Katharina hat oft den Artikel angefangen. Noch immer weiß sie nicht richtig was sie schreiben will. Wenn Katharina ehrlich ist, sind ihr Tränen in die Augen gestiegen. Warum? Vll weil sie die Offenheit und Gemeinsamkeit berührt hat. Sie hätte gerne den Artikel als Kommentar auf der Seite dortgelassen, aber das ist nur bei angemeldeten Besuchern möglich. Selbstschutz wird hinter diesen "Lügen" stecken. Doof nur, dass man sie lieber für die Wirklichkeit hält. Dann wäre nämlich alles viel einfacher. Es wäre leichter mit den Menschen umzugehen, die einem etwas bedeuten. Man würd esie ja nicht merh sehen, wenn man wo anders ist. Man erfindet die Geschichten, sie verfolgen einen auf Schritt und Tritt. Sie sind ein Teil des Lebens. Je mehr man versucht sie zu verleugnen, je mehr nehmen sie Platz ein. Verdrängt man sie zu sehr, verfolgen sie einem in die Nacht. Lässt man ihnen den Freiraum, wollen sie mehr. Man muss einen Mittelweg finden, den es nicht gibt. Oder der sich laufend ändert. Das Umfeld versteht nicht, warum man ihnen so Sachen erzählt. Man selbst eigendlich auch nicht. Es kommt so über einen, man stellt erst danach fest, dass man sich da wieder etwas neues zusammengedichtet hat. Bekommt es das Umfeld heraus, will es nichts mehr mit einem zu tun haben. Was man auch versteht. Man passt also höllisch auf. Passiert es doch, macht man sich Vorwürfe, man verdrängt sie wieder. So kommt es dass man mit dem Buch einschläft. Man muss lesen, bis einem die Augen wirklich zufallen. Erst dann hat man sie besiegt. Und das Buch muss einen fesseln, sonst hlrt man auf. Der Nachteil an der Methode ist dass man erstens komplett übermüdet ist und zweitens schläft man irgendwann nicht mehr ein. Es fallem einem zwar die Augen zu, doch die Geschichten gehen weiter.
Auch der Artikel soll weiter gehen. Katharina muss erst ihre Gedanken sortieren. Und Thomas meint auch dass Katharina ins Bett gehen sollte (von wegen Montag...).
Bei Katharina hat es mit ein paar Bürokatalogen angefangen. Sie liegen noch irgendwo rum. Das muss noch vor dem Kindergarten gewesen sein. Danach sind es immer mehr Kataloge geworden. Je größer irgendwelche Probleme je mehr Geschichten. Für die Fantasiegeschichten weiß Katharina keinen Zeitraum. Auf alle
Fälle waren sie praktischer, man braucht keinen dem man sie erzählt und
keinen Katalog. Klar dass man versucht dagegen zusteuern. Mit mäßigem Erfolg. In der 8.Klasse hats da mal nen Höhepunkt gegeben. Keine Ahnung ob du es damals mitgekommen hast.
Dass Steffi und Katharina damals Stress hatten, war aber wohl kaum zu übersehen. Schweigen, es muss zum Hauptbestandteil werden. Weil es das Umfeld nicht versteht. Wie auch? Die Freundschaften werden durch das Schweigen einseitig. Der eine erzählt, der andere hört zu. Wer wer is braucht Katharina dir nicht zu sagen. Du weißt es selbst.
Wir haben uns mal etwas zu Weihnachten geschenkt. Eine Kette hast du bekommen mit einem Rätsel drinnen. Vll hast du sie noch. Warscheinlich aber nicht. Ein Satz stand in den kleine Perlen. In Morsezeichen.
-.. .- -. -.- . / -.. .- ... ... / -.. ..- / -.. .- / -... .. ... - --..-- / ... -.-. .... -. . -.-. -.- . .-.-.-
Heute weiß ich nicht mehr, ob ein Komma drinnen war oder nicht, ob hinten nicht doch ein Ausrufezeichen war. Egal wie, die Botschaft bleibt die gleiche. Und auch heute noch steh ich zu der Botschaft. Mit Komma (nach der Rechtschreibung) und Ausrufezeichen (weil die Botschaft dich erreichen soll). ;-)
Auch scheinbar tote Zeilen haben einen Absender.
16. April
Was hast du mit deinem Blog gemacht? Hast du die Referenzen gefunden?
22. April
Geht wieder... diesmal mit Umlaute^^
29. April
Ich weiß, was du gemeint hast. Warscheinlich wirst du jetzt denken, warum ich es dann schreibe. Weil es etwas is, was mich irgendwie bewegt hat. Nur is es nicht in der Mitte bei euch hell, weil die Lampen links sind. Es war nur, weil, sowas hat mir noch nie jemand gesagt. Dann verwirrt das etwas.
5.Mai
Benitz. Es war ein komisches Verhältnis das wir hatten. Auf der einen Seite musste er dem Klassenzwang folgen. Auf der anderen Seite wusste er wohl, dass wenn er neben mir sitzt auch irgendwie mit mir auskommen muss. Von ihm kam auch die Erfindung mit Anti-Superbleifrei. Alles was er tat und sagte, hatte zwei Seiten. Du hast Recht, wenn er nicht hamlos gewesen wäre, hätten die Sachen nicht zwei Seiten gehabt. Das was er tat musste er lustig finden. Es hätte sonst nicht ins Klassenbild gepasst. Bist du dir sicher? Mitlerweile bin ich davon überzeugt, dass man das in ganz ganz kleinen Stückchen aufbereiten sollte. Aber immer nur soviel wie man meint, dass man verträgt. Und manchen Sachen kann man nicht aus dem Weg gehen. Benitz zum Beispiel. Auf einmal stand er mitten in meinem Hof. Ich zumindest will wissen, warum ich mich mal so und mal so verhalte. Es versteht sich besser. Es gibt da so nen tollen Spruch, der sinngemäß meinte, dass man das Leben vorwärts leben muss, und die Vergangenheit nur rückwärts verstehen kann. Benitz Taten hatten zwei Seiten zum Glück, im Gegensatz zu manch anderem. Siehe Lisa. Durch die virtuelle Glasscheibe konnte sie nur langen, wenn sie ein Blatt gebraucht hat.
6.Mai
Mit dem gefragt werden hast du aber recht. Man muss sowas erst für sich formulieren. Erst dann kann man auf so Fragen vernünftig reagieren.
9.Mai
Deine Struktur ist nicht schlecht!
Entscheidungen. Du hast Recht. Wirklich viel helfen kann ich dir warscheinlich nicht. Und ich hab auch keine Ahnung ob du das Abi brauchst oder nicht. Und vorallem weiß ich nicht, was bei dir in der Klasse abgeht. Als ich nach Stuttgart auf die eltfa gefahren bin, haben wir uns kurz am Bahnhof gesehen. Ist schon eine Weile her. Du hast dich zu einer Gruppe Leute gestellt. Daraus habe ich geschlossen, dass es dir gut in der Klasse geht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Leistungen sind, die dich fertig machen. Das kann vll eine Folge davon sein. Bei Erzählungen hat man die Wahl zwischen dem lustigen und dem, was man nicht so lustig fand. Für gewöhnlich entscheidet man sich für die lustigen Momente. Meistens entscheidet man sich nicht bewusst dafür, sondern man spricht einfach irgendwas. Und da man irgendwann gelernt hat, dass es besser kommt, wenn man was lustiges erzählt. Aber man hat sich entschieden. Und meistens tut es einem gut, wenn man sich nur für irgendetwas entschieden hat. Egal für was. Meistens zieht man Veränderungen vor, weildas Risiko besteht, dass etwas besser wird. Oft will man aber nicht sehen, dass es auch schlechter werden könnte.
Was würde ich dir raten? Informiere dich kongret, über nen Auslandaufenthalt und rede mit Kathi. Vll fällt dann das ein oder andere schon mal weg.
13.Mai
Ich weiß, ein bischen schwer zu verstehen...
Wenn Beziehungen beendet werden, und/oder neue aufgebaut werden kostet das immer verdammt viel Kraft. Is immer am besten bei anderen festzustellen... Is egal ob Christoph oder Simon. Ob das dann alles is wäre die Frage.Vll setzt du dich mit etwas auseindander, das viel Kraft braucht, ohne dass du es richtig merkst. Deine Klasse wirds bei so viel gutem aber wohl nicht sein.
Du verstehst dich mit den Leuten super. Versteh ich des richtig, dass du eigendlich da bleiben willst, aber nur wenn es auch noch einen Nutzen hätte, der dich weiter bringt (Abi)? Kurz wenn du dir sicher wärst, du würdest dein Abi packen? Wenn ja, müsste man "nur"(!) an den Noten drehen? Manu. Du hattest selbst beschlossen, dass du keine Zeit für deine Entscheidung hast. Da kannst du schlecht auf Manus Entscheidung warten...!
15. Mai
Wie du gemerkt hast, hab ich die Kurfe nicht mehr bekommen, dir vor deinem Urlaub zu antworten.
Versuchen das Thema einfacher zu machen, sind eben nicht immer das Ziel zum Glück. Eben weils schwieriger is...
Mhm, so ganz gefäll mir die Sache aber nicht. Kommt deine Überlegung nicht etwas spät. Muss ich dir aber wohl nicht sagen. Gemählte Wege zu gehen ist eben leichter wie neue Wege gehen. (Hab ich doch wieder ein Deutsch...) Seminarkurs? Hast du wie oft, kann man wechseln? Warscheinlich zu oft und nicht zu wechseln, sonst hättests du schon gemacht.
Ja, Motivation. Wie bekommt man die? Durch Leute, durch gute Noten (also Lob), durch Perspektive und dadurch, dass man es als einzigesten Weg sieht (das hab ich im Artikel oben drüber versucht...). Was fehlt? Die Perspektive. Und das wird wohl das schwierigste sein.
Geregelter Tagesablauf. Aufstehen, Schule, nach Hause kommen. Und dann? Essen, Hausaufgaben, Freizeit? So sah das mal bei mir aus. Nen Typ in der Richtung wär bei mir schon allein aus dem Grund gar nicht möglich. Egal, is nicht Thema. Ähm, schon mal versucht aufzuschreiben, was an einem Tag gemacht werden soll? Hört sich vll blöde an, kann aber helfen, sofern am auf die Zettel guckt. Aber bloß nicht zu viel vorhaben! Auch feste Zeiten helfen bei so was, wie Mittwochs um 6 spiel ich Flöte... Schon mal gedacht, dass der Umzug ne gravierende Änderung hat? Nerven. Die bekommt man ganz leicht, in dem einem alles egal ist. Klar, Momo is wichtig. Aber die kommt von selbst, oder? Putzen is ne Sache, da kann ich nur sagen, lass es so wies is (hör nicht drauf, bin da zu abgehärtet). Lerne zu sortieren: des is wichtig, ob unter dem Bett sauber is oder nicht, is weniger dringend, das tut mir gut, ohne das geht gar nichts. (Leicht mit aufs Klo gehn zu vergleichen... einzelheiten kannst du dir denken...)
Das mit den leichten Dingen. Es ist vll leicht, aber es gibt vll in diesem Moment "wichtigeres". Ich weiß in etwa was du meinst. Dummerweise kann ich dazu nur sagen, dass es besser wird, wenn einem mal viel egal geworden ist. Zu viel. Ich denke nicht, dass es daran liegt, dass du viel beschäftigt bist. Was meinst du mit "was ganz anderes"?
Deinen Blog hast du ursprünglich angefangen, weil du vor hattest über etwas zu schreiben, das ein schwieriges Thema is (blöd ausgedrückt). Mit deinem Blogumbau ist es wieder in den Hintergrund geraten. Hintergrund ist falsch. Du hast selbst gemerkt, dass es nicht ein einfaches aufschreiben ist. Das Auseinandersetzten, Schnecke, das kostet Kraft. Aber es ist unumgänglich, wenn man meint, dass es wichtig ist. (Und ich(!) bin davon überzeugt, dass es wichtig ist!) Vll geht es dir etwas zu schnell. Wobei es nicht unbedingt am Blog liegen muss, er wird es nur verstärken, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung.
Steffi. Ich kann dir zur Zeit noch nicht mal sagen, wie sie aussieht. Das letzte mal hab ich sie im Januar bei Kinza gesehen. Seit dem haben wir nur noch zwei drei mal in der Woche miteinander telefoniert. Glaub ich zumindest. Rote Haare hat sie gehabt, aber obs noch aktuell is, weiß ich nicht. Sie wirds dir aber sicher nicht übelnehmen falls sie wirklich gewesen sein sollte. Sie is im Kindergarten beim Hallenbad zur Zeit. Es hat nichts mit Höflichkeit zu tun, sondern mit Überwindung.
Zwei Wochen? Sag mal, gehn die Ferien nicht nur noch ne Woche...?
15. Juni
Hab grad einen Teil von meinem alten Artikel gelesen und zwar des mit Steffi. Sie hatte mir erzählt, dass sie sich nicht sicher gewesen is, ob sie dich gesehen hat. Und zwar von alleine, ohne dass ich nachgefragt hatte. Sie hat sich genauso wenig getraut wie du...
Dein Brief. Nun, ja, erst mal wollte ich sagen, dass ich ihn gelesen hab. Die Antwort darauf wird nicht so leicht...
16.Juni
So. Jetzt hab ich vier Möglichkeiten. Und du meinst wirklich, es wäre eines davon? Glaube ich ehrlichgesagt nicht.
zur 1. Möglichkeit: Simon. Er hat warscheinlich deinen ganzen Tagesablauf durcheinander gebracht. Du hattest keinen mehr, von dem du ne direktere Rückmeldung bekommen hast. Hast du ohne Christoph das Gefühl gehabt, dass du nichts mehr machst? Und troztdem bist du so glücklich als er geht? Oder ich habs falsch verstanden...
Christoph (schreibt der sich nicht mit f?) wirst du nicht vergessen. Ähnlich wie die meisten anderen Personen, die du irgendwann mal gesehen hast. Vll weil sie dir irgendwann mal "gefährlich" werden können?
zu 2. Möglichkeit:
Schuld is gut... eher dass er der Auslöser zu deinen Problemen is.
Könnte es nicht viel mehr der Wechsel zwischen Christoph und Simon sein?
zur 3. Möglichkeit:
Kann sein, aber du kannst nicht jemand anderen zu einer Entscheidung drängen. Somit wäre der Punkt vll ne Ursache, aber an manchen Sachen kann man nichts machen.
zu Möglichkeit 4:
Will er dir vll keine Hoffnungen machen, weil er die Vorgeschichte von dir und Christoph kennt. Und er weiß, dass du dich dann noch mehr von ihm abhängig machst? Weil du dann unselbstständig wirst?
Schnecke, wir sind nicht in Mathe. Das is dein Leben. Da wird es nicht nur eine Lösung geben.
18. Juni.
Aus "morgen" is nix geworden...
neue Möglichkeit: Hat dich euer Umzug aus der Bahn geworfen?
An die Möglichkeit glaube ich allerdings selbst nicht...
Ich glaube dass dir das mit Simon zu schaffen macht, dass er auf der eine Seite nicht weiß, was er will und auf der anderen Seite, dass du von ihm nicht die Aufmerksamkeit bekommst die du gerne hättest. Nur wie man das löst? So nen richtigen Ansatz hätt ich da auch nicht. Vll klärt mal überhaupt den Status und vorallem seine Bedenken.
Der Satz ja, klar is der klug^^, ich heb so Sache immer für die anderen auf, ich hab dann keine mehr für mich... Aber glaubst du ich mach das anders? Bist nicht die einzige, die gerne eine Lösung hätte, am besten noch die richtige... So abwegig is die Mathesache aber auch nicht: Immer eine Aufgabe nach der anderen. Und ich hab bei mir gelernt, privat VOR Schule. Wenns private nicht geht, geht Schule auch nicht. Gehts private besteht wenigstens die Möglichkeit, dass es in der Schule auch klappt.
Wenn ichs richtig verstanden hab, dann is da (zumindest in meine Augen) was nicht logisch: "Hast du ohne Christoph das Gefühl gehabt, dass du nichts mehr machst? Und troztdem bist du so glücklich als er geht?" Für mich schließt sich das aus.
Könnte es eigendlich sein, dass du zu jedem die Nähe suchst, der sich um dich kümmert? Ist warscheinlich doof gestellt, die Frage, ich hoffe du verstehst was ich meine!
Was meinst du damit "an einer lebende Person"? Deine Mutter schätze ich mit Simon recht locker ein. Wie viel wusste sie von Simon? Ich glaube sie hat Erfahrung genug, dass man die Leute erst kennenlernen soll, bevor man etwas beführchtet.
Ich frag mal etwas blöd, aber was is SK? Singen&Kunst wohl nicht ;-) Des wegen immer alles nacheinander. Schreib dir auf, was du noch zu machen hast und tu das versuchen abzuarbeiten. Und wenn du weißt, dass es viel ist, sollte man vll früher anfangen *ausErfahrungsprech*
Am Samstag? Hast du demjenigen gesagt, dass du das etwas früh findest? Schon angefangen, oder was hast du die Woche noch zu tun? Wäre unpraktisch, wenn du auch noch Mathe schreiben würdest am Freitag. Mach das beste drauß, am besten du entscheidest dich für eins, wenn es gar nicht anders geht. (So hast du dann am Ende vll eines noch unterbelegt und nicht alle beide knapp.) Ich drück dir die Daumen.
Was hat deine Mutter eigendlich geschrieben. So unbrauchbar kanns doch nicht gewesen sein, oder doch?
Hab noch ne Idee. Kathi. Ich weiß nicht wie das bei euch läuft, aber vll gibt des nen Ansatz. Wie gesagt, ich hab keine Ahnung.
22. Juni
sommercamp
Du bist mir gut! Klar kann ich versuchen Tipps zu geben. Aber dass sie gut sind, tu ich bezweifeln. Von dem ob sie etwas positives bewirken ganz zu schweigen. Obwohl, etwas gutes seh ich: Du gewinnst in den was du machst vll etwas mehr Rückrad.
Ihr drei gemeinsam mit anderen im Urlaub. Was befürchtest du eigendlich? Oder hast du nur davor Angst, dass sie nicht von einander wissen, dass der andere da ist und es zu einer Situation kommt, in der du etwas erklären sollst, das du nicht erklären kannst? (Was doch ein schön verschachtelter Satz...)
Ehrlichkeit und Ehrlichkeit sind zwei verschiedene Dinge. Ich bin immer für die vollendete Ehrlichkeit, vorallem dann wenn ich nur passiv davon betroffen bin. Wenn dann tu ich gleich richtig lügen. Nur muss man immer die Risiken und Wirkungen miteiberechnen, egal bei welcher Art von Lügerei. Was würde also passieren, wenn du Simon sagen würdest, dass Christoph mitgeht? Ich kenne weder den einen noch den anderen. Oder anders rum: Warum hast du dich fürs erste für die Halbwahrheit entschieden?
Du hast ja noch Zeit dir das zu überlegen.


