Katharina hat seit Samstag Mittag einen Asus 1000H. Als sie beschlossen hatte sie kauft ihn bei netfactory ging alles ganz schnell. Katharina hat das gut Stück noch mal betrachtet und is zum Verkäufer hin. Der hat erstmal geguckt, ob noch einer da is. Ein schwarzer. War Katharina sowieso egal, also hat sie den genommen. Super. Katharina war happy! Mit dem eeepc wollte Katharina natürlich nach Hause. Als sie aber zu Hause war, stand sie vor verschlossener Tür. Tja. Also musste sie in die Stadt fahren einen Schlüssel besorgen. Erstmal jemanden finden... Dann endlich zu Hause, hat sie erstmal was gegessen... Und dann hat sie ausgepackt, alles da alles super. Thomas kam dann auch und hat geguckt. Mit ihm hat sie dann erst mal alles notwendige gemacht. Hat nur noch die Internetverbindung gefehlt. Die kam heute dazu. Es ist zwar noch nicht alles ganz ausgereift und so aber Katharina kann mal ins Internet um ein paar Sachen zu installieren... und um diesen Text zu schreiben. :-)
30. Januar
Seit Montag geht aucht die WLAN-Verbindung. Und das hat echt was.
Und schwache Induktionen mach dem PC auch nix aus. In Dixiland stand er neben dem einem großen Trafo...
Katharina müsste aber noch mal alles de/installieren. Aber des wär ja Arbeit.
Und was fehlt noch zum Glück? Ne gescheite Maus und nen großen USB-Stick. Zumindest einer der größer wie 128MB is... Ja, des is schon etwas älter, um nicht zu sagen 3,5 Jahre. Mit dem Scrollen kommt sie auf dem Touchpad nichtt so ganz klar. Bei der Maus weiß Katharina aber noch nicht, was für eine sie haben will: Blauzahn oder doch lieber Kabel? Und dann wäre noch die Frage liegt sie auch gut in der Hand, wenn sie sie aus dem Internet bestellt. Ne SD-Karte wäre auch noch praktisch, damit nicht alles auf einer Platte drauf is.
Ansonsten is sie bis jetzt noch nicht an die Grenzen ihres PCs gekommen, Google Earth läuft flüssiger als sie gedacht hat.
4. Februar
Katharina hat ihren Pc des erste mal in der Schule dabei... Ohne Netzteil, mal gucken, wie lang er wirklich hält. Aber wenn net, hätte Köhler nen Netzteil vom 900er dabei, müsste eigendlich gehen, oder?
Ja(hr) es is 2009. Also ob des so ausschlag gebend is... Katharina hat grad festgestellt, dass die Systemzeit auf dem Rechner etwas zu aktuell is (7. Januar 2013). Na prost!
Wie hat des neue Jahr angefangen? Wie jedes Jahr. Sie waren auf dem Türmchen. Die Bergbahn war so voll wie lange nicht mehr. Was aber keine Interessiert hat, da sie ja nur auf halbe Höhe laufen. Wie es Lena profezeit(?) hatte, war relativ wenig zu sehen. War halt diesig. Nach ner halben std hat man kaum noch was gesehen, es war auch windstill. Um so mehr haben sie über die Leute gelacht, wie so so runter "gehen". Es war ja glatt. Es gab ganz ängstliche und so manchen sportlichen, den es am Ende doch hingelegt hat. Auf halber Höhe war es aber erstaunlich leer. Katharina versteht nur so Mädels nicht die mit Highheels auf den Turm gehen und dann fragen "und wie kommen Sie runter?" Können wir etwa fliegen? Wär ne Idee, ja doch. Es hat also leicht sakastisch und lustig angefangen.
Als Katharina aufgestanden war am nächsten Mittag hatte Katharina eigendlich damit gerechnet, dass ihr die Haaransätze weg tun. Warum? Lena hat ihr Rastas gemacht, auf die Katharina mächtig stolz is.
Und danach? Thomas war arbeiten. Katharina pendelt zwischen essen, schlafen und PC. Viel mehr macht sie nicht. Was soll sie auch machen?
Nächsten Freitag is die Beerdigung von Wolfgang. Katharina will eigendlich nicht mit. Erstens kennt sie sowieso nur höchstens 1/3 und zweitens gucken da doch alle blos betrübt rein. Aber Katharina weiß ausnahmnsweise mal wer gestorben is! Bei so einer auseinandergezogenen Verwandschaft is des schon nen Wunder.
Heute waren sie in Heidelberg. Katharina hätte sich das frühe Aufstehen echt sparen können... Und danach gings zu ikea. Die haben so nen Familyheftchen. Thomas hat ein bischen darin geblättert. Da is ne Familie drinnen, die ihre vollgestellte Garage aus und wieder einräumt. Dass sie nicht alles wieder eingeräumt haben is Nebensache. Thomas meinte, dass in der Garage auch kaum noch Platz is und die Kartons, die nicht ganz voll sind zusammen krachen. Letztens sollte er ein Buch suchen. Annemarie hat gemeint, dass er es ja ganz leicht finden müsste, weil er die Kartons ja beschriftet. Hat die Frau doch wieder Vorstellungen!
15. Januar
Schule.
In der Schule werden die letzten Arbeiten vor dem Halbjahresnotenschluss geschrieben und so mancher Lehrer hat gemerkt, dass ihnen noch Noten fehlen. Entsprechend viel(e) Arbeit (en)...
Montag
Alle stehen oben und warten, währenddessen wird sich über Neujahr unterhalten. Sie warten lange. Bis Katharina eine Stimme hört "Seid ihr die Klasse?" "Sind wir." "Der Dürr is mim Auto liegen geblieben. Ihr müsst alleine arbeiten. Ich schließ euch den Raum auf." Der Mensch stellt sich vor. Hat was, wenn man weiß, wie die aktuelle Schulleitung aussieht... Er beantwortet doofe Fragen, wie "Wo is er denn?" "Zwischen zu HAuse und der Schule!" und hält danach nen Vortrage, wie man sich zuverhalten habe. Sie verbringen also zwei Stunden mit nix machen. Hätten sie auch ausschlafen können... Nach der Pause kam er leider. Die Praxis is also auf den nächsten Tag verlegt worden, worüber Katharina immer wieder froh is. Jetzt is Katharina wenigstens über Profibus informiert. Wird sie warscheinlich nie brauchen, aber egal. Danach schreibt Katharina einen gräadiven Aufsatz über Stollentrolle. Das musste sein. Der Schreiber klärt die Klasse auf, bzw versucht es zumindest. Der Krieg hat über die Ferien festgestellt, dass er noch Noten vom zweiten Fach braucht / dass er sich verrechnet hat, deswegen muss innerhalb einer Woche irgendwelcher Stoff durchgenommen werden, den man am Ende der Woche abfrage kann, damit man ne Note ins Zeugnis schreiben kann. Europa, super.
Dienstag.
Morgens wird die Praxis nachgeholt. Katharina steht da und guckt. Sind sowieso nur 4 Steckdinger da. Am Ende der Stunde geht bei keiner Gruppe irgendwas. Beim Krieg gehts weiter mit Europa 4 DIN A3
Blätter sind schon geballtes Wissen. Wenigstens können jetzt alle von A3 auf A4 falten. Danach wäre eigendlich Deutsch gewesen, aber da sie ja Montag die Mittagspause durchgeschrieben haben hatten sie noch längere Mittagspause. Und danach wäre Mitternacht gewesen. Aber es stand auf dem Vertretungsplan, dass es Vertretung beim Berger gibt. Aber die beim Berger wollten ja die Arbeit schreiben, was sollen sie also 4 std lang machen? Irgendwer kam auf die Idee heim zu gehen. Frog hat dann nen schönen Zettel rumgehen lassen, wer mit geht. Nach gemeinsamer Überlegung hieß es bis morgen. Kurz nach 11 war Katharina am Bahnhof! Als Katharina Abends ins icq geht, schreibt Tobi sie an. Dass sie ja eigendlich Unterricht gehabt hätten und dass der Berger suchen war und dass sie ihre Arbeit nicht geschrieben haben und dass die Kompensation gemacht haben. Mhm, tja, können sie auch nix dafür, dass der Berger extra seinen Plan umschmeißt und der eine Teil net da is und er nicht seine Arbeit schreibt. Also echt!
Mittwoch
Im Bus meint Jan schon, dass Berger net so begeistert war und dass des sicher nen Einlauf gibt. Der Kostic liest im Klassenbuch und frägt war los war. "Verständigungsprobelme" Er teilt die Arbeit aus. Katharina is total happy. Aber sie weiß auch, dass wenn er die Arbeit so bewertet hätte, wie er es vorgehabt hätte, dass sie dann mindestens ne Note schlechter gehabt hätte. So hat sie wengistens nen richtig guten Ausgleich für Dürr. Danach macht er mit Kompensation von Leuchtstofflampen weiter. Katharina schreibt ab, was an der Tafel steht... Beim Krieg gehts weiter mit Europa. Der Anschliss beim Becker fällt recht gering aus. An ein "Missverständnis" kann er nicht glauben, weil ers Montags gesagt hat... Egal. Sie schreiben die Arbeit, die viel harmloser ausfällt wie sie dachten. Aber warscheinlich war sie zu harmlos...
Donnerstag
Jan freut sich schon in der Bahn über den Einlauf beim Berger, richtig schadefroh der Junge... Als Katharina oben ankommt stehen einpaar bei der Treppe. Es wird beschlossen zu warten bis alle da sind. Es wird brav "Morgen!" gesagt und ein ernstes Gesicht gemacht... Alles was kam, war: "Hab euch gesucht am Dienstag, wo wart ihr denn?" "Des war nen Missverständnis" "Na ja, dann hab ich hier mal nen paar Blätter zur Kompensation." Und hat mim Unterricht angefangen. Alle lachen. Er guckt komisch... Katharina schreibt beim Kostic entweder von der Tafel oder vom Dupke ab. Nach Reli (Film über Mutter mit 16) gehts beim Becker um Beleuchtungstechnik.
Im Klassenzimmer hängt ja ein Beamer. Schön eigendlich. Aber Katharina darf während ein Bild an die Wand geworfen wird, nicht ihre Blickrichtung ändern, sonst hat sie gelb, blau, rot, grüne Streifen im Sichtfeld.
Morgen wird in der ersten die Arbeit über Europa geschrieben. In den letzten 4 std gehts beim Mitternacht weiter mit der nächsten Arbeit. Bei der anderen Gruppe war die Hammer, 4 von 11 Aufgaben in der Praxis haben sie hinbekommen! Katharina kann sich nur die Daumen drücken...
18. Januar
Freitag.
Morgens wird erst ne std normalen Unterricht gemacht. Dann hätten sie ins Stufenzimmer gehen sollen. Aber da war der Huber drinn "Wir schreiben hier ne Arbeit!" Die Klasse war dann für "lassen wir dann das mit der Arbeit" Von der Idee war der Becker aber nicht so arg begeistert, also wieder zurück ins Klassenzimmer. Katharina liest die Aufgaben durch, bei der 4. sollten sie ein leeres DIN A4 auf DIN A45 falten. Alles lacht. Kommentar vom Becker "Er hat sichs nicht verkneifen können!" Und so was in ner Arbeit!!! Der Kostic macht weiter mit seiner Drehstom-Kompensation. Danach Mitternacht. Der schreibt die Arbeit, die Frog schon hatte. Und danach versuchen sich Raffa und Katharina gemeinsam durch die Aufgaben zu schlagen. Nach der ersten Aufgabe is es bei Katharina fertig. Sie kriegt gar nicht mehr auf die Reihe. Sie lassen sich vom Mitternacht helfen, der danach die Aufgaben mit voller Punktzahl bewertet. Auch gut. Weiter wie die andere Gruppe sind sie nicht gekommen, nach der 4. Aufgabe war fertig. Maxi und Alex hatten noch die 5. Aufgabe und das will war heißen. Sie kommen viel zu spät aus der Schule...
Im laufe des Tages schreibt sie Steffi ne Geburtstags-SMS. Abends ruft Steffi an, sie hat sich nen neues Handy gekauft. Katharina is mal gespannt wie lang des hält. Steffi hat von ihrer kleinen Schwester nen Wischmob bekommen. "Für die neue Wohnung!" Süß, gerade weil die zwei sich nicht so arg mögen...
Thomas, Annemarie und Falko sind zu Anna gefahren. In der Stadthalle war Neujahrsempfang. Sie sind zum Essen hingefahren. Katharina hält von so Aktionen nix. Anna läuft verdammt schlecht und hat sich total erkältet. Eigendlich klar, wenns in der Wohnung nur 9°C hat... Katharina verbringt den Abend zwischen TV und PC.
Samstag.
Katharina steht verhältnismäßig früh auf. Thomas, Falko und Annemarie fahren in die MKM zur Festtagsausstellung. Katharina hat Karten dafür gewonnen.
Sonntag.
Katharina schläft 14 std und is total müde. Warscheinlich weil sie mal wieder nicht auf die Uhr gucken konnte, weil ihr mp3 keinen Saft mehr hatte. So was is echt furchbar. Steffi ruft an, erzählt vom Twilllight oder wie der Film auch immer heißt. Da bleibt Katharina doch lieber bei Käpten Blaubär (13 1/2 Leben, Zamonien, ...) Thomas und Falko lernen für die Lateinarbeit. Bei der Kaffeestunde merkt Annemarie, dass sie die Teilnahmekarten von der Ausstellung gestern nicht eingeworfen hat. Und die will sie noch innerhalb von zu wenig Zeit hinbringen. Katharina weiß, dass sie das nicht schafft. Thomas fährt sie. Katharina findets mal wieder unmöglich.
Die neue ct kam am Samstag. Katharina wollte die Test zu den kleine Laptops abwarten. Sie haben zwar nicht die getestet, von denen Katharina es erwartet hat. (Dafür Geräte, die in Deutschland nicht verkauft werden. Enttäuschend, so kennt sie ct gar nicht!) Aber sie weiß jetzt trotzdem was sie will. Nur noch nicht, wo/wie sie ihn bekommt. Im Internet sind sie günstiger, auch mit Porto und Verpackung. Aber wie sieht es aus, wenn mal was kaputt geht? Sie wird sich mal am Dienstag erkundigen.
23. Januar
Montag
Katharina fährt zum Hafen. Sie läuft an der Firma vorbei, weil noch kein Licht brennt und weil sie sich nicht sicher ist, ob es die richtige ist. Als sie nach einer 1/4 std wieder zurückkommt, liest sie die Schilder genauer. Es ist die Firma. Aber immernoch keiner da. Sie war ja auch viel zufrüh, wer halt net rechnen kann... Irgendwann kommt ein Auto, jemand geht ins Gebäude. Katharina hinterher. Tilo stellt sich vor und erzählt von den Glatteisunfällen. Katharina hört zu, ohne dass es sie interessiert. Um kurz nach 7 kommen die Monteure. Sie soll mit Michael mitgehen. Er holt das Auto, ein Uraltes Teil. Gefällt Katharina. Sie fahren ein paar Ecken weiter. "ne Lampe versetzen" Mit den Worten "jetzt wirds heikel" macht er das Licht an. Katharina sieht trotzdem nix. Ein paar Meter weiter hält er an. Katharina sieht weit und breit keine Lampe. Als sie aussteigt merkt Katharina war "heikel", sie stehen auf ner matschigen Wiese. Katharina schliest ne Lampe am Verteiler an. Erst dann sieht sie, wo sie ist. Sie steht genau neben einem Becken. Es schwimmen Eisschollen. Die Lampe hat Katharina auch entdeckt. Michael bohrt. Und zwar ewig. Katharina hat keine Ahnung, aus was für nem Material die Wände sind. Er versetzt die Lampe um 20 cm. Katharina verstehts zwar nicht, aber sie frägt auch nicht nach. Als er endlich fertig mit Bohren is test Katharina die Lampe, nach dem sie den Dämmerungsschalter gefunden und abgedeckt hat. Leuchtet. Sie packen alles wieder zusammen. "Jetzt kommt der angenehmere Teil des Tages." Mit den Worten fahren sie einkaufen. Klar, dass sie an jeder Kaffeemaschine halt machen. Danach gehts in ein Jugendhaus. Michael zeigt Katharina wie man Gips anrührt, Katharina macht die Löcher zu / versucht es zumindest. Sie lassen das ganze ziehen und klettern unters Dach. Was auch immer Michael da gemacht hat. Katharina schaltet aus und ein. Danach fahren sie ne Leiter holen. Zurück verputzt Michael den Rest. Danach sind die Außenleuchten an der Reihe. Zum Mittag gehts ins Auto. Michael erzählt von seinem Auto und entsprechenden Unfällen. Katharina erzählt von der Abschleppaktion. Danach erzählt er von seinen Urlauben. Es hat Katharina nicht wirklich interessiert, aber sie fand es doch irgendwo toll, dass er überhaupt etwas erzählt. Nach ner Zeit ruft er Fal an. Von dem hat Katharina von Raffa schon viel gehört, aber wie weiß immer noch nicht, wers ist. Nach dem Mittag schreibt Michael Zettel. Sie packen alles ein und gehen. Sie müssen die Zeit totschlagen, also gehen sie zu dirversen Elektromärkten und informieren sich über PCs, Radios, schnurlose Telefone, Induktionskochfelder und vieles mehr. Michael hat einen großen "Nachteil": er raucht. Und zwar nicht zu wenig. Um nicht zu sagen viel. Was hat sie am dem Tag gelernt? Gips machen. Als Katharina gerade gehen will, läuft ihr eine Frau hinterher. "Jetzt hab ich Zeit für Sie!" Hä? Katharina hatte doch gar nichts mit der zu tun. Sie weiß zwar, wer sie ist, aber trotzdem. Katharina zeigt ihr den Rapportzettel und sie ist glücklich. Bei Fragen kommt Katharina natürlich! Äh, nee, eigendlich nicht.
26. Januar
Dienstag.
Auch Dienstag war Katharina zu früh... Irgendwie hat sie das mit dem Rechnen nicht so ganz auf die Reihe bekommen... Michael und Katharina fahren ein paar Straßen weiter zu ner Baufirma. Dort montieren sie ne Lampe ab, versetzen Steckdosen, gucken nach der Beleuchtung. Das mit der Beleuchtung war etwas aufwändiger... Es "blitzt" ca alle 10 sec., was auf die Dauer auf die Nerven geht. Aber nur in zwei Zimmer. Sie haben ne Menge ausprobiert. Katharina wäre für nen Stroboskob(?)effekt gewesen, aber gut. Vorallem weil es weg war, als sie von wo anders her Strom für die Beleuchtung hatten. Tilo kam abends mal vorbei.
Katharina telefoniert mit Steffi, die von ihren Vorstellungsgesprächen erzählt.
Mittwoch.
Diesmal gehts mit Klaus mit. Sie fahren zu ner Musikschule, Michael zeigt was zu tun ist. Die wollen dort eine Teeküche und da hat Michael schon den Unterputz gemacht, sie sollen jetzt noch die Leitungskanäle anbringen, die Potenzialausgleiche machen (wenn die Küche steht), den Verteile bestücken und die Leitungen anschließen. Klaus guckt sehr misstrauisch, als er von den Kanälen erfährt. Als Michael weg is, kapiert Katharina auch warum: Dort wo die Kanäle sind, müssen irgendwo verputze Leitungen sein. Klaus bohrt also ganz vorsichtig. Auf die Idee von nem Leitungssucher is da noch keiner gekommen... Sie zeichnen an, Klaus bohrt (vorsichtig!), Katharina steckt Dübel, sie schrauben "fest", bis sie feststellen, dass sie Schrauben nicht greifen... Klasse Wand! Sie bohren also die nächsten Kanäle, es geht alles gut, die Schrauben greifen. Bis zum letzten Kanal: peng. "Oh!" "Jetzt ruf ich Tilo an!" Er soll Pampe mitbringen und was zum flicken. Sie machen also mit dem in der Teeküche weiter: Katharina setzt Schalter und Steckdosen. Klaus wird ungeduldig, weil Tilo nicht kommt und sie nur bis Mittags bohren dürfen. Als er ihn grad anrufen will, kommt er. Mittler Weile haben sie auch festgestellt, dass etliche Meter Kanal und 5 Steckdosen fehlen. Tilo geht, sie machen Mittag. Klaus schläft. Sie schmieren die Pampe in die Löcher und lassen es härten. Sie fangen mit dem Verteiler an. Das heißt Klaus macht, Katharina steht daneben. Um 3 fangen sie mim aufräumen an, um Punkt halb sitzen sie im Auto. Auto in die Garage und Tschüss.
Donnerstag
Zuerst gehts zu ner Wohnung, wo die Klingel kaputt is und die Treppenhausbeleuchtung. Die Treppenhausbeleuchtung geht aber, ohne dass sie was gemacht haben. Die Klingel is schon schwieriger. Katharina pendelt zwischen Wohnung und Haustür. Sie kaufen ne neue Sprechanlage. Danach hört man das Klingln aber immer noch nicht. Unten an der Haustür is nen Draht ab. Wieder gehts zur Musikschule. Weiter gehts mit den Kanälen, sie haben neue Pampe dabei (die andere is nie trocken geworden). Klaus bohrt vorsichtig, da müsste noch Wasser liegen... In der Küche sind schon die Möbelbauer. Klaus wird erst mal gefragt, wie des denn so mim Strom is, was nen PE is und so... Warum net, er gibt brav Auskunft. Die zwei müssen ne IKEA Küche zusammen bauen und bohren, und stellen ebenfalls fest, dass man da nix dranschrauben kann. Sie sind auch entsprechend begeistert, Klaus schmunzelt. Auch auf der anderen Seite geht das mim Schrauben nicht immer. Aber sie treffen weder auf Wasser noch auf Strom, was ja auch was is. Die Wand is komplett krum, aber was solls. Nach dem Mittag ziehen sie die Kabel ein.
Abends fährt Katharina zu Anna. Sie hat sie erkältet und Thomas hat beschlossen, dass sie sich warscheinlich nichts kocht, weil sie nicht aus dem Haus geht, also hat er Gemüsesuppe gemacht. Katharina bringts hin. Und wird von Anna in einer erstaunlich warmen Wohnung empfangen. Sie bekommt auch Nudeln (selbstgemacht) mit Käsesose. Nach dem zweiten Teller meint Katharina, dass Anna den Rest morgen essen soll. (Klar hat Katharina vorher gemeint, dass Anna mitessen soll, aber sie hat angeblich schon was gegessen) "Nö, des ess ich jetzt." Na dann. Vll wars auch nur deshalb war, weil sie ne Kerze in der Küche hat, weil ihre Lampe nicht mehr geht und sie ja noch nicht zum Einkaufen gekommen is. Dass Anna was gegessen hat, hat Katharina doch einiges gezeigt. Katharina hätte gedacht, dass es ihr viel schlechter geht. Aber sowas is ja auch Medizin sagt sie ja immer. Ein bischen gehustet hat sie. Und es lag mal wieder ein Puzzel auf dem Tisch, 3000Teile, aber es fehlen scheinbar welche. Ob des des is, des Anna zu Weihnachten bekommen hat? Nach dem Anna den Teller leer hatte, hat sie Katharina nach Hause geschickt. Aber nicht bevor Katharina Wäsche und zwei Äpfel und natürlich den Brief, den Anna gewonnen hat, eingepackt hatte. Es kam zum Glück gleich ne Bahn.
Freitag
Klaus drückt Katharina alles mögliche in die Hand, bis Katharina Tilo frägt, bei wem sie eigendlich mitgeht, nicht dass ihr das nicht gefallenn hätte. Katharina soll mit Jörg mit. Sie gehen zu erst was reparieren. Klaus is gar nicht begeistert. Lichtschalter geht net, Lampe brennt net. Katharina trägt, hält, reicht und steht daneben. Wenn sie irgendwas machen will, heißt, des mach ich schon. Na klasse, irgendwann wird sowas langweilig... Es geht in die nächstes Wohnung, da hat die Stadtwerke festgestellt, dass des Drehfeld net stimmt, und dass sie des richtig stellen sollen. In nem Gymnasium tauschen sie ne Lampe. Danach gehts noch mal in die erst Wohnung, er will noch was gucken. Sie stellen fest, dass die Klingel net geht. Und fahren zum nem Haus, des grad renoviert wird. Auch da fehlt der Potenzialausgleich. Jörg rammt also 15 m in den Boden. Katharina hat natürlich vorher alles reingetragen, war scheiße schwer! Später haben sie dann festgestellt, dass die Küche offen is, und dass sie den Potenzialausgleich auch da hätten reinlegen können, wär weniger Arbeitsaufwand gewesen. Die Heizungsbauer lästern oft, ob die schon an Erdöl sind und so. Irgendwann versucht Jörg das Messgerät zu bedienen. Katharina hätte es auf Rlow gestellt und fertig, aber er braucht dazu ne Phase. Katharina hat also eigendlich keine Ahnung was er da misst. Irgendwann stellt er fest, dass sie 8,9 Ohm haben und is zufrieden. Danach werkeln sie noch ein bischen, was sie wirklich machen weiß Katharina nicht. Katharina füllt ihren Zettel aus, Klaus regt sich über die Stadtwerke auf. Katharina muss mit der Reiser noch sämtliche Formulare ausfüllen und bekommt ein Feedback, wo sie nicht weiß, wie die Frau das beurteilen will, aber gut.
Eigendlich wollte Katharina noch Xenia anrufen, aber sie hats dann doch gelassen.
Samstag.
Katharina hat sich "morgens" von Thomas wecken lassen. Gegen 12 waren sie dann bei netfactory. Und haben was mitgenommen. Siehe "Katharinas eeepc".
Samstag Abend gings mit Hilfe Annas Karten in die Grichische Nacht. War nicht so Katharinas Ding. Manuel saß in der Bahn. Schon des zweite Mal an dem Tag.
Sonntag
Thomas und Katharina werkeln am eeepc.
Montag
Für Katharina gehts zur nächsten Außenstelle: Hoch- und Höchstspannung. Katharina muss mim Bus hinfahren. Busse sind niccht so Katharinas Ding. Er is natürlich anders gefahren, wie Katharina dachte, aber sie is trotzdem an der richtigen Haltestelle ausgestiegen. Nur dann hat sie etwas Orientierung gebraucht. Als sie dann vor der richtigen Hausnummer stand, wusste sie wo sie hinwill, nur nicht, wie sie hin kommt. Also is sie zur Pforte. Dann wars klar, war sie ja mal mit Edgar von den Telefonern. So stand sie bei dem jenigen im Büro, der bei ihr af dem Versetzungsplan steht. Aber da is natürlich nie was. Der schickt sie ins Gebäude nebendran. Da is dann auch Sascha. In dem Raum sind schon ein paar Leute. Katharina setzt sich dazu. Und da sitzen sie. Was ja klasse is, aber man wartet ja irgendwie darauf, dass es los geht. Es ging aber nichts los. Irgendwann kam einer und hat gemeint, dass Katharina mit Wolfgang und Sascha und Uwe mit gehen sollen. Aber jetzt gehts erst mal in die Cafetaria, nach so viel Pause muss man erst mal was essen! Nu gut, Katharina war die letzten Tage ein anderes Arbeitstempo gewohnt.
28. Januar
Fortsetztung Montag
Nach der Pause gings dann los. Mit einem Kontrollgang in einem Umspannwerk.
29. Januar
Katharina is mit Uwe unterwegs. Er hat sie morgens abgeholt und dann sind sie tanken gefahren und waschen und nen Schwätzle halten. Und dann gings nach Dossenheim Bilder machen vom verrosteten Wandler. In Ladenburg waren sie auch noch kurz, weil Michael gemeint hatte, sie sollen da Endverschlüsse nachfüllen, aber Uwe hat gemeint es wär nicht so dringend. Also haben sie sich mit Eric getroffen. In Dossenheim haben sie nen Kontrollgang gemacht, etwas weniger ausführlich wie mit Wolfgang. Und haben versucht einen Lüfter zu reparieren, bei dem einfach nur die Sicherungen draußen waren... Danach gings nach Schriesheim, kurzer Kontrollgang. Und ab nach Leopoldshafen. Ein echter Hochsicherheitstrakt dort, Katharina wär fast nicht reingekommen. Die haben ja echt Mist dortstehen. Uwe hat sich über die Befestigung von den Leistungsschaltern kaputtgelacht (sind mit zwei 10 Schräubchen befestigt), statt angeschweißt. Tja. Dann gings Mehl kaufen, Katharina hat er zu Hause abgesetzt.
30. Januar
Freitag.
Katharina wird in der Gegend rumgeschickt, von Tibor ins Büro, vom Büro in den Aufenthaltsraum und von dort weg. Als es ihr zu blöd geworden is, is sie ins Büro und hat versucht Zeiten einzugeben, aber Tibor kam dann doch vom Kaffee trinken. Sie soll doch mit raus nach Daxlanden. Auf dem Weg dahin hat er ihr verklickert, was sie darf (Klospühlung betätigen) und was sie nicht darf (wo hochlangen). Dixiland is echt riesig. Vorher hatten sie zwei, höchstens drei Trafos, da is des doch noch mal ne Nummer größer. Dort haben sie ein Feld freigeschaltet und dann gewartet. Irgendwer hat da was gemessen. Tibor hat ihr ne Menge erklärt. Als sie grad gehen wollten, kam ne Störung rein. Nach einbischen suchen haben sie den Fehler festgestellt: Ne Spule war defekt, da kann des mit der Fernschaltung nichts werden. Dann hat Katharina mal noch nen Leistungsschalter schalten sehen. Sie is echt zusammen gezuckt, weil sie den Lichtbogen zwar gesehen hat, aber nicht noch mit was so lautem gerechnet hat. Da geht einiges... Dass Katharina fast die Finger abgefallen sind, is schon fast normal.
Katharina hat dann noch Raffa getrofffen an der Bahnhaltestelle. Sie macht Zählerauslesung. Ihr gefällt des.
Thomas war morgens auf dem Pfennigbasar. Annemarie hätte gerne, dass Katharina auch noch hingeht, aber Katharina will nicht.
4. Februar
Montag:
Schule. Morgens an der Haltestelle gings schon um einen neuen Stundenplan. Katharina hatte überhaupt nix davon gewusst. Sie lässt sich aber nix anmerken. Angeblich sollen sie Englisch bekommen, statt Reli. Katharina glaubt erst mal gar nichts. Die ersten 4 std letztendlich. Na klasse, sie drückt sich beim Spako rum und guckt beim Profibus programmieren zu. Danach gehts weiter mit Deutsch, sie bekommen die Aufsätze zurück und sollen ihre mündliche Leistungen bewerten. Katharina weigert sich, sich nach einem Bewertungsbogen vom Kultusministerium zu bewerten. Total unrealistisch. Danach folgt die Pause. Und danach normal eigendlich mit Reli. Sie stellen sich also vor den Reliraum und warten. Die Englischtante is drei mal vorbeigelaufen, bis sies gerafft hat. Dann hat sie versucht die Klasse zur Rede zustellen. Irgendwer hat mal gefragt, wann sie denn Englisch hätten. Auf ne Vorstellungsrunde hat sie zum Glück verzichtet. Aber sie hat so manchen nicht mehr gekannt. Was auch gewisse Vorteile hat. Danach Wirtschaftskunde...
Dienstag. Schule
Sie machen zwei Stunden Analogwertverarbeitung, Katharina versteht sogar auch mal ein bischen was. In Deutsch gehts um Werbung. Katharina hat keine Lust. Beim Berger gehts grad weiter. Die Arbeit war wie erwartet net so der Reiser... Zwei std machen sie Verbesserung, was ja was heißen will. Und danach sollen sie mal wieder was mit Caddy machen, was Katharina nicht abhaben kann. Raffa druckts zweimal aus. Der Russ kriegst ja auch nicht auf die Reihe.
Mittwoch: Schule
Beim Kostic gehts mal wieder um Drehstromkompensation. Katharinas Rechenansätze sind richtig nur macht sie irgendwo mal so schöne Leichtsinnsfehler, wie 12 durch 3 is 3 oder verdreht halt mal ne Zahl. Sowas regt Katharina dann echt auf. Sooft wie sie des jetzt schon gemacht haben kann sies auch ohne Tabellenbuch. Beim Krieg machen sie Projekte. Katharinas Gruppe macht das Thema Mobilität. Katharina ist mal gespannt was daraus wird. Es ist mitlerweile auch offiziell bekannt, dass Angelo gekündigt bekommen hat. Der zweite aus der Firma. Die andere Gruppe hat mim Mitternacht geredet, mit Reli is nix zumachen. In einer der vielen Pausen hat der Mitternacht die Arbeit ausgeteilt, Theorie is gut, Praxis okay (dank Raffa) und Dokumentation ganz schlecht. Wie des jetzt verrechnet wird weiß aber noch keiner. Der Becker bekommt mal alle einzelnen Noten. Na klasse. Der Becker kam dann auch gleich mit seiner Arbeit. Ist gut, besser wie Katharina dachte. Beim Becker hatte sie auch einen Teil der Hausaufgaben. Irgendwann muss sie mal was gemacht haben.
5. Februar
Donnerstag.
4 std Mitternacht. LCN, bis jetzt gefällt das Katharina super, sie bekommt auch was auf die Reihe (bis jetzt noch!). LCN findet Katharina bis jetzt besser zu bedienen wie EIB. Danach gehts mit Kompensation weiter, der Kostic erzählt, dass das was sie gestern gemacht haben eigendlich falsch war, aber dass sie trotzdem so rechnen. Der und seine ewige Kompensation. Bauuse. Katharinas Brezeln liegen irgendwo zu Hause... In Deutsch gehts um die Slogans. Katharina macht eigendlich nix. Da fängt schon mit dem Quatsch an, Kunz, Russ und Dennis schlagen sich. Wörner versucht mit der Bras über seine Klassenbucheintrag zudiskutieren (er war nach und während der Pause auf dem Scheißhaus und sie hat ihn eingetragen!). Er solls dem Becker sagen und was das denn für Auswirkungen hat. Blöde Frage oder? "Is ja nur ne sachliche Feststellung" Wörner hat sich überlegt, ob er sie nicht auch mal ins Klassenbuch schreibt. Als hätte sie da nicht auch was dagegen. Boar, man merkt, dass Katharina die Frau nicht aussstehen kann, oder?
...
10. Februar
Montag
Es haben sich alle im Pausenraum versammelt. Eric hat Geburtstag. Also gibts was zu essen. Es geht um die Wocheneinteilung und vieles mehr. Matthias kommt auf die Idee, dass die "Stifte" dableiben sollen. Zu erst gibts aber mal ne Unterweisung, Katharina dachte schon, des bei Tibor war des einzigeste. Danach gehts in die Halle. Sie stellen alles raus, was zu den Hebewerkzeugen zählt. Na klasse. Und dann warten sie und warten sie. Später sortieren sie Karabiner und Sicherheitsleinen. Katharina geht dann mit Matthias mit. In irgendeinen Wald bei Ersingen und suchen nach Bäumen die der Freileitung gefährlich werden könnte. Chris is auch dabei. In Birkenfeld sind die Baumfäller am Werk. Später werden die in der Nähe von Sprantal eingewiesen. So arg langweilig, wie Matthias das gemeint hatte, war das gar nicht. Katharina hatte nicht gewusst, dass man ab März nix mehr schreiden darf... Auf der Heimfahrt erzählt Matthias von MÄX und seinem Quatsch und von seiner Ausbildung, was auch immer interessant is.
Dienstag.
Katharina wartet auf Wolfgang. Währenddessen trägt sie mit Gärtners hilfe ganz brav die Zeiten von letztes Jahr ein. Katharina soriert Übersichtsschaltpläne ein. Und dann gehts nach ein Schwätzchen über alte Hiltis los. Nach Hochstetten. Bauleiterbesprechung. Wolfgang steht genauso wissend dabei, wie Katharina. Wenigstens werden sie schön nass... Danach gehts nach Karlsruhewest (da wo sich der Wandler verabschiedet hat), Tibor hat nachts festgestellt, dass da des Blindschaltbild nicht stimmt, und dass der Schwimmer irgendnen Schaden hat. Wenig später steht Wolfgang also in der Grube. Uwe kommt dazu und sie gucken wegen dem Schaltbild. Nach einigem Hin und Her vertauschen sie die Beschriftungen. Danach gehts weiter nach Dixiland. Katharina hatte eigendlich nicht gewusst, was sie dort machen. Beide verschwinden im Klo. Katharina braucht ein bisschen bis sie kapiert, was die zwei dort treiben: Sie nehmen die Klopühlung auseinander, weil die durchläuft. Okay, warum nicht?! Muss Uwes Idee gewesen sein. War alles total verkalkt. Katharina fand das ganze doch sehr amüsant. Vorallem als Uwe nach Wolfgang ruft (der gleiche Tonfall wie der Ädam nur das Duuuuuuuuu hat gefehlt) Uwe baut zwar viel auseinander, aber zusammen bekommt es dann Wolfgang. Nach dem dann die Spühlung dicht war, gings an den Abstellhahn. Dabei gehts dann um Löcher&Co. Die zwei zusammen is auch so nen Team... Das Resulat war eine verkratzte Kloschüssel, eine "dichte" Klospühlung, ein trielender Abstellhahn und ein defekter Durchlauferhitzer. In Kirrlach wird ähnliches sein...
Katharina versucht es Abends mal bei Steffi, aber die hat mal wieder Spätschicht.
12. Februar
Mittwoch
Katharina wartet. Wolfgang kommt und alle gehen Kaffee trinken. Es is schon nen großer Unterschied zwischen dem von Ettlingen und Hoch- und Höchstspannung.Von Wolfgang&Co wird man auf jeden Fall dazu "erzogen" selbst was zu machen. Was Katharina gut findet. In Ettlingen stand Katharina ja nur daneben und hat dies und das gereicht. Und sie bekommt was erklärt, in Ettlingen hat Katharina grad mal gefragt wo sie hinfahren. Vll liegt es auch dran, dass Raffa nicht dabei ist, die sie fragen könnte. Wobei Katharina sich sicher is, dass sie auch nicht mehr mitbekommen hat. Katharina hat mittlerweile festgestellt, dass Kaffee trinken sehr wichtig ist. Es ist ein Austausch von Erfahrungen und Problematiken. Sonst würde nämlich keiner wissen, dass man diesen und jenen Trafo beobachten muss (nein, das wird erst aufgeschrieben, wenn man was machen muss). Danach ist Katharina mit Wolfgang und Michael nach Philippsburg. Der neue Zaun muss geerdet werden. Was bedeutet, dass das Seil erst einen Kabelschuh bekommt, dann das alte Seil blank geputzt wird, danach das eine auf das andere Seil gepresst wird und dann am Zaun befestigt wird. Die Fremdfirma hat auch nur Dummheiten im Kopf... So, dass Wolfgang in der Mittagspause bedenken hat. Weil sie sie nicht alleine in der Anlage dürfen lassen. Nicht, dass sie drinnen gewesen wären, sondern dass sie ohne Aufsicht rein gehen. Die Schilder müssen angebracht werden. Dann kommt das Gebäude dran, es läuft Wasser rein. Wolfgang versucht mit Silikon abzudichten, was nicht wirklich glückt, deswegen schrauben sie es an, wobei öfters Wasser läuft. Währenddessen schneit es ein bisschen. Obs jetzt dicht is, bezweifelt Katharina. Die demolierten Platten tauschen sie auch noch aus. Michael fährt sie heim.
Donnerstag.
Katharina hat frei. Sie geht zum Wagner. Aber der meint, dass Katharinas Haut harmlos is, sieht Katharina eigendlich genauso. Aber sie soll doch mal wieder zum nem neuen Augenarzt gehen. Er hofft, dass er dann nen Bericht bekommt. Mehr wie sagen, "des kann net sein!" können die auch nicht. Und Katharina weiß ja, dass es so ist.
14. Februar
Freitag.
Katharina schreibt morgens ihre Zeiten. Danach weiß Katharina nicht mit wem sie mit soll. Irgendwer hat Michael gesagt. Wolfgang guckt etwas komisch. So heißt keiner. Am Ende geht sie mit Manuel nach Kuppenheim. Wolfgang und Dominik wollten auch kommen, haben aber noch einen Abstecher nach Baden-Baden gemacht. Manuel und Katharina warten. Es schneit. In Kuppenheim geht ein Sammelschienentrenner nicht raus. Sie sprühen ihn also mit Öl? ein und er geht schwergängig. Mit etwas mehr Öl gehts leichter. Das gleiche Spiel machen sie beim Abgangstrenner. Danach diskutieren sie, was oder ob sie noch was machen. Sie einigen sich auf Dixiland und vorher Mittag. In Dixiland tauschen sie die Trockenperlen und Öl aus. Manuel fährt sie nach Hause.
Annemarie is ganz aufgeregt. Katharina interessiert sich nicht wirklich dafür. Später bekommt sie mit, dass es um Anna geht. Sie hat den Gefrierschrank abgetaut und jetzt geht er nicht mehr zu. Einen Handwerker hat sie bestellt, aber der kommt nicht. Katharina fährt also zu Anna. Annemarie gibt Wolle und Bananen mit. Bei Anna angekommen macht sie erst mal ne Bestandsaufnahme. Bei der dritten Schublade geht springt die Tür wieder auf. Die untereste Schublade ist aber ein bisschen größer als die anderen beiden. Katharina verklickert Anna, dass sie die Kiste ausräumen müssen, worauf Anna die Kiste ausleert. Damit hatte Katharina nicht gerechnet. Die Schubladen sind Körbe mit ner Platte vorne dran. Und die Platte war nicht richtig eingeklipst und somit größer. Oma is glücklich. Katharina ruft bei Annemarie an, die sich wundert, dass schon alles fertig is. Katharina erklärt Anna wie es dazu kommt. Bei ein paar gebratenen Spagetti (mit zu altem Käse) erzählt sie Anna, was sie tagsüber gemacht hat. Aus der Wolle will Anna eine Mütze machen und gibt noch gefrorene Kastanien und Äpfel mit. Katharina fährt wieder nach Hause. Die Bahnen sind zu voll, es is irgendwo Nachtumzug. Zu Hause wird die ganze Sache nochmals ausführlich diskutiert.
Katharina versucht Steffi zu erreichen, aber die arbeitet. Sina is auch nicht da. Und Xenia meldet sich nicht. (Okay, Katharina hat ihr Handy geschrottet, bzw es geht einfach nicht mehr an. Wobei das mittlerweile schon 5 Jahre alt is...)
Sina ruft Nachmittags an. Kurz danach Steffi. "Und was machst du so?" "Nix besonderes" Hätte Katharina sagen sollen, dass sie letztes Jahr des letzte Mal jemand gesehen hat, der nicht zur Familie oder Arbeit gehört? Nein, sie lässt es. Aber es is Katharina klar, dass das so nicht weiter gehen kann. Irgendwas sollte sie ändern. Nur wie und was weiß sie noch nicht.
16. Februar
Samstag.
Es is Sonntagsbegrüßung, aber Katharina hat nicht die geringste Ambition hinzugehen. Ausnahmsweise wird das sogar akzeptiert.
Steffi ruft an. Damit hatte Katharina nicht mehr gerechnet.
Sonntag.
Katharina versucht mit Falko Lateinvokabeln zu lernen. Aber der hält davon nicht allzuviel. Und schreibt Berichte. Und macht ihre letzten Rastas auf. Es waren noch so 5 die "vollständig" waren und 10 die schon fast offen waren.
Montag.
Erik sitzt schon im Aufenthaltsraum. KAtharina fängt an, ihre Zettel und Zeiten zu schreiben. Nach und nach kommen sie alle. Uwe läster, Manuel soll doch mal fragen, wann sie anfangen... Nach ein bischen Gerede übers abholzen fängt Michael (gibts doch) an über Grubendichtigkeitsprüfung zu reden. Uwe langweilt sich sichtlich. Danach gehts um diese komischen AEV-Geräte. Und wie man sich bei verhält, wenn man Gefahrenmeldungen nicht mehr wegbekommt. Das war dann eine recht heiße Disskussion. Danach gings Kaffee trinken. Und dann is Katharina mit Tibor zu Essox gefahren. War arschkalt. Katharina versteht recht wenig von dem was er sagt. Aber ein bisschen was hat sie doch verstanden, zb, wann was welche Spannungsebene is und wie man des erkennt. Zu den Mastbezeichnungen hat er viel gesagt, und der Farbspiegel. Katharina hofft für morgen auf wärmeres Wetter.
18. Februar
Dienstag.
Katharina geht mit Tiabr wieder holzen. Vorher fahren sie noch einen Teil der Leitung ab und gucken nach den Bezeichnungen. Die Holzer kommen nicht weit. Zwischen drinnen helfen sie das Holz dem Förster aufzuladen. Mittags treffen sie Wolfgang (gaaaaaanz zufällig). Er erzählt von den Trafos, die sie absperren müssen. Zur man darf die Anlagen nicht betreten. Nach dem Mittag meint Tibor "Er is halt ein bisschen ruhiger als ich." Katharina kriegt sich kaum noch vor lachen... Aber wie so n altes Ehepaar des Brötchen teilen... Nachmittags gucken sie beim Holzen zu.
Mittwoch
Katharina wird vom Borni abgeholt. Sie fahren rein, wechseln das Auto, trinken Kaffee (Tibor is auch da, weil sein Auto zugefroren is...), packen alles ein. In Birkenfeld machen sie BGV A3 Prüfung und Leitern und Tritte. Sie fangen mit den Leitern an. Zwischendurch erklärt er ihr immer mal wieder was über Fernwirktechnik. Auf einmal sind ganz viele Leute da: Bauleiterbesprechung. Borni und Katharina nehmen reiß aus. Irgendwann meint er, er muss die Uhr im Blick haben, wegem Mittag. Ahja. Um Punkt 12 gehen sie in Pforzheim essen. Wolfang und noch einer kommen auch. Danach suchen sie noch die letzten Tritte zusammen und fangen mit den RCDs an. Katharina schreibt, er misst (meistens Mist). Katharina setzt er wieder zu Hause ab.


