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Oma

Papa hat mich Samstag Abend gefragt, ob ich morgen mit Oma in den Gottesdienst gehe. Okay. Ich aufgestanden S41Eilzug -> RA Bahnhof ->Oma. Oma war ganz happy, sie hat sich sogar ihr blaues Kleid angezogen. Und mir als erstes nen Apfel in die Hand gedrückt. Wir sind dann ohne Stock innnerhalb von 5 min in die Kirche gelaufen. Und nach dem Gottesdienst wieder nach Hause. Zu Hause hat Oma mit dem Mittagessen angefangen: Pfannkuchen und Spagel. Der Spagel war eingefroren und dadurch etwas weich. Danach meinte sie, wir müssten jetzt mittagsschlaf halten. Ich hab so gemacht, als würde ich mich hinlegen. Hab aber bei Mama im Schreibtisch gegruschtelt. Das heißt ich hab alte Briefe gelesen. Meine Güte het die Frau in der Gegend rumgev... Als ich Oma in der Küche gehört hab, bin ich auch raus. Auf dem Küchentisch standen zwei Stück Kuchen. Ich sollte beide essen. Hab ich aber nicht. Ich hab danach Heftchen gelesen, die Oma in Massen bekommt. Danach habe ich mich den Ameisen auf dem Boden gewidmet. Zuerst die Pflanzen raus, dann die Ameisen einzeln vor die Tür gesezt. Dann hat Brüderchen angerufen und gegesagt, dass sie jetzt in den Garten grillen gehen und dass ich heim kommen soll. Papa hat mir dann noch die Zugdaten durchgegeben. Danach hab ich wieder ein paar Ameisen gesehen. Oma hat in der Zwischenzeit gestopft. Dann bin ich gegangen. Wohl etwas zuspät, weil die Bahn, die ich wollte habe ich nicht mehr bekommen. 20 Minuten später kam aber eine andere. Bis zur Augartenstraße hat alles super geklappt, aber dann hieß es, wir sollen alle aussteigen, weil der KSC gewonnen hat und die Fans den Marktplatz belegten. Also sind alle ausgestiegen. Wie sollte ich jetzt nach Hause kommen?


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Samstag

Julia aus der d, Steffi und ich wollten am Samstag in die Stadt. Julia wollte zu erst nicht mit, dann haben Steffi und ich das ganze auf 1 Uhr Schlossplatz verlegt. Dann hat Julia aber noch mal angerufen und gesagt, dass sie um halb 2 kommt, oder wir da noch da sind. Wir haben gewartet (daraurch, dass ich mich recht spät dazu entschlossen hab, zu duschen kam ich erst 10 nach 1) Steffi und ich haben da dann noch einbischen gequasselt. Julia kam mit dem Bus. Mit der Bahn sind wir dann in die Stadt gefahren. Dort sind wir zum C&A für Steffi ne Hose und nen paar Oberteile kaufen. Wir haben auch was gefunden. Und ich hab nen super Bikini gesehen, den ich mitgenommen hab. Dann sind wir noch zur dm und zum ALDI (für Julias Mutter Zigaretten und Batterien und Steffi Zigaretten) danach sind wir noch zum H&M für mich nach ner Hose gucken (die waren aber nix). Dann sind wir wieder nach Hause gefahren und dort was essen gagangen (Julia und Steffi haben nen Salat gegessen). Dann sind wir noch zum Scheck: Julia Kekse und Schokolade kaufen, Steffi Nudeln und Schokolade. Die Schokolade hat Steffi mit mir geteilt.

Annemarie war auf dem Messplatz aufm Flohmarkt. Falko und Papa sind dann auch noch hin. Sie kamen mit ner Menge wieder unter anderem mit nem Märklin Metallbaukasten... Da waren dann gleich 3 happy...


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Mein anderes Leben

Die Wohnung war sogar Katzen freundlich, daher haben wir Kati wieder zu uns genommen. Kati war überglücklich. Brüderchen klebte immer noch sehr an mir. Wenn ich mit Steffi ein paar Stunden weg war hat er zumindest angerufen, wenn nicht is er sogar gekommen. Ihn nachts oder abends alleine zu lassen war nicht möglich. Nur wenn er mit Manuel zusammen war, oder mit anderen Freunden dann konnte ich weggehen. Bei der Modelleisenbahn hat er wieder ganz von vorne angefangen. Wir hatten nur wenige Sachen von zu Hause: Kati, unsere Schulransen und die Sachen die wir anhatten, mehr nicht. Alles andere war neu. Die vom Jugendamt kamen manchmal vorbei um zu gucken, ob alles okay is. Und das war es.

Wir haben uns auch um die Beerdigung kümmern müssen, die aber erst 3 Monate nach dem Unfall stattgefunden hat. Für uns war es gar nicht einfach, den "richtigen" Friedhof zu finden. Wir haben uns schließlich für den Durlacher entschieden.Und dann die Trauerfeier. Wen wir einladen sollten haben wir nicht gewusst. Ich hab dann mal an alle, die ich in irgendwelchen Adressbüchern oder Adresslisten gefunden hab. Die Trauerfeier war für uns der Horror.

Einmal kam Brüderchen zu mir in die Schule. (Normalerweise war er Donnerstags und Freitags alleine bei EnBW. Freitags kam er dann meistens mich abzuholen oder er is zu Manuel.) Aber es war an einem Donnerstag. Ich hatte überhaupt nicht mit ihm gerechnet. Es hat an der Tür geklopft, wir guckten alle zur Tür. Brüderchen guckte sich um, sah mich, rannte zu mir und fiel mir total aufgelöst in die Arme. Dann war es eine ganze Weile ruhig, bis der Berger weiter mit dem Unterricht gemacht hat. Brüderchen heulte und heulte. Irgendwann hat er dann aufgehört und mir erzählt, er wäre nach Hause gegangen und is vor der geschlossenen Tür gestanden und hat auf Papa gewartet. Bis ihm klar geworden ist, dass Papa ihm nie wieder die Tür öffnen würde. Ich hab ihn dann mal neben mich gesetzt und hab versucht dem Unterricht zu folgen. Hat nciht so ganz geklappt. In der kurzen Pause, die wir hatten, hat sich Frog super um ihn gekümmert. Ich rief den Mac an und erzählte ihm, was passiert war. Er hatte schon bei Brüderchen in der Schule angerufen, weil er nicht gekommen war. Als alle anderen in die Mittagspause gegangen sind (Falko is mit Frog schon mal raus) hat mich der Berger gefragt ob alles okay wäre und ob er irgendiwe helfen kann. Ich erzählte ihm alles. Er bot mir an uns zu unseren Pflegeeltern (bei denen wir da noch wohnten) zu fahren. Ich nahm das Angebot gerne an. Danach machte Brüderchen Hausaufgaben und ich folgte dem Unterricht (mehr oder weniger). In einer Pause kam er und fragte, ob er Manuel anrufen könne. Ja klar. Er redete recht lange mit ihm. Die nächsten Lehrer guckten uns immer recht komisch an, sagten aber nichts. Als Brüderchen dann auch noch in LF3 mitmachte, guckten ihn alle erstaunt an. Aber es wurde akzeptiert und es hatte keiner was dagegen. Danach sind wir zum Lehrerzimmer, weil wir ja mit dem Berger "nach Hause" fuhren. Den anderen war natürlich mitlerweile klar, dass er nicht Macs Sohn ist, sondern mein Bruder. Aber das war mittlerweile egal.


Manuel war mitlerweile sehr oft bei uns. Manchmal spielten wir auch zusammen Akkordeon oder redeten miteinander. Eines Tages stand er plötzlich vor der Haustür und fragte mich, ob er heute Abend nicht mal hier schlafen könnte, er würde auch ganz bestimmt keine Umstände machen. Ich: Ja, sicher. Was denn los? Er: Nix is. Ich: Willst du was essen, wir haben noch Flammkuchen . Er: Des wär super, ich also in die Küche, nen Flammkuchen in den Backofen geschoben. Und zu Brüderchen, ihm sagen, dass Manuel da is, der etwas schlecht gelaunt is. Ob er ihn nicht etwas aufheitern könnte. Manuel hat den Flammkuchen in einer Geschwinigkeit gegessen, in der ich ihn noch nie hab essen sehen. Ich: Willst du Duschen? Du siehst total fertig aus. Er: Des wär ne super Sache. Ich: Hier Handtuch, Duschgel kannst du von Falko nehmen. Also is Manuel duschen. 5Min später schreits aus dem Bad: Wo is denn mein rucksack? Hab ich den net mitgenommen? Ich ihm seinen Rucksack geholt. Er: Danke. Habt ihr irgendwo Haargel? Ich: Öhm, weiß net, guck halt mal, wenn du Glück hast is noch was da. Er hatte Glück. Sah net schlecht aus. Ich bin wieder in die Küche und hab nen Schokopudding aus dem Kühlschrank geholt. Willst du auch Schokopudding? Er: Ja, klar will ich Schokopudding! Von dem Pudding hab ich net mehr viel abbekommen, weil er in einer Geschwindigkeit gegessen, bei der ich nicht mithalten konnte. Er: Hast du Lust nen Film zu gucken? Ich hab einen dabei, aber ich weiß net was für einen. Ich: Dann guck halt mal. Er: Hey nee, wo is schon wieder mein Rucksack? Ich guckte ihn an und meinte: Überleg mal Manuel, du hast ihn im Bad noch gehabt. Jetzt hast du ihn nicht mehr. Wo könnte er also sein? Er guckte mich voll verplant an und meinte: Ja stimmt, könnte sein. Is eingendlich mein Akk noch hier? Ich: Ja des is hier. Aus seinem vollgestopften Rucksack fingerte er eine DVD raus: Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich. Ich die DVD eingeschoben, wir uns hingesetzt und geguckt. Na 5 min is er eingeschlafen. Ich hab ihn zugedeckt und hab Brüderchen gewarnt und das Telefon leiser gestellt. Gerade will ich das Telefon wieder hinstellen klingelt es. Manuels Mutter, ob Manuel da sein, er wäre nämlich die letzte Nacht nicht zu Hause gewesen und sie hätten sich gezofft. Ich: Ich hab seit 3 Tagen nichts mehr von ihm gehört. Sein Akk wäre aber hier. Schon mal auf dem Handy probiert? Sie: Ja, klar hat sies schon auf dem Handy probiert, aber des is aus. Ich: Vll Akku leer? Sie: Dann mal Danke für die Auskunft und wenn er bei mir is, soll er sich bei ihr melden. Ich: Okay, mach ich. Ich bin dann zu Brüderchen um ihm zu sagen, dass ich seiner Mutter gesagt hab, dass Manuel nicht bei uns ist, damit er nicht was anderes sagt, falls sie noch mal anruft. Ich hab mir natürlich schon so meine Gedanken gemacht was los ist, aber ich hatte keine Ahnung. Also hab ich mal seinen Rucksack durchsucht. Sein Handy hab ich gefunden. Aus. Ne Menge Klamotten und sein komplettes Schulzeug. Ich also irgendwas anderes gemacht und Manuel schlafen lassen. So gegen halb 11 kommt er zu mir ins Zimmer. Total verschlafen. Er: Du bist ja noch wach... Ich: Ja, bin ich. Deine Mutter hat so gegen halb 6 mal angerufen und gefragt ob du hier wärst. Ich hab ihr gesagt, dass du hier bist. Er guckt mich an. Er: Scheiße! Kannst du nicht ein mal deinen Mund halten? Er sucht schon wieder seinen Rucksack. Ich: Manuel, natürlich hab ich ihr nicht gesagt, dass du da bist. Oh man! Aber was is eigendlich? Er: Echt? Ich: Natürlich! Nach dem du innerhalbt von 3 min einen sauheißen und verdammt großen Flammkuchen runterschlingst, war klar, dass war net stimmt. Nur weiß ich net, was. Ich helfe dir. Das weißt du, aber ich kann dir nur helfen, wenn du mir sagt, wie. Er guckte mich lange an. Dann meinte er: Ich weiß nicht wie du mir helfen kannst, aber du tust es schon. Er war einige Zeit ruhig. Ich nahm ihn an der Hand und ging mit ihm ins Akkordeonzimmer und spielte irgendwas aus dem Gedachtnis. Er hörte zuerst einige Minuten zu, dann setzte er sich ebenfalls und spiele mit mir im Wechsel. Das machten wir eine ganze Zeit lang. Dann hörte ich auf und nur er spielte, wir spielten im Wechsel. Nach dem wir aufegehört hatten, gingen wir in die Küchen und aßen mal wieder. Er futterte und futterte mal wieder. Ich sichtete noch eine Packung Schokopudding im Kühlschrank. Willst du noch? Ja, klar, nichts geht über Schokopudding.Dabei redete er endlich: Er hätte Zoff mit seiner Mutter gehabt. Er hatte nach dem Familienstammbuch gesucht und hatte es erst nicht gefunden (Wir hatten im Bezug auf Sorgerecht über des Familienstammbuch geredet. Er meinte seine Familie hätte so was nicht, was ich ihm nicht geglaubt hab.) Dann suchte er bei seiner Mutter im Schreibtisch, da war es auch. Er hat das durch geblättert und gelesen. Nur dass er sich selbst nicht gefunden hat. Das hat er komisch gefunden. Deswegen hat er in der Schublade gesucht. Da waren dann viele Zettel und Briefe von wegen Adoption und Sorgerecht und solche Sachen. Er hat sich das durchgelesen und hat ferstgestellt, dass es dabei um ihn ging. Er hat alles so stehen und liegen gelassen, hat seine Sachen gepackt und is gegangen. Auf dem Weg nach nach unten kommt ihm Susanne entgegen. Sie fragte ihn, warum er es denn so eilig hätte. Er meinte, er hätte es nicht eilig, er wäre nur gut drauf (natürlich war das Gegenteil der Fall).Er is dann in die Stadt in den Schlossgarten. Wo er auch übernachtet hat. Am nächsten Tag is er auch in die Schule. Danach hat er sich noch ein bischen in der Stadt rumgedrück und jetzt ist er hier. Ich guckte ihn an und meinte, das heißt, du hast durch Zufall erfahren, dass du adoptiert wurdest? Er: Ja, genau. Seine Augen wurden ganz weit und er heulte los. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Mit weinenden Jungs konnte ich nicht umgehen. Ein Taschentuch hab ich ihm erstmal in die Hand gedrückt. Ich sagte: Irgendwie wirds schon weiter gehen. Jetzt bleib erst mal hier. Und morgen sehen wir weiter.... Wann hast du denn morgen Schule? Du weißt, dass ich um 5 aufsteh und Brüderchen ein paar Minuten später. Um halb 7 gehen wir aus dem Haus. Sollen wir dich wecken, bevor wir gehen? Er: Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf. Aber jetzt hab ich mein Fahrrad nicht dabei, dann werde ich wohl mit der Bahn fahren müssen. Kann ich mal kurz im Internet gucken, wann ne Bahn fährt. Ich: Ja, klar. Bedien dich! Seine Bahn fährt um 7 Uhr 15. Das heißt er muss um 6 Uhr 15 aufstehen. Wir wecken ihn. Ich schickte ihn erst mal ins Bett. Am nächsten morgen weckten wir ihn um 6 Uhr 15. Frühstück steht auf dem Tisch. Wir zu EnBW. Er in die Schule. Ich hatte ihm noch den Hausschlüssel gegeben, damit er wieder reinkommt, weil wir ja erst so gegen 4 wieder kommen. Als wir wiederkamen, war eingekauft, der Tisch gedeckt und es roch wunderbar nach Essen. Manuel rief von der Küche, dass wir uns an den Tisch setzen könnte und dass es dann Spargel mit Lachs geben.Wir aßen gerne. Und es war gut. Für uns hatte schon lange keiner mehr gekocht (außer er: kurz nach dem Unfall). Manuel war happy. Er sagte mir, er hätte seine Hausaufgaben gemacht und ihm wäre Langweilig geworden, da dachte er, er könnte ja kochen. Er hätte sich etwas Geld aus der einen Schublade in der Küche genommen, er hätte noch die Kassenzettel. Ich sagte, dass das okay wäre. Er wäre auch noch im Saturn gewesen, ob wir nicht Lust hätten, eine lustigen Sams-Film zu gucken. Er würde auch nciht mehr einschlafen.

Wir guckten also den Film. Wir lachten viel. Manuel ging in den Keller um zu sehen, wann wir wieder Mineralwasser kaufen müssten. Als er gerade weg war, klingelte es. Die Polizei. Ich war froh, dass ich nicht sagte, ob Manuel was vergessen hatte. Mir war klar warum sie kommen. Ich hatte mich schon länger darauf eingestellt. Und ich hatte beschlossen, wenn es nicht zu gefährlich wäre, würde ich lügen. Das hatte ich Falko auch gesagt. Er wollte das gleiche machen. Die Polizisten kamen also herein. Brüderchen hatte verstanden was Sache ist und meinte, er würde noch kurz den Briefkasten leeren, das hätte heute noch keiner gemacht. Natürlich ging er nicht den Briefkasten leeren, sondern in den Keller Manuel sagen dass er bleiben soll, wo er ist. Die Pzeri Polizisten fragten mich, ob ich Manuel gesehen hätte, ich sagte, dass ich ihn einmal in der Straßenbahn gesehen hätte. Und dass ich mir sicher bin, dass er früher oder später hier auftauchen wird, weil sein Akkordeon hier wäre. Sie glaubten mir nicht, daher zeigte ich ihnen die Akkodreons. Sie gaben mir noch eine Visitenkarte. Da kam Brüderchen, den sie auch noch fragten. Es sagte, dass er ihn seit dem er das letzte mal da war um mit mir Akkordeon zu üben nicht mehr gesehen hätte. Sie gingen. Falko hatte sogar wirklich die Post mitgebracht. Allerdings die von den Nachbarn... Er is dann zu den Nachbarn und sagte, dass diese Post bei uns im Briefkasten gelandet wäre... Danach ging er zu Manuel in den Keller. Manuel meinte nur, dass er verdammt Glück gehabt hätte. Ich sagte ihm, dass es so nicht weiter gehen würde. Wir müsste eine Lösung finden und deine Mutter will mit dir reden. Er ging vollkommen an die Decke. Was sie denn mit mir reden wolle, sie wäre nicht meine Mutter, sie hat mich die ganzen Jahre angelogen. Ich sagte erstmal gar nichts, weil es ja stimmte was er sagte. Nach einer Weile meinte, ich ob er seine leibliche Mutter gerne kennenlernen würde. Er überlegte lange und meinte dann, dass er sie wenigstens mal sehen möchte. Ich sagte, dass wenn wir uns beeilen würden, dass wir dann noch zur Karlsburg gehen könnten. Er guckte mich ne Weile an und holte seinen Kinderausweis aus seiner Tasche. Wir kamen noch rechtzeitig. Er guckte mich wieder lange an, bevor er fragte, ob er einsicht in das Geburtenbuch haben könnte. Er schrieb die Daten seiner Mutter ohne einen Gesichtsverzig ab. Sein Vater war nicht eingetragen. Es war eine Lisa Gegenmayer. Und er wurde in Düsseldorf geboren und mit 20 Tagen zur Adoption freigegeben worden. Wir rannten nach Hause. Dort suchten wir im Internet nach ihr. Wir hatten ca 20 zur Auswahl. Er rief alle an. Zwei davon schieden unserer Meinung nach aus, wiel sie sich anhörten wie alte Omas. Als er alle durch hatte guckte er mich an und fragte mich was er jetzt tun solle. Ich wusste es auch nicht. Also sagte ich, dass wir jetzt alle ins Bett gehen sollten und morgen weitersehen sollte. So machte wir das auch. Ich überlegte, was ich Manuel vorschlagen könnte: Wir würden zu jeder der 18 mal fahren. Und dann weiter sehen. Ich erzählte Manuel meine Vorschlag. Er empfand ich für gut. Mit der ersten fingen wir an. Wri Klingelten bei einer Altbauwohnung. Es war keiner da. Also setzten wir uns in ein Kaffee und warteten . Gegen halb 9 versuchten wir es noch mal. Wir hatten uns eine Geschichte ausgedacht, weshalb wir kommmen: wir sammeln Spenden für den Arbeiter Samariter Bund Arbeitskreis Kinder im Heim in Deutschland. Jetzt war sie da. Wir hörten keine Kindergeräusche und auch keinen Mann. Ich erzählte unsere Storry, ob sie uns sie abgenommen hat, wusste ich nicht, es war aber ja auch egal. Manuel gab mir ein Zeichen, dass er es nicht glaubte. Wir gingen ohne eine Spende. Uns zwar zur nächsten. Da machte gleich jemand auf. Warscheinlich ihr Mann. Ich erzählte ihm wieder die Storry. Kinderstimmen hörten wir und eine Frau kam mal vorbei. Sie spändeten 100 Euro. Manuel hatte Hoffnung. Wir gingen zur nächsten. Sie sprach viel. Manuel höre zu. Wir gingen ohne eine Spende. Er glaute es nicht. SO machten iwr noch die nächste WOche weiter. Am Schluss hatten wir 6 von den er glaubte, es könne seine Mutter sein und 350 Euro. Tja super und was nun? Er schireb an alle 18 einen Brief. Von 17 bekam er eine Antwort: Eine kann keine Kinder bekommen, zwei haben ein Kind zur Adotion frei gegeben, und alle anderen haben schon Kinder. Das heißt es gab noch 3 zur Auswahl. Die eine der zwei schrieb, dass sie um 1991 ein Kind zur Adoption freigegeben hätte. Die andere 1992. Es könnten beide sein. Da er im Dezember 1991 von seinen jetztigen Eltern adoptiert wurde. Er schireb beiden wieder, dass er schon einaml vor ihrer Hasutür stand und Spenden gesammelt hat. Beide wollten sihc mit ihm treffen. Er hatte Angst davor nacher zwei Mütter zu haben. Ich sollte mit. Also nahm ich nen Tag Urlaub. Brüderchen ging ins Geschäft, wie immer. Wir versprachen, um 17 Uhr wieder zu Hause zu sein. Die erste hatte Fotos von ihrem Kind dabei. Auf den Bildern sah der Junge Manuel sehr ähnlich. Die zweite redete viel davon, weshalb sie ihr Kind weggegeben hatte. Manuel sah ihr rech ähnlich. Wir wussten nicht welche es war. Beide schickten Manuel eine Kopie ihrer Adoption. Die erste war es. Sie trafen sich wieder. Aber ich musste wieder mit. Sie redeten über alles mögliche. Nur seine Eltern wurden nicht erwähnt. Das Problem war immer noch nicht gelöst.


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Steffi
Ich war am Freitag mit Steffi im Schlossgarten. Dort haben wir über Gott und die Welt gelabert.... War super.
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Mein anderes Leben
Als ich am Monatsanfang meinen Kontoauszug raus ließ bin ich fast umgefallen. Auf meinem Konto waren 17.000 und nen paar Zerquetschen. 5 mal 3.333 Euro und mein normales Ausbildungsgehalt. Ein mal 3.333 Euro hätte ich ja noch verstehen können, aber warum gleich 5 mal? Keine Ahnung. Ich ließ also mal wieder die Berufsschule saußen und ging zu der Frau. Sie erklärte mir, dass ich gleich 5 mal hintereinander gewonnen hätte. Ich dachte, mich wird der Schlag treffen. Was sollte ich mit so viel Geld machen? Ich überwieß erstmal 10.000 auf mein Sparbuch bzw legte es sinnfoll an. 50 hob ich mir ab, um die Schulden zu begleichen, die mitlerweile angefallen waren, da ich Miete und so weiter zahlen musste. Sina überwies ich auch gleich 30 Euro, damit sie Kati Dosenfutter kaufen kann. Und 20 Euor steckte ich in meine eigene Tasche. Zuerst erzählte ich es Steffi, die mich ungläubig anguckte, mich dann fragte, was ich denn damit vor hätte und sich dann rießig freute. Sie hatte auch eine Idee, was ich mit dem Geld machen könnte: Uns eine Wohnung kaufen und dann dort einziehen. Ich lenkte ein, dass ich für Falko kein Sorgerecht habe. Sie meinte, jetzt wo ich so viel Geld hätte, würde sich da sicherlich was machen können. Wir riefen also beim Jugendamt an, und fragte wie es aussehe, dass eine volljährige Schwester das Sorgerecht für ihren Bruder bekommen könnte. Die meinten, dass das unter bestimmten Vorraussetzungen gehen könnte. Welche Vorraussetzungen? Ja, das müsste man dann im Einzelfall klären. Zwei Wochen später hatte ich den Termin. Ja, wenn Sie eine Wohnung haben -> wir haben eine Wohnung, wenn ich ein gesichtertes einkommen haben ->reichen 3.300 monatlich? wenn ihr Bruder einverstanden ist -> ist er mit Sicherheit, wenn das keine Auswirkungen auf meine Ausbildung oder seine schulischen Leistungen auswirkt -> wenn es nach dem Unfall besser geworden ist, wird es dann kaum schlechter werden ... Ja, dann würde dem nichts mehr im Wege stehen. Ich muss unser Familienstammbuch mitbringen, Falko und meinen Personalausweis. Okay, einen Monat später ist der Termin. Ich war überglücklich. Mit Falko ging ich zu erst Eis essen dabei erzählte ich ihm alles. Er war genauso glücklich. Ich meinte, es war zwar nicht schlecht bei unserer Pflegefamilie, aber wir wollten ein eigenes Zuhause. Einen Monat später hatte ich das Sorgerecht. Und zwei Wochen später hatte ich eine 4 ZimmerWohnung in Durlach für uns gekauft. Wir zogen mit unseren paar Sachen sein, bestellten Möbel. Zu Hause war das immer noch nicht, aber ich war noch nicht dazu bereit nach Hause gehen zu können. Falko nahm mir das auch zum Glück nicht übel.
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Mein anderes Leben (?)

Kann man das als Überschrift lassen?

Dadurch, dass ich das der Frau nicht glaubte, sagte ich Brüderchen auch nichts. Also habe ich mal Berufsschule geschwänzt und bin da mit samt Ausweis hin. Is ja net weit von der Heinrich Hertz. Die Frau entpfing mich freudestrahlend und erklärte mir stolz, dass ich die erste sei, die bis jetzt es geschafft hatte, 6 richtige zu haben. Tja, ich wusste nicht so richtig, wie ich reagieren soll. Ich hatte anscheinden bei Millklick eine Millionen gewonnen. Okay, die Millionen bekomme ich nicht auf ein mal sondern Stückchenweise (3.333€ monatlich). Ich gab ihr die Kontonummer von meinem Konto. Aber sobald ich nichts auf meinem Konto drauf is, glaube ich das nicht. Daher erzählte ich auch niemandem davon. Mac fuhr uns immer noch zu unseren Pflegeeltern und ging mit Brüderchen essen. Unsere Noten waren super und wir waren eigendlich glüpcklich, zumindest so glücklich, wie man sein kann, wenn man seine Eltern verloren hat. Mit Manuel hatte ich ein super freundschaftliches Verhältnis. Wir fanden es nur nicht so toll, dass wir immernoch von unserer Pflegefamilie abhängig waren. Es war zwar okay, aber wir wollten unser eigenes zu Hause. Mit Falko sprach ich zwar nicht darüber, aber ich hatte unseren Hausschlüssel und Papas Uhr. Papas Uhr, wollte ich später mal Falko geben, sobald seine Arme dick genug wären, dass er sie tragen kann. Ich ließ unseren Hausschlüssel (mit Breifkasten) nachmachen und gab ihn Sina, damit sie sich um Kati kümmert. Ich selbst und Brüderchen waren nie wieder in der Wohnung. Dem Schlüssel und die Uhr habe ich in ein Schließfach bei einer Bank legen lassen. Da sind die Sachen am besten aufgehoben.


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Girls´Day

Am Donnerstag war Girls´Day. Die Präsentation hatten wir schon monate im Vorraus vorbereitet. Das war recht witzig, kommt ja net so sooft vor, dass wir 3 Mädels alle zusammen sind *lach*

Da die Mädels erst gegen 8.30 kommen, mussten Raffaela und ich nicht gleich um 7 Uhr kommen. Als ich zur Pforte gelaufen bin, kam mir Marco (der ITler) entgegegen undhat ich mit dem größen Grinzen auf der Welt gefragt, ob ich nicht etwas spät waäre. Ich meinte nein, ich bin sogar viel zu früh. Er guckt mich an, guckt auf seine Uhr, guckt mich wieder an und meint, auf seiner Uhr wäre 3 nach 7. Meine ich, ja siehst du denn nicht, dass ich in der Schule bin,.Guckt er mich total bedepptert an und meint, nee des seh ich net. Raffaela kommt dazu und meint, wir haben Girls´Day du Depp. Marco: Ja und? - Och Gott, wir sollten uns t-shirst drucken: Wir machen eine Präsentation warum wir nen technischen Beruf gewählt haben. -Ah so, na dann mal viel Spaß! Raffaela und ich haben uns nicht mehr bekommen vor lachen. Das fieg ja schon gut an. Wir fragten uns, sollen wir uns in die Liste eintragen oder nicht, und sollen wir unsre Arbeitsklamotten anziehen oder nicht. Wir wussten es nicht, daher sind wir hoch zur Schucker: Nee, in die Liste braucht ihr euch nicht eintragen, aber eure Latzhosen sollen wir anziehen, damit wir einheitlich durch die Gegend laufen. Okay wir uns umgezogen gegangen und zu Julia: Wir sind jetzt da und wir wissen net was wir machen sollen. Dann haben wir uns um den Schulungsraum gekümmert. Der war zu: Schucker, Schlüssel holen. Dann kam der Mac. Der hat uns gefragt, ob alles klar wäre, nee is net, weil wir keine Ahnung von gar nichts haben (außer, dass wir die Mädles an der Pforte abholen sollen). Des is aber schlecht, hat euch der Adam net aufgeklärt, na ja macht nix der Engelbach kommt um 3/4 der wirds euch dann sagen. Wir zu Julia, kommst du um 3/4 rüber, da kommt der Engelbach. Der Engelbach kam aber schon um halb. Also ohne Julia. Der Engelbach hat Raffas kompletten Girls´Day-Ordner kopiert (mit den Bilder und der eigendlichen Präsentation, unter den Bilder auch das Panser/Indus-Foto-"Bleiben sie zusammen?") Des Foto haben wir natürlich gelöscht, sobald er weg war. Als Julia kam, haben wir die Präsentation noch mal durchgesprochen. Dabei haben wir bemerkt, dass wir bei der neueingefügten Statistik die Effekte fehlen, die haben wir dann noch reingebaut. Dann sind wir unter zur Pforte. Um 3 nach halb 9 kamen die ersten. Ich bin dann mit der ersten Fuhre durchs Gebäude gelaufen und hab sie im halbdunkeln Schulungsraum gelassen (war vll net so sinnvoll, abba egal). Ich bin dann wieder zur Pforte und hab mit der nächsten Fuhre das selbe Spiel gespielt. Da war dann der Engelbach schon da. Als ich wieder zur Pforte kam waren wir dann bald komplett. Wir waren auch nicht mehr, wie angemeldet. Raffa hat diesmal die Führung übernommen. Der Engelbach hat die Begrüßung gemacht und nen EnBW-Film gezeigt und dann kamen wir mit unserer Präsentation dran. Es hat ganz gut geklappt (okay, Raffa hat ihr Bild vergessen, abba egal). Nach der Präsentation hat die eine gefragt, was für nen Abschluss wir hätten: Realschulabschluss (Raffa Werkreal, also mittlere Reife). Und dann hat die Pressetante noch fragen gestellt: wie is des mit den Jungs und is des okay und haben wir uns davor Gedanken darüber gemacht usw? Wir haben die Fragen schön beantwortet und haben dann noch ein bischen erzählt. Insgesammt haben wir warscheinlich ne halbe Stunde geredet. Ich glaube es war ganz gut. Danach wollten wir eigendlich die Liste zur Schucker hoch bringen, aber das 3. Lehrjahr hat uns abgefangen. Mit denen haben wir dann noch einbischen rumgealbert haben dann die Liste hoch gebracht und uns gaanz langsam umgezogen, damit wir ja die BAhn nicht mehr bekommen. Raffa und ich mussten ja in die Schule und dort nen LF4-Test schreiben und darauf hatten wir keine Lust. In der Schule sind wir dann ne 1/4 Stunde später angetroffen. An der Klassenzimmertür war nen Zettel, dass sie in Zimmer 400 nochwas sind (413?). Dort haben wir dann unsren Test geschrieben. Ich war recht schnell fertig, wobei ich nicht weiß wieviel davon falsch ist... Die Jungs haben uns dann nach Anabel gelöchert, die wir hätten fotografieren sollen. Aber da es die nicht auf unserer Liste gab, haben wir die auch nicht fotografieren können. Da waren sie ganz enttäuscht. Danach hatten wir normal Unterricht.


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Überschriften sind ne schwierige Sache

Dort angekommen, drückte uns der Arzt jedem von uns ein Laptop in die Hand. Wir würden doch sicher ne Idee haben, wie man sich damit die Zeit vertreiben kann. Die Teile hatten sogar Internetverbindung. Nach zwei Stunden kam er wieder und meinte, es wäre jetzt genug, wir sollten uns lieber darüber unterhalten, wie es weiter gehen soll.Wir würden in eine Familie kommen, die uns beide aufnehmen würde. Sie hätten dort allerdings etwas wenig Platz. Brüderchen antwortete, dass uns das nichts ausmachen würde. Er fuhr uns hin. Mittlerweile war es halb eins in der Nacht. Wir wurden von einem Ehepaar empfangen, die uns unser Zimmer zeigten. Es war wirklich klein, aber uns war es egal. Sie fragten noch was wir zu essen wollten, aber wir wollten gar nichts. Brüderchen zog sich aus, legte sich hin und schlief. Ich versuchte es ihm nachzumachen, aber ich konnte das nicht. Gegen zwei war ich wieder in der Küche unten und aß was im Kühlschrank war. Unsere Ersatzmutter kam in die Küche. Sie fing damit an, dass das bei den meisten so ist, die kleinen schlafen ein und die Großen können nicht schlafen. Ich antwortete nicht. Nach ner Weile fragte ich sie, ob sie Bananen und Milch da hätte. Sie sagte mir, dass im Shrank bananen wären und Milch im Kühlschrank. Ich machte Bananenmilch für Brüderchen und stellte die Bananenmilch in den Kühlschrank. Sie guckte mir unentwegt zu und fragte, ob ich sie nicht trinken wolle. Ich sagte, dass die Milch für Falko morgen früh wäre und ob sie sie ihm nicht geben könnte, falls ich noch schlafen würde. Dann ging ich ins Bett. Ich schlief nicht lange. Aber um 5 Uhr war ich wieder wach. Da ich nicht wusste, was ich machen soll, schrieb ich Falko einen Zettel, dass ich bei EnBW wäre. Die Ausbilder guckten etwas komisch und boten mir an, wieder zu gehen. Ich blieb aber. Ich vertiefte mich in die Schaltungen, dass ich nichts mehr mitbekommen habe. Erst als der Goldschmidt mir die Hand auf die Schulter legte, ich solle mal zum Mac gehen habe ich verstanden, dass sie davor mit mir geredet haben. Beim Mac waren keine Auszubildende. Aber Falko. Er saß an einem der kleinen Pcs und machte irgendwelche Schaltungen mit LOGO!. Ich umarmte Falko und sagte ihm, wir müssen bei unserer Pfegefamilie anrufen, nicht dass sie dich suchen. Falko fragte mich wo ne Toilette sei. Ich zeigte sie ihm. Zurück beim Mac, meinte dieser, dass Falko richtig gute Schaltungen konstruieren würde. Die Tür ging auf, Daniel kam rein. Er fragte, was da draußen für nen Zwuckel rumlaufen würde. Ich hab ihm sofort eine runtergehauenund ihm erklärt, dass das mein Bruder war. Der Mac hat sich auch ganz schön aufgeregt. Daniel solle sich lieber eine Scheibe von ihm abschneiden. Daniel hat ganz schön schnell wieder die Tür gefunden. Ich fragte den Mac ob er sich einbischen um Brüderchen kümmern würde. Er meinte, dass ihm das Spaß machen würde. Brüderchen kam zurück und zeigte mir seine Schaltung. Ich ging wieder zurück zu meiner eigenen. Kurz vor dem Mittagessen, fragte mich der Mac, ob ich nicht alleine essen wollte, er würde Falko mit zum Mittagessen nehmen. Ich antwortete, dass das nicht schlecht wäre. Danach ging er zu Daniel und verklickerte ihm, dass er absulut keinem sagen würde, dass Falko mein Bruder ist. Ich ging also wie immer mit Raffa essen. Nach dem Mittagessen fragte mich der Mac, ob er uns nicht dort hin fahren sollte, wo wir heute nacht geschlafen hätten. Ich bejahte dankend. Nach Feierabend zog ich mich wie immer mit Raffa um. Aber dann bin ich wieder nach oben gegangen, wo die zwei schon auf mich gewartet haben. Bei unseren Pflegeeltern rief ich Manuel an. Danach fragte ich Falko, wie es morgen weiter gehen sollte. Ob er wieder mitkommen sollte, oder ob er nicht in die Schule gehen wolle. Er wollte mit mir mit. Ich sagte ihm aber, dass er wieder in die Schule müsse und dass er dann übermorgen morgens in die Schule gehen würde und nachmittags könnte er ja bei uns seine Hausaufgaben machen. Er willigte ein. Wir aßen mit noch 3 anderen Kindern zu Abend. Danach gings ins Bett. Um 5 weckte ich Falko, der sofort hell wach war. Zusammen suchten wir seine Sachen zusammen.Er fuhr mit mir zu EnBW. Da wir schon etwas früher da waren, wie normalerweise, nahm ich ihn mit in die Umkleide, wo er seine Hausaufgaben machte. Um halb 8 schickte ich ihn in die Schule. Wir machten bis zum Mittag unsere Sachen. Um halb 12 war Falko wieder da. Er ging zum Mac und aß wieder mit ihm zum Mittag. Mittlerweile redete die ganze Ausbildung über "seinen Sohn". Ich grinste in mich hinein. In der Hinsicht hat Daniel außnahmsweise mal was getaugt. Alles was ich machte, funktionierte auf Anhieb, was mich und alle anderen wunderte. Nach Feierabend machten wir das gleiche Spiel wieder. Abends erkundigte ich mich nach Falkos Hausaufgaben. Er hatte sie alle gemacht. Ich schickte Falko zum Duschen und rief den Arzt aus den Krankehaus an. So ging das 3 Wochen lang weiter. Der Mac war begeistert von "seinem Sohn" und dessen Schaltungen. Der Goldschmidt über meine Schaltungen. Als ich eines Abend in mein Postfach guckte, sah ich eine Menge Mails von Millklick. Ich öffnete sie lustlos. Nur dass in der Mail nicht die von mir erwartete Tippbestätigung, sonderen eine Nachricht, dass ich 6 richtige hätte. Ich glaubte das erst mal nicht und rief unter der unten stehenden Rufnummer an. Die Frau am Telefon versicherte mir, dass das keine Witz sein und ob ich nicht mal mit Personalausweis irgendwie vorbeikommen könnte. Ich glaubte immer noch kein Wort.


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Immer noch keine Überschrift
Der Arzt von vorhin setzte sich zu uns. Da alle Blicke auf ihn gerichtet waren, wusste er nicht so genau, wie er anfangen soll. Deswegen ging er und kam mit zwei Kaffe und 3 HeißenSchokoladen wieder. Brüderchen rutschte auf meine Schoß. Manuel guckte mich fragend an. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Er fragte mich, ob es okay gewesen ist, dass er sich um Falko gekümmert hat. Ich konnte nur nicken. Der Arzt fing immer noch stockend an, dass es für uns wohl das sinnfollste wäre, wenn wir vorrübergehend zumindest in der Pflegefamilie wohnen würden. Brüderchen klammerte sich sofort an mich. Die Frau vom Jugendamt versicherte sofort, dass sie sich dafür einsetzen würde, dass wir zu einer Familie kommen. Manuel gruschtelte in seiner Tasche, er befördete ein Papier zu tage, tastete nach einem Stift, fand einen und schrieb etwas auf den Zettel. Den Zettel gab er mir, mit den Worten, damit ihr wisst, wo und wie ihr mich erreichen könnt. Kannst dus lesen? Der Arzt wartete bis Manuel draußen war. Danach drückte er mir 100 Euro und ein Handy in die Hand. Ich guckte verwudert, worauf er meinte, dass wir uns jetzt ein paar Anziehsachen kaufen sollen. Wenn wir wieder da wären oder sonst was is, die Nummern wären eingespeichert. Wir gingen alle zur Tür. Ich nahm Falko an die Hand. So gingen wir zur Haltestelle. Wir stiegen in die Bahn (ohne Strabkarte, wie ich später merkte) und fuhren in die Stadt, zum C&A. Wir kauften eine Hose und ein t-Shirt für Falko und für mich das selbe. Da ich sah, dass Falkos Sandalen sich fast auflösen, kauften wir noch ein Paar Schuhe, einen Pullover für mich und ihn und so weiter. Das einkaufen ging Problemlos er guckte ich guckte, das? nein? okay? aber guck mal das? ja zieh mal an? ja? passt das? gut gehen wir. Zurück im Krankenhaus meldeten wir uns wie uns gesagt wurde.
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Montag

Am Sonntag nachmittag war ich noch bei Steffi, sie hatte angerufen, weil ihr Ex angerufen hatte. Wir haben beraten. Warscheinlich kommen sie wieder zusammen, was ich Steffi wünschen würde. Abends hab ich noch mit Daniel geschrieben. Er hat mir versucht zu verklickern, dass er sich nicht an den Satz erinnern kann. Ich glaube ihm keine Meter, er weiß es aber es macht ihm nix aus. Eigendlich war das warscheinlich die sinnfollste Version der ganzen Aktion *immer noch kopfschüttel*

Wir haben bei der Schaltung weiter gemacht, joar, ich sehe Fehler, die der Goldschmitd rein gemacht hat. Ich hab nicht durchgepiepst, ich habs gesehen. Na ja, bei den Fehlersuchen die ich schon gemacht hab, is das vll nicht schlecht. Piepsen kann ich mitlerweile... nur verkabeln. Mich wudert es mitlerweile wirklich, dass ich Daniel nicht eine in die Fresse geschlagen hab, sondern stattdessen noch ruhiger werde.


Dass mit die Berufskleidung nicht passt/zu groß is, hätte ich mir denken können. Sogar der kleinste Helm is zu groß, die Schucker guckt jetzt mal ob wir nicht Sondergrößen bekommen...


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Stadt

War mit Stffi in der Stdt, eigendlich wollte ich mir einen Badeanzug kaufen. Zu erst war ich bei ihr, dann sind wir zu FRS gelaufen, wo sie dann ihre Anleiterin getroffen. Mit der haben wir ca ne halbe Stunde gequascht. Im SportKarstadt haben wir nach Badeanzügen, Bikinis und Tankinis geguckt. Ich hab auch ne Menge angehabt, aber sich richtig der Knüller war da nicht dabei. Dann waren wir noch im H&M. Steffi hatte sogar fast ne Hose gefunden, aber an den Oberschenkeln war sie doch etwas eng. Ich hab ne Menge anprobiert und hab dann ne 3/4Hose mitgenommen. Danach sind wir noch beim Karstadt gucken gegangen, aber da is fast alles zu groß, oder verdammt teuer...

Wir wollen nächsten Samstag noch mal gucken gehen, aber dann früher los (wir waren ja erst gegen 6 in der Stadt). Ich freu mich schon drauf.


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Steffi
Sie hat gerade angerufen. Ihre Eltern mussten nen neues Auto laufen, und das wollte sie eben auch mal sehen, bevor es bei ihr vor der Haustür steht....
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Irgendwie sollte man eine Überschrift finden....

Ich weiß aber keine Überschrift... Also ohne

Annemarie hat das Auto, in dem Thomas und sie gefahren sind, an einen Baum gefahren. Annemarie war sofort tot. Thomas wurde noch in ein Krankenhaus eingeliefert. Sie haben mich sofort angerufen. Ich bin zu Falko in die Schule gefahren. Von dort aus sind wir mit der Bahn zum Krankenhaus gekommen. Falko wollte nicht mit in das Zimmer, in dem Thomas lag. Papa hatte seine Uhr ausgezogen. Sie lag auf dem Nachttisch. Getickt hat sie nicht mehr. Normalerweise tickt seine Automatikuhr noch 2 Tage weiter, wenn man sie nicht mehr bewegt. Papa hat noch gelebt, wurde aber künstlich beatmet. Er hätte jede Minute sterben können, in der ich bei ihm war. Ich war nicht lange bei ihm, weil ich Angst hatte, dass es passiert wenn ich da bin. Ich war gerade bei Falko angekommen, läuft mir ein Arzt hinterher, er wäre gerade gestorben. Falko hat sie ganze Zeit geweint. Er hat mich nicht mehr losgelassen und wollte von mir getragen werden. Er ist ganz schön schwer. Eine Frau kam und wollte mit mir reden. Aber Falko sollte nicht dabei sein. Wie hätte das denn funktionieren sollen? Ich blieb mit ihm auf dem Arm auf einem dieser Plasikstühle sitzen, bis wir eingeschlafen sind. Als ich wieder aufgewacht bin, war Falko nicht mehr auf meinem Arm. Ein Arzt legte mir die Hand auf die Schulter und meinte ich sollte mal mitkommen. Er führe mich in ein Zimmer, wo die Frau wieder war, die mich ohne Falko sprechen wollte. Ich fragte nach Falko. Er sagte mir, dass Falko in einem Zimmer neben dran spiele, mit einem meiner Freunde. Ich guckte warscheinlich etwas verdutzt, denn er erklärte mir, dass die Tante meines Freundes hier arbeiten würde und er es deswegen mitbekommen hat. Falko und Manuel würde sich super verstehen und Modelleisenbahn spielen. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Der Arzt ließ uns alleine. Die Frau stellte sich mir vor, sie wäre vom Jugendamt und hat sich uns zu kümmern. Sie wolle allerdings zu erst mit mir reden, bevor irgendwas anderes passiert. Sie sprach davon, dass ich ja schon 18 wäre und mir keiner mehr was sagen könne, anders wäre es aber bei Falko. Ich hörte mir das still und stumm an. Falko müsste in eine Pflegefamilie. Ich saß da wie gelehmt. Diese Frau wollte mir meinen Bruder nehmen, der einzigste, der mir noch geblieben ist. Ich fieng an zu heulen. In den Moment ging die Tür auf, Falko und Manuel kamen rein. Falko fiel mir um den Hals. Manuel setzte sich und versuchte scheinbar irgendwas zu erklären. Ich flüsterte Falko ins Ohr, was mir die Frau vom Jugendamt gesagt hatte. Folge war ein total verängstlichtes Gesicht. Ich sagte ihm, dass ich alles tu, dass wir zusammen bleiben können. Die Frau guckte sich das alles an. Dann fragte sie ob wir nicht hunger hätten, in der Krankenhauskantine gäbe es noch was. Also sind wir alle zur Kantine gedackelt. Und haben dort stumm gegessen. Ich hab nix runterbekommen. Nach dem die Frau ihren Teller leer hatte, guckte sie mich so an, als müsste ich etwas sagen. Da ich aber nicht wusste, was ich sagen soll, also hab ich nix gesagt.


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Vorwarnung

Ich habe noch nie versucht meine Geschichten aufzuschreiben, ob es mir gelingt, weiß ich nicht. Ausprobieren. Und das mach ich jetzt.. Aber wie fängt man so eine Geschichte an? Keine Ahnungl Einfach Ausprobieren. Was mich interessieren würde, liest das eigendlich irgendwer, was ich hier schreibe? Wenn ja, melde dich doch mal!

Also noch mal ausdrücklich für alle: Dies ist eine reine Geschichte, eine Erfindung von mir, meine Fanasie. Eigendlich ist das Teil einer Therapie. Zumindest das bei unter "meine Geschichten" steht. Alles andere ist real. Die Sachen haben daher keine Datumsangabe, weil das nicht passiert ist.


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Samstag
Bin mal gespannt ob sich Daniel heute Abend meldet. Abwarten. Aber eigendlich hab ich darauf kein Bock.

Ich habe gestern mit Mine geschrieben. Auch wenn ich sie noch nie gesehen haben, haben wir seit langer Zeit Kontakt. Ich habe sie im Kindernetz kennengelernt. Irgendwie haben unsere Mails ausgetauscht. Seit dem schreiben wir uns ca 2 mal die Woche. Zwischen Januar und April hatten wir Funkstille, weil ich ihre Mail überlesen habe. Aber seit gestern wieder Kontakt. Sie war auf Malta. Ist sicher super dort. Aber ich werde warscheinlich nie dort hinkommen. Was solls.

Vielleicht sollte ich meine Geschichten in den Blog schreiben, mal gucken...

Falko, Thomas und Annemarie sind beim Innenscheck oder in Ettlingen auf der Leistungshow.Kati is irgendwo drausen.

Ich sollte mir entlich merken, dass man eigendlich mit t schreibt. Ich weiß nicht, warum ich es immer falsch mache, obwohl ich weiß, wie es richtig ist. Warscheinlich, weil es komisch aussieht.

Steffi wollte sich SPÄTESTENS um 15 Uhr melden....


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des is mein Blog

Und hier könnt ihr mich erreichen:

Mail to: kati8@gmx.de


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Schule

Gestern und heute hatte ich Schule. Wir haben mal wieder viel Scheiß gemacht. Sie versuchen immer noch mich mit Steffen zu verkuppeln. Und sie machen sich mächtig lustig darüber. Aber es ist witzig. Daniel war gestern abend online und hat sich beschwert, dass ich ihm nie geantwortet hab. Das war warscheinlich, weil ich ihn nicht in meiner Kontaktliste gehabt hab... Wobei er gemeint hatte, dass er mich von seiner gelöscht hätte, dann versteh ich net, wie er dann meine Nachricht bekommen konnte. Ich hab ihm von Steffen erzählt, er hat sich mächtig aufgeregt und sofort gefragt, ob da was läuft. Natürlich läuft da nichts. Ob er mir des gelaubt hat, bin ich mir nicht so sicher. Auf alle fälle war er Eifersüchtig. Das konnte man echt nicht übersehen. Er hat mich gefragt, was er machen muss, dass ich wieder bei ihm übernachte. Ich weiß es nicht. Ich weiß noch nicht mal was ich von ihm will. Klar war es schön. Das würde aber heißen, dass ich mich wieder entscheiden muss, zwischen ihm und meiner Familie. Beziehungsweise zwischen ihm und ein Leben halbwegs glücklich, mit einem Job, bei dem ich ihn seh und der dann halbwegs gut läuft. Und eigendlich ist es so okay. Ach mann, ich weiß net was ich machen soll. Und ich weiß noch nicht mal, was er von mir will. Vll will er ja nur mal wieder vögeln, würd ich ihm zutrauen, dass er das letzte mal nicht auf sich sitzen lassen will. Wäre mir an seiner Stelle ziehmlich peinlich. Was mich aber noch interessiert, warum er mit mir Schluss gemacht hat und dann so lange gewartet hat und jetzt wieder angekrochen kommt. Das will ich auf alle Fälle noch wissen. Ich könnte ja mal Mirjam (seine Schwester) fragen, ob er zwischen durch ne Freundin hatte, aber warscheinlich mache ich das nicht, weil das doch etwas komisch kommen würde. Warscheinlich schicke ich ihm ne SMS, ob er am Samstag nicht nach Karlsruhe kommen will und mit mir nen Eis essen will, oder so. Ob er das machen würde weiß ich nicht. Vll schließe ich auch zu viel aus den paar Zeile gestern abend. Aber das Thema ist ja nur verschoben, das heißt er will früher oder später ne antwort. Aber wie soll man ne Antwort geben, die man selbst nicht kennt? kp! Ich muss mit Steffi reden... (aber die is grad net da)


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Alltag

Gestern war ich bei Herrn Wagner. Alles okay, wiege 48,2 (ohne Schuhe).

Morgens hab ich ne "Chaosschaltung" (laut Maxim)gebaut. Hat aber alles hiner die Abdeckungen gepasst, zum Glück. Heute hab ich dann festgestellt, dass meine Schütze falsch angeschlossen sind. Habs dann verbessert. Als nächstes ham wir nur scheiß gemacht und die Girls-Day-Präsentation vorbereitet. Dann hab ich mit Goldi die Schaltung geprüft: Keine Spannung im Schaltkasten. Falsch angeschlossen....

Bald hab ich alle Möglichkeiten durch, die man überhaupt machen kann. Nur ne von anfang an richtige noch nicht. Aber ich lerne so wenigstens die Fehlersuche...

In abH haben wir uns eigendlich nur gelangweilt. Maxim und Sascha haben Fachberichtszeichnungen gemacht. Raffaela hat ihren Girls-Daypart vorbereitet. Und ich hab Aufgaben gemacht, die mir Arthur gegeben hat (Zwischenprüfungsaufgaben)


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Falkos Kommenion
Oma, Gretel, Rennate und Opa waren im 9 Uhr Gottesdienst, der fast bis um 10.30 Uhr ging. Danach sind wir alle im Kühlen Krug essen gegangen. in der Günter-Glotzlanlage sind war spatzieren gegangen. Gretel, Falko, Mama, Papa und ich sind auch noch gerudert. Ist gar nicht so einfach... Zuhause gabs dann KAffe und Kuchen im Hof. Und natürlich die Geschenke: von Oma nen Haselnusskuchen, LEGO und 2 Euro, von Gretel Geomag, von Opa ne Menge Geld und von Papa und Mama eine neues rotes Fahrrad. Zum Abschluss gabs noch einen Dankgottesdienst. Und letztentlich winke winke.
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Herzlichen Glückwunsch!/Schlossgarten

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>>Juhu! Mein erster Blog... Mal sehen was das wird *gespannt sei*

Nachmittags sind Falko, Papa und ich noch was zum Anziehen für Falko gaufen gegangen, was gar nicht so einfach war. MEin Bruder hat eben Geschmack! Bei Döring hab ich auch noch das Geomag gekauft. 3 vor 6Uhr *hechel*

Danach bin ich zu Steffi Herrmann und Julia Grabovski(?) aus der d in den Schoßgarten in Durlach. Hab ne ganze Zeit gebraucht, bis ich sie gefunden hab. Julia hat erzähöt, ihr wäre es lieber mit Jungs in einer Klasse zu sein, wie mit so vielen Zicken. Steffi hat noch die Frau aus der Küche aus der Villa getroffen. Später sind noch Ramona und ihre Anhängsel (Dominik ihr Freund, Mitsch und Deggert) gekommen.Die sind dann so um 11 gegangen. Jenny kam mal noch kurz. Steffi und ich haben dann noch über unsere Ex und Sex gequatscht. Als ich nach Hause kam haben Papa und Mama noch an Falkos Kerze herumgebastelt. So gegen halb 1 bin ich ins Bett....


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