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ab März

5.März

Montag. Schule.

Montags fängts mim Obelix an. Er erklärt noch mal die Analogwertverarbeitung und alle denken, dass er net erklären kann. Raffa zählt letztlendlichs. Enorm viel... Katharina stellt sich zu Köhler, Christian und Steffen. Steffen frägt, was sie hier macht. Alex kommt im laufe der 4.std auch noch. Köhler machts und der Rest guckt zu so in der Art. Von Deutsch bekommt Katharina nicht wirklich was mit. Englisch fällt zum Glück aus, deswegen wird Gemeinschaftskunde vorgezogen. Da sind sie wieder mit ihrem Projekt beschäftigt.

Dienstag. Schule.

Beim Obelix gehts weiter mit seinem AWL, was sie warscheinlich nie wieder brauchen. FUP hätte sicher gereicht, aber ja warum nicht. Er will ihnen weiß machen, dass sie mal nen FC48 kreiert hätten, haben sie aber nicht. Zum Glück sinds nur zwei Stunden. Es geht weiter mit dem Projekt. Katharina geht zum Arzt. Als sie auf Mitternacht warten beschließen sie schon fast heim zu gehen, aber er kommt doch noch. So ein Pech. Sie machen also LCN, Katharina kapiert ziehmlich schnell um was es geht. Sie bekommt sogar die Aufgaben alleine gelöst! Katharina is schon fast begeistert... Er würde mit der Klasse auch auf die Eltefa gehen, aber an nem anderen Wochentag. Aber zwei mal geht nicht.

Mittwoch. Schule.

Weil keiner da is, der Kompensation macht, gehts beim Obelix weiter... Sie versuchen den FC20 in AWL zu beschalten, aber es läuft eigendlich nix. Das heißt es tte vll geklappt, wenn der Obelix nicht ein falsches PEW gesagt hätte. Mit 750 gehts halt nicht. Zum späteren Testen haben sie keine Zeit mehr. Der Becker macht weiter mit Beleuchtungstechnik. In Gemeinschaftskunde gehts mim Projekt weiter. Des hängt Katharina jetzt schon zum Hals raus. Mobilität und vorallem Visionen sind echt interessant, aber nicht, wenn man sich überlegen muss wie man ne 1x3m Wand aufteilt und präsentiert. Es ging so verdammt früh nach Hause, dass sies gar nicht glauben konnten...

Donnerstag.

4 std Berger. Es geht um Triac, Diac und Phasenanschnittssteuerung. Katharina baut auf, der Russ unterhält sich. Katharina baut nen Kurzschluss (so wie der Michi und der Doupke gestern beim der Kurzschlussmessung), weil sie halt die Zeichnung an der Tafel leicht fehlinterpretiert hat. Man bedenke, dass der Berger vorher kontrolliert hat... Hat nen Triac gekostet. Sie messen Mist und mim Oszi. Ne std Becker und Deutsch überstehen sie auch noch. Danach Englisch. Das Desinteresse ist keinem anzumerken, nur, dass die Hälfte der Klasse was anderes macht. Danach is fertig. Zum Glück.

8. März

Freitag. Schule.

Beim Becker labern sie die erste Stunde über den Prüfungsablauf, den eigendlich keinen interessiert. In den nächsten zwei std berechnen sie, ob sich ein EVG in 10 Jahren lohnt. Danach is "Mittagspause". Beim Mitternacht gehts weiter. Als er dann in seine Besprechung muss, warten sie noch kurz, bis er weg is. Nachdem Dennis dann den Notaus gedrückt hatte, war sowieso alles aus, also sind sie gegangen. War ganz sinnvoll, mit dem Notaus. Katharina fährt danach zu Anna. Sie trinken Kaffee, sie setzt sich alleine hin.


Samstag&Sonntag

Katharina pendelt zwischen ihrem PC und Esstisch. Sie macht nicht wirklich was. Sie telefoniert mal mit Steffi, aber es ergibt sich nix, weil schlecht Wetter is. Und wer nix macht kann nix erzählen. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

12. März

Montag.

Katharina is eine der esten. Sie rechnet eigendlich noch mit Sascha, aber später fällt ihr ein, dass der ja ne Planänderung hatte. Katharina ist also alleine. Nacheinander kommen sie alle. Tibor grinzt und spricht sie auf die Wochenberichte an. Als der Chefe kommt, sagt Uwe irgendwas, worauf der Chefe beschließt, dass Katharina mit zur Endgeräteausgabe soll. Zum Glück war es nicht ernst gemeint. Katharina geht mit Wolfgang2 mit. Irgendwo zwischen Kuppenheim und Gaggenau machen sie Leitungskontrolle. Sie testen zwischendurch immer mal wieder das Toughbook aus. Mal funktionierts mal nicht. Warum auch immer. Und manchmal verdammt langsam. Gegen Mittag haben sies zum Synchronisieren bekommen. Im Laufe des Tages telefonieren sie mit Uwe, der Katharina am nächsten Tag mitnimmt.

Dienstag:

Mit Uwe und seinem Toughbook gehts nach Wittsätt, Druckluft kontrollieren. Sie versuchen natürlich gleich zu synchronisieren, aber klar, dass es nicht klappt, in Achern und Oos das gleiche. In Oos waren sie dann synchron. So gaanz klappt das noch nicht. In Leopoldshafen machen sie nen Kontrollgang. Und machen Störungsbeseitigung, indem sie die Druckluftschläuche enteisen. Bei den Wandlern hat sich nix getan. Sie telefonieren oft mit irgendwem. Uwe meint schon, sie vereinsamen und quatschen dann die Schaltleitung voll... Was warscheinlich noch nicht mal so unwahr is.

Mittwoch

Uwe versucht schon morgens zu synchronisieren. Aber es klappt nicht. Sie brauchen mehrere Standpunkte und Anläufe, dass es geht. Mit Uwe gehts nach Viernheim, Druckluft kontrollieren. In Rheinau suchen sie ne defekte Lampe, sie finden sie aber nicht. Daher telefonieren sie in der Weltgeschichte rum. Aber keiner weiß was. Bei Telefonaten is es ganz lustig, es wird nicht mehr gefragt "Was machsch?" sonder "Bist synchron?" In Altlußheim ist alles schon gemacht. Das mit dem Arbeit verteilen hat nicht so ganz geklappt. Macht nix, in Dixiland muss immer was gemacht werden. Sie haben zwar keinen Auftrag, geschweige denn ne Nummer. In der Goldgrube^^ sind zwei Löcher die zugeschüttet werden müssen, aber sie finden keine Schaufel. Also gegen sie eine Suchen und nach langem Suchen finden sie auch eine. Uwe schaufelt also, und Katharina steht daneben. Klasse, solche Aktionen. Danach laufen sie noch durch die Kabelkanäle. Haben was sie Teile. Vorallem Katharina muss nur ein einziges Mal den Kopf einziehen (im Gegensatz zu Uwe). Sie telefonieren. Viele kommen am nächsten Tag zum Standpunkt.

Donnerstag:

Sie treffen sich morgends. Außer Torsten und Mario ist noch keiner da, als Katharina kommt. Kurz darauf kommen sie alle: Uwe, Wolfgang, Jürgen und Olli. Als sie feststellen dass der Chefe nicht da is, gehts Kaffee trinken. Uwe will Katharina mal wieder zum Kaffee trinken überreden. Aber bei Katharina is da nix zu machen. Alle machen sie sich Gedanken über Mario. Danach gehts in den Schulungsraum. Sie synchronisieren und melden zurück und tun und machen. Uwe fehlt ne Nummer. Und nen Auftrag für den heutigen Tag. Gegenauso wie Wolfgang. Sie sprechen also mit Mario ab, dass es nach Dixiland geht, den Kontrollgang weiter machen. Und vorher nach West, nen neuen Schwimmer einbauen. Sie teilen sich, Wolfgang kauft ne Abzweigdose, Uwe und Katharina nen Schwimmer. In West baut Uwe den alten aus. Katharina soll mal wieder alle möglichen Sachen aus dem Auto holen. Ja, sicher, aber nur, wenn sie weiß, was gemeint ist und wos is. Wolfgang merkts und holts aus seinem Auto. Als Wolfgang dabei is die Abzweigdose anzuschrauben ruft Tibor an, wo sie Mittag machen. 10 Min später haben sie alles zusammen gepackt. Famila is net schlecht^^. Es folgt sie übliche Unterhaltung von wegen "Benehmen sie sich? Wenn net, ruf an!" Kurz darauf erzählt Uwe Wolfgang, dass sie (Tibor und Katharina) ja schon gemeinsam unterwegs gewesen wären. Tibor: "Wir waren schon im Wald." Katharina kann sich den Kommentar nicht verkneifen "Ja, war ganz romantisch am See." Tibor bekommt sie Kriese, die anderen zwei lachen. Wenig später gehts um Mario. Zurück in West, testen und befestigen sie den Schwimmer. Katharina geht auch mal runter. Kurz darauf is Wolfgang auch unten. Nen bisschen eng diese Gruben. Der Schwimmer geht, die Pumpe absofort auch. In Dixiland gehen sie weiter die Kabelkanäle ab. Katharina wäre nicht wirklich klar gewesen, wo sie rauskommen. Was sich wenig später zeigt. Irgendwo muss der Saft ja produziert werden. Sie kontrollieren SF6-Druck. ...

16. März

Montag.

Als Katharina kommt, is kaum jemand da, aber das Netzwerkkabel is net am PC, sondern am Laptop. Was bedeutete, dass Katahrina nichts eintragen kann. Dann halt nicht! Sie wartet, nacheinander kommen sie alle. Chris is immernoch total heißer. Nach, für Katharina unwichtigen Sachen, gibts was leckeres zu Essen. Wenn des mal Raffa gesehen hätte. Aber das Fleich war halt einzeln und warm. Danach versucht Uwe mal wieder zu synchronisieren. Eigendlich bringt es nicht wirklich was, da sowieso alles über Mundpropaganda weiter gegeben wird. Is halt doch am effizientesten. Sie fahren also mit Wolfi nach Dixiland. Da geht ne Fernschaltung nicht. Sie suchen also bei der Fernwirktechnik, wo sich die zwei auch so wahnsinnig gut auskennen. Kathrina steht daneben. Das machen sie, bis jemand anruft, wer wo Mittag macht. Sie treffen sie wie üblich. Katharina hat es doch echt gewundert, dass noch keiner von der Schlüsselaktion geredet hat... Es geht mal wieder um die Samstag/Sonntagaktion und der gefassten Aktion. Zurück im Dixiland gehts weiter. Auch ein Haus weiter, Uwe stellt fest, dass keine Spannung da is. So kann das nicht gehen. Nur woher soll sie kommen. Nach einigem Suchen finden sie einen nicht überwachten Automaten, der sich verabschiedet hat. Nach gefundener Arbeit füllen sie Katharinas Feedback aus. Das heißt Uwe macht da. "Einser machma net, vierer und fünfer auch net, also müssen wir die zweier und dreier ungefähr gleich aufteilen." Ah ja, auch gut. Solang sich Katharina nicht selbst einschätzen muss immer gerne. Und dann auch noch so gut. Katharina gefällts immer mehr. Wolfi will irgendwann wissen, wer und wie denn der Russ beurteilt wurde. Soweit Katharina weiß, war er net so begeistert. Wolfi soll noch Möchtenicht!gernbauleiter spielen. Sie fahren rein, um den Fütterzettel abzugeben.

17. März

Dienstag.

Katharina wird abgeholt, es wird Kaffee getrunken und ab nach Dixiland. Dort schalten ...

18. März

Fortsetzung Dienstag.

Dort erden sie, damit was am Leistungsschalter repariert werden kann. Sie gehen zu Olli, der Zeitschütze tauscht. Uwe fängt auch damit an. Und drückt das ganze an Katharina ab. Am Ende funktioniert es nicht wirklich. Als sie durchs Tor reinfahren wollten, is das Tor nicht aufgegegangen. Also wirds repariert, zumindest das eine. Danach Synchronisieren sie. Uwe und Katharina gehen wieder auserden.

Mittwoch:

Thorsten kommt auf die Idee, dass Katharina ja die Gaderobe abschrauben könnte. Sie suchen also Akkuschrauber und Bitsätze. Sie finden zwar was, aber arbeiten kann man nicht damit. Kreuzschlitz passt bekanntlich nicht auf Schlitz und ohne Akku is des auch nicht das wahre. Im Büro steht irgendwer, den Katharina anquatscht. Sie wundert sich später selbst darüber. Katharina bekommt fast was sie will. Wenig später kam Thorsten wieder. Sie soll aufhören, sie fahren nach Niederbühl mim Kran. Sie hat keine Ahnung was da is: Ein paar Dachziegel sind auf dem Weg nach unten... Aber zu erst gibts nen Kaffee. Irgendwann kommt mal von Thorsten "Benimm dich nicht wie ein Mädchen!" Er merkt sehr schnell, dass der Witz net so des wahre war... Die Blicke vom Nachbartisch sind schwer zu ignorieren. Kurze Zeit später sind sie auf dem Dach. Wobei Thorsten Bedenken hat, dass Katharina des mit der Höhe nicht gebacken bekommt. Den einen Ziegel bekommen sie nicht mehr so hin, dass er nicht wackelt. Uwe fährt also Dachzement kaufen. Der Ziegel wird halten, so viel Zeug wie die da drauf haben. Uwe hat entdeckt, dass der Schieber von der Grube zu is. Keiner weiß warum. Sie lassen die Pumpe also laufen. Thorsten fährt. Uwe und Katharina gucken nach dem Wasser. Nach ner Weile kommen sie auf die Idee, ne zweite Pumpe anzuschließen und setzen die Wiese unter Wasser. Katharina wäre zwar dafür gewesen, dass sie den weißen Pudel von nebendran auch noch naß machen, aber Uwe is nicht so dafür. Nach dem die Grube endlich leer is gehts nach Dixiland. Katharina geht zu Jörg und seinem Anhang. Katharina wird über die Schalter aufgeklärt. Interessant is das schon. Uwe und Katharina enterden das ganze wieder. Sie hat es zwar noch nicht so ganz drauf, aber macht nix. Sie bekommt den Harken nicht raus.

22. März

Sonntag.

Katharina hat festgestellt, dass sie am Mittwoch eine Arbeit schreibt. Somit würde Anna flachfallen. Katharina will, dass Annemarie hingeht. Aber Autofahren will sie nicht, und Bahn fahren auch nicht. Katharina macht ihr klar, dass sie davon nicht allzuviel hält. Als Katharina heute aufsteht kam Annemarie gerade aus dem Gemeindehaus. Katharina frägt, ob sie schon ne Bahn hat. Hat sie nicht. Katharina soll mit Kati Wäsche aufhängen. Dafür geht Annemarie zu Anna. Katharina stellt fest, dass die schon wieder nicht geschleudert is. Annemarie macht keine Anstalten zu gehen. Katharina verzieht sich hinter den eeepc und schaufelt Schokolade in sich hinein. Als Thomas stunden später kommt, schläft Annemarie auf dem Sofa. Pech. Erst was sagen und dann nix machen. Katharina wird patzig und Thomas weiß genau warum. Lernen tut sie nix, weil sie festgestellt hat, dass die Arbeit erst in der nächsten Blockwoche is. Katharina is dieses ganze Gezicke echt zu viel. Aber was soll sie denn machen?? Nur is das mit dem irgendwas ändern nicht so einfach. Dazu müsste man wissen, was und wie.

Mittwoch.

Katharina fährt mit der Bahn zur Messe. Weil sie nicht auf die Idee gekommen is, den Russ zu fragen, ob er sie mitnimmt. Macht eigendlich nix. Sie machen sich über die Tussi lustig, die es nicht auf die Reihe bekommt, das Klo im Zug zu verriegeln. Der Becker is danach gucken gegangen, ob des wirklich so schwer is. Is beschriftet... Tobias fängt von der Eisenbahn an. Is ja teilweise ganz interessant, aber es interessiert Katharina nicht. In der Messe merkt Katharina schnell, dass sie keinen Anschluss hat, also läuft sie ihren Jungs hinterher. Der eine Teil, verpisst sich. Kunzi und Alex versuchen sie auch abzuhängen, aber blöd is sie nicht. Katharina sagt ihnen die Meinung. Wenig später treffen sie zum Glück auf Russ und Sascha. Sie klappern die Stände ab, das mit der Orientierung klappt nicht so gut, was Katharina total egal is. Hauptsache sie hat irgendwo Anschluss. Das klappt so lange gut, bis sie auf den Rest der Klasse treffen. Manne lacht Alex aus. Katharina weiß warum. Sie frägt den Russ, ob er sie nicht mitnehmen kann. Kann er. Katharina is ihm dankbar. Sie dappen noch kurz durch die Hallen und fahren dann. Katharina weiß einfach nicht, was sie im Umgang mit Leuten falsch macht. Sie futtert mal wieder gute tolle Schokolade..

30. März

Montag. Mac

Katharina hat irgendne Grippe oder so was erwischt, deswegen is Katharina am Montag zu Hause geblieben. Bei Kunzi hat sie sich erkundigt, was sie gemacht haben. Schrittkettenprogrammierung mit irgendnem Programm, was sie in der Prüfung brauchen werden. Klasse, Katharina weiß genau, wie des morgen ablaufen wird. Sie wird dasitzen und gar nichts kapieren. Und Mittwoch wird sie auch nicht da sein, des geht nicht anders. Katharina sieht jetzt noch graue Punkte, gar nicht gut so was. Sie hat jetzt schon Angst vor morgen.

31. März

Dienstag. Mac

Katharina hatte sich morgens noch entschieden ein bisschen Werkzeug mitzunehmen. Zum Glück. Sie trifft Kim, die etwas in Eile wegen ihrer Prüfung is. Katharina findet ihre Schuhe. Und wartet auf Raffa. Raffa verklickert ihr kurz, was sie gemacht haben. Katharina setzt sich an den freien Tisch, als einzigeste... Bei neun is immer jemand übrig. Beim Grinzemännle meldet sie sich brav zurück. Raffa gibt ihr die Unterlagen, sonst hätte sie gar keine Ahnung gehabt, was sie machen soll. Sie liest sich alles durch und fängt mit der Prüfung an, die sie zur Übung machen. Mac kommt, sie soll zuerst das alte Gestell abbauen. Na gut. Dazu braucht man Werkzeug, aber der große Schraubendreher is zu Hause. Raffa hilft ihr aus. Später stellt sie fest, dass der Rest, ähnlich weit mit der Planung ist wie sie. Sie planen sich also zu tode. Katharina merkt, dass das sie bei der Verständnis der Aufgabe bzw die umzusetzen einige Probleme hat. Um nicht zusagen ein wesentliches: sie weiß nicht wies geht. Aber das war von vorne rein klar, das war ihr schon nach der Zwischenprüfung bewusst. Morgen gehts weiter.

Anna hat noch mal einbisschen Verlängerung bekommen für ihre Reha. Je länger sie dort ist, desto besser. Ist zumindest Katharina der Meinung.

5. April

Freitag.

Katharina fährt zu Anna. Sie essen Eier und Organgen, gehen bis zur Pferdekoppel und zu einer Sonnenbank. Dann gibts Abendessen. Sie nehmen die aktuelle Zeitung mit und lesen sie beim Organge essen. Danach gehts Treppensteigen, ohne Wägelchen und mit "auf dem Knie abstützen".

Samstag.

Katharina steht viel zu spät auf. Nach dem sie gefrühstückt hat ruft sie Lena an. Aber sie hat auch noch keine vollendete Tagesplanung. Katharina macht ihr die Dreads. Die meisten sehen daher wie gewebt aus.

Thomas und Falko sind bei Opa. Den Computer und natürlich den Drucker in Gang zu bringen.

Sonntag.

Katharina wollte eigendlich was sinnvolles machen. Aber Steffi kommt ihr dazwischen. Von ihren Leutz hat keiner Zeit und Lust ihr beim Renovieren zu helfen. Also ruft man Katharina an. Die hat ja immer Zeit. Stimmt eigendlich. Katharina und Steffi machen also die Tapete in Ossis zuküftigen Zimmer ab. Bis des von der Decke. Des war nämlich bisschen unpraktisch, mit der kleine Leiter. Steffi hat sich von ihrem Freund getrennt. Zum Glück. Ihre Oma kommt und bietet Kuchen an.

Morgen gehts weiter mit dem Programm bzw mit der Kontrolle. So solls zumindest sein. Katharina wird sehen. Sie hat halt gar nicht gemacht. Weiß aber, dass ihre Verdrahtung nicht stimmen kann. Das Programm bekommt sie, so hofft sie von Raffa.

Zum Glück ist es eine kurze Woche.

7. April

Montag.

Katharina hat das Programm von Raffa. Aber es funktioniert nicht, wie sie nach kurzem testen feststellt. So hat Katharina wenigstens ein Grundgerüst... Der Mac stellt schnell fest, dass ihr Steuerstromkreis Quatsch is. Er plant mit ihr neu, was nur zwei std gedauert hat. Katharina macht also den Steuerstromkreis neu. Sie versucht sich am Programm. Bereinigt ein paar Fehler bei den Rücksetzbedingungen. Katharina will das Programm auf die SPS übertragen. Aber natürlich klappt es nicht. Es kann keine Verbindung hergestellt werden. Der Mac kommt dazu. Und probiert auch ne Weile. Bis er den PC runter und wieder hoch fährt. Danach gehts, warum auch immer. Das Programm hängt sich öfters auf. Katharina fängt im Testen an, aber es tut rein gar nichts (wie bei Raffa auch). Irgendwann kommt der Mac auf die Idee, den Schritt_1 auf true zu setzen. Aber das Programm macht das nicht mit. Warum auch immer. Sie lassen es so wie es is.


Katharina bekommt die Noten für die Vorsetzung vom 3. Satz der kleine Nachtmusik. Somit is sie happy.Wenigstens eins an dem Tag, das klappt.

Dienstag.

Der Schritt lässt sich ganz normal auf true setzen, wie sonst auch. Nur halt gestern nicht. Warum auch immer. Softwaretechnisch geht das Programm also. Beim Testen stellt Katharina aber fest, dass ihre Waschgruppe gar nix tut. Nicht gut. Sie guckt also in die Stromlaufpläne. Und stellt fest, dass das Waschgrupppenschütz gar nicht an die SPS angeschlossen is. Das kann man ja ändern. Danach zieht das Schütz zwar an, fällt aber nicht mehr ab. Ein Blick in die Pläne sagt, dass bei einer Selbsthaltung das Schütz sicher nicht abfällt. So ein Mist. Nach dem die Selbsthaltung draußen ist, funktioniert alles so wie es sein soll.

Es kann also mit dem Umbau losgehen. Katharina plant also ausführlichst. Was allerdings der Unterschied zwischen Planen und Dokumentieren ist, hat sie nicht so ganz kapiert. Bei dem zu ergänzenden Graphcet guckt sie bei Maxim und erweitert so ihre Bedingungen. Sie fängt noch mit der Schrittkette an. Fehlt also noch das Programm und die entsprechenden Protokollen.

Sina schreibt ihr ne SMS. Ob sie nicht ne gute Seite wüsste, bei der man ne Reise gewinnen kann. *lach* Hat ihr wohl gefallen in Österreich leztes Jahr. Sie kann ja auch mal ihr Glück versuchen... Eigendlich freut sich Katharina, dass sie mal was von sich hören lässt. Aber die haben ja alle Ferien.

9. April

Donnterstag

Katharina geht zum Wagner. Der bringt ein Schreiben mit vom Kriebel. Dann is irgendein Notfall. Katharina liest des Schreiben. 1 1/2 Seiten sind also ein kurzer Bericht, aha. Ansonsten steht viel drinnen, was im Grunde so stimmt. Katharina ist ein bisschen sauer, weil sie von Heidelberg nix wusste. Oben auf dem Schreiben stand: "Nicht zur Weitergabe an den Patienten." Als der Wagner wieder kommt, drückt er ihr es zum lesen in die Hand. Sie denkt sich ihren Teil. Katharina stimmt das ganze sehr nachdenklich. So präzise formuliert hatte sie das nicht erwartet.

Sie geht zum Mac. Ihre Zeitberechnung hat genauer gestimmt, wie sie dachte... Der Rest sitzt da und macht scheiß bzw das, was sie gestern auch schon gemacht haben. Katharina macht das gleiche. Nach dem Mittag kommen zwei Praktikanten. Katharinas Programm tut was, Schritt 1, Schritt 6, Schritt 8, nix. Ihr Ein/Ausschalter und ihr Geberkontakt haben keine Wirkung. Der Motor läuft ständig. Die Praktikanten spielen. Raffa und Katharina lachen. Die zwei programmieren ein Förderband mit Logo. Und versuchen sich an den Zeitgliedern. Wenig später räumen alle auf und machen Witze über Alex.

14. April

Dienstag. Mac.

Eigendlich sollten sie die Doku abgeben und die Präsentation halten. Sie haben aber alle lange gebraucht, um die Dokus auszudrucken. Katharina hat ihre Präsentation noch mal angeguckt und dann festgestellt, dass das die Präsentation vom letzten mal is, die sie da auf dem USB-Stick hat. Tja. Sie telefoniert mit Thomas, der ihr das ganze schickt. Hat sie mal wieder glückgehabt... Später halten sie alle die Präsentationen. Ein paar Mechis sind auch dabei. Katharina bekommt sie einigermaßen gut über die Bühne, nur, dass man die Farbe schwarz auf dem dunkelblauen Hintergrund fast nicht lesen kann. Ihre Doku hat sie auch abgegeben. Aber die Erdungspläne hat sie zu Hause... Danach gabs Feedback: alles gut. Gut. Sie bringen noch zwei Gestelle in den Keller, verladen Tische, spielen und machen Scheiß. Sie versuchen noch was zu drucken. Aber der Drucker will die neue Kartusche nicht...

Steffi ruft an. Und erkundigt sich nach einem Netboook.


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