdem früh, wenn man vorher immer nach 12 Uhr aufgestanden ist. Beim Arzt soll Katharina ein Belastungs EKG machen. Nach dem sie Fahrrad im liegen gefahren ist bis sie nicht mehr konnte, hat sie das Ergebnis gesehen. Es ist alles in Ordnung!! Die vom Arbeitsmedizinischen Dienst haben ein ungenaues Gerät und dadurch kann der Eindruck entstehen, dass Katharina eine Herzrhythmusstörung hat. Katharina ist glücklich. Mittags ist Katharina mit Steffi Photos machen gegangen. Für den Führerschein. Nachher geht Katharina Akkoreon spielen...
20. November
Katharina wacht um halb 1 Uhr auf. Es fühlt sich an, als hätte Katharina Stecknadeln in der Lunge. Sie versucht es zu ignurieren. Müde ist sie immer noch. Und kopfweh hat sie auch. Tja. Zum Mittagessen gibts Quinoa und Tofu und Spirelli und Fenchel. Zum Nachtisch gibts Avokado. Falko schmeckts nicht. Um so mehr für Katharina. Katharina fühlt sich an, als würde sie neben sich stehn. Sie merkt nicht mehr dass sie etwas tut. Das kennt sie nicht.
21. November
Katharina wacht um halb 12 auf. Kati macht Theater weil es draußen regnet. Katharina frühstückt. Die Welt sieht immer noch genauso aus wie gestern. Irgendwas ist in der Lunge. Und sie kann immernoch nicht unterscheiden, ob es Kopfweh ist oder obs nur die Augen sind. Die können sich nicht mehr schnell bewegen. Gucken alleine ist schon total anstrengend. Lesen ist schwierig. Hören ist gut. Ist fast egal was: Falkos Bibiblocksbergkasetten oder Akkodeon spielen.
Katharina hat sich ein paar Gedanke über die letzte Beratung gemacht. Sie hat geweint. Is ja nicht schlimm (abgesehen davon, dass Annemarie es noch stunden danach sieht). Nur, hat Katharina verstanden, dass es da um sie ging. In dem Moment nicht, meint sie zumindest. Dass sie heult, okay das hat sie schon immer. Manche harmlosen Geschichten von Häschen bei denen eins ausgegrenzt oder gehänselt wurde. Da hat Katharina immer rotz und Wasser geheult. Dass jemand Tocher oder Freundin ist, ist ja an sich nicht traurig. Irgendwie schwierig zum aufschreiben. Egal
Raffa hat Katharina angeschrieben. Wegen der Außenstelle. Da sind sie fast immer zusammen. Ob sie noch irgendne Frage hat, die sie dem Menschen an der anderen Leitung hat. Und ob Katharina nicht ein paar alte Wochenberichte hat. Hat sie. Katharina will aber auch welche von ihr. Gestern hat Katharina Kunz angeschrieben, was sie denn so machen. Aus ihm war nicht viel raus zu holen. Kunz eben.:-)
22. November
Es ist ein Datum auf das Katharina lange gewartet hat. Erstens ist Donnerstag und somit AkkordeonOrchester und zweitens ist der Termin bei der Hülsewede. Morgens steht Katharina verhältnismäßig früh auf. Aber sie weiß nichts richtiges mit ihrer Zeit anzufangen. Sie hat das gleiche "Kopfweh" wie gestern. Das Stechen in der Lunge ist weniger geworden. Nach dem Essen schläft sie sogar ein bischen vorm PC. Eigendlich der doofste Ort in der Wohnung um zu schlafen, aber dort brummt es so schön regelmäßig.Vom PC her halt. Das kann echt beruhigend sein. Dann hat sie ihr Buch weiter gelesen. Bis sie festgestellt hat dass es 4 Uhr ist und sie zur Hülsewede sollte. Hat sie ganz wunderbar hinbekommen. Sie soll die Tabletten jetzt absetzen, weil man ja nicht sein ganzes Leben verschlafen kann. Das bedeutet im Klartext, dass sie morgen noch krankgeschrieben ist und es dann mal versuchen soll. Und im Januar möchte sie ein anderes Medikament ausprobieren. Auf gut Deutsch: Im Januar die gleiche Protzedur noch mal. Mal gucken, bis zum Januar ist ja noch etwas hin. Zu Hause hat Katharina mit Raffa geschieben, wegen der Außenstelle und überhaupt so. Hatt dann was gegessen und ist ins Orchester. Als sie rein kam war noch nichts aufgebaut, außer dem Kalvier und dem Schlagzeug. Nico hat erzählt von seinem Praktikum. Es war schön ihm zuzuhören, wie er von allem spricht. Vom Fürniß, von den Jungs die nur scheiß gemacht haben, vom nicht vorhandenen Adam. Sie erkannte, dass er von ihrer Truppe redet. Dann kamen Tanja und Stephan. Tanja redete von ihrerm sozialen Jahr in einer Schule. Malen auf Englisch? drawing Dann probten sie Weihnachtslieder. Chrismas goes pop und Slaide Right (?) Das übliche eben. Aber das war es das Katharina glücklich machte. Nico und seine Noten, die Taktnummerierung und von vorne? -Ganz von vorne. Und zu guter letzt Manuels Gesichtsausdruck von Neugier und ich-hab-grad-geduscht-aber-bin-voll-im-Stress. Vorher hat Katharina noch eine Mail an die Grötzinger geschrieben, damit sie weiß was Sache ist. Ein gelungener Donnerstag. Seit langem war es gut.
Nur, das mit dem schlafen hat nicht geklappt. Wäre die Frage, ob es von den Medikamenten kommt, oder von zu vielen Krimis. Da war sie wieder die Geschichte. Aber vll mit dem Unterschied dass sie geweint hat dabei. Nach dem Thomas gegen 2 ins Bett ist, ist die auch irgendwann eingeschlafen.
23. November
Katharina steht auf. Um 10 Uhr. :-) Annemarie ist gerade dabei sich auf den Weg in die Schule zumachen. Thomas geht in die Stadt. Kati macht Theater, weil es regnet. Das Müsli schmeckt irgendwie nicht heute. Die nächste Zeit, bis Thomas wieder kommt guckt sie Krimis. Danach versucht sie ihre Wochenberichte zu machen. Es glückt ihr nicht wirklich. Sie liegen immer noch unvollstänig auf dem Schreibtisch. Das Buch kommt ihr in die Quere. Sie liest es fertig. Danach versucht sie sich auf die nächste Schulwoche vorzubereiten. Aber es fehlen ihr ein paar Infos. Und es ist keiner im icq, der antwortet. Kathatina hat keine Ahnung wie sie es machen soll. 6 Arbeiten in einer Woche zu schreiben. Okay eine davon ist ne Deutsch-Präsentation. Es wird gehen. Irgendwie schon, wie immer.
Steffi hat angerufen. Sie hat in der Schule was gelernt ;-) Über Mangelerscheinungen. Sie meint, dass das alles auch von den Mangelerscheinungen kommt. Steffi kennt Katharinas Essgewohnheiten. Katharina merkt zum ersten Mal, dass sie sich Sorgen macht. Steffi hat vll gar nicht so unrecht. Dem sollte man nachgehen. Das mit dem Essen wird immer schwieriger. Teilweise ist es so, dass sie zwar Hunger hat, aber keinen Bissen herunterbekommt. So wie heute morgen. Es macht Katharina Angst.
24. November
Katharina wacht in einer ihrer Geschichten auf. Und wehrt sich nicht dagegen. Gegen 1 ist sie aufgestanden. Alle ausgeflogen. Das heißt, Annemarie kommt gerade. Katharina frühstückt. Als Annemarie gegangen war, widmet Katharina sich einem Krimi. Und dann noch einem. Dann schreibt sie endlich ihre Wochenberichte... Sie freut sich, dass sie am Montag in die Schule darf. Die anderen wieder sieht. Die Kehrseite davon siind die vielen Arbeiten. Geht schon.
Katharina hat sich mal so ihre Gedanken gemacht. Jetzt ist wieder alles so, wie vor 4 Wochen. Annemarie kann nicht verstehn, dass Katharina sich an den Flecken stört. Was geblieben ist, ist Kopfweh und, dass sie den Leuten nicht in die Augen gucken kann. Sie sieht alles, nur die Pupillen, oder wie das runde Ding heißt, nicht. Es geht nicht. Das war aber schon am Donnerstag so. Da ist es Katharina aufgefallen. Sie hat Manuels leuchten nicht sehen können. Den Gesichtsausdruck dazu hatte er aber. Bei Annemarie hat es heute auch nicht funktioniert. Das neben dran sieht sie alles. Bei ihr ist unterhalb vom Lied irgendwas, es pocht so. Vll schläft Katharina so viel, weil sie das verarbeiten muss. Ach, warscheinlich nimmt sie sich zu viel Zeit für solche Überlegungen.
Katharina war in der Stadt. Um für Annemarie bei dem einen Bioladen einzukaufen. Danach war sie noch in der Bücherschau. Leider war es zu wenig Zeit. Gastland Finnland :-) Katharina kann die Finger nicht von den Kimis lassen. 4 hat sie gesehn heute. Die Berichte sind endlich fertig und die Deutschpräsentation ist wenigestens angefangen. Katharina ist scon den ganzen Tag müde. Gegessen hat sie kaum was. Schokomüsli ein Jokurt und zwei Crossos. Vorhin war viel schwarz. Aber die Flecken waren da. Die sind immer da. Umgekippt ist sie nicht, sie hat sich vorher hingesetzt. Das mit dem 10Fingerschreiben geht ganz gut.
27. November:
Schule. Am Montag morgen ist die Bahn erst gar nicht gekommen und dann waren die Anschlüsse zu voll. Sind eben alle ne viertel Stunde zuspät gekommen. Katharina war froh, dass sie alle wieder gesehen hat. Es war so wie immer. Natürlich hat Raffa gelästert. Aber Katharina konnte darüber lachen, weil alle gelacht haben. Eg ging um Maxi sein Geburtstag(18). Die Arbeit in der 1. Stunde hat Katharina total in den Sand gesetzt. Aber eigendlich hätte sie das gar nicht können können, weil sie nicht da war. Sie hat halt kein Oszi zu Hause. Egal. Sie merkt aber, dass ihr nicht wohl ist. Es fühlt sich manchmal so an, als würde kein Blut mehr in den Armen sein. Dann wird sie auch sehr blass. Was Raffa bemerkt. Kopfweh und Müdigkeit sind auch da. Raffa lässt sie fast nicht mehr aus den Augen. Sie sieht an ihrem Gesichtsausdruck, wie blass sie ist. Sie ist froh um Raffa. Es geht schon.
Katharina hat viele Einträge am Wochenende gelesen.
Raffa hat heute das neuste von Julia erzählt. MÄX ist mit ihrer Schwester zusammen. Die arme Julia. Ansonsten findet es Katharina witzig. Sie wird ihn mal auf die Entfernung ansprechen *hust*, wo bei sie seine Argumente kennt. Ist ja auch besser so. Seed fand das auch interessant. Katharina denkt sich ihren Teil.
Na, na naa....... Im Blog während dem Untterricht zu sein ist keine schlechte Aktion. In den Genuss komm ich nicht oft....
Tja, eigendlich machen wir gar Einführung in die S7. Is okay. Die anderen haben grad Pause und versuchen uns vom Arbeiten abzuhalten.
Wenn wir fertig sind, ist Wochenende! Endlich! Wie war das? Montag: In 5 Tagen ist Wochenende^^
Was mach ich?
Vll mit Sina ins Fächerbad. Wir hatten das ja schon lange vor, aber na ja. Irgendwas halbwegs sinnvolles sollte man halt schon machen. Oder zur SportArena, die Lowa in ner halben Nummer zu groß kaufen. Ich hätte sie zwar lieber in 5,5 aber das gibt es nicht. Und in 5,5 gibt es ...
Boar, mir war klar, dass eine Woche Schule am Stück schlimmer ist, wie zwei Tage jede Woche ist, aber dass das so hart wird, hätte ich nicht gedacht. Ich penn ja jetzt schon ein, wenn ich nur zwei Stunden hab. Und dann wunder ich mich, dass ich müde bin wenn wir grad mal 9 Stunden hatten. Das macht gar mal 6,5 Zeitstunden. Des is voll arg, machste nix und bist tortzdem voll fertig. War das in der Realschule doch einfach, biste hin: Unterricht, biste Heim, haste Hausaufgaben gemacht. Und fertig. Jetzt biste in der Schule und langweilst dich von 7.30 bis um 4 Uhr. Und die verdammt vielen Pausen. Man lebt von Pause zu Pause und dazwischen weiß man auch nicht was man machen soll. Tja, was soll ich machen? Kannste mache nix, musste gucke zu! Aber zum Glück haben wir kein Scharf und kein Englisch mehr.
Das mit den Straßenbahnen wird auch immer schlimmer. Um 49 kommt normal die Bahn, mit der ich an den Bahnhof fahr. Und dann kommt die erst 56! Hab voll rennen müssen, dass ich noch meine Anschlussbahn bekomm. Und morgens rennen ist ganz schlecht. Am Bahnhof war dann die 2 auch wieder so voll, aber Raffa und ich haben uns reingequetscht. Die anderen sind mit der danach gefahren. Das war jetzt das erste Mal, dass ich es mitbekommen hab, dass sie noch eine Bahn zusätzlich einsetzten. Aber die war genauso voll, wie unsere. Kunz und Nils sind mim Bus gefahren. Die konnten sogar sitzen... Aber das kann so nicht weiter gehen, die Bahnen kommen entweder zuspät, oder sind zu voll, oder bleiben einfach so mitten auf der Stecke stehen. Das kanns doch nicht sein!!
Das erste Lehrjahr Elekroniker/Mechatroniker is vom Titisee zurück. Die Mechatroniker scheint mir ganz nett. Alle meinen, sie würde mir sehr ähnlich sehen. BeckerPedia:"Die is ja so wie Mira, nur 40 kg schwerer." Hab fast nen Herzinfakt bekommen, als Julia das in der Mittagspause erzählt hat. Wie soll ich das denn bitte auffassen? Nee, eigendlich will ich das gar nicht so genau wissen. Soll sich Julia Gedanken darüber machen. Sie tut mir ja richtig Leid. Ich weiß doch wie es bei ihm aussieht. Sofa... mhm... Na ja, morgen gehen Julia, Raffa, der Praktikant Benny und ich ins Kino. In "Beim ersten Mal", in Anlehnung darauf, dass Raffa von Benny geschwängert wurde, nur dass sie sich nicht mehr daran erinnern kann^^.
Meine Verdrahtung und auch sonst alles hat funktioniert. Okay, meine Pläne und meine Verdrahtung waren nicht schön, so ausseh-technisch. Aber ich bin echt froh, wenn das andere klappt. Hab sogar Raffa geholfen, beim Fehler suchen und hab beide gefunden. War echt stolz auf mich. Sie is seit letzten Donnerstag etwas verzwifelt. Und hat dann am Freitag irgendwas in der Fabrik gemacht, so dass sie dort übernachten musste... Ich weiß nicht so ganz was ich davon halten soll. Sie kommt mir sehr fertig aus. Und zittern tut sie immer dann, wenn der Mac was von ihr will... Irgendwas is da faul. Wobei, bei ihr weiß man nie, ich zumindest nicht.
Eine Woche Mac. Steuerungstechnik...Das hieß wir bekamen einen "Betrieblichen Auftrag": eine Torsteuerung innerhalb von 2 Tagen... Hab ich nicht hinbekommen. Hab ne ewigkeit für die Planung gebraucht, weil ich keinen Plan hatte, wie ich das im Tippbetrieb mit Endlagenanzeige verschalten soll. 1,5 Tage für die Planung ist einduetig zu lang. Und dann noch die Doku vervollständigen, die eigendliche Verdrahtung is da gegenen richtig langweilig. Und geprüft hab ich ja immernoch nicht. Mei Natzteil ist auch noch nicht fertig. Ich habe beschlossen, die Farbe jetzt so zu lassen wie sie ist. Sieht zwar etwas komisch aus, alles blau und der Boden ist abgeschliffen... Man bemerkte jetzt mal nicht, dass die Grundierung fehlt und somit die Farbe abplatzt... Kurz, da is noch gar nichts fertig.
Aber nächste Woche kommt das 1. Lehrjahr Mecha/Elektroniker aus dem Titisee. Wir haben heute so richtig aufräumen müssen. So oben drauf und untendrunter und es darf ja nix mehr oben drauf stehen... Schrecklich, vorallem wenn man noch nicht fertig ist.
Julia kam gestern, ha ja, sie will uns was erzählen. Sie wollte aber nicht so wirklich damit rausrücken... In der Mittagspause hat sies dann erzählt. Becker hätte gerne, dass sie zu ihm mal zum Übernachten kommt. Ich hab mir meinen Teil gedacht. Sie tut mir Leid. Ich meine ich hätte damit ja kein Problem, nur Julia hat das Problem, weil sie absulut nix von ihm wissen will. Ich kann nur hoffen, dass sie weder Kimberly noch SofiMaria (?) von seinem Gelaber einwickeln lassen. Okay, er labert immer das gleiche, aber trotzdem. Mit grauts schon davor, dass ich mit ihm eine Woche lang auf der gleichen Ausenstelle bin. Vor allem eine komplette Woche Schule wird hart. Jeden Tag bis um 16 Uhr, und wir kommen da mit Sicherheit nicht ein mal eine Minute früher aus. Das bedeutet, dass ich erst gegen 5 zu Hause bin... Und wir (Raffa und ich) kommen gar nicht nach Phillipsburg zu Steffen, Stephan und Nils. Das hatten die drei gehofft....
Mein Urlaub is vorbei.
Heute morgen um halb 6 hat der Wecker geklingelt. Kati und mich versorgt und gegangen.
Julia hat mich total raus gebracht heute morgen. Sie hat mir doch tatsächlich weiß machen wollen, dass ich noch ne Woche Urlaub hab. Im verarschen is die gute Frau gar nicht schlecht. Es hat aber nicht geklappt.
Oben saßen dann schon fast alle. Raffa und Marc haben sich dann übers Wochenende unterhalten; sie waren beide in der Fabrik mit Shorty. Hat Marc glaube ich ganz gut getan, die zwei anderen meinten ja, er würde nicht viel vertragen. Aber muss man das? Wir hatten uns sicher ne 1/4 Std lang unterhalten bis die anderen angefangen haben "Muss nicht!- Russ muss!" zu spielen. Das heißt wer holt als erster seinen Werkzeugkasten... Der Goldi war wieder da. Der Oe aber auch... Ich bin dann erstmal auf die Suche gegangen nach meinem blau lackiertem Gehäuse. Vor dem Urlaub war das noch nicht ganz trocken und dann is die Farbe jetzt unten am Boden abgeblatzt... mhm
is zu spät....
7
Ich war wie jedes JAhr mein meinen Eltern im Urlaub. Diesmal alllerdings ohne Annenarie, weil irgendwer muss sich um Kati kümmern Tja, sie war nichts sehr davon begiestert, aber was solls. Das hieß, dass sie die ersten zwei Wochen zu Hause war. Und ich die nächsten zwei. Der Rest der Familie ist Wandern. Zuerst mit Radio Bpdensee, also mim Schmutz. Zwei Tage haben wir ausgelassen,einmal weil wir in Aulendorf im Schwimmbad waren und dann hat es Papa zu arg geregnet. Also sind wir nach Ravensburg gefahren.Haben dort bei Tekrum eingekauft (lecker Kekse!) und wollten dann in die Stadt zum Turistinfo gehen. Als wir an dem Krankenhaus vorbei sind kommt uns ne Frau gegegen i. ICh denke noch, die kenn ich doch. Kommt sie auf uns zu. Und meint: "Na? Macht ihr heute Pause?" War das die Kybnaß. Am Montag war sie beim Abschluss dabei gewesen. Und hatte uns gesehen, wir sie aber nicht. Wir waren total überrascht. Läuft man durch Ravensburg und meint, ich kenn hier keinen und hier kennt mich keiner. Tja, Denkfehler. Es lebe der Wandertreff^^ Dann haben wir Annemaire und Steffi noch ne Postkarte geschickt.
Die nächste Woche waren wir dann mim Radio Ulm. War auch okay,,,Wandertreff. Muss man erlebt haben, damit man es versteht. Jedes JAhr die gleiechen Leute. Man kann alles erzählen und kann es auch lassen. Daher. Ach ich weiß auch nicht.
Die paar Bilder stehen ja schon drinnen.
Ach ja, fast hätte ichs vergessen.: Meine Brille is butt *heul* . Das bedeutet ich laufe ohne rum. ICh seh jetzt halt icht wer mir entgegenläuft oder was ich hier gerdae schreibe.Und was links und rechts paaiert sowieso nicht. Bin gestern fast mir einer zusammengestoßen.. Tja, Ich hoffe mal, Sie is übermorgen fertig.
Ich war jetzt im Urlaub und bin wieder da. Als ich heute geguckt habe, was so alles paaiert ist, habe ich gedacht ich sehe nicht recht: SPAM in meinen Kommentaren. Ist euch das auch passiert? Und was kann ich dagegen machen? Haz da jemand von euch ne Ahnung?
Die ganze Woche über waren wir mit dem PC-Netzteil beschäftigt. Das heißt, Gehäuse, also Bleche biegen, anpassen, ... die Elektronik und die Spuhle wickeln. Und das unter der Aufsicht vom Oe mit den Mechatronikern (also auch mit Becker...). Sowohl der Oe als auch Becker haben sich um mich gekümmert. Der Oe war von meinen Fehlern nicht gerade begeistert: Wie ich habe kein Gefühl in den Füßen, braucht man beim Spuhle wickeln oder das anlöten von den Spuhlenanschlüssen. Becker hat schon am Montag nach meinem Handy gefragt und nach Steffi. Was auch immer er von meinem Handy wollte. Als ich ihn danach gefragt hab, hat er was von nach Feierabend gefaselt. Nach Feierabend sehen wir uns aber normal nicht mehr. Am Donnerstag hat er irgendwas von Es gibt keine "Richtige" und Ich will später mal weder Kinder noch heiraten. Öhm, hab ich da was verpasst? Ich erinner mich noch an andere Aussagen von ihm. Wobei, wenn er was zu Arbeitskollegen sagt, meint er eigendlich immer das Gegenteil, zumindest bei solchen Sachen. Wobei er schon nach einem Tag hinterher dackeln nervt. Höpfi und Brückel haben heute die Eisenkerene gesucht, die Becker gestern weggeräumt hatte (zumindest warscheinlich, mittlerweile glaube ich, dass es Nils war) und nicht gefunden. Kam der Oe. "Du weißt doch sicher, wo Becker die Teile hin hat." "Nein, eigendlich nicht, aber ich würde mal im Lager suchen." Ich ins Lager und erst mal geguckt, wo man die denn hintun könnte. Bei den anderen Eisenplatten waren sie nicht. Ich war dann noch etwas im Lager herumgestanden und durch Zufall is mein Blick ein Regalbrett höher gewandert. Da standen die Teile. Tja, hab ich sie gefunden. Bin dann aus dem Lager raus. "Versuchts mal mit denen!" Höpfi hat mich angeguckt, als würde er mich auf der Stelle auffressen. Der Oe war ganz happy. Warscheinlich deswegen, weil sie sonst ohne Eisenkerne die nächsten 3 Wochen hätten auskommen müssen. Er hat auch gleich gemeint, Becker is nen Kopf größer, als alle die gesucht habe, die haben also einen anderen Blickwinkel. Umstädter hat gelästert, dass wir ihm um kurz nach 7 Uhr anrufen müssten und ihn fragen, wo die Bleche sind. Es war aber schon 11 Uhr.
Mittwoch Abend war ich bei Steffi. Wir haben über alles mögliche geredet. Ihre Oma kam auch noch und hat sich sogar zu uns gesetzt. Später kam Kady noch (Kathi, die war auch mal auf der FRS und hockt als bei Steffi). Scheint mir ganz nett zu sein. Normal hätte ich ja abH gehabt, aber der Adam kam mal und hat gemeint, mein Zeugnis wäre zu gut dafür.
Donnerstag Abend waren wir im ZKM zur Mathematikum-Ausstellung. Is wirklich gut.
Heute war ich mal in der Bibliothek. Auf dem Weg dahin, hab ich Julia G. und Steffi getroffen. Sie kamen aus der Stadt.
Annemarie will am Sonntag in Urlaub fahren. Aber die Sache mir Kati is noch nicht geklärt. Tja, mir wäre die Version am liebsten, dass ich erstmal auf Kati aufpass. Aber Annemarie is da total dagegen. Mir wäre das lieber, außerdem könnte ich dann mal mit meinem Führerschein anfangen, Telefonieren,... Ich kann mir jetzt schon denken, dass das wieder in ner endlosen nichtsnützenden Diskussion ausartet.
Samstag: Abends im großen Garte grillen gewesen. Vorher hab ich Sina versucht zuverklickern wie man Miranda installiert, Sie will nämlich unbedingt, dass be ihr angezeigt wird, ob jemand ihre away liest. Hat ne ganze weile gedauert. Hab sicher mal wieder zwei Stunden mit ihr getelet. Eigendlich hab ich ihr angerufen, weil das mit unserem Urlaub nicht klappt. In der Ferienwochen, wo wir wegfahren wollten haben wir nen Lehrgang beim Mac. Wir machen da Prüfungsvorbereitung und da wäre es schon sinnvoll da zu sein. Tja, nix wars. Die einzigste Möglichkeit wäre noch dass wir nächste Woche Mittwoch fahren. Aber da wäre die Frage, ob frei is und ob ich so kurzfristig Urlaub bekommen und ob die uns zwei als Gruppe ansehen. Sonst können wir das ganze nähmlich vergessen.
Sonntag: Die anderen sind zu Kilians Taufe nach Wolfahrtsweiher gefahren. Ulli hat den Taufgottesdienst gehalten. Und hat den Taufspruch vergessen... Passt zu ihr. Ich mag sie irgendwie nicht. Ich hätte eigendlich helfen sollen, beim Kinderhüten während der Predigt. Sie hat ja Thomas gefragt, ob ich nicht Lisa helfen könnte. Mich hat sie das nicht gefragt. Ich möchte doch gerne selbst gefragt werden, wenn jemand was von mir möchte. Aber das ist eben Ulli-Logik. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Sie sagt mir ja auch nicht Hallo, wenn wir uns sehen. An mir geht sie vor bei. Keine Ahnung warum. Ich hab nur nen Problem mit ihrer Erziehung und ihre Art mit Kindern umzugehen. Mehr nicht. Deswegen heißt das aber nicht, dass man mir nicht Hallo sagen kann, oder mich etwas bitten könnte. Mit Lisa hätte ich mich ja gerne unterhalten. Ich hatte ja eigendlich auch vor hinzugehen. Aber es war mir dann noch zu früh. Um 10 Uhr wäre des gewesen. Und ich bin erst um 12 im Bett gewesen. Am Wochenende schlafe ich mittlerweile 12. Kp, warum. Irgendwann hatten andere ja mal gemeint, ich würde irgendwas schlucken, dass ich immer so müde bin. Ich schlaf ja auch in der Schule in den Pausen. Aber ich schlucke gar nichts. Nur Wasser und was zu Essen mehr nicht. Die andere Version ist, dass ich "übermüdet" wäre, das heißt ich würde zu viel schlafen. Geht das? Keine Ahnung ob das geht, kann ich mir aber schlecht vorstellen. Meine Theorie: Ich hab das von Papa abgeguckt. Der schläft ja auch überall. Wenn ich aber nicht 12 Stunden am Wochenende schlafe bin ich spätestens Mittwochs total müde.
Kati is zur Zeit immer bei mir. Oder auf dem Spielplätzchenbalkon. Jetzt liegt sie gerade neben mir. Sie hat mittlerweile gelernt, dass sie nicht auf die Tastatur liegen darf.
Donnerstag:
Sommerfeschd und Vortrag. Wir sollten ganz normal um 7 in der Werkstatt kommen. Alle anderen durften um 7.30 kommen. Hat sich nicht wirklich gelohnt, sich wegen ner halben Stunden Umzuziehen oder was zu arbeiten. Schon als ich zur Pforte gelaufen bin, standen schon ca 30 Leute davor. Das is mir zu viel morgens. Die Mechatroniker haben sich ganz schön über uns lustig gemacht. dass wir noch arbeiten dürfen. Raffa und ich haben uns also umgezogen. Und sind in den Schulungsraum. Der war schon halb voll. Auf den Stühlen war immer noch ne Schicht Ajax. (Haben wir aus Langerweile herausgefunden.) Auf alle Fälle hat der Chefe angefangen mit ner PPräsentation. Über Reisekosten, Arbeitssicherheit, Umstruckurierung, Mülltrennung. Dann hat der Waagner ne kurze Präsentation über Feed-back gehalten. Ich denke, dass das das eintigste Sinnevolle am ganze Tag war. Dann kam jemand von den ITlern. Der hat versucht uns was über Inforamtionssicherung, Datensicherheit und so weiter zu erzählen. Er is damit nicht so richtig durchgekommen. Die Kaufmännischen (vor allem von der Schucker) haben so viel Scheiß gemacht... Und die sind es ja eigendlich, die die Systeme anwenden. Nicht wir. Das heißt, wann kommen wir schon mal ins Intranet? Alle Zwei Monate, wenns hochkommt, und irgendwer noch das Passwort weiß. (Das letzte Mal, als wirs versucht haben, hat 3 Monate keiner das Passwort gewusst, weil die ja ständig wechseln.) Aber wir saßen nun mal in dem Vortrag. ... So gegen 12 war der fertig. Wir auch. Aber mit den Nerven. Um 12.45 hätten eigendlich Shuttles fahren sollen. Ich saß also mit Raffa und Kunz vorm Eingang. Und kei Shuttle kam. Wo die anderen waren, wussten wir auch nicht. Ein Ausbilder nach dem anderen is an uns vorbeigefahren. Dann kam der Chefe und hat uns mitgenommen. Wie das mit den Shuttles hätte laufen sollen, is mir nicht so ganz klar. Auf alle Fälle sind wir hingekommen. Nur wie wir wieder zurück kommen, war die Frage. Egal. Wir waren erst mal dort. Dort gabs erst mal Salate und Schnitzel oder Bratwurst. Irgendwann sind die Mechaniker, bei denen wir saßen auf die Idee gekommen, Raffaela ins Planschbecken zu schmeißen. Sie hielt da nicht so viel davon. Also haben sie die Meister gefragt, ob es schlimm wäre, wenn ausversehen jemand ins Wasser fallen würde. Sie habe aber nie eine eindeutige Antwort gegeben. MMechaniker hatte nur gemeint, dass er schon mal hingehen würde um sein Stativ auszurichten... Die eine von den Kaufmännischen und Grinzemännle sind aber scheinbar recht nass geworden. Die Meister fanden das recht interessant und habe sich sofort daran beteiligt. So gegen halb 4 habe wir uns überlegt, wie wir denn Heim kommen. Jochen fährt zum Hbf. Er hat uns dann sogar mitgenommen. War ich echt froh darüber, hätte ich nicht gedacht, dass er mich mitnimmt. Ich war dann so um halb 5 zu Hause.
Freitag:
Einige hatten Freizeit. Wir haben halt das gemacht, was so angefallen ist. War ja nicht so lang.
Thomas is bei der Tour de Ländle mitgefahren. Von Karlsruhe nach Offenburg. Annemarie hat nicht sehr viel davon gehalten. Brüderchen wollte mit, aber nicht wegen der Tour sondern wegen dem EgeryTruck. Da hätte man anscheinend irgendwelche Experimente drinnen machen können. Da der aber in Karlsruhe kaputtgegangen is, war das ein Satz mit x. Die hatten sich da aber was einfallen lassen: Die haben Werkzeug und NYM-Leitungen, Kabelbinder, Isolierband gekauft. Damit konnten die Kids dann alles mögliche Basteln. Brüderchen war fast nur bei dem Stand. Sie sind dann so gegen 11 wieder nach Hause gekommen. Ich hab Kati gehütet.
Raffaela war wieder da. Der Goldi und Maxi sind dann noch zum Wagner nach Hause um eine Hebebühne mit Strom zu versorgen. Wir sollten in der Ziwischenzeit eine ganze Liste mit Arbeitsaufträgen abarbeiten. Ich hab mit Raffa die "kleinen" Sachen gemacht. Die anderen haben versucht zwei Klimageräte zu installieren. Is ihnen mehr oder minder geglückt. Zuerst sollten sie allerdings die Schränke putzen, die hinten noch standen. Zu 4. einen Schrank, kann ja nicht gut gehen.... Is es auch nicht. Alex kam zum Waschbecken gerannt. "Oh, fuck!" Er hatte Ajax ins Auge bekommen. Nach dem Frühstück is er mim Mac zum Arbeitsmedizinischen Dienst. Als wir dann mit fast allem fertig waren (außer : beim Mac das Zimmer ausmessen), sollten wir den Schulungsraum bestuhlen. Morgen is ne Infoversnstaltung vom Engelbach wegen der Umstruckurierung der SIS für alle Azubis. Das hieß alle Stühle aus dem Keller, alle Tische in den Keller und aufstellen. Nen Teil der Mechaniker hat uns geholfen (z.B. Alex). Also haben Alex und Alex Raffa und mich zu, Stühle putzen verdonnert. Das bedeutet, die zwei haben die Stühle mit Ajax bespritzt und wir durften nach wischen. Kunz hat sich mal die Bilder von seiner Geburtstagsparty angeguckt. Da sind Photos wo Raffas Oberweite etwas zu arg raus guckt. Und des hat halt irgendwie des ganze Lehrjahr mitbekommen... Da ham se se voll mit aufgezogen^^ Ich glaub aber nicht, dass wir die Photos jemals zu Gesicht bekommen, dazu is Kunz viel zu lieb zu Raffa. Und er wüsste was ihm dann schwahnt.
Später abH: Zuerst war zu. Toll. Ich war aber zu faul wieder runter zulaufen und den Schlüssel zu holen. Kommt die eine hoch,
...
Raffaela hat Urlaub Maxim is in Urlaub. Das bedeutet, ich bin mal wieder auf mich allein gestellt. Kunz macht auch viel mehr Scheiß. Zumindest in meiner Gegenwart. Alle reden über den Russ schlecht. Ich meine, okay dass er so viel mitnimmt, is nicht so dolle, aber im Grunde is er doch gar nicht so schlimm. Versteh ihre Ansichten nicht. War aber irgendwie klar, dass ich da andere Ansichten hab. Kp, warum. Allein auf mich gestellt, das hab ich heute mal wieder gemerkt. Raffa und ich hatten am Mittwoch (?) das Holzregal im Lager (zwischen Wand und Lichtschalter) abbgebaut, damit die Maler die Wand dort streichen können. Na ja, irgendwer muss das ja auch wieder anbringen. Als alle was anderes gemacht haben, hab ich halt angefangen. Nur, dass das nicht gerade einfach war. Die Bretter hat man nämlich exat wieder so krumm wieder hinstellen müssen wie sie vorher standen. Und da ich das Regal nicht alleine abmontiert hab, hab ich teilweise nicht gewusst, wie krumm die Bretter standen. Woher auch? Vorher hab ich das Regal gar nicht beachtet. Und wenn man dann halbwegs wusste, dass dieses Brett an die Löcher gehört hat man noch lange nicht gewusst, welche Schrauben da hin müssen. Nils hat da nämlich welche weg, glaub ich zumindest. Auf alle Fälle wollte ich dann das erste Brett anschrauben. Gut. Dass dieses Brett zu diesen Löchern so gehört, wusste ich. Nur, das Problem wie schraube ich das da an, wenn mir keiner helfen kann (Kunz und Maxi haben so getan, als würden sie Plakate an die Wand hängen, und der Rest hat im Lager die Schränke ausgerichtet.). Das Brett musste nämlich ca 15 cm über dem Boden senkrech angeschraubt werden. Wie schraubt man ohne 3 Hände dieses Brett an? Man guckt, ob jemand da is, der einem helfen kann. Is aber nicht. Das heißt da schon, nur helfen will mir keiner. Okay. Das heißt ich muss es entweder alleine mache oder ich sitze dumm rum, mach nen schlechten Eindruck weil ich nix mach. Also alleine. Für die Erkenntnis hab ich ca ne Stunde gebraucht. Ich brauche also was, damit ich das Brett festschrauben kann. Z.B. was zum Unterlegen. Hab ich recht schnell gefunden. So aber welche Schrauben? Wusste ich nicht. Also mal die stabilsten.(Im nachhinein waren es die falschen.)Ich hab sie nicht richtig reinbekommen. Auch mim Akkuschrauber nicht, warscheinlich weil der Aufsatz nicht zum Schraubenkopf gepasst hat. Im Endefekt hab ich den Schraubenkopf nur kaputt gemacht aber egal. Die untere Schraube hab ich keinen Millimeter mehr rein bekommen. Aber es hat gehalten das Brett und das war das wichtigste, wie man die Schraube wieder rein (oder raus) bekommt war mir recht zweidranig. Ich hab ja auch nicht gewusst, ob das Brett so richtig steht, so hatte es dann noch Spiel. Dann das zweite Brett. Ich hab es gar nicht erst auf das andere drauf bekommen. Also jemanden suchen gehen, der einem helfen könnte. Nils. Ich war ihm richtig dankbar. Aber er hats auch nicht geschafft. Bleibt nur noch Goödschmidt. "Wir bekommen das Brett nicht rein." "Kunz? Halt dich mal da fest! Mhm, irgendwie muss das da ja reingekommen und rausgekommen sein. Nur wie?" Haben die zwei also ne Weile dranrumgemacht, bis sies hinbekommen haben. Das hätt ich auch hinbekommen, wenn mir jemand geholfen hätte. Hat aber keiner. Jetzt hatte ich das Brett da oben und braucht halt wieder jemand der das hält. Kunz war ja mittlerweile da. Als ich allerdings die erste Schraube drinnen hatte is der gegangen ("Das Brett hält ja jetzt.") Der Goldschmidt hat uns gestern gesagt, dass wir kein Frühstück mitbringen brauchen, weil der Reiht (?) hat was zum Essen mitgebracht, von dem einen Partysevice, dem wir was repariert hatten. Kommt der Goldschmidt: "Mira, mach nachher weiter, sonst essen dir deine Kollegen alles weg." Ich: "Na des geht aber nicht. Denen muss ich helfen." "Jungs, ihr habt eure Kollegin vergessen." "Danke, dass mir wer bescheidt gesagt hat!" Aber ich hab sofort von Alex nen Teller, ne Gabel und nen Messer bekommen. Wir also heiße Würste, Brötchen, saure Gurke, Streichwurst... gegessen. Als der Goldschmidt wiederkommt: "Ach ihr seht so glücklich und vollgefressen aus. Habt ihr noch eine?" Hat er also auch ne heiße Wurst gegessen. (Heute muss also mein Lieblingswort sein....) Ich hab ich dann wieder meinem Regal gewidmet. Udn hab gemerkt, das is ja ganz schön, dass das zweite Brett jetzt von alleine hält, aber es stimmt nicht. Es is zu weit von der Wand weg. Ich so auf dem Boden gesessen (ich sitze gerne auf dem Boden) und nur so getan, als würde ich was machen. Kommt der Goldi: "Klappts?" "Nein. Des is zu weit von der Wand weg. Ich bin der Meinung das erste Brett war zwischen Regalschrauben und Wand. Und nicht wie jetzt zwischen Regal und Wand." "Mhm. Mal gucken." Werkelt der ne ganze Weile. "War des da hinten bündig?" "Nein, wars nicht. Irgendwie halt." "Mhm" "Schraub die zwei Schrauben da mal wieder raus." Ich die zwei rausgeschraubt. Er werkelt wieder ne Weile. Ich nur das Brett festgehalten. "Jetzt?" (Ich saß unter dem Brett. Von unten sieht man besser, obs stimmt, außerdem muss man dann nicht stehen.) "Ja genau." "Jetzt sitzt es auch zwischen den Schrauben." Ich eine Schraube reingedreht. So hat es gehalten. Dann konnte ich auch die andere festschrauben. Die unteren Schrauben haben dann alle gepasst. Jetzt noch das oben. Bin ich zu klein für: Leiter. Bin ich Schrauben und Bretter holen, komm zurück is keine Leiter mehr da. "Wo is denn die Leiter?" Kommts von hinten: "Oh, brauchst du die?" Alex. "Wenn du mich so 20 cm wachsen lässt, dann nicht." "Du bekommst sie in ner halben Stunde..." Ich: "Öhm, joar,... gut. ..." Kommt der Goldi: "Wir haben zwei Leitern!" Ich hab kein Plan, für was die ne Leiter brauchen, beim Schränke ausrichten, aber gut. Hab ich also die zweite Leiter genommen. Ich da oben die Bretter und Schrauben sortiert und mal wieder festgestellt, dass da irgendwie nicht mim Winkel umgehen konnte. Oben links wars extrem krumm. Ich saß mitlerweile auf dem zweien Brett ...
...
Donnerstag: LAN-Party. Wir wussten irgendwie nicht genau, wann wir kommen sollten. Wir waren mal vorsichtshalber zur 1. (also 7.30) da. Die Gruppe (Maxi, Frog, Nils, Denis) waren allerdings noch nicht da. Fing schon mal gut an. Wir haben erstmal PCs besorgt. Dann sie Tische richtig hingestellt. Dann kamen sie. Mit nem Wurstkocher, Essen, zwei PCs und nen paar Verlängerungskabel. Der BEcker war nicht gerade begeistert, vor allem weil keiner nen Plan vom Raumplan und von der Stromverteilung hatte. Irgenwie hatten wirs dann hinbekommen. Nur, als manche von uns eingeschaltet haben, gab es so einen angehmen Stromgeruch... War nicht so toll. Im Endefekt waren 3 RAMs kaputt. Wir saßen dann im Flur, sicher 2 Stunden. Dann gings. Nur das Netzwerk teilweise nicht. Raffa und ich konnten Bobble-Volley spielen, mehr nicht. Dann haben sie geguckt, was Sache ist, sie habens nicht gewusst, wir waren sehr begeistert. Irgendwann kam dan der Becker und hat gemeint, dass es klar wäre, warum wir nicht auf den Server zugreifen können. "Des is ja Windows, da können dann nur 6 PCs drauf zugreifen." Sieht man doch mal wieder die Vorteile von Linux. Na ja, irgendwann konnten wir dann TrackMania im Netzwerk spielen kp, wieso das dann ging. Ich konnte das zwar nicht, aber egal. Jo, als dann der Kostic kam, haben wir aufgeräumt und ich war dann so gegen 3 zu Hause. Im Laufe des Tages gab es auch noch Zeugnisse. Einer von den Duppkes hatte gemerkt, dass Englisch gar nicht im Zeugnis aufgeführt ist. Er hatte es etwas zu laut gesagt. Becker: "Was? Sind die Englischnoten nicht drinnen? Dann bekommt ihr am Freitag noch mal neue. Also bitte wieder mitbringen!"
Freitag:
Der Berger hatte doch allen Ernstes Unterricht gemacht. Zum Glück nur die ersten zwei Stunden. Danach haben wir nen Film über Google geguckt. Dann haben wir Kostic vorgezogen. Der hat uns dann auch so nen FeedbackZettel ausgeteilt. Dann kam der Becker und wollte die alten Zeugnisse wiederhaben und hat uns die neuen gegeben. Maxim isim Laufe des Tages verschwunden. Kp, warum, vll weil er in Urlaub fährt... Des gibt mit Sicherheit wieder Stress, aber des is echt nicht mein Problem.
Abends war Kunz seine Party. Ich bin um 19.47 in die Bahn eingestiegen und nach Münzesheim Ost gefahren. Keiner von den anderen war in der Bahn. Na toll. War ich also in Münzesheim und wusste nur ungefähr wo Kunz seine Party stattfindet. Raffa hatte es mir morgens in Google Earth gezeigt. Die "Hauptstraße" lang und da das 7 Haus. Oder so. Des war echt gut, dass ich das gewusst habe. Also bin ich halt mal in irgendeine Richtung gelaufen in der Hoffnung dass es die richtig ist. Es war die Richtige. Ich hab dann den Gärtner gesehen. Dann hab ichs auch gehört. Ich wusste nur nicht wie man rein kommt. War aber ganz einfach: durch die Tür... Da waren dann auch alle anderen und hatten schon nen Bierglas vor sich stehen. Maxi, Raffa, Niels Metzger, Alex, Sasch, Gärtner und Brückel (kam später). Irgendwann kamen dann seine Leute von der GuggeMusik. War super. Sascha und Maxi sind voll abgegangen. Kunz und sein Schlangzeug. Des is echt seine Welt. Man bedenke, Kunz hatte schon einiges intus. Er hatte es nicht mehr auf die Reihe bekommen, das eine Tor zuzumachen... Aber ich glaub, das kann er in jeder Lebenslage. War verdammt gut. Ich glaub an Fasching is des nochmal um Klassen besser... Um 23:36 is unsere Bahn gefahren... Niels is übernacht geblieben.War super.
Samstag: Ausschlafen. Hab Sina angerufen, wegen unserem Urlaub. Wir wollen zwei Tage nach Freiburg und danach zum Bodensee mit der Bahn und Jugendherrbergen. Jetzt brauchen wir noch das Okay von ihren Eltern.
Wir waren Eis essen.... Haben wir nicht gewusst, sonst hätten wir die Instrumente zu Haue gelassen. Wir waren bei der Enthaltestelle. Da hab ich erfahren, dass Susanne nen Job beim Scheck-in hat. Sie Latein und Geschichte auf Lehramt studiert in Heidelberg studieren wird. Sie will zumindest das erste Jahr pendeln. Tanja will irgendwo Lehramt machen. Sie hat sich mal überall beworben, was daraus wird, wird sie sehen... Paul (?) meinte er will aufhören. Ich hab mal so getan, als hätte ich es nicht gehört. Im ersten gibt es ja einige Probleme. Markus muss beruflich weg. Und viele sind irgendwie nicht da. Fällt alles irgendwie auseinander zur Zeit. Michael wäre sogar dafür gewesen, dass das Konzert dieses Jahr ins Wasser fällt. In so Sachen ist er sehr realisisch. Ihnen fehlt scheinbar nen Elektronium, ein Klavier und nen Schlagzeuger. Wobei...
Alle gehen irgendwohin in der Urlabub. Keine Ahnung, was aus meinem wird. Kommt ja auf Kati an. Aber warscheinlich wirds so laufen, dass ich zu Hause bleibe und Katze hüte. Während die anderen Wandern gehen... Brüderchen is da nicht so arg von begeistert. Ich auch nicht. Was solls... Mit Sina würde ich gerne weg. Mal sehen was daraus wird. Abwarten und Tee drinken. Und den einen Gutschein, muss ich erstens noch suchen und zweiten mal gucken, wann das geht. Ich hoffe, dass ich da nicht zuspät komme, weil ich schon mal gerne mit einem Gleitschirm durch die Gegend fliegen würde.
...
(Hab ich in der Schule geschireben.)
Da am Donnerstag und Freitag die Maler kommen muss alles von der Wand weg, einschließlich dem Schlüsselkasten. Da wir sowieso einen neuen bekommen und die Schränke an die Meister verteilt werden (inklusive Schlüssel) kann man, also ich, die Schlüssel ja mal den Schränken zuordnen. Hab ich gedacht okay, sind ja nur ca 20 Schlüssel. Ich also den Schlüsselbund genommen und geguckt, was denn wo passt. Fazit: Für viele gibt es keinen Schlüssel. Herr Goldschmidt? Ja, da sind noch 3 Schlüsselbunde (jeweils ca 2 Schlüssel) und der Oe hat auch noch viele. Kommt der Oe grad. Was is mit mir? Wir brauchen deine Schlüssel. Also hatte ich eine Menge Schlüssel an liegen. Für ca 25 Schränke!10 min später, kommt der Oe wieder angelaufen: "Da sind aber noch Schlüssel dran, die ich noch brauch! Wo is denn der Schlüsselbund mit den Prüfschränken?" "Die hab ich grad Herrn Goldschmidt gegeben, die konnte ich nicht zuordnen." "Frank? Wo sind denn die Schlüssel mit den Prüfschränken?" "Die hat ich ihr grad gegeben." "Öhm, nein, die hab ich grad Ihnen gegeben, weil ich keinen Schrank dazu gefunden hab." "Dann müssen wir mal suchen gehen." Sind die zwei suchen gegangen. Kommen sie wieder. "Da fehlen aber noch die Zweitschlüssel." "Darf ich mal kurz? 053 und 038. Die hab ich hier liegen. In dem gelöteten Draht, glaub ich." "Ja, da sind sie."
...
Raffa und ich haben heute morgen mindestens bis zur Frühstückspause Schlüsselanhänger für die neuen Schränke geschrieben. Heute Mittag kam der Reith (?) und hat mal wieder alles mögliche altes gebracht. Selbst Herr Goldschmidt weiß nicht wo er die Sachen immer herbringt. Eine Verlängerungsleitung mit angeschmortem Stecker, ein total kaputtes Brett, auf dem von 3-phasen-Wechselstrom 8 einphasige Steckdosen abgehen... Na ja, is nicht gerade die beste Lösung, aber die funktioniert. Man muss eben wissen, dass manche Stecksdosen nur paralell geschaltet sind (die sind dann nicht so arg belastbar -> Reihenschlatung) Sah aus, als hätte er sie Sachen aus dem Sperrmüll gefischt. Hat er aber sicher nicht. Warscheinlich gehen die wirklich so kaputt. Alex hat dann die alten Dosen abgeschraubt, und Übungsdosen drangeschraubt. Später sollten sie die Mülleimer leeren. Was macht Maxim? Er fischt die alten, total verdreckten Dosen aus dem Eimer... Goldschmidts Kommentar: Was braucht der denn nicht??! Als die wiederkamen hat Alex das dem Russ gesagt. Und wenn ich des richtig mitbekommen hab, steht auch irgendwas in seinem Feedback-Boden darüber drinnen. Er hat so getan, als würde ihn das nicht interessieren. Ich glaub ihm das aber nicht so ganz.
...
Samstag:
Kati hat mich geweckt. Ich hab ihr was zu fressen gegeben und setz mich an den PC. Da gucken mich zwei große runde Amselaugen an. Der Vogel hat sich nicht bewegt. Ich hab gedacht, dass das ausgestopft ist. Also saß ich da ne ganze Weile am PC. Durch Zufall guck ich wieder in die Richtung des Vogels. Der guckte jetzt mitlerweile aus dem Fenster. Ich gedacht: Hat der vorher nicht anders geguckt? Na ja, egal. Hab ich also weiter am PC gemacht. Denk ich: He, stopp mal, ich hab gestern Abend telefoniert, da war das Teil noch nicht dargestanden. Aber wenn es tot wäre würde es nicht dastehen... Das heißt, das lebt. Ich war da etwas langsam im Verstehen, es war halt auch erst 6 Uhr.Tja, was machen? Erstmal Katze auf dem Balkon aussperren. Zweitens gucken ob Annemarie schon wach ist. Sie war schon wach. "Mama, wir haben einen Vogel in der Wohnung.." Sie hat mich angeguckt, als hätte ich einen Vogel oder Schlafmangel oder so. Sie sich fertig gemacht, ich das Vögelchen aus der Ferne begutachtet. Jetzt war es nicht mehr so ganz in der Starre drinnen. Es bewegte den Kopf: mal guckte es aus dem Fenster, mal zum PC, mal zu mir. Ich hab mitlerweile Wohnzimmertür und Haustür sperrangelweit aufgemacht. Natürlich is es nicht rausgeflogen; das währe ja zu einfach gewesen ;-) Wir überlegten, wie wir den Vogel unbeschadet nach drausen bringen.wir entschieden uns dafür, einen Karton zu nehmen und dann zum Tierarzt, der grad zum Tor raus is zubringen, damit er guckt, ob Kati ihm nicht was angetan hat, oder ob er gar nicht mehr fliegen kann oder so. So hatten wir gedacht. Annemarie hat also versucht ihn einzufangen. Als sich der Vogel dann aber bewegt (welch ein Wunden...) hatte sie aber Angst bekommen. Vor lauter Angst is uns das Vögelchen hinter den Eckschreibtisch, wo ne Menge Sachen drunter sind geflüchtet. Na toll, da kommt man halt nicht so leicht hin. Wir also angefangen, alles darunter rauszuholen.
...
Denis hatte am Dienstag Geburtstag (18!). Da hatte er sich Urlaub genommen. Wir haben ihm dann alle am Mittwoch gratuliert. Heute Abend steigt ne Party bei ihm im Dorf, auf irgendnem Waldspielplatz. Alle planen wie sie da hinkommen. Ach was, ich fühl mich nicht ausgeschlossen. Nein, wie auch. War ja auch nicht eingeladen. Is ja okay, nur komm ich mir immer doof vor.
Schule. Ich mit der 1 zum Bahnhof. Vom Bahnhof, wollte ich wie immer zum Hbf in 3 min. Joar, hab ich gedacht mache ich das so, wie immer. Ich steh da also Mutterseelen allein am Bahnsteig, um die späte Uhrzeit fahren nicht viele. Und denk, super in 6 min kommt die S31. Wunderbar. Dachte ich. Ne Durchsage kam: Der Zug entfällt wegen einer runtergekommenen Oberleitung bei Buchsal. Da is es ja immer so, dass man so Lautsprecherdurchsagen nicht gut versteht, stand ich da noch. Dann hab ich kapiert, dass da wirklich kein Zug mehr kommt. Also bin ich auf die S-Bahn durch die Stadt umgestiegen. Zum Glück is die Durchsage vorher gekommen, weil wenn die S31 durch is und ich fahr mit ner S-Bahn durch die Stadt komm ich genau 10 min zuspät und da glaubt einem keiner, dass die Bahn nicht gefahren is. Klar, Kunz, Raffa, Alex, Denis und Nils sitzen auch inder Bahn drinnen, aber ich kann ja nicht wissen, obs da nicht nen schnelleren Schienenersatzverkehr gibt, oder nen schnelleren Zug zum Hbf. Ich also den Fahrplan gelesen. das einzigste was bleibt is, durch die Stadt zu fahren. Also ne S- Bahn kommt in 3 min. Gut. Ich also durch die Stadt gefahren. Bin dann vorm Hbf in die 2 umgestiegen. Am Hbf steigen Maxi und Sascha ein. Von den anderen keine Spur. Ich war 10 nach 9 am ZKM. Die anderen sind auch noch grad so gekommen. Vorm Kostic. Der Russ, Frog und Denis sind aber zupät gekommen. Und der Russ musste sowieso noch nen paar Kuchen bringen. Die drei wollten also zu und ins Klassenzimmer, da meint der Kostic, sie sollen doch gehen und Kuchen holen. ALso die ins Auto gestiegen und sind Kuchen kaufen gegangen. Wir haben in der Zeit Unterricht gemacht. Zähler mit LOGO. Als die wieder da waren haben wir den Kuchen und die Muffins gegessen. War super die Aktion! Des war halt auch die letzte Stunde bei ihm alleine. Dann (P)Bause! Dann Kostic alle zusammen. Er is noch die letzte Gruppe durchgegangen, die den FUP hatten. Scharf. Der wusste mal wieder nicht so richtig, was er mit uns anfangen soll und hat irgendwas über Induktion und dem Stromkreis einer Leuchtstoffröhre gemacht. Ich glaub, es hat ihm niemand richtig zugehört... Dann Wachter, Gemeinschaftskunde. Der hat erst noch über die Notenkonferenz gelabert. Hat hat versucht nix zu sagen und doch was gesagt. Er is dann aber doch recht schnell zur Tagesordnung übergegangen.
Thomas und Brüderchen sind in Bad Herrenwies, glaub ich. Mit Jungefamilien. Sie kommen am Sonntag nachmittag wieder...
Schule. Wir hatten später Schule. Wirtschaftskunde is ausgefallen. In Reli haben wir gefrühstück (Hä? wieso kann ich heute Frühstück mit ü schreiben??? kapier ich nicht!) und witzige Filme geguckt. War auch die letzte Relistunde. Hoffentlich teilen sich die zwei den Reliunterricht wieder. Wenn zwei Lehrer Unterricht machen is das ne gute Sache! Und ich bekomm ich Deutsch, Wirtschaftkunde und in Reli ne 1. (in Gemeinschaftskunde kanns auch sein. Weiß ich nicht mehr.) Des Zeugnis sieht dann ganz toll aus. Lernfelder 3 oder 2, Mathe 3 oder 2, Englisch 3, Kompetenznote 2 oder 3. Ganz toll. In den Nebenfächern ne 1 und in den Hauptfächern schlecht. Danach wussten wir nicht so richtig was wir haben, weil Technikerprüfungen sind, steht der ganze Stundenplan auf dem Kopf. Aufm Vertretungsplan stand, dass wir 2 Stunden Kostic haben. Kommt die Braß rein. Sie weiß nix vom Vertretungsplan, wenn der Kostic kommt, geht sie halt. Wir sollen doch etwas variabel sein. Toll. Okay, der Kostic is nicht gekommen. Ihr letzte Unterrichtsstunde hat sie wirklich toll gestaltet. Sie hat ganz normal Unterricht gemacht! Sie hatte vorallem gar nicht gewusst, dass es ihre letzte ist. Die Frau glaubt uns mal wieder gar nichts. Schrecklich. Ich hätte mich an ihrer Stelle angestengt, dass wir die letzte Englischstunde, warscheinlich in unserem Leben, in guter Erinnerung halten *kopfschüttel* Mal ganz davon abgesehen, dass nicht zufällig ein Teil unserer Abschlussprüfung (warscheinlich auch Zwischenprüfung) auf Englisch ist und wir nichts, aber auch gar nichts in der Richtung gemacht haben. Das einzigste, was ich in dem Jahr dazugelernt hab sind nen paar Vokabeln. War echt effektiv! Die Klassensprecher sind dann mal los und haben geguckt wo der Kostic bleicht. Sie kamen mim Konrektor zurück, der dann nen Unterricht über Logarithmen aus dem Ärmel geschüttelt. Der kann das ja wirklich gut, mit dem unterricht. Aber wenn man müde is und sowieso nur Wiederholung, is einem das ziehmlich egal... Dann hatten wir Mittagspause (Bause!). Danach Castro. Maxim hat seine Präsentation gehalten. Ich fand er hat das ganz gut gemacht, hat aber nur ne 2 bekommen. Dann kam der Kostic und hat gemeint, er würde jetzt gleich Unterricht machen. Er kommt in 10 min. In 10 min kam aber der Becker hat uns die PC-Arbeit ausgeteilt und hat gemeint, wir gehen in Raum 412. Wir sind also in Raum 413 (! *lach*) und haben dort den Logarithmustest geschrieben. Der war eigendlich ganz einfach. Nur bei der einen Aufgabe, entweder ich hab sie nicht richtig gelesen oder ich hab irgend nen Denkfehler drinnen. Alle hatten was komplett anderes raus wie ich. Ich hab auch nicht wirklich die Aufgabenstellung kapiert und was man dann da rechnen sollte, wusste ich schon dreimal nicht. Nach meiner Meinung musste man da nur was ablesen. Aber egal, ich werds sehen. Es ist nur irgendwie auffällig, dass ich immer bei solchen Aufgaben entweder die Aufgabe nicht richtig lese, oder nen Denkfehler drinnen hab. Ob ichs dann richtig rechne is dann wieder was ganz anderes.... Wenn wir fertig war, konnten wir gehen.
Michael hat heute mal wieder versucht mich aufzuheitern. Er hats dann aber recht schnell gelassen. Ich hab mir zwischen drinnen schon überlegt, ob ich nicht sage, okay schön wars, aber demnächst spielt ihr ohne mich. Bin ja doch keine Hilfe, eher nen Bremsklotz. Zudem bin ich fast noch eingeschlafen. Warum ich da plötzlich so müde geworden bin weiß ich nicht. Tanja und Susanne haben jetzt ABI. Susanne macht Lehramt. Was Tanja macht weiß ich nicht. Wenn ich das Akkordeon spielen allerdings aufgeben würde, würde ich nur noch vorm PC oder TV sitzen oder am Telefon hängen. Was ja auch nicht das wahre wäre.... Ich wollte ja eigendlich mal der einen was auf den AB sprechen. Aber ich weiß nicht was. Vll sollte ich Oliver noch mal fragen. Wobei ich auch nicht so ganz weiß, ob ich das will, weil ich hab nen Brief an Brüderchen gesehen, wo die Adresse davon drauf is. Klar, ich weiß nicht, ob das die gleiche Tante is. Auf alle Fälle will ich da nicht hin, wenn des mit Brüderchen zutun hat. Zum Jugendamt zu gehen is ja auch Schwachsinn, wenn man 18 is...
So "Grundsatzfragen" kommen mir zur Zeit öfters in den Sinn. Weiß auch nicht warum. Letztens is das im Unterricht übermich gekommen. Ich hab mich echt zurückhalten müssen, dass ich mich nicht strecke und frage, wozu wir das eigendlich grad machen. Und da hatten wir grad Scharf. Hätte mich schon interessiert, wie er auf die Frage reagiert. Das hätte ich vll beim Becker bringen können. Wobei der sicher auch erstmal komsich geguckt hätte.
Papa hat den Wecker nicht gestellt. Das heisst, dass ich erst um viertel nach 8 da war. Die anderen haben mich mit: Oh, bist aber frueh oder so begruesst... Tja. Dann haben wir die Leisten fuer die Steckdinger geschmirkelt. Richtig super. Der Goldi hat eigendlich nix davon mitbekommen, dass ich so spaet war, weil die mal wieder ne Besprechung hatten. Nachm Fruehstueck haben wir dann versucht die Loecher so in die Boeden zu machen, dass es moeglichst fehlerlos, arbeitsreich und aufwaendig is. Das hat sich als recht schwierig herausgestellt. Wir haben dann letztlich alle Masse vom alten Brett abnehmen muessen. Und das is was, was ich ueberhaupt nicht kann. Mit Anreisnadel oder so. Einfach nur schrecklich. Also hab ich das irgendwie gemacht. Das war krumm und buckelig, weil ich keinen Anschlagswinkel bei Alex seinem Werzeugkasten gefunden hab [ich war zu faul meinen eigenen zu holen.] Der Boden sah dananch [wie hat Kunz gemeint:] wie ein Schlachtfeld aus. Raffa und ich haben dann die Boeden gebohrt. Ich hab mich dann um neue Schrauben gekuemmert, weil die alten Schraubenkoepfe man nicht mehr verwenden konnte. Dann hab ich mals geguckt, was man von den alten Loechern in den Leisten noch verwenden kann: Keine! Na super... Hab ich also die Schrauben irgendwie in die Leisten reingedreht. Das war nicht so das wahre... Die Leisten sassen danach in irgendeinem Winkel krumm drauf. In irgendeinem Winkel. Nur nicht im 90 Winkel. Schei-amerikanische @Tastatur@ oder Verarbeitung. Echt. Da kann man ja sascharfs niocht mehr lesen, oder_ Das eben sollte sass [also statt den ywei ss ein scharf s]. Das kann doch kein Mensch entziffern! Also hab ich den Boden dann Maxi gegeben. Der wollte des nicht einbauen, weil das ja alles schief war... '' Mach das mal grad. Hier kriegste nen Winkelmesser. Damit kann man des abmessen" Zum Glueck hatte ich die Leisten nur an zwei Schrauben befestigt. ... dann war das nicht ganz so viel Arbeit. Bei denen bescheidenen Schrauben, bin ich halt oefters mal abgerutscht und hab halt meinen Finger mit der Schraube verwechselt. Meine Haende sehen aus. Irgendwann mal sind der Bader und ich weiss nicht mehr wie der andere hiess Fippe? oder so. kp auf alle Faelle laufen die in die eWerkstatt rein und labern uns an: ja wie gehts, was macht ihr denn eigendlich da? Ach neue Schraenke. Wir dann: Und was geht im RDK? Mhm, ja, viel Spass. Der andere hat nix gesagt. Bader: Guckt halt, dass ihr nen guten Abschluss macht, dass ihr auch da raus kommt. Dann sind se den Gang weiter. Ich glaub aber, die kamen recht schnell wieder zurueck. Der Bader wollte mir mal die Haare abrasieren. +lach+ Raffa ich und Maxi haben dann den Schrank wieder eingeraeumt. Das heisst wir haben es versucht. Weil teilweise die Platten zu dick sind. Tja, ich hab ja gesagt, dass man das ganz neu machen, aber bitte...Jetzt leogen die halt irgendwie drinnen... Am Montag bekommen wir noch andere Schloesser. Naechste Woche Donnerstag kommt der Maler. Das bedeutet, dass alle Sachen von der Wand weg muessen. Das kann was werden. Die neuen Muelleimer, eigendlich muesste man ja fast Reseikelbehselter [weiss nicht wie man wiederverwertbar schreibt...], sind jetzt in Betrieb. Zum Glueck haben sie die alten schoenen roten noch nicht weggeworfen. Ich hoffen mal, dass die weiterhin irgendwo zum Betrieb kommen. Mit gefallen die Teile. Aber fuer die neuen haben wir seit heute einen Eimer fuer Kuststoffe. Echt super!
Maxim hat sich waehrend Geschaeft und abH nen Auto gekauft. Nen schwarzer 5erBMW. Er is ganz stolz drauf. Ich frag mich nur wie er an 7,7 Euro kommt. Is seine Sache. Aber das strahlende Gesicht dazu. Hoffentlich taugt der Wagen was! Arthur hat uns das Logarithmus Zeug erklaert. Obs ichs kapiert hab, werden wir morgen sehen...
Steffi hat mich angerufen. Ihr PC is hin. Sie hat ihn hoch und runtergefahren und hinten ausgeschaltet. Seitdem geht nix mehr. Hoffen wir mal, dass nur die Geraetesicherung, die Steckdose oder der Kippschalter kapputt ist. Oder das Netzteil. Ich glaub sie wuerde es nciht wirklich verkraften, wenn der PC hin is. Das Teil is erst 3 Jahre alt.... Eigendlich wollte Madam mich anrufen, aber des hat se bis jetzt nicht gemacht. Dann kommts morgen. Oder Christin oder David is gekommen.
Montag>Doppelpunkt
Warum gehen die Sonderzeichen nicht mehr? Oder seit wann is das amerikanisch??? Is des schon immer so? kp
Die Schraenke wurden geliefert. Das heisst, die Jungs haben die neuen Schraenke aus den LKW raus und in die Eletrowerksstatt. Ich habe mich den Sachen ueber den Schraenken gewidnet. Das heisst, Pruefplatzaufsaetze auseinander nehmen. Da is man beschaeftigt.
Heute hab ich damit weitergemacht. Die Sachen haben wir dann zu Schrott verarbeitet. Da war der eigendlich Sinn darin. Und das is bei der Muelltrennung gar nicht so einfach. Da muss naemlich das Stahl wohanders hin, wie Alu. Und wehe, du tust Kunststoff in den Restmuell. Nur dumm, dass wir keinen Kunststoffeimer haben. Heute sind dann auch noch so riesen Kontainer gekommen, fuer die alten oelversauten Putzlappen. Des sind riesen Behaelter! Der Goldschmidt und der Adam haben gelaestert, dass der Adam eigendlich auch so nen Ding braucht, weil er die Lappen ja auch braucht. [Allerdings hat er meistens nur einen in Betreib und das lohnt sich das nicht.] Mist das Zeug! Na ja, das is so nen Sache mit der Muelltrennung... Als ich mit den Dingern dann fertig war, hab ich versucht den Jungs beim Einraeumen der Schraenke. Aber das war nicht das wahre, weil wir uns nur auf den Fuessen gestanden sind. Deshalb haben Raffa und ich im Lager angefangen, die Schraenke auszuraeumen. Maxi hat dann den neuen Schrank hingestellt und wir haben ihn eingeraeumt. Am alten waren an den Tueren Befestigung fuer die Wasserwaagen. Um die an den neuen Schrank dran zu machen haben wir na ganze Weile gebraucht. Das mit dem Bohren war naemlich nicht so einfach. Ich wuerde zwar sagen, dass das hauptsaechlich an Raffa lag, aber egal. wir haben alle paar Zentelmillimerter [um genau zu sein alle zwei]den Bohrer wechseln muessen, weil der sonst durchgedreht is. Dann haben wir die Bleche angenietet. Ich hab dann noch die 2 andere Schraenke im Lager ausgeraeumt, damit sie der Oe betrachten kann und gucken kann was man weg tut. Auf manchen Sachen steht ein Pruefdatum: 4.7.1984...
Morgens Schule -> langweilig. Tomtom redet immer noch nicht mit mir. Dann eben nicht...
Altstadtfest: Wir haben wie jeder Jahr Coktails gemacht.Das heißt das mit den Coktails war dieses Jahr etwas schwierig. Zumindest die Coktails zu mixen... Wir hatten die Rezepte nämlich nicht. Aber wir haben es dann doch noch auf die Reihe bekommen, weil Sigis Mann (wie heißt der eigendlich?) die Rezepte noch auf seinem Rechner gefunden hat... Wir habens dann doch noch recht gut hinbekommen... Nach dem Mixen bin ich beim Flammkuchen gewesen. Flammkuchen schneiden. Eigendlich hätte ich um 8Uhr schluss gehabt. Aber Achim kam erst viertel nach 8. Und er lässt sich so gerne von mir einweisen... Außerdem hab ich noch auf zwei Flammkuchen gewartet. Ich bin dann so gegen 9 gegangen. Sina hat mich abgeholt. Mit ihr hab ich dann meinen zweiten Flammkuchen geteilt. Hab da sicher 3 Flammkuchen gegessen. Mit Sina bin ich dann zum "B3-Spielplatz" gegangen, weil da die "anderen" waren. Dann sind wir mit janine zum scheck aufs klo und wieder zum spielplatz. da waren dann mitlerweile rebecca und lisa und ihre Freunde. Die Freunde waren mitlerweile schon wieder auf Ausnüchternung... Auf dem Spielplatz waren noch ne menge anderer. Der eine hat uns halt angelabert, woher und wie alt und so. Er hat mich halt gefrag aus welcher Schule und so. Da haben wir gemerkt, dass er in meiner Paralellklasse is... Er war sturzbesoffen. Er is uns bis zum Schlossgarteneingang hinterher. Dort haben wir ihn aber dann ausgetrixt, ich bin einmal ums Tor gelaufen und er hats nicht mehr kapiert.... Hab ihn grad per icq angeschrieben. Der hat kein Plan mehr von gar nichts. Auch gut. Dann sind wir bei Manuel vorbei. Sina "der guckt voll süß zu dir" Ich hab mich mit Sabine unterhalten, obs gut läuft... Wohl eher nicht. Dann wollte Sina zu ihren Eltern und Verwandten auf den Alten Friedhof. Da haben wir dann Steffi getroffen. Mit ihr hab ich dann nen Langos (?) gegessen und wir sind beim Feuerwehrspielplatz auf der Tischtennisplatte gesessen und haben gelabert. Es kamen immer mal wieder Polizisten, die gefragt haben, ob alles okay wäre. Steffi is dann heim. Ich bin dann zu Sina zur FRS, sie is dann heim und ich dann auch.
Bin sau müde, ob wohl ich gar nichts gemacht hab. Ich kommt mir schon fast so vor wie Papa. Über all wo es nur geht einschlafen....
Wir hatten heute mal wieder Wirtschaftskunde...Ich bekomm ne 1 im Zeugnis. *freu* Allerdings wärs mir in anderen Fächern lieber! Was soll ich denn jemals mit Wirtschaftskunde? Wär mir lieber, wenn ich in den richtigen Fächern besser wäre... Danach Reli, da haben sie uns die Noten noch nicht gesagt, weil sie sich bei mir noch nicht einig waren. Englisch. Meine Güte macht die Frau einen Terz drum rum, wenn man ins Buch schreibt, oder kein Buch dabei hat. Himmel Hilf. Beim Becker haben wir dann den Test über Netzwerktechnik geschrieben. Was "STP" bei Netzwerkkablen heißt, weiß ich immer noch nicht. Tja, und dann wollte er doch tatzächlich so Zahlen wissen, z.B. was für den Datenrate hat CAT5? Hallo? Ich lern doch net so bescheidenen Zahlen, die ich eh nicht brauch, is doch viel wichtiger zu wissen, dass je höher die Zahl, je höher die Datenrate ist. Die Frage fand ich echt schwachsinn. Hätte ich ihm bessere zugetraut. Danach die Prästentationen von den Planungen zur LAN-Party. Thomas hat doch allen ernstes gemeint, dass er BobbleVolley reinbringen muss. Da wären doch meine Spiele, die ich herausgesucht hatte, erheblich besser gewesen, aber nein!, er musste das ja so machen. Na ja, was solls. Is mir jetzt auch echt egal. Es kotzt mich nur an, dass er so tut, als wäre ich Luft. Nicht immer der der älter is is im Recht. Und Tobias nimmt ihn auch noch in Schutz. Ihm das zu erklären bringts aber nicht wirklich. Von so was hat er keine Ahnung. Da hätte ich Thomas eigendlich mehr Lebenserfahrung mit 28 zugetraut. Aber warscheinlich kennt er es nicht, ausgeschlossen zu werden. Warum bin eigendlich immer ich diejenige, welche solche Erfahrungen macht, egal wo sie hin kommt??? Versteh ich nicht, aber akzeptieren werde ich das nicht wieder so schnell. Nur, ich weiß, dass ich wieder daran kaputt gehe. Aber was soll ich denn sonst machen? Ich weiß es nicht., was ich falsch mach, wenn ich unter Leuten bin. Maxi war immer noch nicht da. Raffaela hat sogar von Kim, der Schucker-sekretärin, ne Entschuldigung mitbekommen und Frog hat auch gesagt, er hätte mit ihm getelet, und ihm würde es voll dreckig gehen, aber was is wissen wir alle nicht.... Aber ohne Maxi is alles viel entspannter. Im Geschäft is er es ja auch immer, der sagt, was kann ich machen, ich bin fertig. Niels macht das doch auch nicht, obwohl er nach meiner Meinung mehr Durchblick hat, wie Maxi. Ich weiß nicht, wenn er nicht da is, kommt ich mir mehr vor als wäre ich in einer Gemeinschaft. Da hält sich sogar Sascha zurück. Alex is heute morgen in Durlach ausgestiegen und ins Geschäft gefahren... Wir haben uns alle drüber lustig gemacht, er hats mit Fassung getragen und kam halt nen paar Minunten später.
Bin mal aufs Altstadtfest in Durlach gespannt. Mal sehen was da geht... Aber ich sollt wirklich die Finger von Manuel lassen, da hat Raffa schon recht. Mal sehen, vll haben andere Mütter auch schöne Söhne...
Goldschmidt: Die gestern geplante Schaltung verdrahten. Gestern haben wir den ganzen Tag lang nur geplant... Heute haben wir dann alle verdrahtet. Alex hat gestern gefehlt, und Maxi. Alex hat heute dann einfach die Schaltung übernommen, ohne geplant zu haben. Maxi war heute immer noch nicht da. Gestern haben sie in Alex seine Schrank alles mögliche an Müll rein. Und am Schluss haben sie dann noch die Namensschilder getauscht. Das heißt er hatte am Schluss den von Maxi. Der is jetzt aber total zugemüllt. Und es is kein einziges Schütz mehr drinnen, weil wir die alle gebraucht haben. Die anderen Sachen die noch drinnen sind, sind aber mitlerweile auch nicht mehr brauchbar. Tja, haben wir eben doch zu viel Zeit um Scheiß zu machen... Heute waren sie ja wieder den ganzen Vormittag in ner Besprechung. Die Schaltung hat heute sogar fast funktioniert. Als ich dann den Fehler aus gebaut hab, hab ich gleich nen neuen eingebaut. Als ich den dann behoben hab, hab ich noch nen neuen gesucht und gefunden. Tja, da waren zwei Fehler, wegen Raffa, im Schaltplan.... Aber wir haben alles noch hinbekommen. Ich bin echt.gespannt, wie Maxi reagiert, wenn er wieder da ist. In der Hinsicht kann ich ihn überhaupt nicht einschätzen. Sascha, Niels und Denis haben auch noch versucht sein Schloss zu knacken. Wir haben dann alle unseren Senf dazugegeben, welche Zahlenkombination sie eingeben sollen. Niels kam dann irgendwann auf die Idee mit dem Goßen MetraWatt (oder doch Großen MetraWatt???^^) ich glaube damit hätten wir das Schloss knacken können, aber da sich das etwas unprktisch mit den Klemmen ergeben hatten, haben sies sein lassen. Eigendlich schade... Wir haben neue´Mülleimer bekommen. Seit ein paar Wochen müssen wir ja unseren Müll trennen. Klappt aber kaum, weil 1. die Putzfrau versteht das nicht. Die kennt nur Restmüll. 2. Den Eimer den du brauchst den gibt es nicht dort wo du ihn brauchst. Heute kamen also die Mechatroniker hoch und haben uns neue Mülleimer gebracht. Die sind aber viel höher wie die alten, das heißt, die passen nicht unter die Fenster. So ein Mist mit dem Müll!
Der Goldschmidt war den ganzen Tag nicht da. Wir hatte ne "freie" Schaltung als Aufgabe. Das heißt wir bekommen ne Aufgabenstellung und müssen dann alles selbst machen. Ich hatte einen Ansatz, allerdings hätte des dann komplett anders funtioniert, nämlich die Lampen wären wieder ausgegangen. Sie hätten anbleiben sollen. Ich hab dann des von Kunz übernommen.
Tobias hat dann mal wieder gemeint, ach egal. Scheiße die Zwei!
Montag: Aufräumen vom Samstag, also dies dahin, das dort hin und so weiter.... Dann Schaltschrankverdrahtung weiter => Scheiß machen
Dienstag:
Montag: Aufräumen vom Samstag, also dies dahin, das dort hin und so weiter.... Dann Schaltschrankverdrahtung weiter => Scheiß machen
Dienstag: Schaltschrankverdrahten und für den Elternabend der Neuen aufbauen. Wir bekommen zwei Mädels: ne Mechatronikerin und ne Indutriemechanikerin :-)
Mittwoch: Raffa und Kunz waren nicht da. Kunz -> krank. Raffa auf irgendner Infoveranstaltung in ner Schule
Donnerstag: tomtom und tobias regen mich mittleweile echt auf. Keinem von denen kann mans recht machen. Ich hatte echt Mühe mit den gewaltfreien Lanspielen und tomtom kommt und meint, ja nee, des eine Spiel des interessiert ja keinen. Des kannst du streichen. Such was anders.Und dann koimmt Tobias auch noch und meint, als des was du uns geschickt hast für die Präsentation des geht mal gar nicht. Ey. Ich hab mir die Arbeit gemacht! Ich kann nix dafür, dass es im Netz kaum gewaltfreie, kostenfreie Lanspiele gibt! Ich hab keine Plan was ich machen soll, wenns den Herrn nicht recht ist. Absolut. Zwei Spiele haben wir jetzt. Und wenn ich die Infos dazu schicke, dann heißts wieder des is zu wenig. Mist Zeug! In der letzten Stunde meinte der Kostic dass wir als letzte Gruppe noch unsere Gruppenarbeit vorstellen müssen. Die anderen meinten dann noch, wir sollen es möglichst lang ziehen. Damit wir vorher gehen können. Wir uns also zeitgelassen. Nur, da der Stromlaufplan falsch war, war das alles nicht so das wahre. Und wer hat mal wieder den Schlamassel an der Backe, weil er es vorgestellt hat? Richtig: Ich. Ich hab irgendwann gar nicht mehr durchgeblickt. Dann meinte der Kostic auch noch, dass ich doch die Klemmenanschlüsse anzuschreiben soll. Okay, eigendlich kein Problem, da wir das im Geschäft auch machen. Ich also alles so angeschrieben wie ich das halt kenne. Und die Taster? Tja öhm, ich weiß nicht, ich beschrifte die nie. Wir haben das aber doch letztens mal gemacht. Im Tabellebuch stehst... Kurz um. Im Tabellenbuch beschriftet man das alles ganz anders, wie ich das gemacht und gekannt habe. Sicher wusste ich, dass das im Tabellenbuch andres drinnen steht, aber da ich die Systematik davon noch nie verstanden habe, machs ich halt so wie ich das kenne (und wie es jeder von uns enbwler machen und verstehen würde). Also sollte ich meine Klemmenbezeichnung wieder ändern. Da hab ich dann gar nicht mehr durch geblickt, weil mans auch nicht lesen konnte, wenn man an der Tafel stand. Da hat dann jeder in der Klasse gemeint, er müsste seinen Senf dazugeben. Da hab ich dann das Handtuch bzw die Kreise geschmissen. Raffael musste dann halt weiter machen. Ich hatte echt keine Durchblick mehr. Ach ja, in Deutsch also zwei Stunden vorher hab ich noch meine Präsentation über die EngeryCabin gehalten. Mir haben sie dann mal wieder Löcher in der Bauch gefragt. Am Schluss stand ich fast zittern vorne und der Castro hat dann auch noch gemeint, dass ich doch selbstsicherer rüber kommen soll. Super. Wie denn, wenn ich genau weiß, dass mich meine Klasse fertig macht, wenn sie mal richtig dazu in der Lage is? Genau: gar nicht. Dann war das halt mim Kostic echt zuviel.
Freitag: Spät-> Kostic TL Wir hatte die Schaltung von letztem Mal erweitern sollen. Ein Glück, dass die vorhergehende
Schaltung geklappt hatte. Das war glaube ich die eizigste. Die Erweiterung hat dann natürlich nicht geklappt. Und wir waren nur noch 4 die vortragen mussten. Zum Glück hatte ich eine recht lange Kreide. Raffa musste vortragen. Is ihr net so arg gelungen, weil ihrs halt net klappt hat. War glaub ich ihr einzigstes. Sie hatte den Hauptstromkreis schon nicht hinbekommen und VPS war dementsprechend auch falsch. Die Schaltung hat halt auch nicht funktioniert. Dann kommt der Kostic am Ende der Stunde mit: Falsche Schaltungen sind viel schwieriger vorzutragen. Na super, wie soll ich denn das wieder aufnehemen. War mir schon klar, dass das an mich gerichtet war.
Abends waren Steffi und Lena da. Alle zwei. Bei Lena weiß ich manchmal nicht, ob wir sie mit unserem Gelaber nicht langweilen. Ich werds wohl nie erfahren.
Samstag: Ausschlafen und für diese Mist Lanparty Spiele suchen. Gefunden hab ich natürlich nichts.
Sonntag: Ausschlafen. Mit Lena am Bahnhof getroffen und mit ihr in die Schauburg. "Die Tochter des Chinesischen Gartens" Haben wir angeguckt. Lena hat am Schluss geheult. (Die das homosexuelle Pärchen wurde am Schluss hingerichtet.) Ich weiß nicht, obs am Film lag, oder dass alles zusammengekommen is: Der Strei ihrer Eltern, ihr Freund der für nen WE nach Mainz is und der Film. Keine Ahnung. Danach sind wir noch in der Stadt rumgelaufen. Lena hat dann noch am Bahnhof auf Christof gewartet. Zu Hause hab ich mich wieder auf die Suche nach Spiele begeben.
Azubitag. Samstags um 7 Uhr aufstehen is schon arg, aber was solls. Daniel kam erst um halb 9. Wir haben nen Fortschaltschrank bestückt und verkabelt. Nur dumm dass wir nur 3 hatten. Das hieß Sascha und Denis haben ihre Schaltschränke verkablet. Und Klaus-Martin, Quaiser, Daniel und ich die Fortschaltschränke. Des is richtig super zu 4 drei Sachen zu machen. Anfangs haben wirs so gemacht, dass immer einer von uns was Essen gegangen is. Im Pausenraum gabs nämlich Obstkorb, süße Stückchen und was zu trinken. Wenn wir wollten konnten wir uns unten auch nen Döner holen. Das hieß also, Daniel und ich haben einen verkabelt. Was bedeutete ich hab 3/4 gemacht. Er hat den Leuten die "Beckerpedia" (abgeleitet von Wikipedia) erzählt. Des konnte man sich echt kaum anhören. "Der Steuerstrom is 230 V Gleichspannung." Nach ner Weile kannste dich gar nicht mehr drüber aufregen. Dem sein nächstes Feed-back will ich gar nicht wissen. Theoretisch können sie ihn nach der Zwischenprüfung rauswerfen. Unser Klassenlehrer, Herr Becker, kam auch. Und hat uns zugetextet. Wegen der GK-Arbeit. Eigendlich war er da, weil er wissen wollte, was wir so im Betrieb machen, wegen den Lehrplänen. Es war nie viel los. Irgendwann kam Daniel: "Mira, ich hab Kundschaft für dich! Mach mal was" Mutter und Tochter. Die kamen mir anfangs nicht so interessiert vor. Des hat sich aber geändert. Ich hab den also alles erklärt und zum Schluss hab ich gesagt, dass sie sich doch mal den Würfel anschauen könnten. (Würfel: Vier Seiten, an jeder siete kann man mit Messstrippen ne Schaltung stecken) Da sie etwas unbeholfen davor standen, hab ich geholfen. Anfangs hat des noch nicht so richtig geklappt. Als ich dann mit "Saft" für Strom angefangen hab hats besser funktioniert. Klappt irgendwie bei allen, sogar bei Daniel. Als wir gerade bei der letzten Seite waren, kam Marco, der ITler. Und hat mit mir Scheiß gemacht (des machen wir irgendwie schon immer. Hat mit Hey Susanne, wie funktioniert denn des mim Kopierer? Hä? Susanne? Raffa hat des irgendwie gefallen. Er hatte meinen Namen nicht mehr gewusst. ) Da ich die richtige Lösung von der letzten Seite auch nicht wusste, hab ich Marco machen lassen, der wusste des aber auch nicht. Und hat sich damit rausgeredet, dass er ja nur ganz kurz beim Goldschmidt war. Und ich des ja eigendlich wissen müsste usw.... Er hat die zwei dann schließlich mitgenommen zu den ITlern. Nacher kam er wieder: Die Wollten gar nicht mehr von mir wissen. Die Tochter hatte dann gemeint, dass sie Elektronikerin werden will. Ich war doch etwas entsetzt, dass ich das so gut rübergebracht hab. Sie waren auch die einzigen, denen ich ernsthaft was erklärt habe. (Okay zwei anderen hab ich noch was gezeigt, aber die waren nicht dran interessiert.) Später kamen Daniels Mutter und Mirjam noch. Ich hab erst mal nichts gesagt und weiterverkabelt. Seine Mutter und seine Schwerster haben mich dann aber freudig begrüßt. Ich war echt froh, dass kein dummer Kommentar kam. (Aber das hatte Daniel warscheinlich vorher schon geregelt.) Als ich dann keine Lust mehr hatte weiter zuverkabeln hab ich Daniel gesagt er soll weiter machen. "Aber ich hab doch keine Plan wo du jetzt bist!" "Ich bin bei S1." Er hats dann doch noch fertig gemacht. Wobei es fraglich wäre ob des funktioniert. Von der Optik ganz zu schweigen. Dann war aufräumen angesagt. Der Pausenraum sah aus wie Sau. Ich hab mich erbahmt und hab nen bischen aufgeräumt. Um 5 waren wir fertig.
Abend war ich noch mit Julia aus der d und Steffi weg,
Heute morgen habe wir weiter mit Kondensatoren gemacht. RC-Glied. Lanweilig, wenn man sich alles selbst erarbeiten muss. Man weiß halt nie, obs stimmt, was man da grad mach. Er hat uns mal wieder nen Vortrag über Messen bzw Elektrofachkraft gehalten. Man soll denken und Erwartungen haben beim Messen. Wieso guckt der eigendlich immer mich an? Als würden die anderen net zu hören. Tun sie auch nicht, aber ich meistens auch nicht. Ich guck ihn halt an, wenn er labert, aber zuhörn is was anderes. Des hat er schon beim Vorstellungsgespräch gemacht. Heute mittag waren wir dann beim Goldschmidt in der Werkstatt und haben den A(a)zubitag vorbereitet: Sachen aus dem Keller, Aufräumen, Putzen, Aufbauen, Besprechen. Bin ich mal gespannt auf den Samstag. Wie das wird.... (Des kann arg werden, weil die Mechis sind auch da und vorallem wegen Becker.... und dann noch der Gerber. Oh gott. Hoffentlich ist Marc wengistens auch in der Werkstatt, sonst bin ich ja ganz hilflos ausgesetzt.)
Heute morgen habe wir weiter mit Kondensatoren gemacht. RC-Glied. Lanweilig, wenn man sich alles selbst erarbeiten muss. Man weiß halt nie, obs stimmt, was man da grad mach. Er hat uns mal wieder nen Vortrag über Messen bzw Elektrofachkraft gehalten. Man soll denken und Erwartungen haben beim Messen. Wieso guckt der eigendlich immer mich an? Als würden die anderen net zu hören. Tun sie auch nicht, aber ich meistens auch nicht. Ich guck ihn halt an, wenn er labert, aber zuhörn is was anderes. Des hat er schon beim Vorstellungsgespräch gemacht. Heute mittag waren wir dann beim Goldschmidt in der Werkstatt und haben den A(a)zubitag vorbereitet: Sachen aus dem Keller, Aufräumen, Putzen, Aufbauen, Besprechen. Bin ich mal gespannt auf den Samstag. Wie das wird.... (Des kann arg werden, weil die Mechis sind auch da und vorallem wegen Becker.... und dann noch der Gerber. Oh gott. Hoffentlich ist Marc wengistens auch in der Werkstatt, sonst bin ich ja ganz hilflos ausgesetzt.)
Adam. Elektrotechnik.
Wir saßen alle da um 3 nach 7 und hatten keine Lust was zu machen. Nicht dass wir nicht gewusst hätten, was wir machen sollen, nein. Wir hatten keine Lust. Wir sollten den Text (19 Steiten) zusammenfassen. 7 nach 7 kommt der Adam rein. "Auf was wartet ihr?" Irgendwer hatte doch glatt geantwortet, "auf ne Aufgabenstellung." "Was is denn mit der Zusammenfassung?" Maxi "Fertig." Ich hatte den Text grad mal überflogen. Na toll. "Was habt ihr denn in eurer Zusammenfassung stehen?" Großes Ich-hab-doch-noch-gar-nichts-gemacht-Gucken. Pause. "was habt ihr denn über das Euroformat geschrieben?" "Euroformat?" Pause. "Was wisst ihr denn über die Platinen an sich?" Von irgendwem "Die haben so nen Raster" Sascha: "Ein Zoll glaub ich." Der Adam guckt ihn mit großen Augen an. "Die Richtung mit Zoll is nicht schlecht" Ich "0,1 Zoll" (Ich hatte nachgelesen.) "Okay" Wer liest denn seine Version mal vor? Maxi (gut reagiert) "Ich" Er hatte auch wirklich eine Zusammenfassung. Nur dass da die wesentlichen Punkte gefehlt haben. "Okay, und das haben alle?" "nö" 4 von uns hatten noch nicht mal angefangen. Dann würd ich mal sagen, macht ihr das mal. Vollständig aber bitte. Der Mac kommt rein. "Wolfgang, wolltest du grad was sagen?" "Ich hab da so nen paar Wochenberichte von Mechanik." Wir "Aha. Mechanik, des is schon ne Weile her, oder? KW 19 oder so.." Kommen ein Teil der Mechatroniker rein " Herr Goldschmitt hatte gemeint, wir sollen die Wagen irgendwo hinstellen, Herr Mac hat kein Platz, Aslo wohin?" Sie hatten nen Waagen mit den Nistkästen, die erst noch abgesegnet werden müssen. "Lasst das mal da stehen." "Ah. Markus? Wann machen wir das denn?" "Puh, ich bin grad beschäfftig. So ürgendwann nach dem Frühstück?" "Mal gucken" Wir also diesen mega spannenden Text zusammengefasst. Raffa hat ne Ewigkeit dafür gebraucht. Ich war nach ner viertelstunde fertig. Dann hab ich das ganze auf PC geschrieben. Da war ich aber auch recht schnell fertig. Frühstück. Wir hatten mal wieder Küchendienst. Und das 3 /4. Lehrjahr von den Mechanikern war da. Sie wollten die Kaffemaschine entkalken. Wir haben zu geguckt. Und haben gemeint, dass wenn jetzt noch Fische drinnen wären, dass es dann interessanter wäre. Als die dann nach 15 min gegangen waren haben wir die Spühlmaschine aus- und eingeräumt. Ich bin dann noch aufs Klo. (ja ich weiß des is net so interessant, aber das is dies mal echt erwähnenswert.) Dann hab ich die Zusammenfassunng ausgedruckt und wollte grad wieder zum Adam zurück. Kommt er mir entgegen und labert mich voll weil ich ja nicht zur Nachuntersuchung geh und ob ich dann nich mit geh Zettel für den Azubitag in der Stadt verteilen. "Okay." "Meld ich dann so kurz vor der Mittagspause beim Hartlieb" "Und wir fangen dann mit den Nistkästen an" *nick* Raffa hat immernoch an ihrer Zusammenfassung geschrieben. Die Jungs haben sich gelangweilt. Ich auch. Die erste Gurppe is dann zu den Nistkästen. Die müssen die zugetextet haben, die waren sicher ne halbe Stunde weg. Wir waren die letzte Gruppe. In der Bedienungsanleitung hat was gefehlt und die Türen sind bei zwei fast nicht mehr raus gegangen. Und die Schrauben müssen wir auch noch zuspachteln. Und den Stapel Papier, den kopieren, weil den jeder braucht. Haben wir alle brav gemacht. Und wieder hochgestellt. Zur vor 12. Hartlieb suchen. "Der is Mittagessen." Na toll. Hoch. "Wo sind die anderen?" "Die sind in die Stadt." Nee, ich hätte da mit sollen. Okay, "Herr Adam, die sind jetzt ohne mich los." "mhm. Schlecht. Hast du Herrn Hartlieb gefunden?" "Nee. Der war mittag machen." "Dann bleib da." Mittag.Danach *langweil* Dies und jenes gemacht. Die die noch da waren sind dann zum Betriebsarzt. Ich und der Adam alleine. Ich hatte echt keinen Plan mehr, was ich machen soll. Guckt mich der Adam an. Ich "Haben Sie vll eine halbwegs sinnvolle Beschäftigung für mich?" "Mhm." "Da is ne CD, nen Übungsprogramm." Ich also dieses bescheidenen und super langsame Übungsteil gemacht. Mehr oder minder. "Du könntest mal an der Warenannahme zwei Päckchen abholen. Die dürften nicht so schwer sein. Ich zur Warenannahme. "Ich soll zwei Paktete abholen. Fürs Azubinzentum." "ah, gut, dass da mal jemand kommt. Ich hatte angerufen, Des sind mittlerweile 5 geworden. Sehen recht schwer aus." *toll find* "ich komm wieder, ich hol dann mal nen Waage." Waagen geholt. Des is abolut nicht einfach die Dinger zu lenken und man kann unten am Eingang die eine Flügeltür nicht öffnen. Super. Nach ner halben Stunde oder so lange kam es mir zu mindest vor, hatte die dieses Wägelchen endlich drüben.Alles eingeladen. Fängt es an zu regnen. Na klasse. Ich wieder zum Eingang. Nur die Türen gehen nach außen auf. Des is super praktisch alleine. Zum Glück kam jemand. Als ichs fast durch hatte kamen die Jungs von der Stadt. "Mira, die Tür da kann mal auch aufmachen." (Alex). "Nee, kann mal nicht." "Lass mich mal." Er probiert auch ein bischen dran rum. "Stimmt geht wirklich nicht." Russ " Ich glaub, so kommst du da nicht rein." "Dann helf mir doch mal." "Nö." Kam da knallhart. Sie haben mir dann aber doch geholfen. Ich und der Typ im Fehrstuhl. Der Typ: "Bist aber ein starkes Mädchen." Ich "." *aha* Ich also im 3. Stock. Und jetzt noch durch die Tür. Die auch wieder nach außen auf gehen. Des 3. Lehrjahr beschwert sich schon, weil ich ständig an was dran fahr. Kommt mir Max entgegen. "Hätteste was, gesagt. Hätte man dir geholfen." "Wie denn, wenn die anderen net da sind.?" " Ich bin aber da." "Dann halt mal die Tür." Da hast dann geklappt. Ich die Pakete verteilt. Kommen die Jungs hoch. Und gleich wieder runter. "Kunz? Könnt ihr mir mal helfen?" Russ "Wollen wir Mira helfen?" "alos gut, Was?" "Des eine Paket da, muss zum Kurz runter, ihr geht ja sowieso runter." "Des is ja schwer!" *augenverdreh* Ich zum Adam. "Des waren mittlweile schon 5 Pakete." "Wars noch zum schleppen?" "Nee, hab nen Waagen genommen." "Dann kannst du mal da kopieren." Ich will zur Schucker rein. Kommt Kim raus. Mit der Kopierkarte. Kim kopiert noch normal. Ich stell des ein (9 mal, geheftet). Spuckt des Teil mir weiße Blätter aus. Abbrechen. Neu. Andersherum reingelegt, (Okay, gut, mein Fehler.)Wieder eingestellt. Dies mal is es okay. Nen paar sec später. Bringt des Teil ne Fehlermeldung. Toll. Papierstau. *mal zur schucker* Nee, der Golschmitt läuft hintermir. "Haben Sie ne Ahnung was man macht, wenn der Papierstau hat?" "Warte, gucken wir mal." Der hatte doch tatsächlich an vier Stellen gleichzeitig Papierstau. Im Fehler machen bin ich doch gut, nicht? Dann hats geklappt. Alle anderen waren schon wieder beim Adam. Da sind wir dann die letzte 3/4 Stunde gesessen und haben nix gemacht....
Samstag abend waren wir bei Bachmanns. Sonntagsbegrüßung. War super. Ludwig Orean war da und ein Rumäne, der zur Zeit bei Bachmanns hilft. Hans-Thomas hat gefehlt, weil er arbeiten musste.
Sonntag sind die 3 und Oma nach Offenburg zum Edeka-Tag gefahren. Dadurch, dass ich von solchen Aktionen nicht halt, bin ich zu Hause geblieben und hab geschlafen.
Schule. Wir haben versucht unsere LAN-Party zu planen. Na ja, des Problem is, dass wir nicht wissen, woher wir die GEWALTFREIEN Spiele bekommen sollen. Wir haben alle keine, Raffa hat sogar in ihrem Freundeskreis gefragt, aber die haben nur welche mit "Gewalt". Dann werd ich wohl mal im Internet rumstöbern, oder hat wer was? (Sollte nen Spiel sein, des man im Netzwerk spielen kann!)
Abends Akkordeon Orchester. Ich konnte mal wieder gar nichts. Aber Michael is sehr zäh und muntert mich immer ungemein auf. Er weiß, dass es Wirkung hat. Danach kamen noch Sabine und Sigi. Beide wegen dem Altstadt-Fest. Sabine: Coktails, Sigi: Aufteilung. Mich hat Sigi, wie letztes Jahr auch schon, beim Flammkuchen eingeteilt. Auch gut, da fällt dann sicher ab und zu mal an mich einer ab. Ich hoff mal, dass Manuel auch an dem Tag Dienst hat wie ich...
Mein SPS-Adapter hat am Mittwoch super funktioniert :-)
Ich hatte zwar anfangs die Dioden falsch rum eingelötet und mich dann gewundert, dass es nicht funktioniert. Hab dann ne ganze Weile Fehlersuche gemacht, bis der Adam kam (warscheinlich weil ich so rumgepienst hab *ups*). Der hat dann auch ne Weile dumm geguckt, hat aber dann bemerkt, dass ich die Dioden nicht richtig eingelötet hab. Und ich hatte mir extra was gedacht beim Einlöten: nämlich dass man die Schrift lesen kann. Tja, denkste einmal was, schon gehts schief. Also hab ich eben die Dinger wieder ausgelötet und wieder frisch und richtig rum reingelötet.
Zwischen durch hat der Mac uns noch die SPS erklärt. Und ich wusste mal was, war richtig stolz drauf. Danach hab ich noch die Spannungsprüfung mit dem Canonstecker gemacht. Diesmal hats geklappt. Die Dioden haben auch alle geleuchtet. Also hab ichs an die SPS angeschlossen. Das g-Element rechts hat net geleuchet. Tja, also noch mal nachlöten. Dann hats geklappt. (Ich würde sagen, dass die SPS in dieser Hinsicht empfindlicher ist.) Dann hats also geklappt! Ohne Stundenlange Fehlersuche. Ich hab dann noch Kunz geholfen bei einem Fehler finden, den er gar nicht hatte (er hat die ICs falsch ausgezählt). Dann hab ichs bei Raffa versucht, hat abber nicht geklappt. Später hats dann noch Maxi versucht und gefunden (die Anziege war einfach kaputt).
Danach haben wir noch Die Schlatschränke für die Straßenbeluechtung aus dem Keller geholt und geputzt und neu bestückt. Scheiß Dinger, die sind nämlich mit Glasfaser verstärkt und des pieckt voll.
Heute waren wir beim Adam. Und haben gelötet und vieel scheiß gemacht.
Danach hat Papa mich an der Haltestelle abgefangen, damit ich zum Wagner geh. Ich hab nämlich nen Zeckenstich... ->Akk üben -> FRS Akk
Ich hatte Mittwoch, Donnerstag sowieso und Freitag frei. Mittwoch waren wir zu Hause, bzw im Garten und haben Gegrillt. Davon bin ich ja nicht soo begeister, vorallem weil wir kein Alu dabei hatten damit wir hätten Fetakäse backen können. Hatten wir aber nicht. Donnerstag morgen waren die 3 im Schlossgarten Frohnleichnahm (?) zum Blumenteppich betrachten und Gottesdienst. Ich hab geschlafen. Danach gings ans WoMob packen. So gegen 2 sind wir dann los. Nach Bickbach (bei Darmstadt), weil Brüderchen eingeladen war von Alnatura (er hatte ein Bild gemalt). Dort sind wir so gegen 4 angekommen. Kuchen gabs und Saft. Danach sind wir dort nen bischen rum gefahren. Haben dann auf irgendnem Waltparkplatz übernachtet. Freitag sind wir noch mehr rumgefahren und sind dann schließlich in der Pampa so ca 3 stunden gewandert. Danach sind wir nach Eppingen gefahren. Dort bin ich dann in die Strab und bin nach Hause gefahren. Wegen Kati. Sie war ganz glücklich. Moirgens um 10 is allerdings meine Bahn wieder zurück gefahren. In Eppingen wollten sie dann unbediengt auf den Leistungsshow. Total langweilig. Dann sind wir (an Karlsruhe vorbei) nach irgendwo bei Offenburg. Samstag war Achen Scheck-inFest (oder so). Da waren wir dann auch. Dann haben wir uns Abends wieder ein Nachtquatier gesucht und dort noch Siedler von Catan gespielt. Ich hab gewonnen :-). Morgens sind die Männer ins Hallenfreibad (genialer Name, aber hieß wirklich so). Danns ind wir nach Offenburg zum Edekatag. Oder auch nicht. Annemarie hatte auf alle Fälle gemeint, dass der is. Der is aber erst nächsten Sonntag. Peinliche Aktion. Also sind wir dort irgendwo zu einem Baggersee. Von da aus nach Hause (gegen 9 Uhr). Kati hat total Theater gemacht.
Aber jetzt sind wir ja alle wieder zu Hause.
Warum werde ich eigendlich immer ausgekrenzt? Mach ich irgendwas falsch? Hab ich nen Schild um: Redet nicht mit mir, nur wenn ihr unbedingt müsst?
Alex is über seinen Schatten gesprungen und hat mich gefragt, wo des Gossen Metrawatt is. Des war des einzigeste, was er mit mir geredet hat. Und Sascha ein mal. Obs läuft. Nee, natürlich net, is ja Miras. Dann wars natürlich noch aufbauender, als der Goldi gemeint hat, dass da nen Denkfehler drinnen is. Bei allen anderen hat ers gemerkt, nur bei mir nicht. Von den anderen würde natürlich nie jemand auf die Idee kommen, mir zu helfen. Ich werd ja noch net mal geärgert. Um Kunz standen sie alle drumrum. Maxim seine is aber zum Glück auch falsch. Das heißt morgen werden wir des aufbauen und am Montag dann entwerder was neues oder ne Arbeitsprobe. Ich bezweifel aber, dass ich des in 4,5 stunden neu aufgebaut unf getestet bekomm...
gestern hab ich meinen Schaltplan gezeichnet. Und hatte gedacht, dass das stimmt, was ich mach. Hat es aber nicht. Ich hab 1,5 std Fehlersuche gemacht, bis der Goldi meint hatte, ob es denn nicht sein könnte, dass mein Plan falsch ist. Super und das heute nachmittag um 15.30. Ich was echt begeistert... Die Arbeit von 1,5 Tagen falsch. Und nur, weil K1 immer anzieht, wenn nicht der Not-Aus der oder Aus-Schalter gedrückt wurde. Insofern war mein Aufbau richtig. Nur, dass die Funktion nicht erfüllt war. Das heißt warschienlich ich darf morgen den neuen Plan zeichnen, den kompletten Steuerstromkreis rausrupfen und hoffen, dass ich richtig anschließe und dass dann alles funktioniert wie es soll.
Noch was hab ich mal wieder festgestellt. Mobbing ist ne scheiß Sache. Nicht beachtet zu werden ist noch schlimmer.
Raffa hat im Pausenraum mittags gemeint, dass Daniel mir hinterher läuft. Ganz toll. Wer hat Schluss gemacht? Ich oder er? Ich will nix mehr von ihm wissen und eigendlich hab ich gedacht, dass er das kapiert hat. Hab ich gedacht. Denken heißt nicht wissen, hat die Purreiter immer gesagt. Hat se recht. Was mach ich, wenns stimmt, was Raffa glaubt? Sicher, wenn ich ihn drauf ansprechen würde, würde er alles abstreiten. Also muss ich ihn zusammenscheißen, dass er mir hinterherdackelt und dass Raffa nen Verdacht hat. Wenn sich der Herr mal wieder im ICQ melden würde... Tut er aber net.
War also richtig aufbauend heute mal wieder.
Freitag hatte Gretel Geburtstag. Wir sind nach Ettlingen Eisessen gegagen.
Samstag war Sonntagsbegrüßung in Rinklingen bei Katzmaiers. Na ja eigendlich nicht bei Katzmaiers, sondern sie habens organisiert. Wir waren dort in ner Kirche auf Stühlen/Kissen und noch viele andere mit Kindern aus dem Ort sind gekommen. Bachmanns waren auch da, mit Molli. Ansonsten war es verdammt langweilig.
Heute waren wir mit Gretel Mittagessen beim alten Flugplatz. Und jetzt wollen sie noch grillen gehen. Bin ich zwar nicht davon begeistert, aber was soll man machen?
Wir sind mit der Teamarbeit fertig geworden. Bin mal gespannt, ob die alle raus gehen...
Der Kurz hat sie Photos durch gehen lassen. Meine Güte sind die Bilder peinlich! Er hat aber auch echt ein Talent, dann zu fotographieren, wenns grade am (un)günstigsten is!
Annemarie hat noch bei der Augenarztpraxis angerufen. Meine Güte sind manche Leute stur!
Monatag morgen, alle sind da, nur die Ausbilder fehlen, nach ner viertelstunde kamen sie dann auch. Dann sind wir in der Schulungsraum, haben da wieder ne dreiviertelstunde gewartet. Dann durfen wir entdlich anfangen. Unsere Nistkästen. Wir haben viel zuspät angefangen, haben 2 mal Ausschluss produziert aber ansonsten hat alles geklappt. Morgen wird warscheinlich die Doku folgen. Ich bin um 15 Uhr gegangen, weil ich einen Augenarzttermin hatte. Da bin ich dann auch, mit einigen Umwegen, hin. Dort angekommen hatt ich gemerkt, dass ich die Überweisung zu Hause hab. Super! Natürlich hab ich auch keine 10 Euro mehr im Geldbeutel gehabt. Die hat mich doch allen ernstes wieder weggeschickt! Scheiß Praxisgebühr! Wie einfach es doch war, als man noch privat versichtert war! Man is hin, hat seinen Namen gesagt, is dran gekommen und hat die Rechnung geschicht bekommen. Aber das jetzt is ja eine Umständliche Sache! Wofür brauchen Arzthelfer eine Ausbildung? Versteh ich nicht, das einzigste das wichtig ist, ist erstens die Praxisgebühr, zweitens die Praxisgebühr und drittens die Praxisgebühr! Das gibts doch gar nicht. Na ja, ich habs überlebt. Aber meine Krankenkasse lebt nach der Mail vll nicht mehr. Na ja, warscheinlich kommt das gleich in Ablage P(apierkorb). Herausgekommt ist, dass meine Augen warschleinlich nicht paralell stünden und daher würde die 2d-Sicht herkommen. Das bedeutet, dass ich das schon immer hab, dafür hab ich aber verdammt lange gebraucht, bis ich das gemerkt hab.Also glaube ich nicht, aber mich frägt ja keiner. Jetzt darf ich zur Sehschule, sie meint zwar, dass das nicht bringen würde, aber ein Versuch wäre es wert. Na denn, werde ich das im August ausprobieren...
Montag morgen mussten wir um 7 Uhr im Betriebsgelände sein. Der Bus kam (ein großer Reisebus). Wir luden alles ein und jeder setze sich auf einen Zweierplatz. Wir brauchten zweieinhalb Stunden. Die Zimmer wurden verteilt. Diesmal nach dem Alphabet. Raffaela und ich bekamen ein anderes Zimmer wie letztes mal. Leider, unser schönes Behinderten Bad. Marc und Patrick Umstätter waren darin. *heul*. Wir bezogen erst mal unsere Zimmer (1 Stunde). Dann sind wir alle hoch in den Seminarraum. Dort waren Herr Zimmer-Schenk und Herr Dossinger. Wir gingen wieder in die gleichen Gruppen wie das letzte mal. Ich war also mit Marc, Daniel Höpfinger, Klaus-Martin, Maxi, Niels, Domenik Gärtner und David Kunz (Wuffel, Harald) unten. Kp, ob wir jetzt beim Zimmer-Schenk oder beim Dossinger waren. Ich glaub beim Zimmer-Schenk, auf alle Fälle der gleiche wie letztes Jahr. Er fing damit an, uns zu fragen, ob wir immer noch die gleichen Hobbys haben, wie letztes Jahr. Wir schrieben auf Karten, was passieren muss, dass das Seminar gut wird. Dann gabs auch bald Mittagessen. Mittagessen, das kannten wir schon. Es gab das gleiche wie letztes Jahr. Was weiß ich nicht mehr. Nach dem Essen fingen wir mit dem Ei an. Wir planten, wie wir ein Ei herunterfallen lassen könnten, ohne, dass es kaputt gehen würde. Wir hatten einen Flitchart-Bogen, ein DIN-A4 Blatt, 50 cm Tesa, und 1m Faden zur Verfügung. Wir planten in zwei Gruppen. Das Ei liesen wir von der Essterasse auf die große Terasse fallen. Dadurch, dass unten ein Stein aus der Mauer herausragte, wurde unser Ei beschädigt. Aber nur angedatscht. Es ist also nicht ganz kaputt gegangen. Tja, alle anderen Eier sind ganz geblieben. Danach haben wir unsere Teamarbeit ausgewerten, was wir das nächste mal verbessern könnten. Danach bekamen wir alle ein Blatt in die Hand auf dem ein Stern (bzw verdammt viele Dreiecke) abgebildet waren. Die Dreiecke sollten wir (jeder einzeln) zählen.ICh akm auf 47. Danach kamen wir in 4er Gruppen zusammen. Dabei kamen wir auf 52. Zum Schluss arbeiteten wir alle zusammen. Dabei kamen wir auf 56. Ich fand die letzten 4. Danach fanden wir heraus, welche Gruppengröße am besten ist (4er). Dann gabs Abendessen. Natürlich gab es zwischen drinn etwas zu Essen. Das Abendessen war wieder Buffet. Nach dem Abendessen hatten wir frei. Ich war ne ganze Weile bei Marc und Daniel Becker im Zimmer (wir waren bei Marc). Wir gucken zusammen TV. Na ja mehr oder weniger. Daniel und ich kabbelten immer mal wieder um die Fernbedienung. Er is voll ausgetickt, als ich mal sein Handy hatten und es nicht mehr hergeben wollte. Da dachte ich einmal echt, er wolle mich entweder küssen oder erdrücken. Mein Gott is der schwer. Zum Glück hat er weder das eine noch das andere gemacht. Aber er hat mir nen Fingernagel abgebrochen und meinen Knöchel aufgekratzt. Marc saß daneben und hat immer mal wieder damit gedroht, dass er uns beide aus dem Zimmer schmeißt. Ich bin immer mal wieder hoch zu Raffaela, die TV geguckt hat. Ich war auch Duschen. So gegen 11 sind wir ins Bett. Morgens war es verdammt kalt, weil wir das Fenster gekippt hatten. Um 8 gab es Frühstück. Um 9 waren wir wieder in unseren Gruppen. Wir finden dem Eisberg-Modell an. Also was in uns ist (Werte) und Außerlichkeiten (Aussehen). Danach gab es was zu essen. Müsliriegel und Duplo. Danach stellten wir uns alle in einen Kreis. Einer in die Mitte. Er ließ sich fallen, die anderen fingen ihn auf. Ich war die letzte. Und sie fingen mich wirklich auf. Das war echt ein Erlebnis. Danach fingen wir an, den Blinden-Wurm zu planen. Maxi, Marc und ? haben uns geführt. Wir konnten uns an einem Seil festhalten. Wir sind in den Essensraum und haben dort ein Glas in die Hand bekommen und haben es wieder abgegeben, das Glashaus hoch, dort haben wir ein Buch von einem Stabel genommen und es wieder auf einen Stabel gelegt, die Holztreppe runter, über einen Eimer gesteigen und raus ins Freie, haben einen Stuhl durch die Gegend getragen, eine Kleiderbügel aufgehängt, wieder rein, dort haben wir uns auf Stühle gesetzt. Höpfi hat die Klospühlung gesucht, weil es so nach Klo gerochen hat (das Männerklo oben wurde mit irgenwas streng richtendem geputzt) und die Jacken ausgezogen. Ich hab mich anfangs an Kunz orientiert, was Marc gar nicht gefallen hat. Dann gabs wieder Mittagessen. Nach dem Essen haben wir mit dem der Kommunikation weiter gemacht. Das heißt, Maxi hat ein Bild zum Angucken bekommen und hat es dem Höpfi glaub ich erklärt, der hat es dem Gärtner sagte und der Gärtner mir, ich dem Niels. Es kam nicht wirklich das heraus, was anfangs da war. Es gab wieder was Süßes. Danach haben wir mit der Planung vom Outdoor angefangen. Zuerst jeder einzeln, dann in 4er Gruppen und in der 8er Gruppe. Wir nahmen die Version von Maxi. Wir hatten 3 Tonnen und zwei Dielen zur verfügung. Zwei von uns waren blind (ich und Maxi).Marc hat mich gefühlt. Der Gärtner war vor mir. Nach der hälfe kamen die von oben und haben uns zugeguckt. Raffa hat Fotos gemacht. Das mit Marc hat super geklappt. Ich hab nicht gesehen (wie auch als blinder??), dass wir oft in der Luft standen und ich hab meistens gemerkt, dass ich aufrutschen kann (dass der Gärtner nicht mehr hinter mir steht, kp wie, aber egal). Wir haben 13min 28 sec gebraucht. Marc hat mich am Ende runtergehoben. Hab ich mir höher vorgestellt. Das fand Daniel (Becker) irgendwie komsich. Meine Güte! Marc vertrau ich mittlerweile echt. (Bei einer Gruppenarbeit, Werte bei der Teamarbeit, hat Marc irgendwas gesagt, was ich net so olle fand, da hab ich ihn mit vier Stifen, die ich grad in der Hand hatte, beworfen. Der Zimmer-Schenk (?) war dabei und fragte, was wir miteinander hätten *lach* Ich hab erstmal etwas entsetzt geguckt und hab "Eigednlich nichts." geantwortet. Marc hat mich ganz dankbar angeguckt. Wenn der Zimmer-Schenk gewusst hätte, dass wir Abends zusamen TV geguckt haben, hätte der uns doch sciher noch ne Beziehung angehängt. Und da war nie was. Soll auch gar nicht.) Nach der OutdoorÜbung haben wir, wie immer, die Übung ausgewortet. Danach war FeedBack. Dann gabs Abendessen.Die Jungs waren noch Fußball spielen. Wir haben zugeguckt. Danach sind ein paar von den Jungs noch in den Titisee gegangen. Muss verdammt kalt gewesen sein, so schnell wie die wieder draußen waren!Stefan Brückel hatte am anderen Tag GB. Wir planten, dass wir alle um 1 zum Gärtner und zum Brückel ins Zimmer kommen. Raffaela und ich sind zum Mac und haben gefragt, ob wir was zum Ansoßen bekommen. Wir bekamen. Brückel war echt überrascht. Raffa und ich sind so gegen 3 ins Bett. Am anderen Morgen waren dementsprechend alle müde. Um 9 waren wir alle oben im Seminarraum. Vögelhäuschen planen. In 4er Gruppen. Ich bin mit Klaus-Martin, Maxi und Dominik Gärtner in einer Gruppe. Um 4 Häuschen zu bauen, brauchen wir einen Tag (ab 8). Ich bin mal gespannt ob das klappt. Zischen drinn gabs natürlich immer mal wieder was zu essen. Am Ende (so gegen 4) war wieder FeedBack. War alles in allem super. Wir wünschten uns, dass wir mal wieder zum Titisee kommen könnten, mehr Zeit, und mal mit den Mechaniker gemeinsam. Mal gucken was daraus wir, oder ob sie das bei den neue anweden. Danach haben wir die Zimmer abgezogen (hoffendlich nichts vergessen) und auf den Bus gewarten. Im Bus haben viele geschlafen, und mit den Ausbildern gescherzt (Adam, Mac und Kurcz, der immer Bilder gemacht hat).Wir haten einen verdammt kleinen Bus. Und wir standen im Stau. So gegen 19.30 sind wir angekommen.
Vormittags und Mittags waren Falko, Annemarie und Papa in der Stadt. Danach wollte sie zu Herrn Rulfolfs Gebrurtstag. Ich wollte aber nicht mehr mit. Außerdem hatte sich mal wieder jemand am Telefon aufgeführt, als wäre ich 8. Das regt mich so langsam auf. Letztens hat schon mal jemand angerufen, der gefragt hat, ob ich schon schreiben könnte. Ich hab aufgelegt. Hab ich so ne Kindliche Stimme? Eigendlich nicht, mich verwechseln die meisten mit Annemarie am Telefon. Warum weiß ich nicht. Ich hören mich nicht so, wie mich andere hören, daher kann ich unsrere Stimmen nicht vergleichen. Papa meinte, dass ich mitkommen sollte zu dem GB. Aber ich wollte nicht mehr. Eigendlich hatte ich das ja schon vorgehabt, aber das letzte mal, als ich bei ihm war, hat mich die eine dort auch auf 12 geschätzt. Was soll ich machen? Ich meine, nur weil ich keine Oberweite hab, braucht man mich nicht als voll zu nehmen, oder was? Hal-lo-o ich bin 18! Das glauben mir die meisen nicht, selbst wenn ich meinen Ausweiß zeig. Meine Güte, verhalte ich mich wirklich so kindlich?
Auf alle Fälle hat Annamarie dann auch noch gemeint, dass ich mit müsste. Aber ich hatte absolut keine Lust. Warum auch? Was soll ich dort? Weiß ich immer noch nicht. Sie ist jedenfalls an die Decke gegangen. Bevor sie gegeangen is, hat sie gemeint, dass sie das Telefonkabel ziehen muss. Dann haben sie auf dem Handy angerufen. Aber ich war echt sauer. Nur weil ich nicht mit will, das Telefonkabel zu ziehen find ich nicht fair. Natürlich hätte ich es einfach wieder reinstecken können, aber das war mir doch echt zu doof. Gott is die erschrocken als ich Kati aufs Podest gelassen hab und die gerade gekommen sind. Wie sie zum Bildschirm geguckt hat...
Am Sonntag hat sies bis zum Mittagessen ausgehalten nicht mit mir zu reden. soll sies doch einfach lassen. Ihr Gelaber brauch ich nu wirklich nicht. Sie hatte mir ja auch noch angedroht zei zu kleben, aber sie lässt es seit dem ich zurückgeschlagen habe. Tja, Blöd geguckt hat sie damals schon, vor allem weil ich dageblieben bin und sie angeguckt hab...
Um 7.30 ging es na der Tullastraße los. Wir mussten aber noch auf Niels Hesse (Indu) warten.... Dann gingen noch Listen durch: Anwesenheit, Sicherheitsfahrtraining, Mitarbeiterfest. Dann gings los: Wir sind nach Forbach gefahren. Dort sind wir in eine großen Raum mit Leinwand, wo es erst mal ne Bretzel und was zu trinken gab. Dann kam einer der uns was erklärt hat und uns nen Film gezeigt hat. Er hat uns auch rumgeführt: zu den Tubinen und zur Schaltstelle. War wirklich interessant. Danch sind wir mit dem Bus nach Iffezheim gefahren, in ein Schützenhaus, wo es Mittagessen gab. Das Mittagessen bestand aus einem großen gemischten Salat, einem großen Schnitzel und Pommes. War okay. Nach dem Essen haben wir dort noch ein bischen scheiß gemacht. Daniel hat gemeint, dass mein Rücken immer noch sein Revier is. Ein Glück hab ich was in beiden Händen gehabt, sonst häts geknallt. Hab ich auch zusammenreisen müssen, dass ich ihm nicht lautstark die Meinung gesagt hab...(Hoffen wir mal, dass am Titisee nix läuft!) Danach gings wieder in den Bus und zum Laufwasserkraftwerk. Da emfing uns eine Frau, die meinte, wir sollen mal sofort alle mitkommen. Wir gingen in so einen großen Kontainer in dem nen TV und viele Stühle drinne waren. Da haben wir dann wieder viel erzählt bekommen und nen Film geguckt. Sie hat uns auchnoch durch die Anlage geführt. Wir waren unter dem Rhein. Ein Komisches Gefühl, danach haben wir noch den Fischpass begutachtet. Und dann is es wieder Heim gegangen. Raffa, Maxim, Sascha und ich waren dann noch in abH, wo wir erst mal auf Arthur gewartet haben. Dann haben wir Elektrotechnik gemacht. Danach Heim.
Ich kam nach Hause und hab erstmal Kati rausgelassen. Am Tisch saßen Gretel und Oma, die gepuzzelt haben. Dann kam Mama, und Papa. Hammi Hammi gabs auch. So gegen 9 is Falko wieder gekommen....
Heute hatten wir mal richtig Pneumatik. Filme, filme, und noch mals Filme: Welkome to the USA. Ey echt wenn man das 2 Stunden in Schleife hört kann man irgendwann net mehr. Welkome to the USA. Welkome to the USA. kp wie man des rausbekommt, schon wenn man den Stecker reinsteck fängst an. Sogar Maxi hats versucht und net hinbekommen. Bei Marc war des auch schon. Als der Hirsch weg war haben wir Photoanimation gemacht, besser gesagt Nils und Sascha.
Gestern hat Henning gemeint, ich sollte ihn anrufen. Hallo? Wir sind wir denn? Wieso sollte ich ihn anrufen??? kp, was der jetzt von mir denkt, aber ich meine, wieso sollte ich?
Heute nachmittag wollte ich meine Schuhe abholen (die hatten Klebstoff innen drinnen, deswegen hab ich sie zurück gebracht). Die neues haben aber des gleiche Problem. Scheiße! Und bitte welche Schuhe soll ich jetzt anziehen??? Hallo? Bich ich wieder nen paar Schuhe hab, die ich anziehen kann, is der Sommer rum. Scheiß Quickschuhe! Soll ich jetzt barfuß laufen? Wenn ich keine find mach ich des ernsthaft, dann erledigt sich das Schuhe kaufen ganz...
Hab mich heute Abend mit Steffi im Schlossgarten getroffen. Wir haben mal wieder über alles mögliches gelabert. Steffi hat mir ihre KinderTagesstättenBilder gezeit und hat erzählt, dass sie Kinza und Fatma in der Bahn getroffen hat. Kinzas Onkel (und Family) wären mal wieder da...
Gerade, als Steffi das Thema gewechselt hat, meinte, kommen da nicht Kinzas Schwestern. Ich: Ja, sieht danach aus. Wir gucken, ob Kinza nicht hinterher kommt. Und das tat sie. Die Kids hat sie auf den Spielplatz geschickt und hat sich zu uns gesetzt.Wir haben über Schule, Ausbildung und Fatma gelabert. Steffi is dan so gegen halb 9 zum Schlossplatz, weil sie mit Ramona noch ins "eiwisch" (wie auch immer man das schreibt, das oben bei der Entstation). Kinza und ich haben dann noch ein bischen geredet. So gegen 9 sind wir dann los, weil sie ja ihre zeir Schwestern und ihre Cousine aus Holland dabei gehabt hat.
Als ich mich heute morgen in unsere Anwesenheitsliste eintragen wollte, war noch die Liste von letzter Woche dagehangen. Des fand ich doch recht komisch. Raffa und Julia waren schon beim Umziehen. Julia hat erzählt, dass sie net weiß, wann sie heim kommt. Wir: Hä? Normal um 4 haste aus? Ja, nee, wir fahren jetzt zum Titisee, den Bolzplatz auf Fordermann bringen.
Kein Bock mehr, Kati hat mir grad ne Seite gelöscht. Echt ey!
Papa ist mit mir gestern nachmittag zum Pietsch nach Bruchsal-Heidelsheim gefahren. Wir mussten ein bischen suchen, aber wir habens gefunden. Tja, dort gibt es viele Akkordeons... Ich wusste nicht so richtig, ob ich ein 3-chöriges oder ein 4-chöriges will. Preislich wären die 3-chörigen schon besser. Die 4-chörigen vom Tonumpfang her. Jetzt hab ich zwei in der nähren Auswahl: ein Borsini und ein Pigini.
Herr Nill meinte, ich soll doch mal in Pforzheim beim Zimmermann gucken. Mal sehen was ich mache...
Danach hab ichmir beim Qick noch nen neues paar Sandalen gekauft.
Papa hat mich Samstag Abend gefragt, ob ich morgen mit Oma in den Gottesdienst gehe. Okay. Ich aufgestanden S41Eilzug -> RA Bahnhof ->Oma. Oma war ganz happy, sie hat sich sogar ihr blaues Kleid angezogen. Und mir als erstes nen Apfel in die Hand gedrückt. Wir sind dann ohne Stock innnerhalb von 5 min in die Kirche gelaufen. Und nach dem Gottesdienst wieder nach Hause. Zu Hause hat Oma mit dem Mittagessen angefangen: Pfannkuchen und Spagel. Der Spagel war eingefroren und dadurch etwas weich. Danach meinte sie, wir müssten jetzt mittagsschlaf halten. Ich hab so gemacht, als würde ich mich hinlegen. Hab aber bei Mama im Schreibtisch gegruschtelt. Das heißt ich hab alte Briefe gelesen. Meine Güte het die Frau in der Gegend rumgev... Als ich Oma in der Küche gehört hab, bin ich auch raus. Auf dem Küchentisch standen zwei Stück Kuchen. Ich sollte beide essen. Hab ich aber nicht. Ich hab danach Heftchen gelesen, die Oma in Massen bekommt. Danach habe ich mich den Ameisen auf dem Boden gewidmet. Zuerst die Pflanzen raus, dann die Ameisen einzeln vor die Tür gesezt. Dann hat Brüderchen angerufen und gegesagt, dass sie jetzt in den Garten grillen gehen und dass ich heim kommen soll. Papa hat mir dann noch die Zugdaten durchgegeben. Danach hab ich wieder ein paar Ameisen gesehen. Oma hat in der Zwischenzeit gestopft. Dann bin ich gegangen. Wohl etwas zuspät, weil die Bahn, die ich wollte habe ich nicht mehr bekommen. 20 Minuten später kam aber eine andere. Bis zur Augartenstraße hat alles super geklappt, aber dann hieß es, wir sollen alle aussteigen, weil der KSC gewonnen hat und die Fans den Marktplatz belegten. Also sind alle ausgestiegen. Wie sollte ich jetzt nach Hause kommen?
Julia aus der d, Steffi und ich wollten am Samstag in die Stadt. Julia wollte zu erst nicht mit, dann haben Steffi und ich das ganze auf 1 Uhr Schlossplatz verlegt. Dann hat Julia aber noch mal angerufen und gesagt, dass sie um halb 2 kommt, oder wir da noch da sind. Wir haben gewartet (daraurch, dass ich mich recht spät dazu entschlossen hab, zu duschen kam ich erst 10 nach 1) Steffi und ich haben da dann noch einbischen gequasselt. Julia kam mit dem Bus. Mit der Bahn sind wir dann in die Stadt gefahren. Dort sind wir zum C&A für Steffi ne Hose und nen paar Oberteile kaufen. Wir haben auch was gefunden. Und ich hab nen super Bikini gesehen, den ich mitgenommen hab. Dann sind wir noch zur dm und zum ALDI (für Julias Mutter Zigaretten und Batterien und Steffi Zigaretten) danach sind wir noch zum H&M für mich nach ner Hose gucken (die waren aber nix). Dann sind wir wieder nach Hause gefahren und dort was essen gagangen (Julia und Steffi haben nen Salat gegessen). Dann sind wir noch zum Scheck: Julia Kekse und Schokolade kaufen, Steffi Nudeln und Schokolade. Die Schokolade hat Steffi mit mir geteilt.
Annemarie war auf dem Messplatz aufm Flohmarkt. Falko und Papa sind dann auch noch hin. Sie kamen mit ner Menge wieder unter anderem mit nem Märklin Metallbaukasten... Da waren dann gleich 3 happy...
Am Donnerstag war Girls´Day. Die Präsentation hatten wir schon monate im Vorraus vorbereitet. Das war recht witzig, kommt ja net so sooft vor, dass wir 3 Mädels alle zusammen sind *lach*
Da die Mädels erst gegen 8.30 kommen, mussten Raffaela und ich nicht gleich um 7 Uhr kommen. Als ich zur Pforte gelaufen bin, kam mir Marco (der ITler) entgegegen undhat ich mit dem größen Grinzen auf der Welt gefragt, ob ich nicht etwas spät waäre. Ich meinte nein, ich bin sogar viel zu früh. Er guckt mich an, guckt auf seine Uhr, guckt mich wieder an und meint, auf seiner Uhr wäre 3 nach 7. Meine ich, ja siehst du denn nicht, dass ich in der Schule bin,.Guckt er mich total bedepptert an und meint, nee des seh ich net. Raffaela kommt dazu und meint, wir haben Girls´Day du Depp. Marco: Ja und? - Och Gott, wir sollten uns t-shirst drucken: Wir machen eine Präsentation warum wir nen technischen Beruf gewählt haben. -Ah so, na dann mal viel Spaß! Raffaela und ich haben uns nicht mehr bekommen vor lachen. Das fieg ja schon gut an. Wir fragten uns, sollen wir uns in die Liste eintragen oder nicht, und sollen wir unsre Arbeitsklamotten anziehen oder nicht. Wir wussten es nicht, daher sind wir hoch zur Schucker: Nee, in die Liste braucht ihr euch nicht eintragen, aber eure Latzhosen sollen wir anziehen, damit wir einheitlich durch die Gegend laufen. Okay wir uns umgezogen gegangen und zu Julia: Wir sind jetzt da und wir wissen net was wir machen sollen. Dann haben wir uns um den Schulungsraum gekümmert. Der war zu: Schucker, Schlüssel holen. Dann kam der Mac. Der hat uns gefragt, ob alles klar wäre, nee is net, weil wir keine Ahnung von gar nichts haben (außer, dass wir die Mädles an der Pforte abholen sollen). Des is aber schlecht, hat euch der Adam net aufgeklärt, na ja macht nix der Engelbach kommt um 3/4 der wirds euch dann sagen. Wir zu Julia, kommst du um 3/4 rüber, da kommt der Engelbach. Der Engelbach kam aber schon um halb. Also ohne Julia. Der Engelbach hat Raffas kompletten Girls´Day-Ordner kopiert (mit den Bilder und der eigendlichen Präsentation, unter den Bilder auch das Panser/Indus-Foto-"Bleiben sie zusammen?") Des Foto haben wir natürlich gelöscht, sobald er weg war. Als Julia kam, haben wir die Präsentation noch mal durchgesprochen. Dabei haben wir bemerkt, dass wir bei der neueingefügten Statistik die Effekte fehlen, die haben wir dann noch reingebaut. Dann sind wir unter zur Pforte. Um 3 nach halb 9 kamen die ersten. Ich bin dann mit der ersten Fuhre durchs Gebäude gelaufen und hab sie im halbdunkeln Schulungsraum gelassen (war vll net so sinnvoll, abba egal). Ich bin dann wieder zur Pforte und hab mit der nächsten Fuhre das selbe Spiel gespielt. Da war dann der Engelbach schon da. Als ich wieder zur Pforte kam waren wir dann bald komplett. Wir waren auch nicht mehr, wie angemeldet. Raffa hat diesmal die Führung übernommen. Der Engelbach hat die Begrüßung gemacht und nen EnBW-Film gezeigt und dann kamen wir mit unserer Präsentation dran. Es hat ganz gut geklappt (okay, Raffa hat ihr Bild vergessen, abba egal). Nach der Präsentation hat die eine gefragt, was für nen Abschluss wir hätten: Realschulabschluss (Raffa Werkreal, also mittlere Reife). Und dann hat die Pressetante noch fragen gestellt: wie is des mit den Jungs und is des okay und haben wir uns davor Gedanken darüber gemacht usw? Wir haben die Fragen schön beantwortet und haben dann noch ein bischen erzählt. Insgesammt haben wir warscheinlich ne halbe Stunde geredet. Ich glaube es war ganz gut. Danach wollten wir eigendlich die Liste zur Schucker hoch bringen, aber das 3. Lehrjahr hat uns abgefangen. Mit denen haben wir dann noch einbischen rumgealbert haben dann die Liste hoch gebracht und uns gaanz langsam umgezogen, damit wir ja die BAhn nicht mehr bekommen. Raffa und ich mussten ja in die Schule und dort nen LF4-Test schreiben und darauf hatten wir keine Lust. In der Schule sind wir dann ne 1/4 Stunde später angetroffen. An der Klassenzimmertür war nen Zettel, dass sie in Zimmer 400 nochwas sind (413?). Dort haben wir dann unsren Test geschrieben. Ich war recht schnell fertig, wobei ich nicht weiß wieviel davon falsch ist... Die Jungs haben uns dann nach Anabel gelöchert, die wir hätten fotografieren sollen. Aber da es die nicht auf unserer Liste gab, haben wir die auch nicht fotografieren können. Da waren sie ganz enttäuscht. Danach hatten wir normal Unterricht.
Am Sonntag nachmittag war ich noch bei Steffi, sie hatte angerufen, weil ihr Ex angerufen hatte. Wir haben beraten. Warscheinlich kommen sie wieder zusammen, was ich Steffi wünschen würde. Abends hab ich noch mit Daniel geschrieben. Er hat mir versucht zu verklickern, dass er sich nicht an den Satz erinnern kann. Ich glaube ihm keine Meter, er weiß es aber es macht ihm nix aus. Eigendlich war das warscheinlich die sinnfollste Version der ganzen Aktion *immer noch kopfschüttel*
Wir haben bei der Schaltung weiter gemacht, joar, ich sehe Fehler, die der Goldschmitd rein gemacht hat. Ich hab nicht durchgepiepst, ich habs gesehen. Na ja, bei den Fehlersuchen die ich schon gemacht hab, is das vll nicht schlecht. Piepsen kann ich mitlerweile... nur verkabeln. Mich wudert es mitlerweile wirklich, dass ich Daniel nicht eine in die Fresse geschlagen hab, sondern stattdessen noch ruhiger werde.
Dass mit die Berufskleidung nicht passt/zu groß is, hätte ich mir denken können. Sogar der kleinste Helm is zu groß, die Schucker guckt jetzt mal ob wir nicht Sondergrößen bekommen...
War mit Stffi in der Stdt, eigendlich wollte ich mir einen Badeanzug kaufen. Zu erst war ich bei ihr, dann sind wir zu FRS gelaufen, wo sie dann ihre Anleiterin getroffen. Mit der haben wir ca ne halbe Stunde gequascht. Im SportKarstadt haben wir nach Badeanzügen, Bikinis und Tankinis geguckt. Ich hab auch ne Menge angehabt, aber sich richtig der Knüller war da nicht dabei. Dann waren wir noch im H&M. Steffi hatte sogar fast ne Hose gefunden, aber an den Oberschenkeln war sie doch etwas eng. Ich hab ne Menge anprobiert und hab dann ne 3/4Hose mitgenommen. Danach sind wir noch beim Karstadt gucken gegangen, aber da is fast alles zu groß, oder verdammt teuer...
Wir wollen nächsten Samstag noch mal gucken gehen, aber dann früher los (wir waren ja erst gegen 6 in der Stadt). Ich freu mich schon drauf.
Ich habe gestern mit Mine geschrieben. Auch wenn ich sie noch nie gesehen haben, haben wir seit langer Zeit Kontakt. Ich habe sie im Kindernetz kennengelernt. Irgendwie haben unsere Mails ausgetauscht. Seit dem schreiben wir uns ca 2 mal die Woche. Zwischen Januar und April hatten wir Funkstille, weil ich ihre Mail überlesen habe. Aber seit gestern wieder Kontakt. Sie war auf Malta. Ist sicher super dort. Aber ich werde warscheinlich nie dort hinkommen. Was solls.
Vielleicht sollte ich meine Geschichten in den Blog schreiben, mal gucken...
Falko, Thomas und Annemarie sind beim Innenscheck oder in Ettlingen auf der Leistungshow.Kati is irgendwo drausen.
Ich sollte mir entlich merken, dass man eigendlich mit t schreibt. Ich weiß nicht, warum ich es immer falsch mache, obwohl ich weiß, wie es richtig ist. Warscheinlich, weil es komisch aussieht.
Steffi wollte sich SPÄTESTENS um 15 Uhr melden....
Gestern und heute hatte ich Schule. Wir haben mal wieder viel Scheiß gemacht. Sie versuchen immer noch mich mit Steffen zu verkuppeln. Und sie machen sich mächtig lustig darüber. Aber es ist witzig. Daniel war gestern abend online und hat sich beschwert, dass ich ihm nie geantwortet hab. Das war warscheinlich, weil ich ihn nicht in meiner Kontaktliste gehabt hab... Wobei er gemeint hatte, dass er mich von seiner gelöscht hätte, dann versteh ich net, wie er dann meine Nachricht bekommen konnte. Ich hab ihm von Steffen erzählt, er hat sich mächtig aufgeregt und sofort gefragt, ob da was läuft. Natürlich läuft da nichts. Ob er mir des gelaubt hat, bin ich mir nicht so sicher. Auf alle fälle war er Eifersüchtig. Das konnte man echt nicht übersehen. Er hat mich gefragt, was er machen muss, dass ich wieder bei ihm übernachte. Ich weiß es nicht. Ich weiß noch nicht mal was ich von ihm will. Klar war es schön. Das würde aber heißen, dass ich mich wieder entscheiden muss, zwischen ihm und meiner Familie. Beziehungsweise zwischen ihm und ein Leben halbwegs glücklich, mit einem Job, bei dem ich ihn seh und der dann halbwegs gut läuft. Und eigendlich ist es so okay. Ach mann, ich weiß net was ich machen soll. Und ich weiß noch nicht mal, was er von mir will. Vll will er ja nur mal wieder vögeln, würd ich ihm zutrauen, dass er das letzte mal nicht auf sich sitzen lassen will. Wäre mir an seiner Stelle ziehmlich peinlich. Was mich aber noch interessiert, warum er mit mir Schluss gemacht hat und dann so lange gewartet hat und jetzt wieder angekrochen kommt. Das will ich auf alle Fälle noch wissen. Ich könnte ja mal Mirjam (seine Schwester) fragen, ob er zwischen durch ne Freundin hatte, aber warscheinlich mache ich das nicht, weil das doch etwas komisch kommen würde. Warscheinlich schicke ich ihm ne SMS, ob er am Samstag nicht nach Karlsruhe kommen will und mit mir nen Eis essen will, oder so. Ob er das machen würde weiß ich nicht. Vll schließe ich auch zu viel aus den paar Zeile gestern abend. Aber das Thema ist ja nur verschoben, das heißt er will früher oder später ne antwort. Aber wie soll man ne Antwort geben, die man selbst nicht kennt? kp! Ich muss mit Steffi reden... (aber die is grad net da)
Gestern war ich bei Herrn Wagner. Alles okay, wiege 48,2 (ohne Schuhe).
Morgens hab ich ne "Chaosschaltung" (laut Maxim)gebaut. Hat aber alles hiner die Abdeckungen gepasst, zum Glück. Heute hab ich dann festgestellt, dass meine Schütze falsch angeschlossen sind. Habs dann verbessert. Als nächstes ham wir nur scheiß gemacht und die Girls-Day-Präsentation vorbereitet. Dann hab ich mit Goldi die Schaltung geprüft: Keine Spannung im Schaltkasten. Falsch angeschlossen....
Bald hab ich alle Möglichkeiten durch, die man überhaupt machen kann. Nur ne von anfang an richtige noch nicht. Aber ich lerne so wenigstens die Fehlersuche...
In abH haben wir uns eigendlich nur gelangweilt. Maxim und Sascha haben Fachberichtszeichnungen gemacht. Raffaela hat ihren Girls-Daypart vorbereitet. Und ich hab Aufgaben gemacht, die mir Arthur gegeben hat (Zwischenprüfungsaufgaben)
Wenn Sie diesen Artikel lesen können, war die Registrierung erfolgreich und Sie können direkt mit dem Bloggen beginnen.
>>Juhu! Mein erster Blog... Mal sehen was das wird *gespannt sei*
Nachmittags sind Falko, Papa und ich noch was zum Anziehen für Falko gaufen gegangen, was gar nicht so einfach war. MEin Bruder hat eben Geschmack! Bei Döring hab ich auch noch das Geomag gekauft. 3 vor 6Uhr *hechel*
Danach bin ich zu Steffi Herrmann und Julia Grabovski(?) aus der d in den Schoßgarten in Durlach. Hab ne ganze Zeit gebraucht, bis ich sie gefunden hab. Julia hat erzähöt, ihr wäre es lieber mit Jungs in einer Klasse zu sein, wie mit so vielen Zicken. Steffi hat noch die Frau aus der Küche aus der Villa getroffen. Später sind noch Ramona und ihre Anhängsel (Dominik ihr Freund, Mitsch und Deggert) gekommen.Die sind dann so um 11 gegangen. Jenny kam mal noch kurz. Steffi und ich haben dann noch über unsere Ex und Sex gequatscht. Als ich nach Hause kam haben Papa und Mama noch an Falkos Kerze herumgebastelt. So gegen halb 1 bin ich ins Bett....


