3. Februar
Katharina hat Urlaub. Am Freitag hat sie Falko zu einem Klassenkamaraden gebracht, der seinen Geburtstag gefeiert hat. Danach ist Katharina in die Stadt gefahren. Eigendlich wollte sie noch ein bischen bummeln, sie hat aber zum Glück bemerkt, dass sie um 4 bei Elena sein wollte. Es hat noch gereicht. Katharina erzählt von den Berichten. Sie hat sie gelesen. Und stellt die Diagnose von der Hülsewede in Frage. Diese Aussage hat Katharina extrem erleichtert. Elena erlebt Katharina anders. (Hat sie gesagt.) Auf alle Fälle nicht affektarm... Sie hat Katharina noch einige Fachwörter erklärt. Elena hat bedenken, dass der eine Arzt zu dem sie gehen soll weiß, dass sie schon älter ist wie 18. Der Arzt ist ein Mann; Katharina hat noch mal nachgeforscht. Elena hat Katharina angeboten, doch mal mim Wagner zu sprechen. Mal gucken. Der Wagner weiß nämlich nix von ihr. Nur Elena weiß von den anderen.
Als Katharina nach Hause kam, war Thomas an den Mülltonnen. Er hat sie zusammengereimt, wo Katharina war. Anna hat jetzt nen super modernen Fernseher und zwei neue Matratzen. Das war auch gut. Als nächstes sollte man dem Holzwurm auf den Leib rücken.
Thomas will zu Opa, aber da ist noch das ungeklärte Problem namens Kati. Annemarie will sie zur Bunk bringen. Katharina hat von Anfang an gesagt, dass sie da dagegen ist. Es artet in einem großen Streit aus. Zum Schluss kam Kati doch zur Bunk. Katharinas Meinung nach, wird das nur Ärger im Nachhinein geben.
Gegen 12 kommen sie doch noch als letzte bei Opa an. So konnten sie gleich gratulieren. Cora und Ilka fehlen, da Cora sich Windpocken eingefangen hat. Johannes is in Kanada.
Um 8 Uhr (mitten in der Nacht) gibts Frühstück. Renate ist auch schon da. Beim Frühstück wird sich untereinander ausgetauscht. Danach wird gespielt und erzählt. Irgendwann kamen Langs und Dieter mit seine Frau (Ersicks), dann gings zum Grichen ins Zentrum. Der Salat, wurde unter den Kids untereinander ausgetauscht. Martin hat die Bohnen gegessen, Katharina den Blattsalat, Andrea die Karotten. Übrig war zum Schluss noch das Weißkraut, den keiner wollte. Als es langweilig wurde haben fast alle Komando Bimberle gespielt. Matina hat sich dann irgendwann die Nase an einer Lampe angeschlagen, was nicht so gut tat...
4. Februar
Danach gabs noch nen kleinen Spaziergang um den See. Bei Opa hats dann Kaffe und Kuchen gegeben. Es hatten zwar nicht alle am Tisch platz, aber zu Essen hatte trotzdem jeder. War ja auch kein Problem am Sofatisch zu essen. Andrea hat angefangen ein paar von uns zu portretieren. Ging ganz schnell. Sahen gut aus die Bilder. Fiedle hat Andrea auf ihre "Berufsaufbahn" angesprochen und sie versucht in die Technik zu locken. Zum Glück erfolglos. Es würde alle beruhigen, wenn Andrea wüsste, was sie will. Nach dem Essen gabs Gebutstagsständchen. Es hatte sich eine Flötengruppe gebildet und Solospiele. Olaf hat Andrea dann versucht Saxophon beizubringen: Sie kann jetzt eine Strophe von Pink Panther. Katharina spielt mit Martin und Jakob Karriere. Ist nicht so ganz Katharinas Lieblingsspiel. Da hat ihr Risiko besser gefallen. Nach eindander sind Langs, Ersicks und Renate gegangen. Dann gabs Abendessen. Olaf hat sich für die Käseplatte zuständig gefühlt. Jakob musste mal wieder feststellen, dass er mit seinen langen Haaren gerne als Mädchen verwechselt wird. War schon witzig. Die nächtlichen Jokurt und Puddingaktionen haben gefehlt. Johannes war ja nicht da. Am nächsten Morgen gabs Brunch gegen 10. Danach gings auf den Fiedhof, Inge besuchen. Olaf, Arne und Hansjörg sind nach Mainz weiter gezogen. Der Rest ist auf den Umzug nach Ludwigshafen. Der Umzug war super. Es war nicht voll, wir konnten in der Sonne stehen und alle haben eine guten Fang gemacht. Für die Uracher war das neu. Die kannten nur den Schäferlauf. Matthias ist nach dem Brunch los um in ca 8 std nach Hause zu radeln... Als es zu kalt wurde, sind alle zum Auto und zu Langs. Da gabs dann was zu essen. Fastnachtgrapfen und Kuchen. Als es Felix langweilig wurde haben alle Karten gespielt. Friedel hat Katharina noch zwie Fachkundebücher angedreht. Sie sehen aber interessanter aus, wie ihres. Beim Essen frägt Felix, was dann da so schwarzen Rauch auspustet. Das war echter Zufall, die Diskussionen sind schnell im Gange, was da denn jetzt brennen könnte. Bärbel&Co haben sich dann verabschiedet. Und auch die Uracher, die Opa mitgenommen haben, sind gegangen. Also waren die Karlsruher alleine. Die Nachbarin klingelt und bringt Neuigkeiten, was da brennt. Alle sind geschockt. Sogar in die Regionalnachrichten ist es als erstes gebracht worden. Danach fahren auch die Karlsruher nach Hause. Annemarie hat sofort Kati geholt.
Katharina kann wieder ihre 12 std schlafen, was sie bei Opa nicht gemacht hatte. Als sie runterkommt, ist Falko schon bei Ansgar. Thomas und Annemarie sind beim Altpapier machen. Kati schläft. Katharina frühstückt. Mittagessen gibt es keins. Stört Katharina nicht. Katharina meldet sich bei Steffi zurück und erfährt alles was sie verpasst hat. Bei Lena ist noch keiner. Katharina bügelt. Thomas und Annemarie streiten sich über das Altpapier. Annemarie erwartet von Thomas, dass er das auch alles durchliest. Er will das aber nicht. Thomas holt Falko vom Ansgar ab. Katharina guckt ihren Krimi.
5. Februar
Katharina schläft ihre 12 Std. Das hat Vorteile: Der Tag ist nicht so lang. Und man kann entscheiden, ob man lieber frühstückt oder zu mittag isst. Thomas will auf den Karlsruher Umzug. Katharina nicht. Der in Ludwigshafen hat ihr gereicht.
Bei Opa war es super. Katharina braucht zwar immer ein paar Stunden, bis sie sich an die Nähe und den Körperkontakt gewöhnt hat, aber das geht schnell. Das ist sie sonst nicht gewohnt. Alle nehmen sich die Zeit für das Zusammensein. Nix mit Handy. Es sagt auch keiner was, wenn jemand einfach nur auf dem Sofa liegt und nichts tut. Hansjörg hat irgendwann mal festgestellt, dass der Einpersonenhaushalt so vielen Leuten einen Schlafplatz bieten kann. Zu 16. waren wir und für noch viel mehr hat es was zu essen gegeben. Opa hat gemeint, wenns eng werden würde könnte man ja noch den Keller ausbauen, oder das Haus nebendran kaufen^^ War schon genial.
6. Januar
Katharina ist zu Hause. Sie telefoniert immer mal wieder mit Steffi. Katharina wundert sich, dass Annemarie keine Anspieleung mehr macht. Seit Mannheim hat sie nix mehr gesagt. Außer der Bemerkung mit spick-mich, wo sie meinte Katharina würde sie bewerten. Geht gar nicht, aber egal. Katharina erinntert sich daran, dass Annemarie mal mit irgendwem über sie oder mit ihr sprechen wollte. Katharina hatte ihr damals gesagt, das könne sie ja machen, aber sie müsse sich selbst drum kümmern. Ob sie da was gemacht hat bezweifelt Katharina.
Morgen is Falkos Geburtstagsfest. Es geht auf die Kartbahn. Katharina wird mitgehen, weil Thomas sie gerne dabei hätte. Warum er nicht Annemarie mitnehmen will versteht Katharina nicht so ganz.
Annemarie wollte am Freitag dann was mit Grizzly (nen Renault Espace) unternehmen. Sie wollte mit dem Womob und Grizzly nach Schlettstadt (wie auch immer man das schreibt, so aber mit Sicherheit nicht). Das Womob hätte Grizzly abschleppen sollen. Und danach wärs noch nach Lahr zu Wanderbekannten gegangen. Das Womob hat allerdings keine Möglichkeit ein Auto abzuschleppen. Das Auto is zu neu. Bei Grizzly und Honda ging das immer wunderbar, in der einen Richtung wie auch in der anderen. Wobei es ungewöhnlich aussieht, wenn ein kleines Auto ein größeres abschleppt. Das Womob kann man nur abschleppen. Annemarie hat zwar noch versucht bei der Autowerkstatt ein Auto zu bekommen, aber die geben keins her. Katharina glaubt nicht, dass die in Schlettstadt was von dem Auto wissen wollen. Erstens wars schon öfters dort und zweitens sind die auch realistisch (preislich und zukunftsorienetiert). Würde also nur Frust geben. Und für Annemarie unangenehme Fragen von Falko, wenn das Auto wieder mit nach Karlsruhe gehen würde. Annemarie bewundert die Geduld von der Autowerkstatt, bei der Grizzly steht. Katharina hat schon gelästert, dass zuerst ein neues Auto gekauft werden muss, bevor man was mit dem anderen anfangen kann. Martin hatte in Mannheim gefragt, warum sie mit einem Womob durch die Gegend fahren. Er hat ja Recht, das Teil verbraucht verdammt viel Kraftstoff. Nächstes Jahr können sie nicht mehr in die Stadt rein, wegen dieser Plaketten. Und somit auch nicht zu Gretel.
Hansjörg hat beim Frühstück wieder das Thema auf Andreas Zukunft gelenkt. Andrea wollte schon gar nichts mehr von dem Thema wissen. Was aber keinen interessiert hat, auch weil sie es nicht so dirket gesagt hat. Irgendwann waren sie bei dem Thema Auto fahren angekommen. Andrea hat gemeint, dass Katharina dringend ihren Führerschein machen sollte. Hansjörg war der gleichen Meinung. Katharina hat nach Argumenten gesucht (ein paar hat sie gefunden). Den wirklichen Grund hat sie nicht gesagt. Da hat sie das einzigste Mal gelogen. Wie hätte sie es auch erklären sollen? Hey Hansjörg, es gibt Tag da lauf ich gegen alles mögliche, weil ich die Entferung nicht einschätzen kann? Nein das hätte sie nicht sagen können. Warum hätte sie es nicht sagen können? Weil es eine Tatsache ist, die Katharina nicht wahrhaben will und weil es keine richtige Lösung dafür gibt. Und die anderen hätten nicht gewusst wie sie reagieren sollen. Egeal wie man regaiert hätte, es kommt einem immer falsch vor (so würde es zumindest Katharina gehen). Matthias, den Katharina wegen der Glaskörperdrübung fragen wollte, war schon am nach Hause radeln. Aber eigendlich wollte Katharina nichts mit all dem zutun haben, es hätte ihre Stimme nicht gerade angehoben. Katharina hatte allerdings ihre Berichte mitgenommen um in Opas MedizinFachbüchern zu lesen. Hat sie aber nicht gemacht. Auch, weil mit Sicherheit jemand gefragt hätte, warum sie das liest.
7. Februar
Zurück zum Frühstück: Es ist dann auch mal das Thema ausziehen auf den Tisch gekommen. Dass das finanziell nicht möglich ist, hat allen eingeleuchtet.
Als sie bei Langs waren, haben sie ein Kartenspiel (Quems) gespielt. Es ging so, dass zwei miteinander kommunizieren musste, ohne dass die anderen was davon mitbekommen wenn der eine 4 gleiche Karten auf den Hand hat. Katharina und Frauke waren in einem Team. Das hat super geklappt.Und es war kein Zeichen ausgemacht, das hat nur auf Blickkontakt basiert. Mit öfterem Nachfragen. Hat Katharina gefallen. Katharina wird noch lange an den zwei Tagen zeren.
Auf der Hinfahrt nach Mannheim ist Annemarie gefahren. Thomas und Katharina saßen hinten im Dunkeln. Es war nicht schlecht, dass man den Gesichtsausdruck vom anderen nicht sehen konnte. Er weiß jetzt ein bischen mehr von Elena, der Hülsewede und den Berichten. Ob Annemarie vorne was mitbekommen hat, ist Katharina egal.
Katharina hat nach langer Zeit wieder mit Sina telefoniert. Sie wollen am Sonntag ins Schwimmbad gehen. Mal sehen, ob was draus wird... Die hat dämnächst auch GB. Muss Katharina dran denken.
Gegen halb 4 kommen Falkos Gäste. Es ist geplant gewesen, dass manche schon zur Halle gefahren werden und der Rest von Falko gefahren wird. Das Womob war schon gerichtet. War alles okay, nur war die Rennstrecke nen bischen voll zu 5. Fand Katharina. Bei Rennen selbst ist sie nicht mitgefahren. Wäre ja auch unfair gewesen.
Als sie wieder Heim kamen, saß Annemarie beim Telefon mit nem Telefonbuch auf dem Schoß. Das ist nie ein gutes Zeichen. Dies mal auch nicht. Gretel is im Krankenhaus. Katharina telefoniert mit Xenia. Sie treffen sich morgen. Annemarie hat mit nem Kollegen geredet. Sie bekommt sein Auto für den Samstag um Grizzly abzuschleppen. Annemarie telefoniert mit den Leuten in Lahr. Katharina ist gespannt wie es bei denen wirklich aussieht. Sie kennt sie von klein auf. Er hat sie, nach dem Kurt eigendlich nur ins Gebüsch wollte und ihm alle hinterher, über nen größeren Bach getragen. Sie hatten immer große Hunde. Letztes Jahr sind sie nicht mitgelaufen. Sie kamen aber mal an einen Punkt. Katharina hat da aber auf Kati aufgepasst und war deswegen nicht dabei. Er hat wohl Thomas dort den Zettel mit Adresse gegeben, sie sollen doch mal vorbei kommen. Katharina hat sich lange die Visitenkarte zu Hause angeguckt. Es ist auch sofort nach Anna gefragt worden. Jeder kennt sie. Katharina hat einbischen gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie ja Samstag wieder zurück sein müssen. Das Womob muss ja zu Hause bleiben.
10. Februar
Gestern hat Thomas alle gegen 8 Uhr geweckt. Dann gings zur Werkstatt wo Grizzly stand. Den an Uwes Auto zu binden war noch der leichte Teil der ganzen Aktion. Annemarie saß im Grizzly und Thomas im Toyota. Bis zur Ausfahrt ging auch noch alles gut. Thomas hat dann bei der Ausfahrt gepremst (und vorher ganz langsam gefahren). Annemarie konnte aber nicht bremsen. Wie auch? Ohne Strom aus der Lichtmaschine? Da war dann das Nummernschild leicht eingedellt. Bei der nächsten Bremsung war dann schon der Kühler kaputt. So konnte das nicht weiter gehen; Thomas hat dann Grizzly gefahren und hat mit der Handbremse gebremst. Dann ging alles wunderbar. Auf der Autobahn gings im Doppelpack mit teilweise 120 km/h nach Schlettstadt (schreibt man im Deutschen wirklich so). Auf der Landstraße haben sie Thomas verloren, der Knoten vom Abschleppseil ist aufgegangen. Thomas hat super reagiert und ist auf den Seitenstreifen gerollt. Annemarie wollte abbremsen und hat ne Vollbremsung hingelegt. Dass das Auto hinter Thomas nicht noch draufgefahren ist war grad alles. Der Toyota hat ne Automatikschaltung. Annemarie ist das nicht gewohnt und hat statt der nicht vorhandenen Kupplung die Bremse getreten. Diese Vollbremsung hat noch jeder gut weggesteckt. An der letzten Kreuzung, will Annemarie langsam anfahren, will schalten und erwischt, statt der nicht vorhandenen Kupplung, die Bremse. Die zweite Vollbremsung. Mit dem Unterschied, dass Thomas voll auf den Toyota fährt. Der Kühlergrill und die Scheinwerfer mussten dran glauben. Und das nen Kilometer vor der Werkstatt. Grizzly ist entgültig Schrott. In Windeseile wurde alles aufgesammelt und (weil es gleich 12 war und die Werkstatt zu macht) mit einem Schrottauto weiter gefahren. In der Werkstatt wird gefragt, was man mit dem Auto denn bidde noch machen soll. Annemarie erzählt die Geschichte. Die frau erkundigt sich sofort nach den Kindern. Katharina hat keine Lust sich das anzuhören und liest ihr Buch weiter. Falko kam angelaufen und heult, weil er verstanden hat, dass Grizzly nun entgültig kaputt is. Vorher hätte mans ja noch reparieren können. Ne neue Lichtmaschie (wäre die dritte gewesen) is kein Problem, dass nen Auspuff nen Verschleißteil is weiß jeder und Bremsschläuche sind auch kein Problem. In Deutschland hätte man den net repariert bekommen. Grizzly war schon viel zu alt. Der Toyota hat es gut überlebt, die Stoßstangen hat nen paar Kratzer von den Scheinwerfern (des waren die zweiten und das is Glas!). Nach ner Weile kommen Annemarie und Thomas. Annemarie heult wie nen Schlosshund. Dass Katharinas Hals wehtut interessiert Annemarie fast nicht. Thomas beschließt, dass sie jetzt einfkaufen gehen, was essen und dann nach Lahr. Falko will noch nen Foto machen. Katharina dreht es auf der Fahrt nen Magen um. Normale Begleiterscheinung von ner Gehirnerschütterung. Danach hat sie nur noch Hunger und futtert alles was sie finden kann. In Lahr freuen sich alle. Zu erst gibts Schwazwälderkirsch mit viel Schuß. Dann ne Besichtigung und gehts nur noch um Tiere. Bobby is wahnsinnig groß, größer als nen Schaf. Und super lieb. Tieger is verdammt frech und will was von der Schwarzwälder (wegen der Sahne). Hexe is zu ängstlich um sich blicken zu lassen. Die Schildkröten sind noch im Winterschlaf, der Igel wohnt im Keller und die Papageien reden wirres Zeug. Er hat ne Weckersammlung, sie sammelt Geschirr. Abends gibts dann noch Fleischkäse (gut!) und Kartoffelsalat (net gut). Annemarie bekommt noch nen paar eingelegte Feigen und dann gehts wieder nach Hause. Thomas fährt zum Glück ohne ne Vollbremsung zu machen. Es war mal noch kurzfristig geplant, dass in Lahr übernachtet wird, hat sich dann aber irgendwie in Luft aufgelöst...
11. Februar
Adam. Elektronik. Katharina hatte sich noch Sonntags auf einen Test vorbereitet. Den er aber nicht geschrieben hat. Er kam dann mit ein paar Bögen Aufgaben. Die nur mit viel Blättern in Fach- und Tabellenbuch vll zu lösen sind. Raffa labert wie ein Wasserfall, als hätte es ihr im Urlaub jemand verboten. Zum Glück kam irgendwann der Goldi rein und hat gefragt, ob nicht alle beim Aufbauen im Schulungsraum helfen können. Alle waren um ne Abwechslung und um Bewegung froh. Vorher kam aber noch die Schucker. Katharina soll doch mal bei der Grötzinger anrufen. Bei Gelegenheit. Was sie davon halten soll, weiß Katharina nicht so ganz. Alle versuchten sie Aktion im Schulungsraum in die Länge zu ziehn. Hat net ganz geklappt. Wieder beim Adam musste Katharina wohl oder übel die Grötzinger anrufen. Beim Adam telefonieren... mit ihm neben dran und was noch viel schlimmer is, mit den anderen davor. Katharina beschränkt sich also auf kurze Antworten. Die Grötzinger weiß aber von dem Durcheinander und will Katharina ordnen helfen. Am Donnerstag soll sie mal rüber kommen. Ob sich Katharina helfen lassen will, weiß sie nicht so richtig. Dann wär es halt noch ne weitere Meinung. Und Katharina weiß, dass sie früher oder später ne Entscheidung braucht. Eher früher wie später. Nach dem Freizeitausgleich hat Katharina noch nicht gefragt...
Zu Hause ist Falko am Deutschhausaufgaben machen, Annemarie hat scheinbar schon die Geduld verloren. Thomas und Katharina gucken sich die Berechungen vom Adam an. Katharina findet Falko schmollend im Schlafzimmer, das komplett verändert ist: Die Kataloge sind weg, die Umzugskisten sind weg -> es ist so viel Platz wie schon lange nicht mehr. Mehr wie nen Meter zwischen Wickelablage und Stühlen!! Katharina weiß gar nicht, was sie dazu sagen soll und wie er das hinbekommen hat schon drei mal nicht. Da muss es einige male mim Womob gefahren sein... Katharina übt ein bischen Akkordeon und geht zum Nill. Als sie wiederkommt, schreibt sie ihren Bericht und frägt MÄX einiges. Der will aber scheinbar von keinem was wissen, steht zumindest in seiner Away... Scheint Stress zu haben, der gute. Julia hat schon gemeint, da würds Stess geben, vor allem mit den Eltern... Katharina hält den Rand. Und telefoniert mit Steffi. Sie verabreden sich für Sonntag. Mal gucken was draus wird... Das kann sich Katharina jetzt schon denken.


